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Bundesgärten eröffnen im Palmenhaus "Brasilien in Schönbrunn"

27.06.2022

„Naturwunder einer Neuen Welt: Brasilien in Schönbrunn“ ist die neue Sonderausstellung der Bundesgärten, die seit 25. Juni bis zum 11. September 2022 im Großen Palmenhaus Schönbrunn zu sehen ist. Sie rekonstruiert die Leopoldinische Expedition, die zur Verheiratung der Erzherzogin unternommen wurde, und zeigt, wie ein Schönbrunner Hofgärtner den Philodendron in unsere Wohnzimmer brachte.
Gemeinsam mit der Partner-Ausstellung im Naturhistorischen Museum Wien „Brasilien. 200 Jahre Beziehungsgeschichten“ (seit 7. Juni) wird anlässlich 200 Jahre Unabhängigkeit Brasiliens die Bedeutung des Natur- und Artenschutzes thematisiert. Mit einem nachgebauten Forscherzelt, einer Wohnzimmer-Installation inklusive tropischer Zimmerpflanzen und einem Quiz zur Herkunft von Vanille, Cashew und Co. spannt die Ausstellung einen Bogen von den damaligen Entdeckern zum heutigen Artenschutz der Botanischen Sammlung.
Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, der für die Österreichischen Bundesgärten zuständig ist, freut sich über diese gelungene Zusammenarbeit: „200 Jahre Unabhängigkeit Brasiliens sind ein schöner Anlass, um sich mit den Naturschätzen Brasiliens auseinanderzusetzen. Die beiden Ausstellungen der Österreichischen Bundesgärten und des Naturhistorischen Museums Wien ergänzen einander perfekt. Sie arbeiten das grüne Erbe Brasiliens und seine Bedeutung für den Artenschutz aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf.“

https://www.bundesgaerten.at

Fotos: Bundesgärten/Sparrer
 

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Staatsbesuch des niederländischen Königspaares in Österreich

27.06.2022

Der König der Niederlande, Willem-Alexander, ist gemeinsam mit seiner Frau Máxima heute, Montag, auf Staatsbesuch nach Österreich gekommen. Neben der Bundeshauptstadt Wien, wo sie zwei Tage verbringen werden, führt die Visite das Königspaar auch in die steirische Landeshauptstadt Graz. Am ersten Besuchstag war auch ein Gedenken an die Holocaust-Opfer im Wiener Ostarrichipark vorgesehen (im Bild unten).

Das Königspaar wurde am Montagvormittag auf dem Flughafen Wien-Schwechat von Außenminister Alexander Schallenberg empfangen. Bundespräsident Alexander Van der Bellen und dessen Ehefrau Doris Schmidauer begrüßten Willem-Alexander und Máxima mit einem Empfang mit militärischen Ehren im Inneren Burghof in Wien. Das Präsidentenpaar empfing König und Königin unter den Klängen der niederländischen Nationalhymne und der österreichischen Bundeshymne und den Blicken zahlreicher Schaulustiger. Kurzer Jubel brandete auf, als das Königspaar aus einem orange beflaggten Auto stieg und der Menge zuwinkte. Nach der Begrüßung schritt König Willem-Alexander gemeinsam mit dem Bundespräsidenten die Ehrenformation der Garde ab. Bundespräsident Van der Bellen hatte zuletzt Mitte November 2018 den Niederlanden einen offiziellen Besuch abgestattet.

Am Nachmittag legt das Königspaar einen Kranz an der Shoah-Namensmauer in Wien-Alsergrund im Gedenken an die im Holocaust ermordeten jüdischen Frauen, Kinder und Männer im Beisein von Europaministerin Karoline Edtstadler nieder. Im Anschluss treffen sie Wiens Bürgermeister Michael Ludwig und die Stadtregierung im Rathaus, wo sie sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen. Dann besucht das Königspaar in Begleitung der Zweiten Nationalratspräsidentin Doris Bures das derzeit in Renovierung befindliche Parlamentsgebäude.

Fotos: HBF/Peter Lechner
 

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Wien ist wieder lebenswerteste Stadt der Welt

23.06.2022

Viele europäische Städte zählen nach Aufhebung der Corona-Maßnahmen wieder zu den lebenswertesten Metropolen der Welt. Wien schafft es laut dem "Economist"-Ranking wiederum an die Spitze und ist erneut die lebenswerteste Stadt der Welt.
In der diesjährigen Rangliste des britischen "Economist" landet Österreichs Hauptstadt erstmals seit Pandemiebeginn wieder auf dem Spitzenplatz - wie schon in den Jahren 2018 und 2019. Auf Platz zwei und drei folgen Kopenhagen und Zürich.

https://www.wien.info

Fotos: Wien Tourismus/Christian Stemper, Wien Tourismus/Julius Hirtzberger (2)
 

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Lignano und Umgebung kostenfrei mit dem Rad entdecken

20.06.2022

Seit Jahren bekennt sich Lignano zum Fahrrad als idealem Verkehrsmittel im Badeort an der Oberen Adria. Mittlerweile gibt es auf der Halbinsel dreißig Kilometer ausgebaute Radwege, die sämtlich auch auf GoogleMaps zu finden sind. Beinahe jedes Hotel bietet seinen Gästen kostenlos Räder an, im Ort sind zahlreiche Fahrradverleihe und als erster Badeort Italiens hat Lignano 2019 ein Bike-Sharing System eingeführt. Erst vor wenigen Wochen wurde auch der Abschnitt der Adriabike-Route fertiggestellt, der entlang des Tagliamentos von Latisana nach Lignano führt. Dort haben Radfahrer dann die Möglichkeit, per Radfähre über den Fluss überzusetzen und im angrenzenden Veneto weiterzuradeln.

Von Juni bis September bietet Lignano seinen Gästen jedes Jahr eine ganze Reihe von interessanten und vergnüglichen Radtouren zu fixen Terminen im Wochenrhythmus an. Die Teilnahme ist kostenlos, auch die Räder werden gratis zur Verfügung gestellt. Interessierte müssen sich lediglich im Vorfeld anmelden. Für die Saison 2022 haben sich die Organisatoren einen neuen spannenden Ausflug ins Hinterland von Lignano ausgedacht: Jeden zweiten Freitag führt die ganztägige Tour „Lignano-Spilimbergo“ per E-Bike ins historische Zentrum der kleinen Ortschaft Spilimbergo, die durch ihre Mosaikkunst (im Bild unten) weit über die Grenzen hinweg bekannt ist. Ein Stadtspaziergang, die Entdeckung kulinarischer Spezialitäten sowie ein Besuch der berühmten Mosaikschule stehen auf dem Programm, bevor es per Transfer zurück nach Lignano geht.

Zudem werden verschiedene, täglich wechselnde Touren per Bike, E-Bike oder Fat-Bike angeboten.
Denn wer in Lignano urlaubt, hat täglich die Möglichkeit an einer kostenlosen geführten Radtour teilzunehmen.

https://www.lignanosabbiadoro.it

Fotos: Fabrice Gallina, beigestellt
 

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Wiener Konferenz zu humanitären Auswirkungen von Atomwaffen

20.06.2022

Um die katastrophalen Konsequenzen eines Einsatzes von Nuklearwaffen und deren Risiken zu verdeutlichen, veranstaltete Österreich am 20. Juni 2022 im Austria Center Vienna (ACV) in Wien erneut eine Konferenz zu den humanitären Folgen und Risiken von Atomwaffen. Dabei trafen mehr als 600 staatliche Vertreterinnen und Vertreter, internationale Organisationen, führende Wissenschafterinnen und Wissenschafter, Überlebende, Betroffene und die Zivilgesellschaft zusammen, um bekannte, aber auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den humanitären Auswirkungen und Risiken von Atomwaffen zu diskutieren.

Der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine und seine damit verbundenen öffentlichen nuklearen Drohungen hat die Fragilität nuklearer Abschreckung offensichtlich gemacht. Für Außenminister Schallenberg unterstreicht dies Bedeutung und Dringlichkeit der nach 2014 bereits zum zweiten Mal von Österreich ausgetragenen Konferenz: „Das Phantom eines Atomkrieges ist bisher den meisten Menschen wie eine abstrakte Gefahr erschienen. Aber jetzt nicht mehr: In den vergangenen Wochen haben wir Drohungen und Erpressung mit Atomwaffen erlebt“, sagte Außenminister Schallenberg, der die Drohungen Russlands, Atomwaffen einzusetzen, einmal mehr als „absolut unverantwortlich und vollkommen inakzeptabel“ verurteilte.

Die 2022 Wiener Konferenz zu den humanitären Auswirkungen von Atomwaffen war die zweite Veranstaltung im Rahmen der von ICAN (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) ausgerufenen Nuclear Ban Week Vienna: Zuvor fand am 18. und 19. Juni das ICAN Nuclear Ban Forum statt, bei dem zivilgesellschaftliche Akteure aus der ganzen Welt über nationale, regionale und globale Maßnahmen zur endgültigen und weltweiten Beseitigung von Atomwaffen berieten. Den Schlusspunkt setzt die erste Vertragsstaatenkonferenz des Atomwaffenverbotsvertrags (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons, TPNW) von 21. bis 23. Juni 2022, bei der Österreich, vertreten durch Botschafter Alexander Kmentt (im Bild unten, Mitte), den Vorsitz innehaben wird.

https://www.bmeia.gv.at

Fotos: BMEIA/Zecevic
 

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Alles neu: Feuerwehrpräsident & "Feuerwehr Österreich" zukünftig im internationalen Einsatz

19.06.2022

Weichenstellung im österreichischen Feuerwehrwesen: Beim 22. Bundesfeuerwehrtag am 4. Juni in St. Pölten wurde Robert Mayer, Landesfeuerwehrkommandant von Oberösterreich, zum neuen Feuerwehrpräsidenten gewählt (im Bild oben links, mit seinem Vorgänger Albert Kern).
Robert Mayer vertritt somit die rund 350.000 Feuerwehrmitglieder im Österreichischen Bundesfeuerwehrverband (ÖBFV).
Zahlreiche Ehrengäste, darunter Innenminister Gerhard Karner, die für das Ehrenamt zuständige Staatssekretärin Claudia Plakolm, Niederösterreichs Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf sowie der Kärntner Landesrat Daniel Fellner und St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler wohnten der Veranstaltung in der niederösterreichischen Landeshauptstadt bei.

Im Bild unten, v.l.n.r.: Bürgermeister Matthias Stadler, LH Stv. Stephan Pernkopf, FPräs. Albert Kern, Staatssekretärin Claudia Plakolm und Innenminister Gerhard Karner

Zudem soll laut einem Bericht in Ö1 vom 19.6. die Auslandskatastrophenhilfe neu organisiert werden. Unter der Bezeichnung „Feuerwehr Österreich“ sollen künftig freiwillige Feuerwehren unter einem Kommando zu Einsätzen wie Erdbeben, Waldbränden und Hochwasser ins Ausland geschickt werden. Feuerwehrpräsident Robert Mayer sagte, „Feuerwehr Österreich“ soll „das viele Know-how zusammenführen in eine gemeinschaftliche österreichische internationale Einheit“. Es sei durchaus eine große Herausforderung, alles für den Einsatz zu stellen und sich etwa auch um die Versorgung kümmern zu müssen, so Mayer. (Quelle: orf.at)

https://www.bundesfeuerwehrverband.at

Fotos: M. Seyfert / ÖBFV
 

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Korngold-Schwerpunkt bei den Salzkammergut-Festwochen

18.06.2022

Erich Wolfgang Korngold (1897-1957) komponierte viele seiner Werke in seinem Landgut bei Gmunden, so 1937 seine letzte Oper „Die Kathrin“. Die ambitionierten „Salzkammergut Festwochen“ (Intendanz: Christian Hieke, Johanna Mitterbauer und Karin Berghammer) widmen dem Komponisten, der im Exil in den USA auch Filmmusik schrieb, zu seinem 125. Geburtstag einen Schwerpunkt: Am 22. Juni zur Eröffnung mit einer Jubiläumsgala im Stadttheater Gmunden und am 8. und 10. Juli bei einem Open-Air-Konzert im Gmundener Toskana-Park mit dem Bruckner-Orchester Linz und dem polnischen Star-Tenor Piotr Beczala. Klaus Maria Brandauer (im Bild oben) widmet Korngold einen eigenen Abend über seine bewegte Karriere, die schon früh mit der Oper „Die Tote Stadt“ (1920) einen Höhepunkt erreichte (13. August).
Durch die frühere Burgtheater-Chefin und Co-Intendantin Karin Berghammer (Bild unten) hat auch das Schauspiel einen Schwerpunkt: Arthur Schnitzlers „Reigen“ vom 23. bis 25. Juli (Regie: Franz-Xaver Mayr) und Thomas Bernhards „Der Schein trügt“ mit Sven-Eric Bechtolf und August Zirner am 10. August Dirigent Franz Welser-Möst präsentiert seine „Hausmusik-Roas“ mit anspruchsvoller Volksmusik in mehreren Orten des Salzkammerguts.
Im Ausstellungsprogramm: Eine Schau mit Werken Peter Koglers – darunter die berühmten Ameisenbilder- und die Fotoausstellung „Gmunden.photo“ im Stadtgarten Gmunden, bei der auch Werke ukrainischer Künstler präsentiert werden, beide zu sehen ab 2. Juli.

https://www.festwochen-gmunden.at

Fotos: Nik Hunger, Reinhard Werner
 

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26. Europa-Forum Wachau in Stift Göttweig von 23. bis 25. Juni 2022

12.06.2022

Das Europa-Forum Wachau wurde 1995 anlässlich des Beitritts Österreichs zur EU ins Leben gerufen. Ziel ist es seither, das Thema Europa voranzutreiben und den Bürgerinnen und Bürgern leidenschaftlich zu vermitteln.

2022 findet das Europa-Forum Wachau von 23. bis 25. Juni statt.
Im heurigen Europäischen Jahr der Jugend widmete sich der Europatag mit dem Titel „Invest in Youth“ ganz der Jugend. 270 Jugendliche aus ganz Niederösterreich nahmen an der Europatagsveranstaltung am 11. Mai 2022 in den Kasematten in Wiener Neustadt teil. „Unsere Entscheidungen von heute beeinflussen das Europa von morgen. Wir müssen auf die Anliegen der Jugend hören und ihnen eine Stimme geben“, so Europa-Landesrat Martin Eichtinger. Deshalb wurde auf Initiative von Landesrat Eichtinger bereits im Vorfeld der Veranstaltung ein Wettbewerb gestartet mit dem Ziel, Inspirationen aus den Ideen der Jugend zu schöpfen. In zahlreichen bildlichen, schriftlichen und audiovisuellen Beiträge erklärten Jugendliche, was notwendig ist, um sie „EU-phorisch“ in die Zukunft blicken zu lassen.

In Niederösterreich ist Bürgerbeteiligung nicht nur ein Schlagwort. Seit 2018 haben im ganzen Land 17 Salons Europa-Forum Wachau stattgefunden, bei denen mehr als 7.000 Menschen aktiv beteiligt waren.

https://www.europaforum.at

Fotos: Günther Bogensberger, Europa-Forum Wachau
 

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Das MOMENT in Litschau ist eröffnet

10.06.2022

Das neue Veranstaltungs- und Probenhaus MOMENT öffnete im Mai seine Tore und Bühnen. Es ist das Herzstück des Theater- und Feriendorfs Königsleitn im Luftkurort Litschau am Herrensee. Damit ist das nördliche Waldviertel nun um einen charismatischen Kulturort reicher.
Initiator Zeno Stanek und Investor Günter Kerbler ist es zu verdanken, dass aus der ehemaligen Tennis-halle im Theater- und Feriendorf Königsleitn ein atmosphärisch einzigartiges und technisch anspruchsvoll ausgestattetes Veranstaltungshaus geworden ist: das MOMENT. Neben Festen, Bällen und Hochzeiten, Kongressen, Messen, Seminaren und Workshops ist der 2.400 m2 große Komplex vor allem auch als Proben- und Veranstaltungsort für Theaterensembles und Musikerinnen und Musiker sowie zur Nutzung als Foto- und Filmstudio gedacht.

Im völlig neu gestalteten Restaurant Theater-Dorf-Wirt kann man schon seit letztem Jahr nicht nur ausgezeichnet speisen, sondern auch kleine, feine Kulturveranstaltungen genießen. Der Herrensee und die kraftvolle Natur ringsum tragen zu einem entspannten und inspirierenden Aufenthalt in der nördlichsten Stadt Österreichs bei. Das bisherige Angebot für Familien, Golffreunde und Individual-Urlaub bleibt dabei in vollem Umfang bestehen und wird zielgruppenspezifisch ergänzt.

https://www.koenigsleitn.at

Fotos: Theater- und Feriendorf Königsleitn, Benjamin Wald
 

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Doyen Konsul Mag. Rudi Roth Ehrensenator der Universität Graz

10.06.2022

Der Steirische Unternehmer und Honorarkonsul von Ungarn Rudi Roth wurde am Freitag mit dem Titel des Ehrensenators der Universität Graz geehrt. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Universität Graz den großen Einsatz von Konsul Rudi Roth rund um die Universität Graz.
Die Verleihung fand im Rahmen eines feierlichen Festaktes an der Universität Graz durch Rektor Peter Riedler statt. Die Festrede wurde von EU Kommissar Dr. Johannes Hahn gehalten.
 

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Sonnenuntergänge zum Verlieben im VILA VITA Pannonia

06.06.2022

Das Lifestyle-Restaurant „die Möwe“ im VILA VITA hat sich schnell als die Gourmetoase im Nordburgenland etabliert. Direkt am malerischen See gelegen, ist die Urlaubsstimmung magisch. Ein Dinner oder ein erfrischender Drink – romantische Sonnenuntergänge inklusive. Die Köche zaubern aus regionalen, saisonalen Schätzen des Seewinkels kulinarische Höhenflüge.

Und davon gibt es eine Vielzahl, mit zahlreichen Produkten aus der Region: Frisches Brot und Gebäck aus der Familien-„Bäckerei Grath“, herzhafte Wurst- Fleisch- und Nationalparkspezialitäten aus der „Fleischerei Martin Karlo“, hausgemachte Nudeln in den mehr als 80 Variationen von „Seewinkler Eierteigwaren“ und erstklassige Fischzüchter wie die Familie Müllner oder Robert Jungwirth, um nur einige zu nennen. Dazu kommen Fruchtsäfte, vielfach prämierte Weine und Edelbrände. Selbst Gin, Rum, Whisky und Bier werden in Pamhagen hergestellt. Und nach einer gemütlichen Radtour schmecken die burgenländisch-pannonischen Schmankerl dann besonders gut.

https://www.vilavitapannonia.at

Fotos: VILA VITA Pannonia
 

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Residieren im Hard Rock Hotel Davos

05.06.2022

Das Hard Rock Hotel Davos wurde 2018 als erstes Hard Rock Hotel auf dem europäischen Festland eröffnet. Das 4-Sterne-Superior-Hotel hat 94 sonnige Zimmer, Suiten und Apartments im modernen Design. In den Zimmern und Suiten steht für jeden der richtige Klang zur Verfügung. Mit dem Sound of your Stay® Programm können sich Gäste eine Fender Gitarre oder einen Crosley Player samt Verstärker, Kopfhörer und Videokurs auf das Zimmer bestellen (Bild oben). Das Hotel hat neben dem Restaurant Sessions, zwei Bars, die Bar GMT+1 sowie die Rooftopbar The 5th mit 360°-Blick über Davos. Das Hotel verfügt zudem über einen Rock Shop, ein State-of-the-art Rock Spa® inklusive Body Rock® Fitnesscenter, und für Events und Veranstaltungen stehen eine einzigartige Kapelle und drei Konferenzräume bereit.

Auch als Investitionsmöglichkeit für Nicht-Schweizer ist das Hard Rock Hotel Davos geeignet: Als Eigentümer einer Residenz (Bild Mitte) im Hard Rock Hotel kann diese maximal acht Wochen pro Jahr selbst genutzt werden, davon drei sogar während der Hauptsaison. Während der Zeit, in der das Apartment nicht vom Eigentümer bewohnt wird, vermietet es das Hotel jedoch als Suite an andere Gäste. Dabei profitiert der Eigentümer von der Erfahrung des Hotelpersonals im Marketing und der Preisgestaltung. Mieter und Eigentümer können die gesamte Infrastruktur des Hotels nutzen – wie Restaurant, Bar oder Spa.

Fotos: Hard Rock Hotel Davos

https://www.hardrockhotels.com/davos
 

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Trilaterales Treffen auf den Brioni-Inseln in Kroatien

03.06.2022

Der Krieg in der Ukraine und die europäische Perspektive der Westbalkanländer standen am Freitag im Mittelpunkt des Treffens der Staatsoberhäupter Österreichs, Kroatiens und Sloweniens auf den Brioni-Inseln in Kroatien.

"Der Krieg wütet heute seit 100 Tagen und wir hoffen alle, dass es keine 100 Tage weitergeht. Wir wissen aber nicht, wie wir das beschleunigen können", sagte Bundespräsident Alexander Van der Bellen bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinen beiden Amtskollegen, Borut Pahor und Zoran Milanovic. Die drei Präsidenten hätten die Hilfsmaßnahmen zur Unterstützung der Ukraine und Sanktionen gegen Russland besprochen, sagte Alexander Van der Bellen und fügte hinzu, dass die EU-Staaten bisher bei den Sanktionen "bemerkenswerte Einigkeit" gezeigt hätten. "Es ist wichtig, auch gegenüber dem Aggressor, dass wir uns in dieser Situation nicht auseinanderdividieren lassen in der Europäischen Union", betonte er.

"Wir verurteilen die russische Aggression, aber alles andere ist nicht in unseren Händen", sagte der Gastgeber des heurigen Jahrestreffens, Kroatiens Präsident Milanovic. "Wir können nichts verändern, nur hoffen, dass der Krieg so bald wie möglich enden wird", sagte er. Sein slowenischer Amtskollege Pahor sieht derzeit "keine Möglichkeit, einen Weg für eine diplomatische Lösung des Konflikts zu finden. Zumindest nicht in diesem Moment", sagte Borut Pahor.

In der Kriegssituation in der Ukraine dürfe man die Länder des Westbalkans nicht aus den Augen verlieren, mahnte Bundespräsident Van der Bellen. Die EU-Beitrittsprozesse dieser Länder, die sich laut dem Bundespräsidenten zu lange hinziehen, müsse man auf eine neue Basis stellen und die EU-Erweiterungspolitik am Westbalkan neu gestalten.

In Bezug auf den schleppenden Beitrittsprozess der Westbalkan-Länder sagte er, dass man in der EU "zu sehr im Klein-Klein" verharre. "Alle sechs Länder des Westbalkans gehören in die Europäische Union", unterstrich der Bundespräsident.

Sloweniens Präsident betonte, dass er seit Jahren darauf hinweist, dass die EU-Erweiterung des Westbalkans eine geopolitische Frage sei. Das habe sich jetzt auch mit dem Krieg in der Ukraine gezeigt, sagte Borut Pahor mit Blick darauf, dass die EU-Mitgliedschaft der Ukraine bis zum Krieg nicht wirklich im Fokus stand. "Eine europäische Perspektive ist die einzige dauerhafte Zusicherung für Frieden und Sicherheit auf dem Westbalkan", betonte Präsident Pahor und mahnte, dass Verzögerungen bei der Erweiterung den Weg für nationalistische Politik freimachen könnte.

Fotos: Carina Karlovits/ HBF



 

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Schwarzmeerresort Albena im Zeichen von Nachhaltigkeit und Sport

02.06.2022

Albena ist Bulgariens einziges Urlaubsresort an der Schwarzmeerküste, das in einem
Naturschutzgebiet liegt. Nur 30 km von Warna entfernt, und damit bequem per Direktflug von
Wien aus zu erreichen, setzt das Resort konsequent auf Umweltschutz, Energiereduktion und
nachhaltige Lebensmittelproduktion.

Auf das eigene Auto zum Beispiel kann während des Aufenthaltes komplett verzichtet werden. Elektrisch betriebene Autobusse und Shuttle-Fahrzeuge verkehren nach einem Linienplan und können sogar individuell bestellt werden. Darüber hinaus bietet die für Bulgarien einzigartige Rolltreppe unter freiem Himmel durch einen Wald eine direkte Verbindung der Gäste in der Waldzone zum Strand und vermeidet so Umwege mit dem Auto von rund zwei Kilometer pro Tag. 70% der benötigen Energie erzeugt das Resort bereits selbst, Tendenz steigend mit 1.235 m2 Sonnenkollektoren. Eigene Obst- und Gemüsegärten erzeugen bereits 50% des Gesamtbedarfes im Resort. Im eigenen Landwirtschaftsbetrieb setzt man auf biologische und artgerechte Tierhaltung. Zudem wird pro Übernachtung 1 Euro in innovative nachhaltige Visionen investiert.

Auch Sportfans kommen voll auf ihre Kosten. So kann man am Strand dem Beach Golf frönen. Und egal, ob Sie Anfänger sind, oder sich bereits in der Liga der Profispieler befinden - in unmittelbarer Nähe von Albena befinden sich drei Golfplätze der Weltklasse: BlackSeaRama Golf & Villas, Lighthouse Golf & Spa Resort und der Golfplatz Thracian Cliffs (im Bild unten).

https://www.albena.bg

Fotos: Albena
 

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Hedwig Rotter feiert 20 Jahre Grundsteingasse

01.06.2022

"20 Jahre Grundsteingasse sind eine lange Zeit, die wahnsinnig schnell vergangen ist", stellt die Keramikerin Hedwig Rotter vom Atelier mano fest. "Jahre mit vielen interessanten Begegnungen, spannenden Projekten und vielen Veranstaltungen. Ich bedanke mich bei allen StammkundInnen, FreundInnen und mano-Fans ganz, ganz herzlich, und ich finde, das gehört gefeiert!

Hewig Rotter war in den vergangenen Jahren mit Auftragsarbeiten z.B. auch für Kunden wie Wientourismus, AustrianCulturalForum, Leopoldmuseum, Belvedere, Post AG, Joseph Brot, Kiang, Ohne Butter, Hotel Post Lech, Staud`s, Gaupenraub, CP-Architektur, Free Therapy, Marko Zink, Tom Koch, Völlerei uvm. tätig.

Vom 11. bis 25. Juni öffnen daher die Ateliers in der Grundsteingasse wieder gemeinsam ihre Tore und bieten Animation, Projektion, Installation, Malerei, Sound, Zeichnung, Skulptur, Performance, Literatur, Fotografie und Design.

​mano design präsentiert im Atelier die neue Bone China Kollektion FLOW[ER]


ERÖFFNUNG: Sa 11. Juni um 18:00

DAUER: Sa 11.– Sa 25.­­­ Juni 2022

Öffnungszeiten: Mi – Sa 17:00–20:00

FINISSAGE: Sa 25. Juni ab 18:00

Öffnungszeiten: DIE - FR von 12:00 bis 18:00


In der Zeit vom 11. Juni bis 25.Juni gibt es daher im mano-Atelier 20% auf alle Produkte.

(Ausgenommen sind die Saleware und der Online-Shop)

https://www.manodesign.at

Fotos: beigestellt



 

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Media Guide nun auch auf Spanisch im JMW

21.05.2022

Kürzlich wurde im Künstlerhaus eine spanische Übersetzung des Media Guide an das Jüdische Museum Wien (JMW) im Beisein mehrerer internationaler Botschafter und einer Botschafterin übergeben.
Besucher bekommen das Tool, das über das Mobiltelefon runtergeladen werden kann, zu den Ausstellungen und Führungen des JMW als Begleitung zur Verfügung gestellt. Der Audioguide war vorerst nur auf Deutsch und Englisch verfügbar, nun kommt die Erweiterung mit den Sprachen Spanisch, Französisch, Portugiesisch und Italienisch, wie die Wiener Zeitung berichtete.

Projekt-Initiator ist der Unternehmer und Kunstsammler Richard Rella, der sich freut, dass nun auch Wien-Besucher und Besucherinnen aus u.a. Spanien, Costa Rica, Kuba, Ecuador, El Salvador, Honduras, Uruguay das JMW für sich entdecken können. Für die fachliche Übersetzung ins Spanische zeichnete das Instituto Cervantes in Wien unter der Leitung von Ignacio Martinez-Castignani verantwortlich.

Im Foto von links nach rechts: Knut Neumayer, S.E. Botschafter Nelson Toni Trabajara de Oliveira, Brigitte Bierlein, Richard Rella, I.E. Botschafterin Mireya Muñoz Mera, S.E. Stellvertretender Botschafter Ramiro Recinos, CEO Danielle Spera, Präsident Ernst Woller, S.E. Botschafter Enno Drofenik und CFO Josef Gaschnitz

Foto: beigestellt

https://jmw.at
 

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Neue Produkte aus der Vulcano-Rohschinkenlinie

20.05.2022

Klassik, Selekt, Premium und Reserve - so heißen die Qualitätsprodukte der neu geschaffenen Vulcano-Rohschinkenlinie. Jedes für sich erzählt seine individuelle Geschichte. „Diese Form der Kategorisierung ist im Schinkenbereich österreichweit einzigartig. Sie ermöglicht eine noch spezifischere Bedienung von Geschäftspartnern und Kunden und hebt den Rohschinken auf ein neues Qualitätslevel“, freut sich Geschäftsführer Franz Habel mit seinem Team.

Alle Rohschinken reifen am Knochen. Die unterschiedlichen Reifungs-grade liegen zwischen zwölf und 60 Monaten. Gepaart mit dem Gewicht der Schweine und der daraus resultierenden Marmorierung bestimmt dies den unverwechselbaren Charakter der einzelnen Produkte.

Alle Schinken aus dem Hause Vulcano entstehen aus nachhaltig geführter Landwirtschaft. Die Vulcano-Schweine wachsen unter hohen Tierwohlkriterien im eigenen Betrieb auf. Das Fleisch überzeugt durch Qualität und einfache Gewürze. Geschmackverstärker und Konservierungsstoffe wer-den nicht verwendet. Dafür bürgt die Vulcano-Familie Habel mit ihrem Namen und dem Reine-Natur-Siegel.

https://vulcano.at

Fotos: Vulcano
 

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Die Klimt Villa Wien feiert ihr 10jähriges Bestehen

18.05.2022

Eingebettet in der 6.500 Quadratmeter weitläufigen und historischen Gartenanlage liegt die 2012 revitalisierte Klimt Villa. Sie beherbergt bis heute jenes Gartenhaus, in dem das Maler-Genie Gustav Klimt ab 1911 bis zu seinem Tod 1918 an einigen seiner wichtigsten Werke gearbeitet hat.

2022 feiert das geschichtsträchtige Haus sein10jähriges Bestehen als privat geführter Kulturbetrieb und lädt Wiener und Gäste Wiens zu einem Veranstaltungsreigen: Neben der permanenten Ausstellung und der Sonderausstellung „Klimt lost“, über die Verfolgung vieler Kunstsammler und deren Beraubung während des Nationalsozialismus sowie den Umgang mit geraubten Bildern nach 1945, gibt es regelmäßig Salonkonzerte.
Die Schauspielerin Maxi Blaha bringt anlässlich des KulturFrische Festivals mit ihren Ein-Personen-Stücken „Alma Who?“ (ab 19.6.) und „Emilie Flöge – Geliebte Muse“ (Premiere am 26.6.) zwei Frauen, die Klimts Leben maßgeblich prägten, zurück in die Feldmühlgasse: Alma Mahler und Emilie Flöge.

In Anwesenheit der Enkel und Urenkelinnen des Malers wurde bei der Präsentation des Jubiläumprogramms die vom österreichischen Maler und Bildhauer Erwin Kastner Gustav Klimt Skulptur enthüllt. „Gustav Klimts Schaffen strahlt bis in die Gegenwart und nun wirft der Schatten der Statue einen Schatten an die Front der Klimt Villa. Es erfüllt mich mit Stolz, dass wir dieses Projekt anlässlich seines 160. Geburtstags und 10jährigen Jubiläums der Klimt Villa realisieren konnten“, sagt Baris Alakus, Geschäftsführer der Klimt Villa.

Fotos: Klimt Villa

https://www.klimtvilla.at
 

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Reinhold Lopatka ist OSZE-Sonderbeauftragter für Dialog mit Ukraine

13.05.2022

Margareta Cederfelt, ihres Zeichens Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung der OSZE (OSZE PV), hat den Vizepräsidenten der Parlamentarischen Versammlung, Reinhold Lopatka (ÖVP), zum Sonderbeauftragten für den parlamentarischen Dialog zur Ukraine ernannt. Die Ernennung wurde laut einer Aussendung der OSZE bekanntgegeben und soll den Dialog zwischen russischen und ukrainischen Parlamentariern im Sinne einer Beilegung des Konflikts fördern.

In ihrem Ernennungsschreiben wies Cederfelt darauf hin, dass die Parlamentarische Versammlung der OSZE mit dem Auftrag gegründet wurde, Maßnahmen zur Verhütung und Lösung von Konflikten in der OSZE-Region zu entwickeln. Sie forderte Lopatka auf, „alle verfügbaren Möglichkeiten zur Dialogförderung zu prüfen, soweit diese zweckmäßig und durchführbar sind, um die friedliche Beilegung des Krieges und die Bewältigung der direkten und indirekten Auswirkungen des Krieges zu unterstützen“.

Lopatka erklärte, er fühle sich ausgezeichnet durch das in ihn gesetzte Vertrauen. „Es gibt momentan keine größere Herausforderung für die OSZE – und auch für die ganze Welt – als den Krieg in der Ukraine.“

https://www.osce.org

Quelle: www.orf.at
Foto: Photo Simonis
 

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Vortrag EU-Kommissar Johannes Hahn bei der ÖGV

12.05.2022

Zahlreiche Interessierte folgten den klaren Ausführungen des EU-Kommissars Dr. Johannes HAHN, der auf Einladung seines Freundes Dr. Josef HÖCHTL (Präsident der österreichischen Gesellschaft für Völkerverständigung) über die Maßnahmen der EU nach COVID und des Überfalls russischer Truppen auf den selbständigen Staat UKRAINE referierte.
Dann funktionierte er seine Rede um: die Glückwünsche für seinen jahrzehntelangen Freund „Pepi Höchtl“ zu dessen 75 Geburtstag – und ALLE Besucher sangen ein „HAPPY BIRTHDAY“.
Höchtl, der am 13. Mai 1947 geboren worden ist, freute sich und versprach, weitere Jahre solche Abende als Präsident der „Österreichischen Gesellschaft für Völkerverständigung“ zu lebhaften Diskussionen zu organisieren.
Viele Persönlichkeiten-wie die eh. Bundeskanzlerin Dr. Brigitte BIERLEIN, der Europa-Abgeordnete Mag. Lukas MANDL, der Landtagsabgeordnete Mag. Kaufmann, etliche Botschafter, Manager etc. nahmen daran teil.
 

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Neue Regierungsmitglieder in der Hofburg angelobt

11.05.2022

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hatte heute Besuch in Sachen Angelobung: Es waren allerdings nur drei von vier, denn der designierte Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig wurde positiv auf Corona getestet. Somit hat Alexander Van der Bellen nun Arbeitsminister Martin Kocher auch als Wirtschaftsminister, Digitalstaatssekretär Florian Tursky und Susanne Kraus-Winkler als Tourismusstaatssekretärin angelobt.

Norbert Totschnigs Angelobung wird später nachgeholt, bis dahin bleibt Elisabeth Köstinger Landwirtschaftsministerin. Ihr Rücktritt und jenen von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck machte die Rochade notwendig. Ihre Aufgaben wurden bei dieser Gelegenheit neu verteilt.
Das Landwirtschaftsressort verliert die Telekom-Agenden an das Finanzministerium, den Tourismus an das Wirtschaftsministerium und den Zivildienst an das Jugendstaatssekretariat unter Claudia Plakolm.
Das Wirtschaftsministerium gibt den Digital-Bereich an das Finanzministerium ab, die Reste werden mit dem Arbeitsressort fusioniert.

Fotos: Peter Lechner/ HBF
 

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Alexander Van der Bellen traf António Guterres in Wien

11.05.2022

UNO-Generalsekretär António Guterres hat bei seinem Besuch in Österreich ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gefordert. "Dieser sinnlose Krieg muss aufhören", sagte Generalsekretätr Guterres nach einem Besuch bei Bundespräsident Alexander van der Bellen am Mittwoch in Wien. "Die russische Invasion in der Ukraine hat massive Verwüstung, Zerstörungen und Leiden in dem Land verursacht."
"Dieser Krieg wird nicht für immer andauern", sagte der UNO-Generalsekretär. Es werde wieder der Moment für Friedensverhandlungen kommen und sein Büro werde dafür auch bereitstehen, "aber das ist nicht unmittelbar am Horizont", sagte António Guterres. Angesichts des dramatischen Verlustes von Menschenleben und der Zerstörung in der Ukraine dürfe man aber die Hoffnung nie aufgeben.

Die UNO habe sich vorrangig auf die Evakuierung von Zivilisten und die Einrichtung von humanitären Korridoren konzentriert, sagte António Guterres in Hinblick auf die Kämpfe in Mariupol. Hier gebe es noch immer viel Raum für Diplomatie. Zusätzlich wolle die UNO Wege finden, wie Nahrungsmittel und Dünger aus der Ukraine auf die Weltmärkte gebracht werden könnten.

Bundespräsident Van der Bellen dankte António Guterres für seine Reise nach Moskau und Kiew, die bezüglich der Lage in Mariupol erfolgreich gewesen sei. Österreich als neutraler Staat werde alles tun, um seine Vermittlerdienste anzubieten, um zu einem dauerhaften Frieden zu kommen, sobald sich die Situation beruhige, sagte Alexander Van der Bellen. Die UNO sei "unverzichtbar" für den Austausch auf internationaler Ebene auf zahlreichen Foren.

Fotos: Peter Lechner/HBF
 

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Ljubljana Festival feiert sein 70. Jubiläum

06.05.2022

Als eines der ältesten internationalen Festivals seiner Größenordnung leistet es jedes Jahr mit einem sorgfältig ausgewählten und genreübergreifenden Programm einen wichtigen Beitrag zum hauptstädtischen Kulturgeschehen, denn Ljubljana verwandelt sich vor allem in den Sommermonaten in einen Treffpunkt renommierter Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland.

Vom 21. Juni bis zum 8. September stehen wieder Ballett- und Opernvorstellungen, Musicals, Kammer- und Symphoniekonzerte, die Festival Ljubljana Meisterkurse, die Internationale Künstlerkolonie sowie verschiedene Kinder- und Jugendworkshops an, aber auch zahlreiche Veranstaltungen vor dem offiziellen Festivalbeginn. Auch in diesem Jahr, in dem der 150. Geburtstag des Architekten Jože Plečnik gefeiert wird, wird das Sommertheater Križanke wieder als Hauptveranstaltungsort fungieren.

Zu den Höhepunkten des 70. Ljubljana Festivals zählen u.a. die traditionelle Sommernacht, das Musical „West Side Story“, Maestro Christopher Eschenbach, das Béjart Ballet Lausanne, „Fausts Verdammnis“ unter der Leitung von Charles Dutoit, der Choreograf Edward Clug, der Dirigent Riccardo Muti, die Mezzosopranistin Elīna Garanča, der Schauspieler John Malkovich, der Tenor Plácido Domingo, das West-Eastern Divan Orchestra unter der Leitung von Daniel Barenboim mit dem Solisten Lang Lang, das Pittsburgh Symphony Orchestra unter der Leitung von Manfred Honeck mit der Pianistin Hélène Grimaud und der Tenor Juan Diego Flórez (im Bild oben).
Tickets sind bereits auf ljubljanafestival.si, an der Kasse des Sommertheaters Križanke sowie an allen Eventim Vorverkaufsstellen und Petrol Tankstellen erhältlich.

Fotos: beigestellt

https://www.ljubljanafestival.si
 

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Design Days im niederösterreichischen Grafenegg von 6. bis 8. Mai 2022

05.05.2022

Wo gestern noch grüne Wiese war, setzen sich nun Outdoor-Möbel zu Designlandschaften zusammen. Unter den Baumkronen glitzern Pool-Displays, üppige Pflanzen-Arrangements lassen erahnen, wie herrlich dieser Sommer werden wird. Foodtrucks beziehen ihre Stellung, Hüpfburg und Kasperltheater warten auf ihre kleinen Gäste. Die Prunkräume des Schlosses Grafenegg füllen sich mit den kreativen Schöpfungen österreichischer Handwerkskunst, in Reitschule und Auditorium hält das moderne Wohnen Einzug.
Ab morgen werden sich all diese Ensembles mit Leben füllen, wenn tausende Besucher auf der Suche nach Inspiration und Erlebnis durch das Wiener Tor strömen.

Fotos: AD Werbe Design Atelier

https://www.design-days.at
 

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ÖHV-Kongress: Goldenes Ehrenzeichen für „Vorreiterin Reitterer“

03.05.2022

Beim ÖHV-Kongress in ihrer Heimatstadt Wien erhielt Michaela Reitterer (im Bild links), Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung von 2013 bis Jänner 2022, von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger in der Hofburg in Wien das Goldene Ehrenzeichen für besondere Verdienste um die Republik Österreich verliehen. „Michaela Reitterer hat während ihrer Zeit als Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung mit ihrer Argumentationsstärke, Sachlichkeit und authentischen Art viele Initiativen gestartet und die Hotellerie in eine neue Ära geführt. Dabei waren ihr Themen wie Nachhaltigkeit und die zeitgemäße Aus- und Weiterbildung von jungen und engagierten Personen ein besonders großes Anliegen. Ich darf mich daher für die konstruktive Zusammenarbeit, dein Engagement und deinen unermüdlichen Einsatz bedanken und freue mich, dir heute das Goldene Ehrenzeichen zu übergeben“, hielt die Ministerin in ihrer Laudatio auf die „Vorreiterin Reitterer“ fest.

Reitterer bedankte sich mit einer Rede samt Rückblick und Ausblick für das Goldene Ehrenzeichen: „Es war kein einfacher Gang durch fast ein Jahrzehnt österreichischer Wirtschafts- und Tourismusgeschichte mit sieben Regierungen und als einziger Konstante Österreichs erste Tourismusministerin. Für mich beginnt ein neuer Lebensabschnitt, für den europäischen Tourismus eine Zukunft, in der er nur eine Chance hat: nachhaltiger werden. Qualitativ STATT quantitativ wachsen. Ich kann euch nur ermutigen, nicht zuzuwarten, selbst zu Vorreitern zu werden!“

https://www.oehv.at

Foto: ÖHV
 

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Neue Weinkönigin als Botschafterin des Weins in Niederösterreich

02.05.2022

Im NÖ Landhaus in St. Pölten fand kürzlich die Wahl der neuen NÖ Weinkönigin durch eine hochkarätige Jury statt. Den Titel errang schließlich die 22-jährige Sophie Hromatka (im Bild rechts neben Landeshauptfrau Mikl-Leitner) aus Unterwölbling im Traisental, zu ihren beiden Stellvertreterinnen wurden die 24-jährige Katharina Baumgartner (links) aus Untermarkersdorf und die 21 Jahre alte Magdalena Eser aus Haugsdorf gekürt.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratulierte der neuen Weinkönigin „Sophie I.“ sowie den Vize-Weinköniginnen zur Wahl. Die Landeshauptfrau: „Unser Wein ist für uns ein wichtiges Kulturgut, er steht für Tradition und Innovation, für Heimatverbundenheit und Weltoffenheit. Und unsere Weinköniginnen sind die besten Botschafterinnen unseres wunderbaren Weines.“

Die Landeshauptfrau dankte auch der scheidenden Weinkönigin Diana Müller und ihren Stellvertreterinnen: „Ihr habt euer Amt in einer aufgrund der Pandemie sehr schwierigen Zeit ausgeübt und habt das ganz toll gemacht. Wir sind unglaublich stolz auf euch!“

https://noe.gv.at

Foto: NLK Pfeiffer
 

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Bierkulturbericht mit internationalem Designaward ausgezeichnet

29.04.2022

Seit 2009 präsentiert die Kommunikationsabteilung der Brau Union Österreich jährlich eine Bestandsaufnahme der heimischen Bierkultur: den Bierkulturbericht. Ziel ist es, Trends und Entwicklungen im Konsumverhalten zu erkennen, sowie die Bierkultur in und für Österreich nachhaltig zu verbessern, um Österreich zum Land mit der besten Bierkultur Europas zu machen. Die regionale Vielfalt und die hohe Qualität der österreichischen Biere sind dabei die Grundpfeiler der heimischen Braukunst. Angesichts der großen Biertradition, die tief in der Identität des Landes verankert ist, überrascht es nicht, dass die österreichische Bierkultur auch über die Grenzen hinweg hohes Ansehen genießt. Dies bestätigt nun eine unabhängige Jury, die den Bierkulturbericht 2020 mit dem renommierten Bronze A’Design Award ausgezeichnet hat.

Stolz über die prestigeträchtige Auszeichnung zeigt sich Gabriela Maria Straka (im Bild), Director Corporate Affairs und CSR der Brau Union Österreich: „Seit über einem Jahrzehnt präsentieren und prägen wir mit dem Bierkulturbericht das Thema Bierkultur in Österreich in einer zeitgemäßen Form. Neben konstanten Fragen, um Vergleiche ziehen und Trends erkennen zu können, achten wir darauf, immer neue Aspekte einzubringen. So auch im Bierkulturbericht 2020, wo wir die Präferenzen von fünf repräsentativen Biergenießer-Typen sehr anschaulich erläutern. Dass dies auch von einer hochkarätigen Jury mit dem Bronze A’Design Award international bestätigt und gewürdigt wird, freut uns natürlich sehr.“

Die prämierte Ausgabe sowie sämtliche Bierkulturberichte gibt es online zum Download unter https://www.brauunion.at/bierkultur/

Fotos: Brau Union Österreich / VOGUS
 

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„Haydnregion Niederösterreich“ 2022 feiert fünften Geburtstag

26.04.2022

Unter dem Motto „Faszination Haydn“ präsentiert die „Haydnregion Niederösterreich“ — ein Projekt der Abteilung Kunst und Kultur des Landes NÖ in Kooperation mit „Römerland Carnuntum“ — bis 4. Dezember 2022 ein durch Joseph und Michael Haydn inspiriertes, künstlerisch hervorragend besetztes Programm mit 30 Veranstaltungen an 14 Standorten in 10 Gemeinden des Bezirks Bruck an der Leitha.

Der Konzertzyklus zeichnet sich durch den Zauber und den besonderen Charme der Spielorte aus, deren Bandbreite von der antiken Römertherme über den barocken Festsaal bis zum zünftigen Heurigen-Innenhof reicht. 2022 freut sich Festivalleiter Dr. Michael Linsbauer über drei neue Locations: die Leopoldskapelle im Naturpark Mannersdorfer Wüste, den barocken Festsaal von Schloss Ebergassing und ein Künstleratelier in Petronell-Carnuntum.

„Fünf Jahre nach der Gründung unserer Festivalregion und der Wiedereröffnung des Haydn Geburtshauses in Rohrau freue ich mich, dass sich der Konzertzyklus Haydnregion Niederösterreich dank unseres wunderbaren Publikums und der tatkräftigen Unterstützung der regionalen Partnerorganisationen als kultureller Nahversorger fix in der österreichischen Festival-Landschaft verankert hat“, stellt Michael Linsbauer, künstlerischer Leiter der Haydnregion Niederösterreich, über das Programm 2022 fest.

Im Bild oben: KS Daniela Fally
unten: Schloss Petronell-Carnuntum, Sala Terrena ("Liebesspiele im Schloss", 31. Juli, Schloss Petronell-Carnuntum, Sala Terrena)

https://www.haydnregion-noe.at

Fotos: Philipp Jelenski, Niklas Schnaubelt
 

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Kenianische Triumphe und Bundespräsidenten-Eröffnung beim Vienna City Marathon

24.04.2022

Auch heuer war Kenia beim Vienna City Marathon äußerst erfolgreich: Bei den Damen gab es bei der 39. Ausgabe sogar einen neuen Streckenrekord. Vorjahressiegerin Vibian Chepkirui absolvierte heute, am Sonntag, die 42,195 Kilometer in 2:20:59 Stunden und blieb damit 1:13 Minuten unter der von ihrer Landsfrau Nancy Kiprop im Jahr 2019 aufgestellten Bestmarke. Bei den Herren gewann Cosmas Muteti in einer Zeit von 2:06:53 Stunden. Da freute sich auch der Botschafter Kenias, S.E. Robinson Njeru Githae (im Bild oben, Mitte, mit Hut).

Erstmalig wurde heuer der VCM durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen offiziell eröffnet. Nach der Absage 2020 wegen Corona und dem Comeback im September 2021 fand das Event wie gewohnt heuer wieder zum Frühjahrstermin im April statt. Um 8.58 Uhr gab Bundespräsident Alexander Van der Bellen das Startsignal auf der Wagramer Straße. „Den Beginn, diese Spannung und nervöse Konzentration möchte ich an Ort und Stelle erleben“, sagte Van der Bellen im ORF-Interview. Mit einer kurzen Ansprache an die Teilnehmer wollte er Energie „über die ganze Welt verbreiten“.

https://www.vienna-marathon.com

Quelle: orf.at

Fotos: Andrea Fürnweger, Alexander Van der Bellen auf facebook
 

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Klaus Panholzer neues Vorstandsmitglied der European Royal Residences

22.04.2022

Klaus Panholzer (im Bild rechts), Geschäftsführer der Schönbrunn Group, wurde kürzlich in Versailles in den Vorstand der Vereinigung Europäischer Königsschlösser (Network of European Royal Residences) gewählt. Das Netzwerk wurde 2001 auf Initiative von Schloss Versailles gegründet und zählt mittlerweile 30 Mitglieder in 15 Ländern, die mehr als 90 Schlösser repräsentieren und jährlich rund 43 Millionen Gäste begrüßen.
Die Schönbrunn Group ist von Beginn an Mitglied der Vereinigung Europäischer Königsschlösser, die sich zum Ziel gesetzt hat, in der öffentlichen Wahrnehmung ein erhöhtes Bewusstsein für das gemeinsame europäische Erbe zu schaffen.

„Die einzelnen Mitglieder haben die Erhaltung und Bewahrung sowie die Erlebbarmachung des kulturellen Erbes gemeinsam und so erfolgt ein gezielter Wissens- und Erfahrungsaustausch unter anderem in den Bereichen Management, Wissenschaft, Denkmalpflege, Kulturvermittlung und Personalentwicklung“, erklärt Klaus Panholzer, Geschäftsführer Schönbrunn Group.

Zum Netzwerk mit Sitz in Schloss Versailles gehören unter anderem die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (Deutschland), The Danish Agency for Culture and Palaces (Dänemark), Patrimonio Nacional (Spanien), Royal Palace of Gödöllő (Ungarn), Royal Palace of Turin (Italien), Paleis Het Loo (Niederlande), Parques de Sintra - Monte da Lua (Portugal) und Historic Royal Palaces (Vereinigte Königreich).

https://www.schoenbrunn-group.com

Foto: Leisure Communications/Christian Jobst
 

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Alles neu beim Mayer am Pfarrplatz

21.04.2022

Der Wiener Traditionsheurige Mayer am Pfarrplatz erstrahlt in neuem Glanz. Nach rund zwei Jahren Renovierungsarbeiten, unter laufendem Betrieb, weht nun ein frischer Wind im Traditionsheurigen. Für die neue Wohlfühl-Atmosphäre ist Architekt Erich Bernard, BWM Architekten, verantwortlich. Besonders wichtig war es aber, die traditionellen Werte des Hauses zu bewahren und mit modernen Elementen zu verschmelzen. An alte Zeiten erinnern nach wie vor etwa die originale Kirchenmauer hinter der Schank. „Wir sind eng mit der Geschichte unseres Hauses verwurzelt. Diese wollten wir trotz Modernisierung nicht wegradieren, sondern unterstreichen. Ein Heuriger bleibt ein Heuriger. Ich denke, dass uns diese Fusion sehr gut gelungen ist“, erzählt Geschäftsführer Clemens Keller (im Bild Mitte).

Heurigen-Atmosphäre wird beim Mayer am Pfarrplatz großgeschrieben. Im romantischen Innenhof, mit Weinreben und im Kirchengarten mit Nussbäumen, gibt es täglich Live-Heurigenmusik und natürlich die seit Generationen überlieferte Heurigenküche mit regionalen Produkten. Unzählige Auszeichnungen und Prämierungen unterstreichen die hohe Qualität des Mayer am Pfarrplatz. Der Heurige wurde 2007 von Hans Schmid erworben und wird seit 2008 von Clemens Keller, dem Geschäftsführer der Pfarrplatzbetriebe, geführt. Auch das Wirtshaus Pfarrwirt sowie der Mayer am Nussberg zählen zu den Wohlfühladressen rund um den Pfarrplatz.

https://www.pfarrplatz.at

Fotos: Pfarrplatz Gastronomiebetriebs GmbH, Martina Siebenhandl
 

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DAS ARTMANN - neues Projekt von CUUBUUS architects & developers

20.04.2022

DAS ARTMANN ist getauft. Neben dem Namen des neuen Projektes in der Oberen Donaustraße stellten CUUBUUS architects & developers bei einer Pressekonferenz im Objekt selbst außerdem die zukunftsweisende Strategie in Sachen Energiemanagement und Ökologie vor – die DAS ARTMANN zu einem Vorzeigeprojekt machen sollen. „Historische Substanz und zukunftsweisendes Energiemanagement sind kein Widerspruch – ganz im Gegenteil. Und das werden wir mit diesem Projekt unter Beweis stellen,“ ist Eduard Mair, Geschäftsführer von CUUBUUS überzeugt. Heizung und Kühlung werden über eine Wasser- Wärme-Pumpe umgesetzt. Grüner Strom, gemeinsam mit der eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach und in Verbindung mit Geothermie aus dem Donaukanal machen DAS ARTMANN so weitgehend unabhängig von fossilen Energieträgern.
Bis 2024 entstehen hier 75 Eigentumswohnungen von 41-288m2 Wohnnutzfläche, ein Fitness- und Wellnessbereich und Concierge Service für die zukünftigen Bewohner.
 

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Wien Marathon: World Athletics Heritage Plaque und OPEC Fund Rookie Team

19.04.2022

Ab sofort und am kommenden Sonntag, am 24. April, beim Vienna City Marathon laufen und gehen alle Sportbegeisterten und Besucher der Prater Hauptallee an der World Athletics Heritage Plaque vorbei. Diese Welterbe-Auszeichnung als globale „Landmark“ des Laufsports wurde heute, Dienstag, auf einer Stelle vor Ort angebracht und enthüllt. Parallel dazu präsentiert eine Welterbe-Ausstellung auf neun Türmen über die ganze Prater Hauptallee verteilt die 200-jährige Laufgeschichte dieses Ortes und der Laufstadt Wien.

Zudem wird zum ersten Mal beim Marathon ein von einem Partner gesponsertes Rookie-Team aus Läufern aus Entwicklungsländern an den Start gehen. Mit Unterstützung des in Wien ansässigen OPEC Fund for International Development werden zwei Läuferinnen aus Äthiopien und zwei Läufer aus Kenia an dem hochkarätigen Event teilnehmen (im Bild unten). Es wird ihr erster Start bei einer Veranstaltung des World Athletics Label sein.
Das Rookie-Team-Programm ist ein innovatives neues Sponsoring-Modell des OPEC-Fonds und der Organisatoren des Vienna City Marathon. Es bietet aufstrebenden Läuferinnen und Läufern aus Entwicklungsländern die Chance, bei einer internationalen Veranstaltung, die normalerweise bis zu 100.000 ZuschauerInnen und ein weltweites Medienecho anlockt, den Durchbruch in ihrer Karriere zu schaffen.

https://www.vienna-marathon.com



Fotos: VCM/Leo Hagen

 

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Neue Ausstellung: „Salzburg einzigartig – Geschichte(n) aus Stadt und Land“

18.04.2022

Salzburg ist einzigartig, das ist gewiss. Diese Einzigartigkeit zeigt das Salzburg Museum in seiner neuen Ausstellung „Salzburg einzigartig – Geschichte(n) aus Stadt und Land“. Mit Objekten aus allen Sammlungsbereichen des Salzburg Museum widmet man sich dabei den verschiedensten Facetten.

Die Besucher können sich in den modern und bunt gestalteten Ausstellungsräumen auf Streifzüge durch die Epochen machen und erfahren, wie Salzburg zu dem wurde, was es ist. Sie lernen Menschen kennen, die Stadt und Land Salzburg prägten und damit einzigartig machten. Durch die Auswahl der Ausstellungsobjekte stehen auch persönliche Blickwinkel von Museumsmitarbeitern auf die Besonderheiten im Fokus.
Die Ausstellung widmet sich aber auch Themen, die derzeit einer hohen Aufmerksamkeit bedürfen. So hat Direktor Martin Hochleitner gemeinsam mit der Leiterin des ZAMG Sonnblick Observatoriums Elke Ludewig einen Raum gestaltet, der sich mit der Geschichte der Klimaforschung auf dem Hohen Sonnblick beschäftigt und diese in Beziehung zu aktuellen künstlerischen Arbeiten setzt.

https://www.salzburgmuseum.at


Fotos (von oben nach unten):
* Gerhard Garstenauer (1925–2016), Sphärischer Kugelbau für Schiliftstation in Sportgastein von Helikopter zum Zielort geflogen
* Direktor und Ausstellungskurator Martin Hochleitner
* Münzschatz von Werfen, um 1540, Gold, Silber, geprägt

alle © Salzburg Museum
 

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Das Wiener Riesenrad wird 125 Jahre alt!

14.04.2022

Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet, feiert somit seinen 125. Geburtstag und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.

Das Gewicht der rotierenden Konstruktion beträgt 244,85 Tonnen und das Gesamtgewicht aller Eisenkonstruktionen 430,05 Tonnen. Die Achse des Riesenrades ist 10,78 Meter lang, hat einen Durchmesser von 0,5 Meter und wiegt 16,3 Tonnen.

Der Antrieb erfolgt über zwei Motoren mit einer Leistung von 15 Kilowatt, die über eine Welle miteinander verbunden sind. Sie treiben über Riemen zwei Schwungräder an. Über Riemenscheiben und je ein zweistufiges Getriebe wird die Antriebskraft in die zwei Seiltriebe an den Außenseiten des Radkranzes eingeleitet, die Übertragung des Drehmomentes erfolgt über Reibungsbacken. Das Seil wird durch ein 3,5 Tonnen schweres Gewicht auf Spannung gehalten. Obwohl jeder der beiden Motoren allein das Rad bewegen könnte, sind zur Sicherheit noch zwei weitere, kleinere Motoren in das Antriebssystem integriert; die Stromversorgung hält bei Stromausfall ein Notstromaggregat aufrecht. Letztlich ist das Kraftübertragungssystem so ausgelegt, dass das Riesenrad auch per Hand gedreht werden kann.

Die Umfangsgeschwindigkeit des Riesenrads beträgt maximal 0,75 Meter pro Sekunde (2,7 Kilometer pro Stunde), die Zeit für eine vollständige Umdrehung beläuft sich somit auf 255 Sekunden. Die tatsächliche Dauer für eine Umdrehung ist wesentlich länger und hängt vom Passagieraufkommen ab, da im längsten Fall das Riesenrad jeweils nur um die Wegstrecke zwischen zwei Waggons weiterbewegt wird, um die Passagiere ein- und aussteigen zu lassen.

2020 stand das Wiener Riesenrad das erste Mal seit 73 Jahren durch die Corona-Pandemie still. Am 29.5.20 wurde es dann feierlich durch Wiens Bürgermeister Michael Ludwig wieder in Betrieb genommen und setzte dadurch ein Zeichen für das Erwachen Wiens.

https://wienerriesenrad.com

Foto: Wien Tourismus/ Christian Stemper
 

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30 Jahre diplomatische Beziehungen Kirgisistan-Österreich

11.04.2022

Vor 30 Jahren nahm die Republik Kirgisistan diplomatische Beziehungen mit Österreich auf. Zu einem Festakt lud der kirgisische Botschafter Tolendy Makeyev am 5. April in die Diplomatische Akademie. S.E. Tolendy Makeyev würdigte die engen Beziehungen und Österreichs Beitrag beim Aufbau rechtsstaatlicher Strukturen. Gefeiert wurden auch 20 Jahre Österreichisch-Kirgisische Gesellschaft. Deren Präsident, der österreichische Spitzendiplomat Martin Sajdik, wies darauf hin, dass sich die Freundschafts-gesellschaft nur um Beziehungen in Kultur und Tourismus kümmere, nicht um Politik. So gab es Konzerte, Filmwochen und eine Gedenkveranstaltung zum kirgisischen Schriftsteller Dschingis Aitmatov.
Eine launige Ansprache kam von Gerhard Sailler, im Außenministerium für Kontakte zu Osteuropa zuständig. Beim Festakt mit dabei: Ex-Verteidigungsminister Werner Fasslabend mit Ehefrau Martina, Nationalratsabgeordneter Reinhold Lopatka (ÖVP), der mehrmals Wahlbeobachter in Kirgisistan war, Christine Muttonen, Honorarkonsulin Kirgisistans und ehemalige SPÖ-Nationalratsabgeordnete.

Foto: beigestellt
 

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Wiener Symphoniker: Osterkonzert "Frühling in Wien"

08.04.2022

Traditionell laden die Wiener Symphoniker am Osterwochenende zu ihrem Konzert "Frühling in Wien". In der 49. Ausgabe, die im Großen Saal des Wiener Musikvereins stattfinden wird, erklingt unter Leitung von Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada ein heiteres Programm von fünf Komponisten, die in Wien aufgewachsen sind und von dieser Stadt aus Weltkarriere gemacht haben. Cellist Kian Soltani wird Auszüge aus Friedrich Guldas Konzert für Violoncello und Blasorchester interpretieren. Das Konzert wird von ORF III aufgezeichnet und am Ostersonntag, 17. April, um 20.15 Uhr live zeitversetzt übertragen.

Samstag, 16. April, Sonntag, 17. April 2022 · 19.30 Uhr
Musikverein Wien, Großer Saal

Interpret:innen
ANDRÉS OROZCO-ESTRADA Dirigent
KIAN SOLTANI Violoncello
WIENER SYMPHONIKER

Programm
Carl Michael Ziehrer „Hereinspaziert!“, Walzer op. 518; „Loslassen”, Polka schnell op. 386; „Wiener Bürger”, Walzer op. 419; „Märchen aus Alt-Wien”, Walzer op. 458
Friedrich Gulda „Konzert für Violoncello und Blasorchester” 1. Satz (Ouvertüre), 2. Satz (Idylle), 5. Satz (Finale alla marcia)
Karl Goldmark „Im Frühling”, Ouvertüre op. 36
Erich Wolfgang Korngold „Märchenbilder” für Orchester op. 3, III. „Wichtelmännlein”, IV. „Ball beim Märchenkönig”
Johann Strauss (Sohn) Suite aus der Operette „Die Fledermaus” (Bearbeitung Tomás Ille)

https://www.wienersymphoniker.at

Fotos: Wiener Symphoniker
 

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Kempinski feiert 125jähriges Jubiläum

07.04.2022

Am 5. April 2022 feierte Kempinski, Europas älteste Luxushotelgruppe, sein 125-jähriges Bestehen. Die Geschichte des traditionsreichen Unternehmens mit Sitz in Genf geht auf das Jahr 1897 zurück, der Gründung der Hotelbetriebs-Aktiengesellschaft in Berlin durch Berthold Kempinski. Heute betreibt die exklusive Kette, deren Portfolio sich aus individuell positionierten Landmark Hotels zusammensetzt, 80 Fünf-Sterne-Hotels und Residenzen in 34 Ländern.

Zum Auftakt des Jubiläumsjahrs begrüßte Florian Wille (im Bild links), Generaldirektor des Palais Hansen Kempinski, Bernold Schröder, Chief Executive Officer der Kempinski Gruppe, in Wien. „Für uns ist das der Beginn eines regelrechten Jubiläums-Reigen“ freut sich Generaldirektor Wille. So feiert das berühmte Palais Hansen, das 1873 von Architekt Theophil Hansen gebaut und 2013 als Kempinski Hotel eröffnet wurde, kommendes Jahr sein 150-jähriges Bestehen sowie sein 10-jähriges Jubiläum als Kempinski Hotel.

Die Jubiläumsaktivitäten umfassen attraktive Packages in allen Kempinski Hotels weltweit sowie eigens kreierte Cocktails und kulinarische „Anniversary Spezialitäten“.

https://www.kempinski-125.com


Foto: Palais Hansen Kempinski Wien/ Philipp Enders
 

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Irischer Präsident Higgins zu offiziellem Besuch bei Bundespräsident Van der Bellen

06.04.2022

Bundespräsident Alexander Van der Bellen und der irische Präsident Michael D. Higgins haben mutmaßliche Kriegsverbrechen in der Ukraine verurteilt. "Solche Verbrechen können nicht einfach hingenommen werden, sie müssen so rasch wie möglich untersucht" werden; die Täter und Auftraggeber müssten zur Rechenschaft gezogen werden, sagte Alexander Van der Bellen nach einem Arbeitsgespräch mit Präsident Higgins heute, Mittwoch, in der Präsidentschaftskanzlei. "Es kann keine Straflosigkeit geben", sagte auch Michael D. Higgins.

"Wir werden uns daran nicht gewöhnen", sagte Bundespräsident Van der Bellen mit Blick auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine und die Flüchtlingsströme. Daher dürfe man auch "nicht klein beigeben", bis das Blutvergießen ein Ende habe. Bis dahin gelte es die Auswirkungen des Krieges zu mildern. Eine Friedenslösung für die Ukraine "kann nur auf völkerrechtlicher Grundlage fußen", betonte der Bundespräsident.

Präsident Higgins befürwortete Diplomatie, Multilateralismus und Abrüstung. Für den irischen Präsidenten muss das Töten von Zivilisten und die Zerstörungen in der Ukraine, "die alle internationalen Normen verletzt", aufhören. "Das ist jetzt das Wichtigste."
Irland ist wie Österreich EU-, aber kein NATO-Mitglied. Befragt zu Debatten in beiden Ländern, angesichts des Ukraine-Krieges die nationale Sicherheits- und Verteidigungspolitik neu auszurichten, sprach sich Präsident Higgins für eine Debatte in Irland über die Ausgestaltung der irischen Neutralität aus.

Fotos: Peter Lechner/HBF
 

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Zum Osterbrunch ins Hotel Bristol Vienna

05.04.2022

Das Osterfest am Ostersonntag, den 17. April 2022, ab 12 Uhr in netter Gesellschaft zu feiern, ist etwas ganz Besonderes. Genießen Sie exklusive Gaumenfreuden mit Ihren Liebsten zum Osterfest!

Traditionelle Ostergerichte treffen im Hotel Bristol Vienna auf internationale Kulinarik: Freuen Sie sich auf eine feine Auswahl an klassischen Schmankerln, wie Osterschinken glaciert mit Honig, zart geschmortes Bio Lamm, sowie auf internationale & vegane Interpretationen.

Ganz nach Ihrem (Oster-)Gusto - ob süß oder salzig - kann man das Osterbuffet genießen, mit köstlichen Vor- und Nachspeisen sowie dem prickelnden Bristol Cuvée.
Die Hauptgänge werden à la carte an den Tisch serviert.

Preis: 69,00 € pro Person

Reservierungen werden unter Tel.: +43 1 51516553 erbeten

https://www.bristol-lounge.at

Fotos: Hotel Bristol Vienna, beigestellt
 

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Electric Church Benefizkonzert in der Votivkirche am 29.4.

04.04.2022

Der Reinerlös aus dem Ticketverkauf des neuen Electric Church Konzerts ON A HILL gehen zugunsten der Ukraine Direkthilfe.

Sergio Manoel Flores (im Bild Mitte) hat mit der Electric Church bereits fulminante Konzerte in den größten Kirchen Österreichs bestritten und damit tausende Besucher begeistert. Die Premiere der neuen ON A HILL-Tour wird mit einem komplett neuen Bühnendesign und Videokonzept und natürlich auch dem unvergleichlichen Electric Church Sound die Votivkirche in Wien zum Beben bringen. Denn Flores bedient mit seiner Musik mehr als nur ein Musikgenre: der Bogen spannt sich von Pop über Elektronische Beats bis hin zu klassischen Klängen. Mit Geigenvirtuose Yury Revich (Bild unten) als Special Guest, einem internationalen Streicherquartett, Sänger Linus Norda aus Schweden und Sängerin Loretta Who aus Wien wird die Kirche an diesem Abend zur Showbühne. Für eklektische Bühnenbilder und Visuals sorgt Gerald Herlbauer von 4youreye Projection Art.

Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den ärmsten Ländern der Welt. Missio – die Päpstlichen Missionswerke – ist in über 100 Ländern aktiv und setzt das Credo des Papstes konkret um: Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt – zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden und zu den Kindern.

Datum: 29.4.2022
Start 21:00 Uhr
Ort: Votivkirche Wien

Trailer: https://youtu.be/94TWdvBJRdY

https://www.electric-church.at

https://www.missio.at

Fotos: Electric Church
 

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"Das Balance" in Pörtschach eröffnet nach umfangreicher Erweiterung neu

30.03.2022

Das Wellness- und Gesundheitshotel „Das Balance“ von Haubenköchin und Künstlerin Andrea Grossmann und ihrer Familie in Pörtschach am Wörthersee eröffnet am 14. April 2022 nach sechsmonatigen Umbauarbeiten neu. Das gesamte Wellness- und Spa-Refugium wurde ebenso erweitert wie das kulinarische Herzstück des Hotels mit dem Restaurant- und Barbereich. Im neu erbauten „Balance Turm“, der mit dem Haupthaus verbunden ist, sind acht große Wellness-Suiten mit Ausblick auf den Wörthersee und ein ganz neuer Veranstaltungsbereich entstanden.

„be in balance“ – hier ist der Hotelname des 4*s Hotels tatsächlich Programm. Der Familienbetrieb am Wörthersee mit jetzt 64 Zimmern und Suiten wird nach der abendländischen Elemente-Lehre geführt. Thematisch stehen Wellness, Gesundheit, Kulinarik und Golf im Mittelpunkt.

Der Elemente SPA wurde auf 3.000 m2 vergrößert. Eine Outdoor-Wellnesszone mit einem Meerwasserpool wurde für ein besonderes Meerwassererlebnis am Wörthersee geschaffen. Fire & Ice in der neuen Schneegrotte und die 4-Elemente Shows in der Eventsauna sind Highlights für alle Saunafans. Für noch mehr Ruhe und Erholung wurde die neue SPA Lounge geschaffen. Auch im Haupthaus wurden alle Seezimmer mit Holzboden und Interior erneuert.
Das neue Erlebnisrestaurant mit Showküche, begehbarem Weinschrank und Aperitif-Bar lässt keine Wünsche offen und bietet auch kulinarischen Genuss für externe Gäste. Das Herzstück, die neu gestaltete Lobby mit lichtdurchflutetem Entrée, setzt zusammen mit der neuen Rezeption Design- Akzente im traditionellen Stil.

https://www.balancehotel.at

Fotos: Pavel Laurencik
 

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Roman Neumeister ist neuer Präsident der ABTA (Austrian Business Travel Association)

29.03.2022

Bei der Generalversammlung der ABTA am 16. März 2022 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Neuer Präsident ist Roman Neumeister, Travel Officer der OSCE (Organization for Security and Cooperation in Europe). Er folgt Andreas Gruber nach, der die Präsidentschaft nach vier Jahren pensionsbedingt zurücklegte.

Roman Neumeister stehen 2 Vizepräsidentinnen zur Seite: 1. Vizepräsidentin ist Sabine Toplak, Vice President Corporate Sales & Trademarketing Northern Europe ACCOR Hotels und 2. Vizepräsidentin Angela Lille, Head of HR-Systems and Travel Management Erste Group Service GmbH. Weitere Mitglieder des Vorstands sind Monika Milde, Global Travel Management Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH & CoKG (Kassierin), Markus Emhofer, Delivery Manager Amadeus Marketing GmbH (Kassierin-Stellvertreter), Marion Würtz-Schmiedberger, Assistant Management/Travel Management bei cargo-partner GmbH (Schriftführerin) und Alexander Schnecke, Head of Business Sales Austrian Airlines AG (Schriftführerin Stellvertreter).

Zu seinen Zielsetzungen für die kommende Funktionsperiode zählte Neo-Präsident Neumeister gleich mehrere Neuerungen auf, die eine ABTA-Mitgliedschaft für potenzielle Firmen attraktiv machen sollen: „Wir werden die internationale Zusammenarbeit mit der neu gegründeten europäischen Plattform BT4E (DACH-Organisation europäischer Geschäftsreiseverbände) und der GBTA (Global Business Travel Association) verstärken. Mit der BT4E wurde eine notwendige Interessensvertretung des Geschäftsreisemarktes vor den Europäischen Behörden geschaffen“ erklärte Neumeister.
Die Pandemie habe gezeigt, dass einheitliche Standards, wie zum Beispiel Einreisebestimmungen im Geschäftsreisebereich fehlen und offensichtlich nur durch eine gemeinsame Vertretung in Brüssel verhandelt werden können.

https://www.abta.at

Fotos: ABTA
 

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news/Madeleine Albright, erste Außenministerin der USA, verstorben717/1.jpg

Madeleine Albright, erste Außenministerin der USA, verstorben

23.03.2022

Madeleine Korbel Albright, geborene Marie Jana Körbelová (später Korbelová) (* 15. Mai 1937 in Prag; † 23. März 2022 in Washington, D.C.), war von 1997 bis 2001 Außenministerin der USA (Demokratische Partei) und die erste Frau in diesem Amt.

Erst im Jahr 1996, mit 58 Jahren, erfuhr Albright von einem Journalisten unmittelbar vor ihrem Amtsantritt als US-Außenministerin, dass sie aus einer jüdischen Familie stammt und 25 ihrer Angehörigen, darunter drei ihrer Großeltern, im Holocaust ermordet wurden. Warum ihre Eltern, die säkulare Juden waren, nie darüber mit ihr gesprochen haben, blieb für sie ein Rätsel.

Ihr Vater Josef Körbel war tschechoslowakischer Diplomat, später Politikprofessor an der Universität Denver in den USA. Zehn Tage nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Prag floh die engere Familie 1939 nach London.
1945 kehrte Josef Körbel (ab da: Korbel) mit seiner Familie nach dem Krieg an der Seite der Exilregierung von Edvard Beneš mit großen Hoffnungen nach Prag zurück. Im Herbst 1945 wurde er zum tschechoslowakischen Botschafter in Belgrad, Jugoslawien, ernannt und übersiedelte mit seiner Familie dorthin. 1948 gelang es der Familie, nach dem kommunistischen Staatsstreich in der Tschechoslowakei politisches Asyl in den Vereinigten Staaten zu erhalten, deren Staatsbürgerin Marie Jana Korbelová 1957 wurde. Im gleichen Jahr wurde auch ihr Vater US-Bürger.

Von 1959 bis zur Scheidung 1982, war sie mit dem Journalisten Joseph Medill Patterson Albright verheiratet. Sie studierte Politikwissenschaft am Wellesley College sowie Rechts- und Staatswissen-schaften an der Columbia University, wo sie 1976 promovierte. Sie war von 1982 bis 1992 Fakultätsmitglied der School of Foreign Service an der Georgetown University in Washington.

Albright sprach neben Tschechisch und Englisch auch Französisch und konnte sich auch gut auf Russisch und Polnisch verständigen. Als Markenzeichen galten ihre Broschen, die angeblich gelegentlich auch zur Übermittlung politischer Botschaften genutzt wurden.

Quelle: Wikipedia
Foto: United States Department of State
 

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Danube International School Vienna Summer Camp

19.03.2022

Auch heuer findet wieder ein 4-wöchiges Summer Camp der Danube International School Vienna statt. Zwischen 27. Juni und 22. Juli wird Kindern in drei Altersgruppen ein vielfältiges Programm geboten. Die Camp-Sprache ist englisch und den Kindern werden neben Spass und Spannung auch geistig fordernde und fördernde Aktivitäten, wie Engineering for Kids, ein Kunst-Kurs oder Laborexperimente geboten. Auch die kulturelle Vielfalt Wiens ist Teil des Programmes und viele Aktivitäten finden im Freien auf der Praterwiese statt.
Nähere Informationen unter: https://www.danubeschool.com/students/summer-camp
 

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Wien gewinnt "Lee Kuan Yew World City Prize 2020"

17.03.2022

Österreichs Hauptstadt Wien ist mit dem Lee Kuan Yew World City Prize 2020 ausgezeichnet worden.
Diese Ausgabe des Lee Kuan Yew World City Prize markiert das 10-jährige Jubiläum der alle zwei Jahre stattfindenden Auszeichnung, die seit 2010 gemeinsam von der Urban Redevelopment Authority (URA) und dem Centre for Liveable Cities (CLC) in Singapur organisiert wird. Der Preis würdigt herausragende Leistungen und Beiträge zur Schaffung lebenswerter, lebendiger und nachhaltiger städtischer Gemeinschaften auf der ganzen Welt.

Die Stadt Wien habe insbesonders ihre Infrastruktur aufgebaut, innoviert und verbessert, um im 21. Jahrhundert erfolgreich zu sein und dabei gleichzeitig ihr bestehendes historisches und kulturelles Erbe zu ehren. Durch vorausplanende und konsequente Maßnahmen zur Bewältigung der globalen Herausforderung des Klimawandels ist es Wien gelungen, die hohe Lebensqualität seiner Bevölkerung zu erhalten. Zum Beispiel legt der Stadtentwicklungsplan von Wien, auch bekannt als STEP 2025, Pläne zur Schaffung von mehr Frei- und Grünflächen fest, die zur Verringerung des urbanen Wärmeinseleffekts beitragen können. Dies folgt den früheren Bemühungen der Stadt, sich vor den Herausforderungen des Klimawandels zu schützen. So hat Wien seit 1884 eine stetige Reihe von Hochwasserschutzmaßnahmen ergriffen – eine davon wäre der Bau der Neuen Donau, einer 21 Kilometer langen Flutumgehungsrinne, im Jahr 1989.

Um eine Vielzahl neuer Infrastrukturen und bezahlbarer Wohnmöglichkeiten für die Menschen zu schaffen, startete Wien große Stadtsanierungsprojekte in der Asperner Seestadt (im Bild unten) und beim Nordbahnhof. In diesen neuen urbanen Zentren sind die Wienerinnen und Wiener durch aktive Mobilitätsnetze sowie ein umfangreiches Netz erschwinglicher öffentlicher Verkehrsmittel mit ihren Arbeitsplätzen und Erholungsknotenpunkten verbunden.

Zudem bietet die Stadt ihren Bewohnern und Bewohnerinnen verschiedene Plattformen, um öffentliche Räume zu gestalten. Eine solche Plattform ist z.B. die "Grätzloase" (Nachbarschaftsoase).

Die Verleihung des Lee Kuan Yew Prize findet während des bevorstehenden World Cities Summit vom 31. Juli bis 3. August 2022 in Singapur statt. Neben einer Auszeichnungsurkunde erhält Wien einen Geldpreis in Höhe von 300.000 S$ und ein Goldmedaillen-Medaillon im Wert von 50.000 S$. Dieser Preis wird von der Keppel Corporation gesponsert.

https://www.leekuanyewworldcityprize.gov.sg

Foto: Christian Fürthner; Seestadt in Wien/ Daniel Hawelka
 

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Kulturdiplomatie: Int. Jahr der Literatur im Außenministerium gestartet

16.03.2022

Heute, am 17. März, lancierte das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) das internationale Jahr der Literatur, das zeitgenössischen Autorinnen und Autoren aus Österreich gewidmet ist. Ziel des Schwerpunktjahres, das bis zum österreichischen Gastland-Auftritt bei der Leipziger Buchmesse 2023 läuft, ist es, Dialogprojekte mit österreichischen Autorinnen und Autoren im Ausland zu fördern und diese so international stärker zu positionieren.

"Die Bereitschaft zum Dialog ist eine Grundhaltung der österreichischen Außenpolitik und der Auslandskultur. Literatur kann hier einen wichtigen Beitrag leisten. Gleichzeitig kann lesen Kraft, Mut und Trost spenden. Dem Jahr der Literatur liegt somit ein positiver und lebensbejahender Gedanke zugrunde, der mit dem Netzwerk der Auslandkultur in die Welt getragen werden soll," unterstrich Außenminister Alexander Schallenberg (im Bild) die Bedeutung des Literaturjahres.

Geplant ist eine Vielzahl von Veranstaltungen und Projekten, die von den österreichischen Kulturforen, Botschaften und Österreich-Bibliotheken in Zusammenarbeit mit der österreichischen Gesellschaft für Literatur umgesetzt werden. Dazu zählen insbesondere Programme zur Förderung junger Talente, wie die Ausschreibung Literaturdialoge, bei denen österreichische Schriftstellerinnen und Schriftsteller gemeinsam mit Kulturschaffenden im Ausland alternative Formate zu klassischen Lesungen entwickeln oder das Literaturempfehlungsprogramm schreibART AUSTRIA, in dem eine neue Generation von Autorinnen und Autoren aus Österreich präsentiert wird. Mit der Initiative Virtuelle Literaturräume soll deren literarisches Schaffen einer noch breiteren Öffentlichkeit im In- und Ausland digital zugänglich gemacht werden. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der Übersetzung zeitgenössischer Literatur aus Österreich.

https://www.bmeia.gv.at
https://www.literaturdialoge.at

Foto: BMEIA
 

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news/Ukrainische Familien können Tiergarten Schönbrunn gratis besuchen712/1.jpg

Ukrainische Familien besuchen Tiergarten Schönbrunn gratis

14.03.2022

Ukrainische Familien, die durch den Krieg ihre Heimat verlassen und nach Österreich flüchten mussten, können ab heute, dem 14. März, gratis den Tiergarten Schönbrunn besuchen. Für den Eintritt reicht es, an den Kassen einen ukrainischen Pass oder ein entsprechendes ukrainisches Reisedokument vorzuweisen. Die Aktion ist vorerst auf vier Wochen begrenzt. „Wir möchten den Menschen, die in den vergangenen Tagen viel Leid erfahren haben, auf unbürokratische Weise ein Angebot machen. Wir hoffen, den betroffenen Familien und ganz besonders den Kindern damit ein wenig Ablenkung und Erholung bieten zu können“, so Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck.

Für die ukrainischen Zoos wurde von der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) ein Spendenkonto eingerichtet. Die Spendenerlöse sollen sicherstellen, dass die Tiere und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort die Hilfe erhalten, die sie benötigen. Als Mitglied der EAZA unterstützen auch wir diese Aktion. „Jeder noch so kleine Betrag hilft. Wir bedanken uns für die Unterstützung“, so Hering-Hagenbeck abschließend.

Weitere Informationen zur Spendenaktion der EAZA:
https://www.eaza.net/emergency-appeal-for-ukrainian-zoos/

https://www.zoovienna.at

Foto: Daniel Zupanc, im Bild: Darwintangare
 

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2. schwedisch-österreichischer Innovation Exchange Day

10.03.2022

Am gestrigen 9. März veranstaltete die schwedische Botschaft in Wien bereits den zweiten österreichisch-schwedischen Innovation Exchange Day. Die Veranstaltungsreihe steht im Zeichen eines breiten Austauschs zwischen schwedischen und österreichischen Unternehmen, Start-Ups und der Wissenschaft. Ziel ist es, die Kooperation in den Bereichen Hochtechnologie, Forschung und Entwicklung zu fördern und weiter zu vertiefen. Dazu bildet der Innovation Exchange Day auch eine Plattform für bilateralen Austausch zu den jeweiligen nationalen Schwerpunkten in den Bereichen
Digitalisierung und Innovation. Im Mittelpunkt der diesjährigen Zusammenkunft mit über 30 Unternehmen und Start-Ups sowie hochrangingen Vertreterinnen aus öffentlicher Verwaltung und Forschung beider Länder standen die verschiedenen Strategien der Post-COVID-Wirtschaftserholung und die Gewährleistung nachhaltigen Wachstums über die einzelnen Industriezweige hinweg.

In ihrer Eröffnungsrede betonte die schwedische Botschafterin Annika Markovic die Notwendigkeit von Kooperation im Bereich der Hochtechnologie: „Insbesondere im Zuge der Pandemie hat sich die Bedeutung von Digitalisierung in zahlreichen Lebensbereichen mehr als verdeutlicht. Es ist unerlässlich, hier weiter intensiv nach innovativen Lösungen zu suchen. Das geht am besten gemeinsam. Ich bin überzeugt, dass auch der diesjährige Innovation Exchange Day wieder handfeste Resultate hervorbringt.“

https://www.swedenabroad.se/vienna

Foto: Manfred Werner (Tsui)/Wikipedia
 

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news/Karin Sailer ist neue Geschäftsführerin der Tirol Werbung709/1.jpg

Karin Sailer wird neue Geschäftsführerin der Tirol Werbung

09.03.2022

Die bisherige Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, Karin Seiler, steht nach einem Hearing zur Neubestellung der Geschäftsführung der Tirol Werbung als Erstgereihte fest. Mit der gebürtigen Tirolerin rückt damit ab 1. Mai 2022 erstmals eine Frau an die Spitze der Landestourismusorganisation.

Für Tirols Landeshauptmann Günther Platter ist die Bestellung, die nun durch die Lebensraum Tirol Holding erfolgt, eindeutig: „Nach den großen Herausforderungen für die Tiroler Tourismuswirtschaft braucht es an der Spitze der Tirol Werbung eine starke Führungspersönlichkeit, die Kontinuität und Stabilität gewährleistet.“ Mit Karin Seiler habe man im Rahmen einer gleichermaßen professionellen wie zügig organisierten Entscheidungsfindung eine ausgewiesene Tourismus- und Kommunikationsexpertin mit internationaler Erfahrung gewinnen können.

Im Bild, von links: Landeshauptmann Günther Platter, Karin Seiler, Mario Gerber, Josef Margreiter

https://www.tirolwerbung.at

Foto: Franz Oss
 

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Zwei geplante Neuereröffnungen bei Valamar in Kroatien

08.03.2022

Expansion am Mittelmeer: Die kroatische Gruppe Valamar mit Sitz in Poreč erweitert ihr bestehendes Portfolio aus 37 Hotels und Resorts sowie 15 Campingplätzen um zwei neue Projekte. Mit dem Amicor Green Resort (im Bild Mitte und unten) eröffnet der Urlaubsspezialist sein erstes nachhaltiges Hotel auf der Ferieninsel Hvar unweit von Stari Grad. Das familienfreundliche Eco Resort mit 56 Villen begrüßt ab 1. Juli 2022 seine Gäste. Gebaut mit Respekt vor Natur und Traditionen, erfüllt es sogar die höchsten Standards der DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Der ökologische Gedanke des Naturrefugiums zeigt sich bereits in der Planung. Rund um das Eco Resort entsteht ein Biosphärenpark mit heimischen Pflanzen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 29 Millionen Euro (220 Millionen Kroatische Kuna).

Zudem eröffnet im Mai diesen Jahres ein zweites Haus der Lifestyle-Marke [PLACES] by Valamar, die junggebliebene Reisende anspricht und mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Das neue Haus mit 180 Zimmern und zehn Suiten in Makarska stellt das Erleben der Destination in den Vordergrund. Fachkundige Guides verraten ihre Insidertipps zu den schönsten Orten der Region und sprechen damit die Generation Instagram an. Herz des DALMACIJA [PLACESHOTEL] ist eine weitläufige Poolanlage mit Blick auf die türkisblaue Adria. Kroatische und internationale DJs wecken dort mit Live-Beats mediterrane Lebensfreude.

https://www.valamar.com/de

Fotos: Valamar

 

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news/Einkommen der Steirerinnen steigt stärker als jenes der Steirer707/1.jpg

Einkommen der Steirerinnen steigt stärker als jenes der Steirer

07.03.2022

Anlässlich des morgigen internationalen Frauentags präsentierte die Landesstatistik heute, Montag, die aktuelle Einkommensentwicklung. Diese zeigt, dass im Jahr 2020 gegenüber dem Jahr 2019 der jährliche Brutto-Jahresbezug der Steirerinnen ohne Berücksichtigung von Voll- und Teilzeit um 3,3 Prozent auf 26.396 Euro brutto gestiegen ist. Da der Anstieg höher als bei den Männern war, verringert sich die jährliche geschlechtsspezifische Einkommensdifferenz um 219 Euro.

Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl (im Bild rechts) betont: „Die Entwicklung beim Einkommen und das langsame, aber stetige Schließen des Gender Pay Gaps ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ein zentraler Baustein dabei ist die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit Programmen wie Gründerinnen-Coachings oder Aufsichtsrätinnen-Schulungen wollen wir Frauen in der Steiermark zudem ermutigen, ihre Chancen in der Wirtschaft zu ergreifen und auch bei der Berufsorientierung setzen wir insbesondere bei den Mädchen an und zeigen ihnen die Fülle von Möglichkeiten auf."
Landesrätin Ursula Lackner (im Bild links) weist darauf hin, dass das Aufbrechen der geschlechterorientierten Berufswahl auch entscheidend für die Gleichstellung der Frauen ist - und damit für mehr Gerechtigkeit. „Männerdominierte Branchen sind meist besser bezahlt und bieten dort tätigen Frauen damit mehr Unabhängigkeit. Entscheidend für die Wahl eines Berufes und der weiteren Ausbildung soll nicht das Geschlecht sein. Was zählt, sind die persönlichen Interessen, die eigenen Talente und Fähigkeiten und die Visionen, die sich mit dem jeweiligen Beruf verbinden lassen. Genauso entscheidend ist auch das Wissen, welche Berufe und Ausbildungen es gibt und wie die Arbeit in der Praxis aussieht. Das können Mädchen beispielsweise am jährlich stattfindenden Girls‘ Day hautnah erfahren, wenn sie in den steirischen Betrieben in ihre möglichen künftigen Berufe hineinschnuppern können."

Durchschnittlich verdiente eine Frau 2020 ohne Berücksichtigung von Voll- und Teilzeit in diesem Jahr 26.396 Euro brutto und somit um 3,3 Prozent mehr als gegenüber 2019. Bei den Männern stieg der jährliche Verdienst ohne Berücksichtigung von Voll- und Teilzeit um 1,5 Prozent auf 41.337 Euro brutto.


Foto: Streibl
 

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Pool + Garden Tulln und Kulinar Tulln

07.03.2022

Die ersten Publikumsmessen des Jahres in Österreich finden vom 24. bis 27. März 2022 auf der Messe Tulln statt. Mit der Kulinar Tulln und der pool + garden Tulln startet die Messesaison mit mehr als 400 Ausstellern auf 85.000 m². Die pool + garden Tulln präsentiert alle Trends rund um die Themen „Wohnen im eigenen Garten“: Pools, Whirlpools, Naturpools, Jacuzzi, Schwimmteiche, Gartengestaltung, Beschattung, Sonnensegel, Sommergärten, Wintergärten und Österreichs größte Gartenmöbelschau.
Die zeitgleich stattfindende Kulinar Tulln – die Messe für Küche, Kochen und Kulinarik – zeigt ein neues, attraktives Programm: Nationale und internationale Food & Getränke-Trends, exotische Spezialitäten und köstliches Street Food schaffen ein kulinarisches Erlebnis.

https://www.messe-tulln.at

Foto: Messe Tulln
 

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Neues Restaurant-Konzept im Grand Hotel Wien

02.03.2022

Alles neu macht der März im Grand Hotel Wien: In den Räumlichkeiten des ehemaligen Restaurants Le Ciel by Toni Mörwald wird das Grand Hotel Wien ab dem 4. März 2022 ein neues Pop Up Restaurant - "1870 – Restaurant Terrace Lounge" - mit neuer Philosophie betreiben. Im siebenten Stock setzt nun Executive Chef Jürgen Lengauer zusammen mit seinem Team auf eine Hommage der traditionellen Wiener Küche.

Klassische und neu interpretierte Kompositionen werden serviert, die Feinschmecker die Einzigartigkeit der österreichischen Küche neu entdecken lassen - wie z.B. das gebeizte Schweinefilet, das von einem Brezenknödel mit Apfelsalat, fermentiertem Knoblauch und Salatherzen begleitet wird oder die traditionelle Bio Rote-Rübe Suppe, die mit einem Wasabi Twis, gepaart mit einem Schuss Himbeeressig und Sauerrahm, verfeinert wird.
Zudem wird es eine Auswahl an veganen und vegetarischen Gerichten geben.
Generell, so wie in den Restaurants im Grand Hotel Wien üblich, wird großer Wert auf Saisonalität, Regionalität und hochwertige Produkte gelegt.
"Für uns ist es wichtig, die kulinarischen Traditionen zu pflegen, diese nicht zu vergessen und aus den Wurzeln der Rezepte das Beste mit Neuem zu kombinieren. Dafür steht das 1870," so Jürgen Lengauer, Executive Chef Grand Hotel Wien.
Im Sommer soll dann auch die Terrasse kulinarisch bespielt werden.

https://de.grandhotelwien.com

Fotos: Grand Hotel Wien
 

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Doppelter Biergenuss im Frühling

28.02.2022

Wer Bier liebt, hat schon bald die Qual der Wahl, denn Stiegl präsentiert heuer zum ersten Mal gleich zwei saisonale Bierspezialitäten gleichzeitig. Mit der Wiederauflage der beliebten Kreativbiere „Schneeweißchen und Orangenrot” sowie „Zölibat” bietet die Salzburger Privatbrauerei bierige Geschmacksvielfalt für alle, die die Abwechslung lieben.

Das „Schneeweißchen und Orangenrot” ist ein „Wit Blanche” – ein Weizenbier nach belgischem Vorbild – für dessen Charakteristik vor allem die Zugabe von Gewürzen wie Koriander und Orangenschalen typisch ist.

Die gute Nachricht für alle Starkbierfans: Es gibt auch heuer wieder das traditionelle Stiegl-Hausbier „Zölibat”, das echten und „erlaubten” Biergenuss in der bevorstehenden Fastenzeit bietet, denn schon im Mittelalter wusste man: Flüssiges bricht das Fasten nicht. Das Starkbier präsentiert sich in leuchtendem Bernstein mit einer üppigen Schaumkrone und besticht durch seine fein ausbalancierte Duftkombination aus Frucht- und Gewürznoten.

https://www.stiegl-shop.at

Fotos: Neumayr/Leopold (2), Stiegl
 

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Genuss Beats im Haus am Schottentor & Flying Brunch

27.02.2022

Am Donnerstag, 3. März 2022, wird Ihr Einkauf bei Interspar am Schottentor von 16 bis 20 Uhr besonders inspirierend: Bei After-Work Atmosphäre zu den Beats des DJs gilt es, heimische Delikatessen und internationale Spezialitäten mit professioneller Beratung des Mitarbeiter-Teams zu entdecken. Der Eintritt ist frei.

Gerne kann man den Abend anschließend noch bei einem Glas Wein im Restaurant "das Mezzanin" nebenan ausklingen lassen.
Zudem wird man im Restaurant "das Mezzanin" sonntags auch beim Flying Brunch von 9.00 bis 18 Uhr verwöhnt.
Tisch-Reservierungen werden unter restaurant@dasmezzanin.at erbeten.

https://www.interspar.at/schottentor/events-am-schottentor

Fotos: Interspar am Schottentor

 

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Dachorganisation europäischer Geschäftsreiseverbände gegründet

25.02.2022

Dreizehn europäische Geschäftsreiseverbände haben das „European Network of Business Travel Associations“ (BT4Europe) gegründet. Die neue Nonprofit-Vereinigung hat ihren Sitz in Brüssel. Die Gründungsmitglieder haben ihre Kräfte gebündelt, um Travel Managern eine stärkere Stimme in Europa zu geben.

Millionen Europäer unternehmen jährlich Geschäftsreisen, tausende Jobs wurden geschaffen und werden gebraucht, um Geschäftsreisen zu bedienen. In allen europäischen Ländern haben Geschäftsreisen von privaten Unternehmen, öffentlichen Dienst und NGOs einen großen Stellenwert für Wirtschaft und Gesellschaft. Bis jetzt hatten Travel Manager von Firmen, Öffentlichen Dienst und NGOs kein gemeinsames Netzwerk, um sich für ihre Forderungen auf europäischer Ebene Gehör zu verschaffen.

BT4Europe will ein Brückenbauer zwischen den Mitgliedergesellschaften und politischen Entscheidungsträgern in Europa sein. Ganz oben auf der Agenda ihrer Zielsetzungen stehen die Erholung des Geschäftsreiseverkehrs nach der Covid-19 Pandemie, eine höhere Nachhaltigkeit bei Geschäftsreisen und die Förderung der digitalen Prozesse innerhalb des Geschäftsreisesektors.

Gründungsmitglieder von BT4Europe sind ABTA (Österreich), AEGVE (Spanien), AITMM (Italien), AFTM (Frankreich), ASTM (Schweiz), BATM (Belgien), CORTAS (Niederlande), DBTA (Dänemark), FBTA (Finnland), NATM (Niederlande), NBTA (Norwegen), SBTA (Schweden) und VDR (Deutschland). BT4Europe ist offen für Mitgliedschaften von weiteren Verbänden und auch unterstützenden Institutionen.
„Eine vereinte Kraft Travel Manager zu vertreten wird wirklich gebraucht in Europa. Die Industrie war zu lange auf nationale Entscheidungsträger fokussiert, während sich die relevante Gesetzgebung auf gesamteuropäische Ebenen verlagert hat. BT4Europe wird die Geschäftsreiseindustrie voranbringen und auch Europa “ so Angela Lille, Delegierte der ABTA im European Network of Business Travel Associations auf Entsendung von ABTA-Präsident Andreas Gruber.

Foto: Adobe Stock
 

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Appetitanregendes im Großformat: Erwin Wurm im KHK

24.02.2022

Kunstfans zeigten guten Geschmack bei der Vernissage der Ausstellung „SUBJECT“ im Kleinen Haus der Kunst. Die zweite Präsentation der KÖNIG GALERIE IM KHK ist bis 14. April 2022 zu sehen.

Durchaus appetitanregend sind die zwölf Marmorskulpturen von Erwin Wurm (im Bild oben, links, mit seinem Sohn Michael), die unter dem Titel „SUBJECT“ in der zweiten Schau der KÖNIG GALERIE IM KHK zu sehen sind. Überproportional große Würstel, Semmeln, Kipferln und Salzstangerln dominieren den Raum in Kleinen Haus der Kunst. Sie sind eine Weiterführung der „Signature Works“ von Wurm, der zu den erfolgreichsten Gegenwartskünstlern zählt. Die Ironie mittels polierten Marmors die triviale Speisekarte eines Würstelstandes darzustellen, wird zum lukullischen Sinnbild, das den Betrachter gekonnt animiert, hinter die Kulissen unserer Gesellschaft zu blicken.
„Die Wurst und die Semmel ist das einfachste Menü und war auch für mich als Kind und später als Student ein alltägliches Nahrungsmittel. Es ist für mich ein Sinnbild für ein soziales Umfeld und für gesellschaftliche Haltungen“, so Wurm.

https://www.kleineshausderkunst.at
https://koeniggalerie.com

Fotos: Simon Veres, Courtesy of the Artist_KOENIG GALERIE
 

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"100 Jahre Paul Flora" im Karikaturmuseum Krems

20.02.2022

Anlässlich des 100. Geburtstags von Paul Flora (1922 – 2009) widmen ab heute, Sonntag, das Karikaturmuseum Krems und die Paul Flora Nachlassvertretung unter dem Motto "Von bitterbös bis augenzwinkernd" dem Zeichner, Karikaturisten und Illustrator eine umfassende Retrospektive. Zeichnungen, Karikaturen und Bildfolgen des satirischen Geschichtenerzählers bestimmen die Auswahl der Werke.

Mit Tusche und Feder erschuf Paul Flora in seinen Zeichnungen ein eigenes Universum,
bevölkert von Geistern und Harlekins, Poeten und Sphinxen, Geheimagenten, Marionetten,
verwurzelten Tirolern und venezianischen Pestdoktoren. Der gebürtige Südtiroler konstruierte wundersame Landschaften mit eigenwilligen Architekturen, Kugeln, Penthäusern, Lokomotiven und Fluggeräten. Floras Zeichnungen sind Erzählungen voller Poesie und Ironie,
wobei Vergangenheit und Gegenwart in ein spezifisches Verhältnis zueinander treten. Immer wieder brachte er die Lagunenstadt Venedig aufs Papier. Bekannt sind auch seine Raben-Darstellungen. . Am Papier versinnbildlichen die Vögel mit ihren spitzen Schnäbeln menschliches Verhalten.

Eine der ersten Besucherinnen bei der gestrigen Eröffnung war Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (Bild ganz unten, 4. v. r.).

https://www.karikaturmuseum.at

Fotos: Galerie Seywald/Salzburg, Nachlassvertretung für Paul Flora/Salzburg, NLK Burchhart
 

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Willkommen im Restaurant stadt.Allee!

19.02.2022

Wien ist um eine kulinarische à la carte Neuheit reicher. In der Mariahilfer Straße 101 heißt es nun grillen und chillen. Das jüngste Gastronomieprojekt der LITUS Group von Philipp Prascer und Miridon Berisha schafft es, den Erholungswert des Grünen Praters direkt in die Stadt zu bringen. Die Ruheoase bietet Restaurant, Bar und Gastgarten. Von Montag bis Samstag kann der Tag entweder mit einem Frühstück mitten im chilligen Wintergarten starten, mit einem Lunch geschmacklich unterbrochen werden oder bei einem gemütlichen Abendessen und Drink enden.

In der offenen Schauküche im Innenraum kreiert Küchenchef Matthias Pospisil, der schon im Lugeck eine Gault Millau-Haube erkocht hat, die Speisen und Menüs aus überwiegend regionalen, hochwertigen Zutaten. Im Restaurant stadt.Allee setzt er sich mit der kulinarischen Vielfalt der österreichischen Küche auseinander, interpretiert traditionelle Wiener Gerichte neu, bringt historische, fast vergessene Rezepte auf die Speisekarte oder deutet die Idee des Gulaschs modern.

https://www.stadtallee.at

Fotos: Colin Michel/cyruzmedia.com
 

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Design Days Grafenegg von 6. bis 8. Mai 2022

18.02.2022

Von 6. bis 8. Mai verwandelt die Messe für Outdoordesign, Wohnkultur und Handwerk das Schloss Grafenegg wieder in eine Design Erlebniswelt.
Alles neu macht der Mai, heißt es. Und die Design Days machen es möglich: in der wunderbaren Kulisse von Schloss Grafenegg sind sie der perfekte Start in die Sommersaison und ein Muss für alle Designbegeisterten, die sich Inspiration holen und die neuesten Trends und Kollektionen kennenlernen wollen. Garten, Pool, Outdoor- und Indooreinrichtung, Küche, Bad, Beleuchtung, Elektronik & Smart, Mobilität, Kulinarik und vieles mehr kann man hier erleben und ausprobieren.

https://www.design-days.at

Fotos: Design Days / Roland Rudolph
 

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Bundespräsident Van der Bellen bekam Ehrenring des Landes Steiermark

10.02.2022

Im feierlichen Rahmen der Aula der Alten Universität Graz überreichte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang heute Vormittag dem österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen den Ehrenring des Landes Steiermark.

An der Überreichung der höchsten Landesauszeichnung nahmen zahlreiche Ehrengäste aller Couleurs teil, darunter Vizekanzler Werner Kogler, Bundesminister Martin Polaschek, Landtagspräsidentin Manuela Khom und die Zweite Landtagspräsidentin Gabriele Kolar, Landesrätin Juliane Bogner-Strauß, Landesrat Hans Seitinger, die Klubobfrau der Grünen Sandra Krautwaschl, KPÖ-Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler sowie NEOS-Klubobmann Niko Swatek, Vizekanzler a.D. Josef Riegler, Frau Landeshauptmann a.D. Waltraud Klasnic, Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl, Vizebürgermeisterin Judith Schwentner sowie zahlreiche weitere Wegbegleiterinnen und -begleiter und Angehörige des Bundespräsidenten.

„Seiner hohen Verantwortung für das Staatsganze kommt Bundepräsident Alexander Van der Bellen mit Entschlossenheit zur positiven Entwicklung unserer Gesellschaft nach. Er nimmt stets auf die staatliche Gesamtheit Bedacht und ist in der Lage, den Menschen Hoffnung und Zuversicht zu geben″, so Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer in seiner Laudatio.

Bundespräsident Van der Bellen sei, so Schützenhöfer weiter, ein Teamplayer, stets gut gelaunt, neugierig, offen und mit einem feinen Sinn für Humor.

Fotos: Land Steiermark/Foto Fischer
 

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Kaiserliche Hommage: Das neue Hotel THE LEO GRAND in Wien

05.02.2022

Nur wenige Schritte vom Wiener Stephansdom entfernt am Bauernmarkt 1, hinter der Peterskirche, entsteht derzeit ein neues Hotelkonzept: THE LEO GRAND – More than a hotel. Das geschichtsträchtige Haus wird von der Wiener Unternehmensgruppe Lenikus mit viel Liebe zum Detail zu einem Luxushotel mit 76 Zimmern und Suiten umgebaut.

Der absolute Superstar des Hauses ist Kaiser Leopold I., der mit seinem exzentrischen, kunstaffinen Charakter, seiner Begeisterung für Theater und Musik und für jegliches Exotische hervorstach. Leopold I. lebt nun in diesem Haus weiter und präsentiert sich indirekt als der ideale Gastgeber. Von einer römischen Stiegenanlage über den mittelalterlichen Brunnen im Innenhof bis hin zum spektakulären Dachstuhl und der beeindruckenden barocken Fassade spürt man in jeder Ecke dieses Gebäudes den Hauch der Geschichte. Behutsam und mit vielen neuen Ideen wurde das denkmalgeschützte Barockjuwel wach geküsst.

Die umfassenden Sanierungsmaßnahmen dieses prunkvollen Barockhauses befinden sich derzeit plangemäß in der Zielgeraden, das Soft Opening ist für April 2022 angesetzt.

https://www.theleogrand.com

Fotos: The Leo Grand
 

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Neue Schausammlung im Architekturzentrum Wien

03.02.2022

"Hot Questions – Cold Storage" heißt die gestern (2.2.2022) eröffnete neue Schausammlung des Architekturzentrums Wien. Sie gibt Einblicke in die bedeutendste und umfassendste Sammlung zur österreichischen Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts.

Das Architekturzentrum Wien ist das einzige der Architektur gewidmete Museum in Österreich. Die neue Schausammlung des Az W ersetzt die von 2004 – Juni 2021 bestehende „a_schau“, die eine chronologische Gesamterzählung des österreichischen Baugeschehens zeigte. Nachdem die Sammlung in den vergangenen 17 Jahren auf über 100 Vor- und Nachlässe sowie umfangreiche Projektsammlungen angewachsen ist, werden in der neuen Schausammlung „Hot Questions – Cold Storage“ viele Originalobjekte erstmals zu sehen sein. Jedem Kapitel ist eine „heiße Frage“ unserer Gegenwart vorangestellt, von den Auswirkungen der Globalisierung auf unsere Städte und Dörfer über die Frage „Wie wollen wir leben?“ bis zum Beitrag, den Architektur für unser Überleben auf diesem Planeten leisten kann. Gleichzeitig erlaubt der „Cold Storage“ den Besucher*innen einen Blick hinter die Kulissen der Sammlungsarbeit – eine dynamische Innenschau der Wissensbestände im Depot.

Ausgewählte Modelle, Zeichnungen, Möbel, Textilien, Archivalien und Filme verknüpfen sich zu einer multiperspektivischen Erzählung. Das Baugeschehen des Landes mit all seinen kulturellen, sozialen, politischen, ökonomischen und technischen Implikationen wird pointiert sichtbar gemacht. Die Inhalte reichen vom besonderen Stellenwert des Roten Wien über architektonisch-pädagogische Experimente im Sog der 1968er-Bewegung oder den baukünstlerischen Revolten in Vorarlberg bis hin zu historischen und aktuellen Beispielen für ein ökologisches Umdenken.

https://azw.at

Fotos: Architekturzentrum Wien, Sammlung; Lisa Rastl



 

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Neue touristische Leitung im ThermenResort Warmbad-Villach

30.01.2022

Roland Heitzeneder (im Bild rechts) ist nun neben dem 5-Sterne Hotel Warmbaderhof auch für das 4-Sterne Thermenhotel Karawankenhof verantwortlich. Der gebürtige Oberösterreicher absolvierte seine Ausbildung in Bad Leonfelden und Gosau und nahm danach an einem internationalem Management Trainee Programm in Jamaica teil. Aus den ursprünglich geplanten 6 Monaten wurden 10 Jahre in der Karibik, in denen er unter anderem im renommierten Half Moon Beach Resort arbeitete. Nach seiner Rückkehr nach Österreich war er für die Austria Trend Hotels in Wien, Niederösterreich und Bratislava tätig. Seit 2010 lebt Roland Heitzeneder in Kärnten und leitete erfolgreich 9 Jahre das Parkhotel Pörtschach als Direktor.

Mit 20. September 2021 übernahm Roland Heitzeneder die Leitung des Hotels Warmbaderhof***** und mit Beginn des neuen Jahres auch jene des „Schwesternhotels“ Karawankenhof****.

„Wir sind sehr glücklich, Herrn Roland Heitzeneder auch mit der Führung unseres Thermenhotel Karawankenhof betraut zu haben. Roland Heitzeneder ist eine erfahrene Führungskraft, welche mit langjährigem internationalem touristischem Wissen überzeugt und somit auch das Thermenhotel Karawankenhof neben dem Warmbaderhof weiter entwickeln und am österreichischen und italienischen Markt noch stärker positionieren wird“, so Geschäftsführerin Mag. Karina Winkler (im Bild links).

https://www.warmbaderhof.com

Foto: ThermenResort Warmbad- Villach
 

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Hannes Androsch erhielt Ehrenring des Landes Steiermark

27.01.2022

In der Aula der Alten Universität Graz überreichte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (Im Foto oben links) gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang (im Foto oben rechts) gestern Vormittag (26.01.2022) den Ehrenring des Landes Steiermark an Vizekanzler a.D. Hannes Androsch (im Foto Mitte). An der feierlichen Überreichung nahmen zahlreiche Ehrengäste und zahlreiche weitere Wegbegleiterinnen und -begleiter, Angehörige sowie Freundinnen und Freunde des ehemaligen Vizekanzlers teil.

„Mit der heutigen Überreichung des Ehrenrings des Landes Steiermark bedanke ich mich bei einem Humanisten, Politiker, Bildungsförderer und kritischem Beobachter gesellschaftlicher Entwicklungen, bei einem Industriellen und Wirtschaftsfachmann″, beschrieb Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer das vielfältige Wirken des im Jahr 1938 geborenen Wieners Hannes Androsch.

Fotos: Land Steiermark/Fischer
 

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Austrian goes Hollywood: Home Carrier startet mit Los Angeles in den Sommerflugplan

27.01.2022

Der Austrian Airlines Sommerflugplan 2022 ist „ready for take off“. Mit 110 Destinationen und einer wöchentlichen Frequenz von 1.300 Flügen im Sommer-Peak steigert der Home Carrier sein Angebot immer mehr in Richtung Vorkrisen-Niveau. Mit an Bord ist, neben neuen europäischen Zielen, wie den spanischen und griechischen Hafenstädten Valencia und Kavala, auch eine zusätzliche Destination auf der Langstrecke. Ab 20. Mai fliegt Austrian Airlines fünf Mal pro Woche nach Los Angeles an der Westküste der USA.
Mit Chicago, Washington und zwei Flughäfen in New York betreibt die rot-weiß-rote Heimatairline im Osten der USA bereits ein gutes Streckennetz. Alle vier Flughäfen werden ab Frühjahr 2022 wieder jeweils täglich angeflogen. Mit Los Angeles wird nun auch die Westküste mit Nonstop-Flügen aus Wien bedient. Damit bietet der Home Carrier im Sommerflugplan bis zu 33 Flüge pro Woche in die USA an. Die Flugdauer von Wien zum rund 9.900 Kilometer entfernten Los Angeles beträgt 12:30 Stunden.

Copyright: Austrian Airlines
 

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Nachhaltiges Tui-Pilotprojekt auf der Insel Rhodos

26.01.2022

Die TUI Group, die TUI Care Foundation und die Regierung der südlichen Ägäis starten das „Co-Lab Rhodos“. Ziel ist es, Rhodos zu einem internationalen Leuchtturm für die nachhaltige Entwicklung von Urlaubsgebieten zu entwickeln.

Das Co-Lab wird dazu mit der Tourismusindustrie vor Ort und internationalen Partnern nach konkreten Lösungen suchen und diese auf Rhodos entwickeln und umsetzen. Zudem wird ein Think Tank auf Rhodos eingerichtet, der internationale Experten zusammenbringt und die Nachhaltigkeitstransformation des Tourismussektors stärkt und weiterentwickelt. Das Co-Lab unterstützt die Nachhaltigkeitsinitiativen der Regierung des griechischen Premierministers Kyriakos Mitsotakis, der Region Südliche Ägäis und ist Teil der langfristigen Nachhaltigkeitsagenda der TUI. Zum Auftakt fand eine Begegnung mit dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis statt.

Alle drei Partner bekennen sich zu den Nachhaltigkeitsentwicklungszielen der Vereinten Nationen, des Paris Agreements sowie dem Ziel der EU, bis 2050 klimaneutral zu sein. Urlaubsdestinationen spielen für die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele des Tourismus eine entscheidende Rolle. Deshalb müssen konkrete erste Schritte zeitnah erfolgen.

https://www.tui.at

Fotos: TUI/Florian Albert, TUI
 

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Tierzählungen müssen nicht langweilig sein

20.01.2022

Tierzählungen stehen im "Haus des Meeres" in Wien zu Anfang jeden Jahres am Plan – einfach um zu kontrollieren, ob die Bestandslisten wirklich aktuell sind.

Manches Mal ist es einfach, die Pfleglinge zu erfassen. Die Kattas (siehe im Foto oben) z.B. helfen gerne mit und „melden“ sich schon fast mit Handzeichen, wer da ist. Das ist natürlich auch für die Pfleger und Pflegerinnen sehr nett und ein emotional schönes Erlebnis.

Schwieriger wird die Angelegenheit, wenn von einer Art massenhaft Individuen vorhanden sind, wie z.B. bei den Quallen (Foto unten). Da ist es einfach unmöglich, jedes einzelne Tier zu erfassen.
Im Haus des Meeres leben 532 Tierarten.

https://haus-des-meeres.at

Fotos: Günther Hulla, Daniel Zupanc
 

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Wien als Top-Reiseziel 2022 in internationalen Medien

18.01.2022

Wohin reisen im Jahr 2022? Anfang Jänner reihte Bloomberg Wien als einzige europäische Hauptstadt unter die 25 spannendsten Reiseziele der Welt des Jahres 2022. Die jährlichen Bloomberg-Reisetipps zählen zu den einflussreichsten und reichweitenstärksten Listings des wertschöpfungsintensiven US-Marktes. Kurz zuvor wurde Wien auch von der britischen Onlinezeitung „The Independent“ als Kulturhotspot Europas unter die globalen Top-Städtereiseziele für 2022 gereiht.

Wien überzeugte die Redakteur:innen von Bloomberg als Ganzjahresdestination mit innovativen Hotelprojekten, die den imperialen Charme der Stadt mit zeitgenössischen Akzenten ergänzen, und einem vielseitigen Kulturangebot. Wiens kulinarischer Reichtum – von Konditorkursen bis zur klassischen Kaffeehauskultur – half ebenso mit, die Stadt unter den Top-25 Reiseziele des heurigen Jahres positionieren. Ähnlich fällt das Urteil von „The Independent“ aus: Neben den offensichtlichen Attributen der Stadt – ihrem kulinarischen, kulturellen und imperialen Erbe – hob die Qualitätszeitung besonders die neue umweltfreundliche Nachtzugverbindung Wien-Paris hervor. Ins selbe Horn stieß die britische Financial Times, die ebenso Wiens Bahnverbindungen in einem Beitrag zu aktuellen Reisetrends lobte.

Peter Hanke (im Bild rechts), Amtsführender Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke sowie Präsident des WienTourismus: „Reichweitenstarke Auszeichnungen wie diese zeigen, dass Wien international nach wie vor als Top-Destination gilt und trotz Pandemie nichts von seiner Strahlkraft eingebüßt hat. Das lässt hoffnungsvoll auf 2022 blicken. Die zahlreichen Initiativen der Stadt zur Unterstützung der Tourismusbranche sind eine zukunftsträchtige Investition und wirken.“

Tourismusdirektor Norbert Kettner: „Bis zu 1.000 Medienvertreter:innen betreut der WienTourismus üblicherweise jedes Jahr bei deren Recherchen vor Ort in Wien. Selbst im stark von Einschränkungen geprägten Pandemie-Jahr 2021 konnten wir – zusätzlich zur kontaktlosen Medienarbeit aus der Distanz – rund 300 Journalist:innen aus 25 Märkten vor Ort in der Stadt begrüßen und von den Vorzügen Wiens überzeugen. Insgesamt bewirkte die internationale Medienarbeit des WienTourismus 2021 allein online mehr 3.000 belegte Berichte. In anderen Worten: Jeden Tag gab es irgendwo auf der Welt durchschnittlich acht Wien-Stories zu lesen.“

https://talkoftown.wien.info/de-at/home

Foto: PID/David Bohmann
 

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Kaffeesieder-Ball nun abgesagt - neuer Termin im Juni

17.01.2022

Der Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer, Veranstalter des Wiener Kaffeesiederballs, sieht sich schweren Herzens dazu veranlasst, den für 18. Februar 2022 in der Wiener Hofburg geplanten Ball abzusagen. Die Durchführung wäre in Hinblick auf die hohen Fallzahlen, einer möglich weiteren Corona-Welle sowie der hoch ansteckenden Omikron Variante nicht opportun.

„Die Umstände lassen es leider nicht zu, den kommenden Wiener Kaffeesiederball
durchzuführen. Auch wenn uns die Absage sehr schmerzt, die Gesundheit der
Ballbesucher/innen, Künstler/innen und aller beteiligten Personen ist uns zu wichtig. Die
Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, denn der Wiener Kaffeesiederball gehört zu den
Highlights der Wiener Ballsaison. Bis zum Schluss haben wir die Hoffnung nicht aufgegeben.
Doch die Lage hat sich in den letzten Tagen zugespitzt und macht die Durchführung eines
Balls unmöglich“, so Ballleiter Wolfgang Binder.

„Ein Ball ist ein Ort, wo Menschen zusammenkommen, tanzen, feiern und das Leben genießen und das mit all ihren Sinnen. Maskenpflicht, Abstandsregeln und zugewiesene Sitzplätze stehen der
Grundidee eines Balls entgegen und es ist kaum vorstellbar, unter dieser Voraussetzung
einer Ballatmosphäre gerecht zu werden“, so Ballleiterin Anna Karnitscher.

Der Kaffeesiederball soll daher zum Sommerball werden - das neue Datum, am 25. Juni 2022, steht bereits fest.

https://www.kaffeesiederball.at

Fotos: Katharina Schiffl, Andi Bruckner

 

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Oliver Geyer ist neuer General Manager im Grand Hotel Wien

13.01.2022

Oliver Geyer startete seine Hotelkarriere 1995 im Park Hilton in München. Danach arbeitete er in Dänemark für das Marriott Kopenhagen und verfügt über reiche Erfahrung im operativen Bereich, vor allem im Front Office als Director of Rooms Operations und Service. Ab 2010 war Geyer im brandneu eröffneten Hotel Kameha Grand mit der Aufgabe des Executive Assistant Managers betraut. In den vergangenen Jahren war Geyer unter anderem als Resident Manager in Muscat tätig, ehe er bis zuletzt das InterContinental Nairobi als General Manager leitete.

Mit Oliver Geyer, der direkt an die Eigentümer-Familie berichten wird, übernimmt ein erfahrener, ambitionierter Visionär das Grand Hotel Wien, das 2022 der Vignette Collection beitreten wird. Sein Ziel ist es, das Angebot des geschichtsträchtigen Ringstraßen-Hotels weiter auszubauen und gemeinsam mit dem bestehenden Team höchste Servicequalität für die Gäste zu gewährleisten.

https://de.grandhotelwien.com

Fotos: Grand Hotel Wien
 

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Technik geht durch den Magen im TMW

12.01.2022

Mit der Sonderausstellung FOODPRINTS lädt das Technische Museum Wien sein Publikum auf eine spannende Reise durch die Geschichte und Zukunft von Technik und Ernährung ein. Mit zahlreichen interaktiven Erlebnissen und multimedialen Installationen können Besucher die unterschiedlichen Aspekte der facettenreichen Thematik auskosten und entdecken, was alles in unserem Essen steckt – an Technologie, an Ressourcen, an Arbeitsprozessen – und welche ökologischen, sozialen, ökonomischen und gesundheitlichen Effekte unsere Ernährung mit sich bringt.

Mit FOODPRINTS zeigt das Technische Museum Wien, das die SDGs (Sustainable Development Goals der UNO) in Leitbild und inhaltlicher Ausrichtung integriert hat, wie weitreichend und eng unsere Ernährung mit den nachhaltigen Entwicklungszielen verknüpft ist. „Das geht weit über SDG 2 Kein Hunger hinaus“, erklärt Generaldirektor Peter Aufreiter.

Besonderes Highlight der Ausstellung ist das vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus unterstützte tasteLAB. In diesem interaktiven Vermittlungsbereich mit durchgehend betreuter Demoküche gibt es Verkostungen von ungewohnten Geschmacksherausforderungen wie Insekten oder Algen ebenso wie von regional und nachhaltig erzeugten Produkten.

#Alliance4Science
Um den internationalen Austausch und eine nachhaltige Museumspraxis zu fördern, ist diese Ausstellung Teil einer europäischen Kooperation zwischen dem Technischen Museum Wien, dem Tekniska museet Stockholm, der DASA Dortmund und dem Parque de las Ciencias in Granada. Nach ihrer Premiere in Wien wird FOODPRINTS ab Herbst 2022 durch Europa reisen. Im Mittelpunkt dieser Kooperation stehen die Themen Innovation und Nachhaltigkeit und in ihrem Rahmen werden von 2022 bis 2025 im Technischen Museum Wien auch Ausstellungen zu Biomimesis, Zero Emission Cities und Artificial Intelligence zu sehen sein.

https://www.technischesmuseum.at

Fotos: Technisches Museum Wien
 

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news/Neue Botschafterin der USA ist in Wien angekommen686/1.jpg

Designierte Botschafterin der USA ist in Wien angekommen

07.01.2022

Victoria Reggie Kennedy (im Foto), die designierte US-Botschafterin, ist heute in Wien gelandet. Sie wird am 12. Jänner von Bundespräsident Alexander Van der Bellen als Botschafterin der Vereinigten Staaten in Österreich akkreditiert.

Vor ihrer Ernennung war die designierte Botschafterin Wirtschaftsanwältin in der international tätigen Kanzlei Greenberg Traurig LLP in Boston, Massachusetts, und Washington, D.C.
Victoria Reggie Kennedy ist die Mitbegründerin und Ehrenpräsidentin des Edward M. Kennedy Institute for the United States Senate, einer überparteilichen, gemeinnützigen Organisation zur Förderung des Demokratieverständnisses.

Kennedy stellte bei ihrer Ankunft in Wien-Schwechat fest, dass sie sich freue, Österreich und die Österreicherinnen und Österreicher näher kennenzulernen und mit der österreichischen Regierung zusammenzuarbeiten.

Regelmäßige Updates über die Aktivitäten der designierten Botschafterin finden Sie auf Twitter unter @USAmbAustria

https://at.usembassy.gov

Foto: Alexander Slabihoud/ US-Botschaft
 

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Neuer Generalsekretär der OPEC ernannt

03.01.2022

Am heutigen Montag fand per Videokonferenz eine Sondersitzung der Konferenz der Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC) unter dem Vorsitz ihres Präsidenten, S.E. Bruno Jean-Richard Itoua, kongolesischer Minister für Kohlenwasserstoffe und Leiter der Delegation, statt.
Gemäß Artikel 28 der OPEC-Satzung und in Anwendung des auf der 182. Tagung der Konferenz am 1. Dezember 2021 beschlossenen Verfahrens beschloss die Konferenz per Akklamation, S.E. Haitham Al-Ghais aus Kuwait mit Wirkung vom 1. August 2022 für einen Zeitraum von drei Jahren zum Generalsekretär der Organisation zu ernennen.

Al-Ghais (im Bild unten ganz rechts), ein Veteran der Kuwait Petroleum Corporation (KPC) und von 2017 bis Juni 2021 OPEC-Gouverneur von Kuwait, ist derzeit stellvertretender Geschäftsführer für internationales Marketing bei der KPC. Er führte 2017 den Vorsitz des Gemeinsamen Technischen Ausschusses (JTC) der Kooperationserklärung (DoC) und war anschließend bis Juni 2021 Mitglied des JTC.

In ihrem Beschluss sprach die Konferenz S.E. Mohammad Sanusi Barkindo (im Bild unten ganz rechts) ihre Anerkennung für seine Führungsrolle während seiner zweifachen Amtszeit als Generalsekretär aus, die am 1. August 2016 begann und am 31. Juli 2022 endet.

Fotos: OPEC
 

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Duftende Hommage an einen Entdecker und Gentleman

30.12.2021

Estoras, gegründet von Paul-Anton Esterházy, ist eine zeitgenössische Hommage an seinen Großvater Prinz Antal Esterházy. Der Charakter, die Leidenschaft und die Abenteuer dieses charismatischen und beeindruckenden Mannes dienten als Inspiration für den ersten Duft von Estoras: Antal. Ein Parfum, das in die faszinierende Welt von Antal Esterházy einlädt.

Vor fast 100 Jahren machte sich der passionierte Rennfahrer gemeinsam mit seinem besten Freund Graf László Almásy, auch bekannt als „Der Englische Patient“, auf eine abenteuerliche Tour de Force durch die Sahara. Es war die Ära der großen Entdecker, furchtlosen Abenteurer und legendären Gentlemen. Nonchalance und Klasse, Wagemut und Eleganz: Estoras lässt den Spirit jener Zeit wieder aufleben und interpretiert ihn zeitgenössisch.

Ein alter Parfumflakon aus dem Nachlass seines Großvaters inspirierte Paul-Anton Esterházy zu einer olfaktorischen Reise in die Vergangenheit, in die goldenen Zwanziger Jahre, über Österreich und Ungarn nach Nord-Afrika. Ein Hauch gelebte Familiengeschichte, übersetzt in unsere heutige Zeit.

https://www.estoras.co


Foto: Estoras 2021
 

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Führungswechsel bei Austrian Airlines

28.12.2021

Nach knapp dreieinhalb Jahren wird Alexis von Hoensbroech auf eigenen Wunsch seine Funktion als CEO/CFO von Austrian Airlines zurücklegen. Von Hoensbroech kam im August 2018 als CEO zur rot-weiß-roten Fluglinie. Im Oktober 2020 wurde sein Vertrag bis 2026 verlängert. Mit 1. Jänner 2021 übernahm er das Vorstandsressort „Finanzwesen“ in Personalunion. Der scheidende CEO/CFO wird im Laufe des ersten Quartals 2022 die Leitung einer nordamerikanischen Fluglinie übernehmen und aus Wettbewerbsgründen das Unternehmen mit sofortiger Wirkung verlassen.

Seitens des Lufthansa Group Vorstandes wurde Annette Mann, die derzeit die konzernweiten Corporate Responsibility Agenden verantwortet, als CEO nominiert. Sie soll im März 2022, gemeinsam mit den amtierenden Vorständen CCO Michael Trestl und COO Francesco Sciortino, als CEO, vorbehaltlich der Bestellung durch den Aufsichtsrat von Austrian Airlines, durchstarten. Die Agenden von Alexis von Hoensbroech werden vorerst zwischen den beiden Vorstandsmitgliedern Michael Trestl und Francesco Sciortino aufgeteilt.
Die an der österreichischen Grenze aufgewachsene Betriebswirtin verantwortet aktuell den Bereich Corporate Responsibility und ist in dieser Funktion für die Weiterentwicklung, die Steuerung und die Realisierung eines ganzheitlichen und konzernübergreifenden Nachhaltigkeitsprogrammes verantwortlich.

https://www.austrian.com

Foto: Lufthansa Group
 

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"Tizians Frauenbild" im KHM nun bis 30. Jänner 2022 zu sehen

26.12.2021

Kurz nach 1500 beginnt Tizian in Venedig Meisterwerke zu schaffen, die die Frau in einem neuen Licht erscheinen lassen. Die Schönheit der Venezianerinnen war legendär. Inspiriert von der damaligen Liebespoesie und Literatur schufen Tizian und seine Zeitgenossen – wie Palma Vecchio, Lorenzo Lotto, Paris Bordone, Jacopo Tintoretto und Paolo Veronese – poetisch-erotische, idealisierte Frauenbildnisse. Sie werden wegweisend für die europäische Malerei der nachfolgenden Jahrhunderte.

Erleben Sie Tizian und besuchen Sie die sensationelle Sonderausstellung, die seit 12. Dezember wieder vor Ort zu erleben ist. Genießen Sie die Gemälde Tizians und seiner Zeitgenossen hautnah ‒ der virtuelle Rundgang durch die Ausstellung bietet sich zudem alle jenen an, die nicht ins Museum kommen können.

https://www.khm.at

Fotos: RMN-Grand Palais Musée du Louvre - Franck Raux, bpk Staatliche Museen Berlin Gemaeldegalerie - Christoph Schmidt, Pinacoteca di Brera, Milano
 

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news/MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR!680/1.jpeg

MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR 2022!

24.12.2021

Wir wünschen all unseren Lesern und Geschäftspartnern frohe Feiertage mit vielen geruhsamen Stunden, alles Gute für das Jahr 2022 und bleiben Sie gesund!

Merry Christmas with many peaceful hours, all the best for the year 2022 to all our readers and business partners and stay healthy!
 

Event
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Originelle Last Minute-Geschenke, einzulösen im Hotel Topazz Lamée

23.12.2021

Sie sind noch auf der Suche nach einem Last Minute-Geschenk?

Das Hotel Topazz Lamée hat nun einen Online-Gutschein-Shop: Ob Übernachtungs-Gutschein, Home-Office Gutschein oder Gutscheine für die Lamée Rooftop und die Lamée Minibar - es ist für jeden was dabei. Selbst die Bar kann man exklusiv mieten, z.B. für einen runden Geburtstag!

Zaubern Sie Ihren Liebsten ein Leuchten in die Augen und verschenken Sie mit einem der Vouchers ein Stückchen Vorfreude auf einen erholsamen Aufenthalt im Herzen Wiens.

https://www.hoteltopazzlamee.com

Fotos: beigestellt
 

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Louis Knies neue Wintershow „Zauberwelt im Zirkuszelt“

18.12.2021

Am 26. Dezember 2021 um 17:30 Uhr, lädt Österreichs traditionellster Zirkus, der Circus Louis Knie, zur Premiere in die neue Show „Zauberwelt im Zirkuszelt“ bei der Wiener Donaumarina ein. Die Wintershow des in der 8. Generation bestehenden Familienunternehmens von Louis Knie junior begeistert mit rasanter Akrobatik, wie z.B. einem Boomerang-Artisten, einer spektakulären Pferdedressur, Nervenkitzel pur am Messerbrett und natürlich lustigen Clown-Nummern, die bei Groß und Klein für große Augen sorgen werden.

Rasende Bumerangs, wirbelnde Tennisrackets, fliegende Messer, lustige Clowns, Artisten ohne Nerven, edle Pferde und viel, viel Zirkusromantik: Mit seiner neuen Winter-Show „Zauberwelt im Zirkuszelt“ schlägt Louis Knie junior ein neues Kapitel in seiner mehr als 200 Jahre alten Zirkus-Chronik auf. In dieser Zauberwelt tummeln sich u.a. ein Boomerang-Weltmeister, bekannt aus dem „Supertalent“ und dem Cirque du Soleil, ein Tennisrack-Jongleur, ein frecher Bauchredner, der Weltrekordhalter im Jonglieren, eine spektakuläre Pferdedressur, Clowns, menschliche Pyramiden, „Antipoden“-Akrobatik, ein anmutiges Damenballett, eine nervenaufreibende Cowboyperformance mit Lasso und Wurfmessern, eine schwindelerregende Nummer über einem Wasserbecken und ganz, ganz viel klassische Zirkusatmosphäre.

https://www.louisknie.com

Fotos: Franz Neumayr, Robin Consult
 

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Enno Drofenik wird Österreichs Botschafter in Spanien

15.12.2021

S.E. Enno Drofenik (im Bild mit CD-Herausgeberin Andrea Fürnweger) studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und begann seine berufliche Kariere in der Abteilung für multilaterale Entwicklungszusammenarbeit des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (1987-1999).

Danach arbeitete er bei den Vereinten Nationen in Wien (1999-2000), erste Auslandsposten folgten, wie z.B. in Japan, in der Österreichischen Botschaft in Tokyo (2000-2003), und in New York. Nach seiner Rückkehr nach Österreich war er im Büro des Generalsekretärs im Ministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (2006-2010) tätig, dessen Leitung er danach innehatte (2010-2013).

Es folgten Jahre als österreichischer Botschafter in Thailand, wo er auch für die Länder Myanmar, Laos und Kambodscha zuständig war (2013-2017). 2017 kehrte er zum Ministerium für Europa, Integration und Äußeres zurück und übernahm die Position des Abteilungsleiters für die Abteilung I.1.

Nun wird er Österreichs Botschafter in Madrid, mit Mitakkreditierung für das Fürstentum Andorra.

Foto: Philipp Hutter
 

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"Die Wiener Rothschilds. Ein Krimi" aktuell im Jüdischen Museum Wien

13.12.2021

Das Jüdische Museum Wien präsentiert aktuell eine Ausstellung über die Geschichte der Familie Rothschild in Wien und Österreich.

Der Aufstieg der Familie Rothschild setzte am Beginn des 19. Jahrhunderts ein. Am Anfang
stand mit Mayer Amschel Rothschild ein aus bescheidenen Verhältnissen stammender
Frankfurter Jude. Er machte durch viel Fleiß Karriere und schickte seine fünf Söhne in die
Welt, einen davon nach Wien: Salomon von Rothschild. Er wurde Bankier des
österreichischen Staatskanzlers Metternich und stieg schnell zu einem der führenden
Unternehmer Österreichs auf. Der Name Rothschild wurde zum positiven Symbol für eine
jüdische Erfolgsgeschichte, aber auch zum negativen Klischee in der antisemitischen
Propaganda.
Die Geschichte der Rothschilds in Wien und Österreich liest sich in Teilen wie ein Krimi. Sie
mussten sich gegen Konkurrenten durchsetzen, wurden in Konflikte verwickelt und mit
antisemitischen Stereotypen konfrontiert. Immer wieder traten sie für ihre unterdrückten und
verfolgten Glaubensgenossinnen und -genossen ein und riefen viele Bildungs- und
Wohltätigkeitsstiftungen für die Allgemeinheit ins Leben.

1938 nahm die Gestapo Louis Rothschild fest und hielt ihn ein Jahr lang als Geisel, um den
Rothschilds ihr gesamtes Vermögen abzupressen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs
wurde zwar ein Großteil ihres geraubten Vermögens restituiert, doch mussten sie
wesentliche Werke an österreichische Museen „widmen“. Die Restitution zieht sich bis heute.
Aber die Geschichte der Rothschilds in Österreich geht weiter: Bis heute kämpft ein
Rothschild-Enkel vor Gericht um die Zukunft der Stiftung seiner Vorfahren, die Nathaniel
Freiherr von Rothschild’sche Stiftung für Nervenkranke, das heutige Neurologische Zentrum
Rosenhügel. Eine vom Wiener Landtag eingesetzte Kommission von Expertinnen und
Experten untersuchte die Geschichte der Stiftung, allerdings nur bis 1963. Im November
2021 empfahl die Kommission die Anbringung von Gedenktafeln an den Pavillons am
Rosenhügel.

Die Ausstellung im Museum Dorotheergasse zeichnet sich auch durch besondere Objekte
und Leihgaben aus. Zum Beispiel ist ein Gemälde des bedeutendsten holländischen Porträtmalers des 17. Jahrhunderts Franz Hals zu sehen. Leihgaben aus österreichischen Museen sind u.a. ein Modell des Wiener Nordbahnhofs aus dem Technischen Museum oder ein auf einer Safari erlegtes Krokodil, das 1930 von der Familie Rothschild an das Naturhistorische Museum übergeben wurde.

Zu sehen bis 5. Juni 2022 im Jüdischen Museum Wien, einem Museum der
Wien Holding.
Weitere Informationen unter https://www.jmw.at

Fotos: David Bohmann, Jüdisches Museum Wien
 

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Ex-Außenminister Michael Linhart wird Botschafter in Berlin

10.12.2021

Er war nur 56 Tage im Amt, nun wechselt Kurzzeit-ÖVP-Außenminister Michael Linhart nach seiner Ablöse auf den Botschafterposten in Berlin. Das Außenministeramt habe ihm zwar „sehr viel Spaß“ gemacht, doch sei der Wechsel in die deutsche Hauptstadt „eine neue Herausforderung“, auf die er sich sehr freue.

Trotz der unerwartet raschen Ablöse sei sein Verhältnis zu seinem Vorgänger und Nachfolger, dem aus dem Bundeskanzleramt ins Außenministerium zurückgekehrten Alexander Schallenberg, sowie zum neuen Regierungschef Karl Nehammer (beide ÖVP) keineswegs getrübt.
„Natürlich hätte er den Job des Außenministers gerne „weiter gemacht, wenn es die Umstände so verlangt hätten“, räumte Linhart ein. Aber jetzt freue er sich „auf die neue Herausforderung“.

Es liege Diplomaten wohl in den Genen, „dass man rasch den Posten wechselt und dort den Einsatz macht, wo man gebraucht wird“, formulierte Linhart. „Es war bei mir schon mehrmals der Fall, dass ich wo früher abgebrochen und einen neuen Job übernommen habe. Das ist auch jetzt so. Ich freue mich, dass ich jetzt Außenminister Schallenberg in einer anderen Funktion unterstützen kann.“

Quelle: orf.at
Foto: BMEIA/Gruber
 

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hdgö eröffnet mit neuer Ausstellung am 12. Dezember

10.12.2021

Das Haus der Geschichte Österreich öffnet am kommenden Sonntag, 12. Dezember, mit einer neuen Ausstellung: „Hitler entsorgen. Vom Keller ins Museum“.

Nach der Lockdown-bedingten Schließung des Museums öffnet das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) wieder seine Türen. Gleichzeitig mit dem Wiederaufsperren startet auch die neueste Ausstellung des Hauses. Seit seiner Eröffnung 2018 bieten viele Menschen dem hdgö Objekte an, die einen Bezug zum Nationalsozialismus haben. Die neue Ausstellung „Hitler entsorgen. Vom Keller ins Museum“ zeigt anhand von 14 Schenkungen, welche wichtigen Botschaften diese Dinge in der Gegenwart vermitteln können. Gleichzeitig erhebt das Museum in einem interaktiven Teil, welchen Umgang mit NS-Relikten die BesucherInnen für angemessen erachten. Die Ausstellung ist bis 9. Oktober 2022 in der Neuen Burg zu sehen.

https://www.hdgoe.at

Fotos: Markus Wörgötter
 

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VIDA Wines & Spirits - wo die Leidenschaft für Wein & Genuss zu Hause ist

01.12.2021

VIDA Wines & Spirits bietet ein umfangreiches Sortiment an besten Weinen, Spirituosen, Gourmet-Produkten sowie Accessoires aus Österreich und Europa.

Namensgebend für das Unternehmen ist die mittelalterliche Festung Baba Vida in Nordbulgarien. Das hauseigene Weingut in Nordbulgarien hat VIDA Wines & Spirits dazu inspiriert die österreichische, mittel- und osteuropäische Weinwelt zu fördern. Dies gelingt VIDA Wines & Spirits mit einem eigenen Netzwerk, dass von der westlichen Donau bis hin zum Schwarzen Meer reicht.

Bei der Auswahl qualitätsbewusster Winzer und Lieferanten wurde von VIDA Wines & Spirits mit großer Sorgfalt vorgegangen, wodurch ein einzigartiges Einkaufserlebnis entsteht. Dabei wird mit den Produkten eine große Bandbreite von beliebten Klassikern sowie neuen Entdeckungen der hauseigenen Sommeliers und Einkäufer abgedeckt.
Daneben ist es auch möglich, sich individuelle Geschenke und Geschenkkörbe zusammenzustellen oder zusammenstellen zu lassen – gerade jetzt zur Weihnachtszeit eine großartige Idee!
Alle Produkte können zudem per Click & Collect online bestellt und im Geschäft versandkostenfrei abgeholt werden.

Für VIDA Wines & Spirits steht das Einkaufserlebnis des Kunden im Mittelpunkt – auch in der VIDA Boutique in der Gumpendorfer Straße 6, 1060 Wien. Auf 300m2 werden dort feinste und top selektionierte Produkte aus Österreich und Europa präsentiert. Das Angebot reicht von gereiften Weinen, erlesenen Bordeaux-Jahrgängen aus den besten Häusern – perfekt gelagert im Walk in Fridge – über Champagner, Natural Wines und PetNats bis hin zu einer großen Auswahl an Gins, Tonics, Whiskeys und vielem mehr!
Daneben bestehen Verkostungsmöglichkeiten ausgewählter Weine und die gemütliche VIP-Lounge lädt zum Entdecken ein.

Das VIDA-Team besteht aus erfahrenen Profis aus allen Bereichen der Wein-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie, die an den verschiedensten Ecken der Welt gearbeitet und gelebt haben. Das alles kommt bei VIDA Wines & Spirits durch eine gemeinsame Leidenschaft für Wein, Kulinarik und Genuss zusammen.
https://www.vidawein.at
 

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news/Österreicher wird neuer WHO-Krisenmanager Europas673/1.jpg

Österreicher wird neuer WHO-Krisenmanager Europas

29.11.2021

Österreichs Gesundheitsminister Mückstein sprach heute, Montag, bei einer Videokonferenz mit WHO-Regionaldirektor Hans Kluge. Das Gespräch fand im Vorfeld zum 1. Tag einer historischen Sondersitzung der Weltgesundheitsversammlung in Genf zum Pandemievertrag statt.

Thema bei dem Gespräch zwischen Gesundheitsminister und WHO-Generaldirektor war selbstverständlich auch der Umgang mit der neuen Virusvariante Omikron.

Vorgestellt wurde seitens Kluge im Rahmen des virtuellen Treffens auch Gerald Rockenschaub als Direktor für gesundheitliche Notlagen in der Europäischen Region der WHO. Der österreichische Arzt und Public Health Experte wird damit zum obersten Krisenmanager für gesundheitliche Notlagen in Europa ernannt und als solcher Regionaldirektor Kluge entscheidend beim Kampf gegen COVID-19 unterstützen.

Rockenschaub, gebürtiger Steirer (im Foto 3.v.r.), studierte Medizin an der Universität Graz. Während seiner klinischen Laufbahn absolvierte er eine Ausbildung zum Allgemeinmediziner und eine Spezialisierung in Allgemeinchirurgie, gefolgt von mehreren Jahren klinischer Arbeit in der Chirurgie und Notfallmedizin. Darüber hinaus hat er einen Master-Abschluss in Public Health (MPH) von der Boston University, mit dem Schwerpunkt Gesundheitsmanagement. In der Vergangenheit unterstützte Rockenschaub medizinische Hilfsaktionen für das Rote Kreuz und Save the Children in Äthiopien und Eritrea und leitete Gesundheitsprogramme für NRO und die Entwicklungszusammenarbeit im Nahen Osten und im Kosovo. 2004 kam er als Regionalberater und Programm-Manager zur Weltgesundheitsorganisation.

Quelle: APA/OTS
Foto: Rockenschaub auf twitter
 

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Spritzig, bittersüß & orange: Mit Aperol rund ums Jahr

25.11.2021

Aperol Spritz – spritzig, bittersüß und unverkennbar orange begleitet Aperol mit purer Lebensfreude durch die besinnlichste Zeit des Jahres.

Mit seiner leuchtend orangen Farbe ist Aperol seit seiner Erfindung 1919 der italienische Garant und
treue Begleiter für die schönsten Augenblicke im Leben – und das natürlich auch zur Weihnachtszeit. Aperol Spritz als Signature Drink der italienischen Kult-Marke zählt seit Jahren zu den Top 10 der beliebtesten Cocktails und hat eigenständig die Spritz-Kategorie ins Leben gerufen. Ob zwischendurch, zur Einstimmung auf einen besonderen Abend oder an den Festtagen gemeinsam mit Familie und Freunden – Aperol und die Liebe zum Leben gehören einfach zusammen! Die erlesene Komposition aus bittersüßen Orangen, edlen Kräutern und aromatischen Wurzeln erhellt jeden Moment mit einem strahlendem Orange und macht den Aperol Spritz zum beliebten, italienischen Geschmackserlebnis.

Traditionellerweise an lauen Sommerabenden mit mundgerechten Häppchen, den „cicchetti“,
serviert, hat der Bitteraperitif mittlerweile nun aber auch in der kalten Jahreszeit, vor allem am
weihnachtlichen Festtagstisch, seinen festen Platz gefunden. Denn: It’s Aperol Time All Year Long -
Merry Spritzmas mit Aperol!

Foto: Aperol
 

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Oper im Steinbruch zeigt 2022 "Nabucco"

18.11.2021

Im kommenden Jahr steht mit „Nabucco“ ein zeitloses Meisterwerk von Giuseppe Verdi auf dem Spielplan. Das Werk, das bereits 1996 als überhaupt erste Oper im Steinbruch gezeigt wurde, stand zuletzt 2007 in St. Margarethen am Programm. Nun kehrt es als Neuinszenierung in die einzigartige Felsenlandschaft des Steinbruchs zurück. Premiere feiert die Produktion am 13. Juli 2022.

Regieführen wird dabei der preisgekrönte, spanische Regisseur Francisco Negrin. Er ist sowohl in der Oper, als auch in der Welt der Stadion- und Arenaveranstaltungen tätig und gilt als einer der besten Regisseure der Welt. Negrin macht in seiner Neuinszenierung den Steinbruch selbst zum Protagonisten des Geschehens: Seine Einzigartigkeit reflektiert die spezielle Weltsicht der jüdischen Gemeinschaft innerhalb der Oper, die eng mit ihrer Umwelt verbunden ist. Die Babylonier dagegen dringen in die Natur ein und zerstören sie.

Passend zum Hintergrund vom Bühnenbild von Thanassis Demiris - der in den USA, Großbritannien und Tschechien Architektur studierte - steht im Zentrum der Bühnenkonzeption der fortschreitende Bau eines monumentalen babylonischen Palastes. Auch die teils minimalistisch-schlichten, teils futuristischen Kostüme des Kostümbildners Pepe Corzo spiegeln perfekt die verschiedenen Gesellschaften wider. Der südamerikanische Art-Director, Kostüm- und Bühnenbildner wirkte bereits an renommierten Opern- und Theaterhäusern in aller Welt. Sein Stil zeichnet sich speziell durch experimentelle, spielerische und farbenfrohe Kostümdesigns aus.

Mit dem Dirigenten Alvise Caselatti steht wieder ein ausgewiesener Spezialist für italienische Opern am Pult der Oper im Steinbruch.
Daniel Serafin, Künstlerischer Direktor der Oper im Steinbruch, freut sich, gemeinsam mit Stefan Ottrubay, Vorstand der Esterházy-Stiftungen und Generaldirektor der Esterházy-Betriebe, auf die kommende Spielsaison.

Der Kartenvorverkauf ist bereits gut angelaufen - wer Karten möchte, sollte sich daher beeilen.

Nähere INFOS:
https://www.operimsteinbruch.at

Fotos: Andrea Tischler
 

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Bösendorfer Festival präsentiert beliebte Schauspielstars

17.11.2021

Seit 16. September 2021 hebt sich wieder unter der Intendanz von Florian Krumpöck in der Neuen Bastei in den Kasematten Wiener Neustadt der Vorhang für einen groß angelegten, einzigartigen Veranstaltungsreigen. Hier kann man Schauspielgrößen aus nächster Nähe an der Seite von Bösendorfer-Artist Florian Krumpöck erleben. Er bringt bei seiner „Pilgerfahrt zu Beethoven“ nicht nur dessen komplette 32 Klavier-Sonaten zur Aufführung, sondern auch teils ungeahnte Einblicke in das bewegte Leben des Bonner Meisters. Die Wiederaufnahme des Zyklus erstreckt sich noch bis Juni 2022.

Wiener Neustadt, Heimat der Klaviermanufaktur Bösendorfer, präsentiert beim Bösendorfer
Festival beliebte Schauspielstars wie Maria Köstlinger (im Bild unten) und Jürgen Maurer sowie alle 32 Sonaten Beethovens, gespielt von Pianist Florian Krumpöck auf einem Bösendorfer Flügel. Weitere Größen des österreichischen Kulturgeschehens wie Erwin Steinhauer (im Bild oben), Heinz Marecek und viele weitere Künstler und Künstlerinnen komplettieren diesen kulturellen Hochgenuss.

Infos und Termine: https://www.kasematten-wn.at

PACKAGES buchbar unter https://www.tourismus-wn.at/packages oder Tel.02622/373-904


Fotos: Nancy Horowitz, Laurent Ziegler, Janine Guldener
 

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Tourismuskonferenz 2021 unter dem Motto "Vienna. Imagine the Future."

12.11.2021

„Vienna. Imagine the Future.” lautete das Motto der diesjährigen Tourismuskonferenz 2021, die gestern, am 11. November, im Wiener Rathaus als hybride Veranstaltung über die Bühne ging. Internationale Expert:innen diskutierten darüber, was Nachhaltigkeit in einer modernen Metropole wie Wien bedeutet und welche Rolle die Visitor Economy einer Stadt für eine nachhaltige Erholung und hohe Lebensqualität spielt. Dass Städte wiederholt der Motor für Veränderung und Fortschritt sind, ist ein Grund mehr für Wien positiv in die Zukunft zu blicken, so der Tenor der Veranstaltung.

Bei der Wiener Tourismuskonferenz 2021 drehte sich alles um eine nachhaltige Zukunft des Städtetourismus: Nachhaltigkeit rückt auf dem Weg aus der Corona-Krise zunehmend neuerlich ins Zentrum der weltweiten Aufmerksamkeit und ist in aller Munde. Umfassend gedacht hat sie allerdings nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und nicht zuletzt soziale Gesichtspunkte. All diesen Facetten widmeten sich die Präsentationen und Diskussionsrunden der Veranstaltung. Das Fazit: In Einklang mit der DNA einer Destination stehend ist Städtetourismus eine der nachhaltigsten Formen des Reisens – mit Kunst und Kultur als den wichtigsten Bestandteilen der Wiener DNA und einer Infrastruktur, die nicht extra für den Tourismus geschaffen werden muss und vor allem auch Bewohner:innen zugute kommt.

Vor 300 Teilnehmer:innen vor Ort im Wiener Rathaus und weiteren 200, die die Veranstaltung im Livestream verfolgten, eröffnete Tourismusdirektor Norbert Kettner die Wiener Tourismuskonferenz 2021. In seiner Begrüßungsansprache blickte er optimistisch in die Zukunft, denn der Sommer habe gezeigt, dass Städtetourismus zurückkommt, sobald die Rahmenbedingungen es erlauben.

Peter Hanke, Amtsführender Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke sowie Präsident des WienTourismus, betonte in seinem Begrüßungsstatement, wie wichtig es sei die Gesundheitskrise zu meistern und wie die Stadt alles daransetze, bestmögliche Test-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die Impfrate zu steigern und die Wirtschaft zu unterstützen. Über 600 Millionen Euro seien bereits in die verschiedenen Maßnahmen geflossen. „Wir wollen zurück auf die Erfolgsschiene“, so Hanke, der den großen Erfolg des vier Millionen Euro schweren Vienna Meeting Fund betonte und ankündigte, die Ende des Jahres auslaufende Hotelförderung um ein weiteres Jahr verlängern zu wollen.

Im Bild v.l.n.r.: Markus Grießler (Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien), Norbert Kettner (Geschäftsführer WienTourismus), Peter Hanke (Amtsführender Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke sowie Präsident des WienTourismus) und Helmut Gruber (Vizepräsident der Arbeiterkammer Wien)

Foto: WienTourismus/Rainer Fehringer
 

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Stattfinden des Wiener Opernballs noch fraglich

10.11.2021

Im Rahmen eines Pressegespräches informierte die Wiener Staatsoper gestern, 9.11., über die aktuelle Situation rund um den Opernball 2022.

Die Frage, ob die glanzvolle Veranstaltung angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen wie geplant am 24. Februar 2022 stattfinden kann, stand zu Beginn des Pressegesprächs im Mittelpunkt. Die Staatsoper ist dazu mit der Bundesregierung und der Bundestheater-Holding in engem Kontakt. Weiters wird sie in allen COVID-19-Fragen von einem medizinischen Expertenbeirat rund um Prof. Siegfried Meryn beraten, mit dem die Situation laufend neu beurteilt werden wird. Für alle Beteiligten steht in jedem Fall fest, dass die Sicherheit der Gäste und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an oberster Stelle steht und dass der Ball nur dann stattfinden kann, wenn diese durch ein entsprechendes Präventionskonzept gewährleistet ist.

Ein Zeitpunkt für die finale Entscheidung kann derzeit nicht genannt werden. Neben den medizinischen Faktoren wird dabei auch ein wirtschaftlicher Aspekt eine Rolle spielen müssen. Denn ab einem gewissen Zeitpunkt würde verlorener Aufwand entstehen (beispielsweise für Stornierungen größerer Aufträge), der im Budget der Wiener Staatsoper nicht abgebildet werden kann.

Seit Sommer sind die Vorbereitungsarbeiten zur Organisation angelaufen. Diese umfassen neben der Erarbeitung des Sicherheitskonzeptes ein neues Gastronomie-Konzept, Umbauten bestimmter Räume oder Gespräche mit Lieferanten. Auch das Vortanzen für das Jungdamen- und Herren-Komitee hat bereits stattgefunden.

Der Opernball hat für die Wiener Staatsoper einen eigenen Stellenwert, nicht zuletzt auch als ein wirtschaftlicher Faktor für das Haus. Ein großes hausinternes Team, vorrangig aus Eventmarketing, Gebäudeverwaltung, Technik und Presse, sorgt für die Organisation. Gastgeberin ist also die Wiener Staatsoper selbst. Darüber hinaus unterstützt nun ehrenamtlich ein Komitee, dem nun Nadja Swarovski, Maryam Yeganehfar, Siegfried Meryn, Bogdan Roscic, Katha Häckel-Schinkinger und Birgit Reitbauer angehören.

https://www.wiener-staatsoper.at

Foto: Peter May
 

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news/Wien präsentiert sich auf der EXPO in Dubai667/1.jpg

Wien präsentiert sich auf der EXPO in Dubai

09.11.2021

Wiens Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke und Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck besuchten gestern, Montag, gemeinsam die Expo in Dubai. Neben Gesprächen im Österreich-Pavillon standen auch Besuche bei befreundeten Ländern sowie ein gemeinsamer Rundgang auf der Weltausstellung am Programm.
Die Weltausstellung in Dubai findet noch bis zum 31. März 2022 statt. Sie ist erste Expo in einem arabischen Land. Insgesamt nehmen 192 Nationen an der Expo unter dem Motto „Connecting Minds, Creating the Future“ teil. Jedes Land präsentiert sich erstmalig mit einem eigenen Pavillon. Der österreichische Pavillon befindet sich zwischen den Repräsentationen Chinas und der Schweiz.

Für Wiens Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke bietet die Expo die Chance „Wien als starken und innovativen Standort zu positionieren.“
Im Zentrum des Österreich-Pavillons findet sich ein Wiener Kaffeehaus als kulinarischer Botschafter der Stadt. Im sogenannten iLab zeigen Unternehmen innovative Lösungen Made in Austria. Wien ist hier auch stark vertreten. Mit 24 Unternehmen stellt Wien fast die Hälfte der ausstellenden Firmen. Das Spektrum ist dabei breit.

https://www.expo2020dubai.com

Foto: WKW/Viktor Vanicek
 

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Pop-Up-Store von Meisterköchin Lisl Wagner-Bacher wieder in Wien

08.11.2021

Die renommierte AG18 Galerie in der Annagasse im ersten Wiener Bezirk verwandelt sich ab 10. November wieder in einen Treffpunkt für Genießer und Hobbyköche: Ein stilvoller Rahmen für vielfältige Köstlichkeiten zum Mitnehmen aus der Genuss-Manufaktur des 4-Hauben-Landhauses Bacher in Mautern in der Wachau.

Im Mittelpunkt des Sortiments aus Lisl Wagner-Bachers Genuss-Manufaktur stehen feine Saucen und Fonds (Lamm, Kalb/Rind, Wild, Fisch, Krustentier, Bauernentensafterl), die beliebten Wachauer Marmeladen (Erdbeere, Marille, Himbeere, Ribisel etc.) sowie Marinaden, Gewürze, Salze, Nüsse (karamellisierte Haselnüsse, Gewürz-Cashewnüsse, Kopfgenüsse), Essige und vorbereitete Gerichte, die nur noch zu wärmen oder finishen sind. Alle natürlich hausgemacht im 4-Hauben-Restaurant aus hochwertigen, natürlichen Zutaten und ohne Konservierungsmittel.

Passend zur Jahreszeit gibt es auch Dattel-Nusskuchen, Mohnkuchen, Marillen- und Nussschnäpse sowie den speziellen Hauspunsch mit frischen Mandarinen und Orangensaft sowie 5 Rumsorten zum Aufgießen mit Sekt. Nicht zu vergessen: duftende Suppen wie Tafelspitzbouillon oder herbstwinterliche Gansleinmachsuppe mit Bröselknöderl sowie Kekse ab Ende November.

Auf Feinschmecker warten dazu nun einige ihrer legendären Klassiker wie Szegedinergulasch, Erdäpfelgulasch, Thaicurry oder die exquisite Sauce Bolognese für zuhause – jedes Gericht perfekt vorbereitet im Glas und nur noch zum Wärmen. Ergänzt wird das Angebot um einige saisonale Produkte rund um Gans, Ente, Festtagsbraten und Wild.

Abgerundet wird das Sortiment mit Lisls Kochbüchern, Geschirrtüchern, Kochschürzen und diversen Geschenkverpackungen.

https://www.lisl.at

Lisls Genuss Manufaktur, Annagasse 18, 1010 Wien
Telefonische Vorbestellung möglich 0676 55 72 970 oder info@landhaus-bacher.at
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag: 11 bis 17 Uhr, Samstag: 11 bis 15 Uhr

Fotos: Lino Kopriva, Bacher
 

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Programm des Grafenegg Festivals 2022 präsentiert

05.11.2021

„Mit dem Grafenegg Festival haben wir den Schritt in die internationale Liga geschafft, es zählt heute zu den bedeutendsten Festivals weltweit“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (im Bild Mitte)am heutigen Freitag im Palais Niederösterreich in Wien, wo sie gemeinsam mit Rudolf Buchbinder (r.), dem künstlerischen Leiter, und Philipp Stein (l.), dem operativen Geschäftsführer, das Programm des Grafenegg Festivals 2022 präsentierte.

2021 feierte Grafenegg sein 15. Festival. “Mit einem fulminanten Programm, tollen Orchestern und vielen großartigen Künstlerinnen und Künstlern ist es auch heuer wieder gelungen, die Besucherinnen und Besucher zu begeistern“, so Mikl-Leitner. Schließlich sei Grafenegg auch ein Ort, wo Musik und Natur, Historie und Moderne zu einem wunderbaren Gesamterlebnis verschmelzen.

Niederösterreich verstehe sich als Land, wo Kunst und Kultur zuhause sind. Beim diesjährigen Kultursommer verzeichnete Niederösterreich bei rund 2.500 Veranstaltungen über 360.000 Besucher und Besucher, allein beim Theaterfest wären es rund 140.000 gewesen, betonte die Landeshauptfrau.

Rudolf Buchbinder sagte, dass es kaum ein Orchester von Weltrang gebe, das noch nicht in Grafenegg konzertiert habe und kaum einen Star der klassischen Musik, der noch nicht in Grafenegg gastiert habe. Und alle würden gerne wiederkommen. Erfreulich sei auch, dass es ein komplettes Rahmenprogramm gebe. Composer in Residence 2022 wird Georg Friedrich Haas sein, einer der bedeutendsten österreichischen Komponisten Österreichs.

Philipp Stein informierte, dass Grafenegg nicht nur für Konzerte der großen Orchester und für internationale Stars der Musikwelt stehe, sondern auch jungen Musikerinnen und Musikern Auftritte ermögliche.

Das Grafenegg Festival 2022 bildet von 13. August bis 4. September 2022 den künstlerischen Höhepunkt der Sommersaison, die mit der Sommernachtsgala (23. und 24. Juni 2022) gefolgt von den Sommerkonzerten (2. Juli bis 6. August 2022) und Konzerten der Grafenegg Academy (17. und 24. Juli 2022) beginnt.

Am 17. November 2021 startet der Vorverkauf für Inhaberinnen und Inhaber der Grafenegg-Card, für Fördernde Mitglieder des Freundeskreis Grafenegg bereits am 10. November. Der allgemeine Verkaufsstart ist am 24. November 2021.

https://www.grafenegg.com

Fotos: NLK Burchhart
 

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news/Wien Bewerbung um Sitz für Internationales Impfstoffinstitut664/1.jpg

Wien: Bewerbung um Sitz für Internationales Impfstoffinstitut

03.11.2021

Österreichs Regierung gab heute im Ministerrat bekannt, dass die Stadt Wien sich um den Europasitz des Internationalen Impfstoffinstituts bewirbt. Die UNO-Institution unter der Leitung von Generaldirektor Dr. Jerome H. Kim (im Bild) kümmert sich vor allem um die Verteilung von Impfstoff an Entwicklungsländer.

Das Impfstoffinstitut (International Vaccine Institute – IVI) wurde 1997 gegründet, die Initiative ging vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) aus. Seinen Sitz hat es in Seoul in Südkorea. Jetzt sucht es eine Niederlassung in Europa, um mit den hiesigen Forscherinnen und Forschern zusammen zu arbeiten.

Wissenschaftsminister Heinz Faßmann (ÖVP) hofft, die Entscheidungsträger von Wien als neuen Amtssitz zu überzeugen. Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung wären die beiden Ministerien (Wissenschafts- und Außenministerium) bereit, im kommenden Finanzrahmen ab 2023 bis 2028 jährlich zwei Millionen Euro gemeinsam als erhöhten Mitgliedsbeitrag vorzusehen. Zusätzlich will Faßmanns Ressort eine Forschungsförderung von einmalig bis zu fünf Mio. Euro zur Verfügung stellen. Die Ansiedlungskosten sollen sich die Stadt Wien und das Außenamt teilen. „Ich denke, das ist ein attraktives Angebot“, so der Wissenschaftsminister.

Mit dem Standortangebot konkurriere man mit den Ländern Deutschland, Schweden und Frankreich, hieß es. Die endgültige Entscheidung soll bis Jahresende fallen.

https://www.ivi.int

Quelle: orf.at
Foto: IVI
 

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news/Wein statt Walzer beim Salon Ball im Park Hyatt Vienna663/1.jpg

Wein statt Walzer beim "Salon Ball" im Park Hyatt Vienna

31.10.2021

‚Alles Wein!‘ mit dieser Aufforderung eröffnet der Premium Weinhändler trinkreif die Faschingssaison. Am 19. November werden die Gäste beim eleganten Salon-Ball Wein und Musik im Hotel Park Hyatt Vienna genießen – mit Sicherheitskonzept und ohne Tanz.
Die beiden trinkreif Gründer Clemens Riedl und Markus Inzinger sind große Fans der Wiener Ball-Tradition. „Wir haben es sehr bedauert, dass die vergangene Ballsaison ausgefallen ist. Dabei geht es uns gar nicht so sehr um das Tanzen, aber einfach um das Lebensgefühl und die Eleganz“, so die Weinexperten.

Dass sie nicht die Einzigen sind, die Bälle aber nicht den Tanz vermissen, haben sie in zahlreichen Gesprächen festgestellt – und daraus die Idee des „Salon Balls“ entwickelt. „Wir bieten die elegante Wiener Ball-Atmosphäre, besondere Kulinarik, großartige Live-Musik und natürlich exzellente trinkreife Weine.“

Für den ersten „trinkreif Salon Ball“, der am 19. November stattfindet, wurde der beeindruckende ‚Grand Salon‘ des Wiener Park Hyatt gewählt. Er repräsentiert in schönster Form das für Wiener Bälle charakteristische festliche Ambiente. Neben der spannenden Weinbegleitung zum 5-Gang-Menü bietet trinkreif an diesem Abend eine anspruchsvolle Kunst von Markus Hofer in Form einer Table-Exhibition und natürlich eine exklusive Weinkarte an die WeinliebhaberInnen-Herzen – auch ohne Cha Cha Cha-, Polka- oder Rock’n Roll-Figuren – höherschlagen lassen.

Selbstverständlich gibt es beim trinkreif Salon Ball eine Tombola, wobei gilt: jedes Los gewinnt. Attraktive Preise wie trinkreif-Pakete, Wochenenden auf namhaften Weingütern, spezielle Verkostungen, trinkreif Raritäten etc. werden ausgespielt.

Die Gästeanzahl ist mit maximal 50 Personen limitiert, die auf 200 Quadratmeter Fläche viel Bewegungsfreiheit und Abstand genießen können. Ein strenges Sicherheitskonzept für Mitarbeiter und Gäste ist selbstverständlich.

https://www.trinkreif.at

Foto: Park Hyatt Vienna
 

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news/Weihnachtsmarkt auf Dachterrasse des Ritz-Carlton Vienna662/1.jpgnews/Weihnachtsmarkt auf Dachterrasse des Ritz-Carlton Vienna662/2.jpgnews/Weihnachtsmarkt auf Dachterrasse des Ritz-Carlton Vienna662/3.jpg

Weihnachtsmarkt auf Dachterrasse des Ritz-Carlton Vienna

28.10.2021

Ab Mitte November locken die winterlichen Düfte der Weihnachtszeit wieder auf die hell erleuchteten Märkte der Stadt. Pünktlich zur Einstimmung auf die Adventszeit öffnet ab Mitte November wieder Wiens höchster Christkindlmarkt seine Pforten. Diese besondere Tradition wird nun bereits im 7. Jahr begangen und auch heuer darf man sich wieder auf innovative Cocktail-Kreationen, basierend auf den Gewürzen der Weihnachtszeit, heiß dampfende Käsespätzle und weitere herzhafte Köstlichkeiten freuen.

Das atemberaubende Panorama über Wien kann demnach bei hausgemachtem Punsch und innovativen Drink-Spezialitäten wie dem Aged Cinnamon Negroni oder dem Aged Pineapple Rum Old Fashioned genossen werden. Begleitet von köstlichen Bauernkrapfen mit Preiselbeermarmelade, Gulaschsuppe oder Käsespätzle, lädt der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr auch mit einer gemütlichen Sitzlandschaft zum Verweilen ein – inklusive des schönsten Ausblickes vom höchsten Christkindlmarkt über die Stadt.

Die abschließende Einkehr in das gemütliche Chalet darf selbstverständlich bei keinem Besuch fehlen. Das beeindruckende Panorama der Atmosphere Rooftop Bar bietet außerdem für jede Weihnachtsfeier einen außergewöhnlichen Rahmen: Gemütlich und entspannt für bis zu 30 Personen im eleganten Chalet. Auch in diesem Jahr wird in dieser exklusiven Location ein spezielles Wintermenü (Preis pro Person ab 74 Euro) – basierend auf einem Sharing Concept – angeboten.

https://ritzcarlton.com/vienna

Fotos: The Ritz-Carlton, Vienna




 

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Wir gratulieren herzlichst zum Professoren-Titel!

24.10.2021

Unserem CD Team-Mitglied und Brigadier i.R. Dr. Walter Feichtinger wurde kürzlich von Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau in Niederösterreich, der Berufstitel Professor verliehen.

Der Titel wurde unserem Geopolitik-Experten und Kommentator in Anerkennung seines langjährigen und erfolgreichen Wirkens als Leiter des Instituts für Friedenssicherung und Konfliktmanagement an der Landesverteidigungsakademie und den damit einhergehenden umfassenden Aktivitäten zur Information der Öffentlichkeit verliehen.

Das gesamte CD-Team gratuliert herzlich!

Foto: beigestellt
 

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Farbenfroh: "Eiserner Vorhang" der Wiener Staatsoper vorgestellt

21.10.2021

Am heutigen Donnerstag, 21. Oktober 2021, wurde der temporäre »Eiserne Vorhang« 2021/22 vorgestellt: Staatsoperndirektor Bogdan Roščić, museum in progress-Geschäftsführer Kaspar Mühlemann Hartl, Expertin und Jurymitglied Bice Curiger und der brasilianische Botschafter José Antônio Marcondes de Carvalho präsentierten das Werk »Pink Sunshine« der renommierten brasilianischen Künstlerin Beatriz Milhazes. Es handelt sich um die erste lateinamerikanische Künstlerin des Projektes. Eine internationale Jury, die aus Daniel Birnbaum, Bice Curiger und Hans-Ulrich Obrist besteht, zeichnet für die Künstlerauswahl verantwortlich.

Das Großbild von Beatriz Milhazes ist die bereits 24. Ausgabe der von museum in progress (mip.at) konzipierten und seit 1998 in Kooperation mit der Wiener Staatsoper und der Bundestheater-Holding realisierten Ausstellungsreihe »Eiserner Vorhang« und ist bis Ende Juni 2022 zu sehen.

Das musikalische Rahmenprogramm gestaltete das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper. Ein weiteres Highlight war die eigens für die Präsentation von Ballettdirektor Martin Schläpfer kreierte Ballett-Choreographie Solo for Liz, inspiriert von Beatriz Milhazes’ Eisernem Vorhang und getanzt von der brasilianischen Staatsballett-Tänzerin Sinthia Liz.

Anlässlich des Projektes erscheint im museum in progress eine limitierte und signierte Edition von Beatriz Milhazes. Durch den Erwerb dieser Kunstdrucke leisten Kunst- und Opernfreunde einen wichtigen Beitrag zur Fortsetzung der Ausstellungsreihe »Eiserner Vorhang«.

https://www.wiener-staatsoper.at

Foto: Beatriz Milhazes, Pink Sunshine, Eiserner Vorhang, museum in progress, Wiener Staatsoper, 2021/2022, © museum in progress (www.mip.at)
 

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CD-Fotograf lädt zum "Rendezvous in Wien" ins Jüdische Museum

20.10.2021

Unser Kollege und CD-Team-Member, der Fotograf Ouriel Morgensztern, ist ein Weltbürger, ein citoyen du monde, der uns durch den Blick seiner Kamera auf Reisen gehen lässt. In Paris geboren, wuchs er in einem Dorf in Südfrankreich auf, bevor er über Abstecher nach New York und in einen Kibbutz in Israel seinen Lebensmittelpunkt schließlich vor fast zwanzig Jahren in Wien fand. Hier begleitet er seither die jüdische Gemeinde mit seiner Fotokamera.
25 Jahre nach einer Ausstellung von Harry Weber und fast zehn Jahre nach jener von Josef Polleross bieten Morgenszterns Fotografien im Jüdischen Museum Wien einen gegenwärtigen Einblick in die vielfältige jüdische Gemeinschaft dieser Stadt. Ouriel Morgensztern führt die Betrachterinnen und Betrachter auch an weitere Orte seines Lebens, deren Formen und Farben er präzise und empathisch einfängt: von der ländlichen Stille seiner südfranzösischen Heimat bis zur Wiener Ringstraßenpracht, von Tel Avivs architektonischer Geometrie in Beton bis zu den unbefestigten Wegen eines Dorfes in Ruanda.

Zu sehen ab heute, 20. Oktober 2021 bis 27. März 2022 im Jüdischen Museum Wien. Zur Ausstellung, die von Danielle Spera und Astrid Peterle kuratiert und von Fuhrer, Wien gestaltet wurde, erscheint ein Katalog zum Preis von 19,90 € im Residenz Verlag.
Das Jüdische Museum Wien, Dorotheergasse 11, 1010 Wien, ist von Sonntag bis Freitag 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der zweite Standort, Museum Judenplatz, Judenplatz 8, 1010 Wien, ist von Sonntag bis Donnerstag von 10 bis 18 Uhr, freitags 10 bis 14 Uhr (Winterzeit) bzw. 17 Uhr (Sommerzeit) geöffnet.
Weitere Informationen unter
https://www.jmw.at

Fotos: Ouriel Morgensztern
 

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Eröffnung des Honorarkonsulats der Republik Südafrika in Graz

15.10.2021

Die Republik Südafrika verfügt ab sofort wieder über ein Honorarkonsul in der Steiermark: Nach mehreren Jahren ohne Besetzung wurde der Grazer Orthopäde Heimo Clar (im Bild 2.v.l.) gestern (14.10.2021) in der Orangerie als neuer Honorarkonsul von Südafrika vorgestellt. An der feierlichen Zeremonie nahmen unter anderem Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ganz l.), Landesrat Christopher Drexler (r.), Stadtrat Kurt Hohensinner, Wirtschaftskammer-Präsident, RLB-Vorstandsdirektor Bernhard Türk, Unternehmer und der ungarische Honorarkonsul Rudi Roth sowie Hygienicum-Geschäftsführer Michael Stelzl teil. Der Botschafter von Südafrika, Rapulane Sydney Molekane, wurde per Video zugeschalten, in seiner Vertretung war Moné Dye (im Bild 2.v.r.) in Graz anwesend.

„Erstmals seit 2017 gibt es in der Steiermark wieder ein Honorarkonsulat der Republik Südafrika. Die Funktion des Honorarkonsuls übernimmt Heimo Clar, der über eine enge persönliche Beziehung zu Südafrika verfügt und mit seinem großen Engagement dazu beitragen wird, dass die Beziehung zwischen der Steiermark und Südafrika weiter vertieft wird. Davon wird auch die Freundschaft und die Zusammenarbeit der beiden Länder nachhaltig profitieren“, unterstrich Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer in seiner Rede und gratulierte dem neuen Honorarkonsul herzlich.

In seiner neuen Funktion vertritt Heimo Clar die Anliegen südafrikanischer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sowie wirtschaftliche Anliegen in der Steiermark und beschrieb in seiner Rede die enge persönliche Beziehung zu Südafrika und freut sich, dass sich mit dieser neuen Aufgabe diese Beziehung noch weiter vertiefen wird. „Wenn einem ein Land so viel Gutes getan hat, gibt man gerne etwas zurück!“, betonte der Orthopäde.

Heimo Clar wurde 1969 in Graz geboren. Er studierte Medizin und promovierte 1997 an der Karl-Franzens-Universität Graz. Clar war für ein Chirurgie-Praktikum in Südafrika und engagierte sich anschließend auch karitativ als Arzt in Nepal. Im Jahr 2010 erfolgte die Eröffnung seiner Ordination für Orthopädie und orthopädische Chirurgie. Die Eröffnung des Ambulatoriums „Institut für Sport-, Physio-, Chirotherapie und Akupunktur" erfolgte 2017. Darüber hinaus engagiert sich Clar in zahlreichen Funktionen, etwa als Fachgruppenobmann der steirischen Orthopäden, als Vorstandsmitglied der österreichischen Gesellschaft für Orthopädie sowie des Berufsverbands der Orthopäden Österreichs und als Mitglied des Sanatoriumsausschuss der Ärztekammer Steiermark.

Foto: Land Steiermark/Streibl





 

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Fundraising-Soirée in Anwesenheit von Hans Kelsens Nachfahren

12.10.2021

Gestern, am 11. Oktober, zum 140. Geburtstag des Architekten der österreichischen Bundesverfassung Hans Kelsen, veranstaltete das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, eine Fundraising-Soirée im Juridicum der Universität Wien. Zu diesem Anlass reiste die Enkeltochter Hans Kelsens, Anne Feder Lee, in Begleitung ihres Sohnes Geoffrey Lee aus Hawaii an. Der Erlös des Abends wird dem Kulturvermittlungsprogramm für Kinder und Jugendliche im Jüdischen Museum Wien gestiftet.

Knapp 100 Personen hörten die Rede von Bundeskanzlerin a.D. Brigitte Bierlein, die auch den Ehrenschutz über die Ausstellung „Hans Kelsen und die Eleganz der österreichischen Bundesverfassung“ übernommen hatte. Die Schau war von Oktober 2020 bis Oktober 2021 im Jüdischen Museum Wien zu sehen. Rechtshistorikerin Thomas Olechowski sprach mit Anne Feder Lee über deren Erinnerungen an ihren Großvater Hans Kelsen.

Ein weiteres Highlight des Abends war die Lesung von Cornelius Obonya aus der Graphic Novel „Gezeichnet. Hans Kelsen“, die das Jüdische Museum Wien zur Ausstellung publizierte. Der im MANZ-Verlag erschienene Comic zur Geschichte der österreichischen Bundesverfassung und zum Leben Hans Kelsens wurde im Rahmen der Soirée als eigens gestaltete Limited Edition präsentiert. Außerdem konnten sich die Gäste an einer Silent Auction mit Prints von Künstlerin und Autorin Pia Plankensteiner aus der Graphic Novel beteiligen.

Die von Adina Seeger kuratierte Ausstellung des Jüdischen Museums Wien „Hans Kelsen und die Eleganz der österreichischen Bundesverfassung“ ist übrigens seit 11. Oktober 2021 nun in der Aula des Juridicums in Wien zu sehen.

Fotos: Ouriel Morgensztern
 

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Park Hyatt Vienna gehört zu den besten Hotels der Welt

06.10.2021

Es ist eine besondere Auszeichnung, die das Team um General Managerin Monique Dekker, gleich in zwei Kategorien erhalten hat. Mehr als 800.000 Condé Nast Traveler-Leser auf der ganzen Welt haben Zehntausende von Bewertungen und Kommentaren abgegeben und ihre jüngsten Reiseerfahrungen mit den besten Hotels, Resorts, Städten und vielem mehr mitgeteilt. Die Ergebnisse der Readers' Choice Awards 2021 zeigen, nach welchen Reiseerlebnissen sich die Leser am meisten gesehnt haben, als sie noch nicht verreisen konnten, und für welche sie sich entschieden haben, sobald sie es konnten. Die Umfrage fand bereits zum 34. Mal statt und inkludiert ausschließlich von der Redaktion ausgewählte Hotels.

Die Leser haben das Luxushotel im Herzen der Wiener Innenstadt mit ihren Bewertungen auf Platz 30 der weltbesten Hotels gewählt. „Wir sind wirklich unheimlich stolz auf diese Auszeichnung, vor allem da wir sie als Stadthotel entgegennehmen dürfen. Es ist unglaublich schön zu sehen, dass unsere Gäste unser Haus so sehr schätzen.“, so Monique Dekker. In einem zweiten Ranking hat es das Park Hyatt Vienna zudem auf den vierten Platz in der Kategorie „Top Hotels in Zentral Europa“ geschafft. Die Loyalität der Gäste des Park Hyatt Vienna ist immens, so hat das gesamte Team die Readers' Choice Auszeichnung seit 2018 zum fünften Mal in Folge erhalten.

https://www.parkhyattvienna.com

Fotos: Park Hyatt Vienna
 

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"Women in Law" Konferenz und "Justitia Awards 2021"

05.10.2021

An der diesjährigen – zweiten – Internationalen Konferenz zum Thema "Aktuelle Themen für Frauen im Recht und in allen Rechtsberufen", die vom 9.-11. September in Wien stattfand und von dem in Wien ansässigen Verein Frauen im Recht – Women in Law organisiert wurde, nahmen rund 200 Teilnehmer*innen aus 30 Ländern aus allen Erdteilen teil.

Die Präsidentin der Initiative Dr. Alix Frank-Thomasser (Bild oben, links) konnte die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Vera Jurová, ebenso begrüßen, wie die für Gleichstellungsfragen zuständige Kommissarin Helena Dalli, die Präsidentin des CCBE Margarete von Galen, den Präsidenten des österreichischen Rechtsanwaltskammertages Dr. Rupert Wolff und die Präsidentin des EESC Christa Schweng.

Nach der Keynote Speech der Präsidentin der englischen Law Society I. Stephanie Boyce wurden in Konferenztracks und Workshops die Themen
1. (Un)consious Bias
2. Flexibilty and Agility
3. Diversity /Inclusion / Intersec'onality
4. Threats to physical and mental health
5. Reaching the Top
6. COVID – 19
von über 50 Expert*innen aus der ganzen Welt beleuchtet, diskutiert und im Anschluss best practices geteilt.

Am Abend des zweiten Konferenztages wurden die Preisträgerinnen der Justitia Awards 2021 in einer feierlichen Gala vorgestellt, darunter Zuzana Čaputova (im Bild Mitte), Präsidentin der Slowakei und Umweltaktivistin, die 2016 den „Goldman Environmental Prize“ erhielt.

Das Video der Justitia Award Zeremonie ist auf Youtube unter „Justitia Award Ceremony 2021“ abrufbar. Das E-Journal zu den Justitia Awards sowie die Resultate der Konferenz sind auf www.womeninlaw.info zu finden. Diese Erkenntnisse und Ergebnisse finden auch Eingang in die universitäre Lehre an den Universitäten Wien, Graz und an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Fotos: beigestellt


 

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Thomas Wohlfarter kocht nun im Hotel Schlosspark Mauerbach auf

04.10.2021

Mit frischem kulinarischem Wind startet das 4 Sterne Superior Hotel Schlosspark Mauerbach am Stadtrand von Wien in den Herbst. Der für die buchstäbliche Einfachheit seiner Genussküche bekannte Thomas Wohlfarter ist neuer Chefkoch des Resorts mit dem von Gault & Millau mit zwei Hauben prämierten Restaurant „Vier Jahreszeiten“.

Die Stationen von Thomas Wohlfarter waren unter anderem das Dombeisl, das Amarantis und Palais Coburg. Im Schlosspark Mauerbach möchte er seinen Stil fortsetzen und mit Mut zur Einfachheit den Gästen des Wienerwald-Resorts besondere Geschmackserlebnisse bereiten.

„Ich koche jetzt, was ich in den letzten 20 Jahren als Essenz mitnehmen konnte. Kurz gesagt, alles, was am besten geschmeckt hat, wird neu durchdacht, verfeinert und im A la Carte Angebot in eine Art „Best of Wohlfarter“ zusammengefasst. Ich möchte den Gästen leicht zugängliche Klassiker der österreichischen Küche servieren mit Produkten, die man kennt. Exoten und Geschmacksexperimente wird man bei mir kaum finden, dafür die Aromen und Nuancen der Zutaten umso mehr spüren“, so Wohlfarter.

Fotos: Pavel Laurencik
 

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„Joseph II.“ bringt Wiener Heurigenkultur nach Schönbrunn

30.09.2021

Gerade frisch renoviert, bittet SHI-Group-Geschäftsführer und „Joseph II.“-Betreiber Josip Susnjara ab 1. Oktober 2021, täglich von 10.00 bis 24.00 Uhr, zu traditioneller Wiener Heurigenküche und serviert einen Querschnitt der besten Weine der Region im „Kontrollorstöckl“, einem Seitentrakt des Schloss Schönbrunn, zwischen Orangerie und Hauptgebäude. Heute Abend wurde der erste Schönbrunner Heurige in Anwesenheit der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck feierlich eröffnet. „Schönbrunn ist nicht nur eine Top-Sehenswürdigkeit, sondern auch ein beliebtes Freizeitziel und Naherholungsgebiet. Mit dem neuen Heurigen ‚Joseph II.‘ erweitert das Schloss sein kaiserliches Programm um ein traditionell kulinarisches Highlight.", so die Ministerin.

„Das UNESCO-Weltkulturerbe Schönbrunn ist eines der beliebtesten Kulturtourismusziele weltweit als auch ein wichtiges Freizeitziel und Naherholungsgebiet für alle nationalen und lokalen Gäste, somit alle Wienerinnen und Wiener. Mit dem Heurigen ‚Joseph II.‘ lassen wir die Schönbrunner Weintradition wieder aufleben“, ergänzt Klaus Panholzer, Geschäftsführer der Schönbrunn Group.

Kulinarisch werden den Gästen Klassiker sowie moderne Interpretationen des Wiener Heurigen von den drei Küchenchefs Thomas Wieland, Horst Hergesell und Tristan Kalb serviert. Vom Alt Wiener Suppentopf, der Heurigenjause über Schnecken von Gugumuck und beliebte Klassiker wie Fleischlaberl, Schinken- und Krautfleckerln bis hin zu Schweinsbraten, Spinatknödel und Blunzngröstl. Der klassische Apfelstrudel, Eierlikör-Gugelhupf und Weinbeissermousse runden die vielfältige Speisekarte ab.

https://www.heurigerschoenbrunn.at

Fotos: leisure communications/Christian Jobst
 

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"ORF Lange Nacht der Museen" am 2. Oktober 2021

29.09.2021

Nach einem Jahr pandemiebedingter Pause haben heuer Kulturinteressierte im Rahmen der „ORF Langen Nacht der Museen“ mit nur einem Ticket wieder Zugang zu rund 640 Museen, Galerien und
Kulturinstitutionen in ganz Österreich sowie in Teilen von Slowenien, Liechtenstein, der Schweiz und Deutschland (Lindau am Bodensee und Tettnang): Am Samstag, 2. Oktober 2021, laden der
ORF und seine Partner von 18.00 bis 1.00 Uhr Früh zu einer kulturellen Entdeckungsreise und bieten
ein vielfältiges Programm für Jung und Alt.

In jeder Landeshauptstadt findet sich ein „Treffpunkt Museum“ als zentraler Sammelplatz für alle
Besucherinnen und Besucher. Einzige Ausnahme ist Vorarlberg, hier ist er in Dornbirn. In Krems gibt
es zusätzlich einen weiteren „Treffpunkt Museum“. In Wien befindet sich der „Treffpunkt Museum“ am Maria-Theresien-Platz. Bei jedem „Treffpunkt Museum“ sind Tickets, Booklets mit umfangreichen Informationen zu den Programmangeboten und Infos zu den Bus- und Fußrouten der „ORF-Langen Nacht der Museen“ erhältlich. Gleichzeitig nehmen hier die meisten Bus- und Fußrouten ihren Ausgang.

https://langenacht.ORF.at

Foto: ORF/ Hans Leitner
 

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"Hundertwasser bewegt" - am Wochenende vom 1. bis 3. Oktober 2021

28.09.2021

Zum 30-jährigen Jubiläum des KUNST HAUS WIEN sowie dem 50-jährigen Jubiläum der Spittelau findet von 1. bis 3. Oktober ein Veranstaltungswochenende unter dem Motto „Hundertwasser bewegt“ statt – Die beiden Häuser werden als architektonische Wahrzeichen des Künstlers gefeiert. Das KUNST HAUS WIEN beherbergt weltweit das einzige Museum des visionären Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Als erstes Grünes Museum wurde es 2018 mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet.

Das Programm steht ganz im Zeichen von Kunst und Ökologie: Highlights im Programm sind Vorträge von Klimaökonom Gernot Wagner und Prof. Bernd Lötsch sowie der Auftritt des (Klima)beschwerde-chors. Zudem werden geführte Touren durch die Austrian Guides for Future entlang des Donaukanals zwischen Spittelau und KUNST HAUS WIEN angeboten.

In Anlehnung an Aktionen Hundertwassers in den 1960-er Jahren, in denen er seine Kunstwerke bei Spaziergängen präsentierte, zeigt der Medienkünstler Oliver Hangl Reproduktionen von Werken Hundertwassers bei seiner Walking Gallery. Ebenso wird es während des gesamten Wochenendes im öffentlichen Raum entlang des Donaukanals Pflückstationen mit Zitaten des Künstlers geben.

https://kunsthauswien.com

Fotos: Gerhard Krömer/ Hundertwasser Archiv, Kunst Haus Wien/ Paul Bauer, Spittelau/ Schedl
 

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Neue "Mitarbeiter" und Kameraden des Bundesheers auf 4 Pfoten

27.09.2021

Heute, Montag, fand die traditionelle Hundetaufe im Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch im Burgenland, statt. Dabei wurden acht Rottweiler-Welpen in den Dienst gestellt. Zum zweiten Mal übernahm Verteidigungsministerin Klaudia Tanner symbolisch die Patenschaft eines Rottweiler-Welpens. An ihrer Seite wurden weitere Persönlichkeiten Paten für die treuen Vierbeiner. Damit wurde der Grundstein für die Ausbildung der zukünftigen Schutz- und Wachhunde gelegt.

"Es freut mich, bei dem Moment dabei zu sein, bei dem aus einem kleinen Welpen ein großer Kamerad und Wegbegleiter wird. Diese treuen Begleiter auf vier Pfoten sind wichtige Mitarbeiter und sorgen bei Einsätzen rund um die Uhr für den Schutz unserer Soldatinnen und Soldaten. Ab heute durchlaufen unseren neuen Mitarbeiter intensive Ausbildungen und Trainings, um in ihrer zukünftigen Bestimmung als Diensthund an der Seite ihres Militärhundeführers eingesetzt zu werden. Ich bedanke mich an dieser Stelle auch bei unseren Militärhundeführern, die großartige Leistungen vollbringen", so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Der traditionelle Akt der Welpentaufe, bei dem die Diensthunde mit ihrer Dienstmarke versehen werden, fand erstmalig im Jahr 1986 mit dem Maler Gottfried Kumpf statt. Neben der Verteidigungsministerin haben auch Schauspielerin und Moderatorin Verena Scheitz, Behindertensportler (Leichtathletik) Bil Marinkovic sowie die Synchronschwimmerin Vasiliki Alexandri, beide vom Heeres-Leistungssportzentrum, Brigadier Sylvia Sperandio, Generalleutnant Franz Reißner, Brigadier Gernot Gasser sowie Oberstleutnant Markus Ziegler eine Patenschaft übernommen.

Die acht Welpen wurden im Juli 2021 geboren. Die fünf Rüden ("Iron", "Inox", "Iwo", "Idol", "Iwan") und die drei Hündinnen ("Ina", "Isa", "Ivy") starten mit der Hundetaufe ihre Ausbildung als Wach- und Schutzhunde. Bevor es losgeht, werden die Hunde gesundheitlich getestet und besuchen die sogenannte "Welpenschule". Der Rottweiler zählt zu einer verlässlichen Diensthunderasse im österreichischen Militärhundewesen. Aufgrund seiner Charaktereigenschaften ist er sehr gut als Wach- und Schutzhund geeignet.

Das Militärhundezentrum im Burgenland züchtet und bildet Diensthunde aus und ist das einzige Kompetenzzentrum für Hundewesen beim Bundesheer. Bei den Militärhunden handelt es sich um Rottweiler, Schäferhunde, Labradore und Jagdhunde, die im gesamten Bundesgebiet und auch im Ausland zum Einsatz kommen. Derzeit hat das Bundesheer österreichweit 172 Militärhunde und 122 Militärhundeführer bzw. Militärhundeführerinnen. Zusätzlich arbeitet das Militärhundezentrum an internationale Kooperationen zur Kompetenzerweiterung mit der "European Defense Agency", Deutschland, Slowenien, Italien und Ghana.

Fotos: Bundesheer/ Carina Karlovits
 

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Vienna Design Week 21 widmet sich der Brigittenau

22.09.2021

Die VIENNA DESIGN WEEK ist Österreichs größtes kuratiertes Designfestival. Seit 2007 bespielt sie Wien mit rund 200 Veranstaltungen und 40.000 Besucher*innen.
2021 wird die VIENNA DESIGN WEEK vom 24. September bis zum 3. Oktober stattfinden.

An zehn Herbsttagen zeigt die VIENNA DESIGN WEEK, dass Wien eine „City Full of Design“ ist. Dabei werden übersehene Ecken der Stadt zum Schauplatz für Gestaltung, kritische ebenso wie spielerische Auseinandersetzung, leicht zugängliche Vermittlung genauso wie fachlicher Diskurs entdecken neue Perspektiven auf die Objekte und Räume, die unseren Alltag prägen. Entstehungs- sowie Produktionsprozesse werden oft experimentell und direkt vor Ort offengelegt. Ihren speziellen Fokus legt die VIENNA DESIGN WEEK dieses Jahr auf den 20. Wiener Gemeindebezirk, Brigittenau. Dort befindet sich als Tor zur VIENNA DESIGN WEEK die diesjährige Festivalzentrale.

Im Mittelpunkt steht das vielfältige Schaffen, das die Qualitäten der heimischen Designszene ausmacht: Produkt-, Möbel-, und Industriedesign, Architektur, Grafik und Social Design, sowie experimentelle und digitale Ansätze. Das Festival arbeitet gezielt daran lokale Potenziale international zu vernetzen, was sich auch im Programm niederschlägt.

Das Team der VIENNA DESIGN WEEK, das sich aus engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit unterschiedlichen Wissensgebieten und diversen Zugängen zu Design zusammensetzt, konzipiert, kuratiert und setzt das Festival heuer erstmals unter der Leitung von Gabriel Roland um (im Bild Mitte, 2.v.r., mit seinem Team), da Lilli Hollein, die langjährige Leiterin, nun Generaldirektorin des MAK ist.


Fotos: Kollektiv Fischka-Maria Noisternig, Vienna Design Week; Katharina Gossow, Vienna Design Week; Bueronardin-Niko Havranek, Vienna Design Week
 

Event
news/Solidarność-Dankbarkeitsmedaille an Landesrat a.D. Hermann Schaller überreicht642/1.jpg

Solidarność-Dankbarkeitsmedaille an LR a.D. Hermann Schaller überreicht

17.09.2021

Im Rahmen eines Festaktes lud Landtagspräsidentin Manuela Khom heute, Freitag, im Beisein von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zur Verleihung der Solidarność-Dankbarkeitsmedaille durch die Botschafterin der Republik Polen, I.E. Jolanta Róża Kozłowska, in die Landstube im Grazer Landhaus ein. Die Dankbarkeitsmedaille wurde an Landesrat a.D. Hermann Schaller und Ilse Schaller (posthum) für ihre besonderen Verdienste gegenüber der Solidarność in Polen feierlich überreicht. Zusammen haben sie Hilfsaktionen durchgeführt, im Zuge derer sie unter anderem Landmaschinen nach Polen geliefert, finanzielle Spenden gesammelt und polnische Kinder unterstützt haben.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer ehrte die besonderen Verdienste des Ehepaars Schaller: „Hermann Schaller hat sich während seines politischen Schaffens und darüber hinaus stets sozial engagiert und einen wesentlichen Beitrag zum Miteinander in der Steiermark geleistet. Umso größer ist meine Freude, dass ihm und seiner Gattin posthum heute diese große Ehre und Anerkennung zuteil wurde. Die Überreichung der Solidarność-Dankbarkeitsmedaille symbolisiert den besonderen Einsatz für Polen im Kampf um die Wiedererlangung der Freiheit. Ich danke Hermann und Ilse Schaller für ihre Tatkraft und den unermüdlichen Einsatz!"

Mit der Solidarność-Dankbarkeitsmedaille werden Menschen aus aller Welt geehrt, die in den 1980er-Jahren Polen im Kampf um die Wiedergewinnung der Freiheit unterstützten.

Im Foto: Landtagspräsidentin Manuela Khom (l.), Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (2.v.l.), Botschafterin Jolanta Róża Kozłowska (4.v.l.) und Honorarkonsul Manfred Kainz (r.) gratulierten Landesrat a.D. Hermann Schaller (3.v.l.) zur Überreichung der Solidarność-Dankbarkeitsmedaille.

Foto: Landtagsdirektion Steiermark
 

Event
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Feierliche Eröffnung des Herbstgold-Festivals im Schloss Esterházy

16.09.2021

Gestern Abend fand die feierliche Eröffnung des fünften HERBSTGOLD-Festivals im Schloss Esterházy statt. Erstmals unter der künstlerischen Leitung von Julian Rachlin, behandelt das Festival von 15. bis 26. September 2021 das Thema „Metamorphosen“. Gefeiert wurde die Macht und Kraft der Wandlung beim Eröffnungskonzert im Haydnsaal des Schlosses unter dem Titel „Feuergeist“ mit Werken von Richard Strauss, Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven. Julian Rachlin trat dabei sowohl als Dirigent der Haydn Philharmonie wie auch als Primgeiger bei Richard Strauss‘ „Metamorphosen“ in Erscheinung.

Stefan Ottrubay, Direktionsrat der Esterhazy Stiftungen, und Julian Rachlin luden vor Konzertbeginn zum Empfang. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der Musikwelt folgten der Einladung in die prunkvollen Räumlichkeiten von Schloss Esterházy .

Konzerte aus den Bereichen der Klassik, des Jazz oder der Balkan-, Roma- und Weltmusik können noch bis 26. September während des HERBSTGOLD – Festivals besucht werden. Zu erleben sind dabei Weltstars wie u.a. Klaus Maria Brandauer, Yuja Wang, Daniel Harding, Aida Garifullina, Mischa Maisky, das Mahler Chamber Orchester, das Janoska Ensemble und die Wiener Symphoniker.

Bereichert und ergänzt wird das Festival von einer kulinarischen Entdeckungstour: Pan O‘Gusto. Auch hier zieht sich der rote Faden des Festival-Mottos „Metamorphosen“ weiter durch. Was einst als kulinarische Entdeckungsreise in der Orangerie im Eisenstädter Schlosspark begann, verwandelt heuer erstmals das gesamte Schlossquartier in Eisenstadt in ein großes Genussfestival mit den Schwerpunkten Wein, Kulinarik und Kultur.

Fotos: Esterházy/ Andreas Tischler

https://www.herbstgold.at und https://www.panogusto.com
 

Event
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Neue Chef-Sommelière im Landhaus Bacher in der Wachau

07.09.2021

Wein ist die große Leidenschaft der 31-Jährigen Katharina Gnigler. Beinahe sieben Jahre war sie bis März 2020 in Döllerers Genusswelten in Golling in führender Funktion tätig, nachdem sie bereits zuvor die Restaurantleitung im Relais & Châteaux Hotel Tennerhof in Kitzbühel innehatte. Praktika im „Dinner by Heston Blumenthal“ in London unterstreichen ihre Ambitionen.

„Mein Ziel war es immer, nach Österreich zurückzukehren und in einem der führenden Betriebe Chefsommelière zu sein. Der Weinkeller im Landhaus Bacher ist ja legendär“, freut sich Katharina Gnigler, nun die 4-Hauben Kreationen von Thomas Dorfer (im Bild Mitte mit seiner Frau Susanne) mit passenden Spitzenweinen zu begleiten.

„Das Ausscheiden von Andreas Rottensteiner war sehr schmerzlich für uns, denn er war fast 40 Jahre bei uns tätig und gehört zu unserer Landhaus-Familie“, zieht Susanne Dorfer-Bacher als Gastgeberin im Landhaus Bacher Bilanz. „Mit Katharina haben wir nun jemand gefunden, die mit ihrer Kompetenz nicht nur unsere Weinphilosophie teilt, sondern mit ihrer positiven Einstellung und fröhlichen Ausstrahlung auch perfekt in unser Team passt“.

Fotos: Michael Reidinger, Jörg Lehmann, Lukas Kirchgasser

https://www.landhaus-bacher.at

 

Event
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Neuer Internationaler Autosalon 2023 in Katar

04.09.2021

Der Genfer Autosalon (GIMS) und Qatar Tourism gaben kürzlich im Doha Exhibition & Invention Center (DECC) eine Partnerschaft bekannt, die die Veranstaltung des neu gestalteten Internationalen Genfer Autosalons im Jahr 2023 in Doha vorsieht.
Beide Partner deuteten an, die Plattform als neue weltbekannte Automobilausstellung für den Nahen Osten positionieren zu wollen. Mit Spannung erwarten Aussteller und Fans nun den kommenden Internationalen Automobilsalon Genf, der vom 19. bis 27. Februar 2022 stattfindet, sowie das neue Format, das 2023 in Doha stattfinden wird.

Diese Zusammenarbeit stellt eine ideale Symbiose für eine moderne Messe dar: GIMS leistet seit 1905 Pionierarbeit auf dem Gebiet der Automobilindustrie und hat sich in diesem Sektor einen herausragenden Ruf erworben, und auch Katar besticht weltweit durch sein hervorragendes Erlebnisangebot und seine infrastrukturellen Möglichkeiten. Zudem wird diese Messe mit der zukunftsorientierten, glamourösen katarischen Hauptstadt als Kulisse zu einem unverzichtbaren Ereignis im Kalender der Aussteller und Autoliebhaber auf der ganzen Welt avancieren.

Die erste Show des Internationalen Automobilsalons Katar 2023 ist für den Herbst geplant, die Organisatoren beabsichtigen, die Veranstaltung dann alle zwei Jahre stattfinden zu lassen. Obwohl das Event bereits die Neugier der Öffentlichkeit geweckt hat, wird das vollständige Konzept erst auf der GIMS 2022, die vom 19. bis 27. Februar 2022 stattfindet, präsentiert werden.

INFOS
https:// www.visitqatar.qa

Foto: Qatar Tourism
 

Event
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Neuer Gourmet-Hotspot bald in Wien

02.09.2021

Unter dem Namen „A World of Delicious Food“ eröffnet die Trabitsch Business Group diesen Herbst einen exklusiven Delikatessen Shop in der Wiener City. Erstmals und exklusiv findet man dort unter anderem Produkte des englischen Traditionshauses Fortnum & Mason aus London.

Im historischen Stadtpalais Erdödy-Fürstenberg in der Himmelpfortgasse eröffnet bald ein neuer Hotspot für Feinschmecker. „Wir sind sehr stolz darauf, das englische Traditionshaus Fortnum & Mason aus London als Major Brand dabeizuhaben“, verrät Christian Wolf, International Sales Manager bei Luxxury Food Solutions, einem Tochterunternehmen der Trabitsch Business Group. „Es wird aber auch eine eigene „A World of Delicious Food“ Produktlinie geben“, ergänzt Christoph Folliot Crenneville, Store- und Salesmanager. „Hier legen wir das Augenmerk besonders auf österreichische Produkte“.
Das Konzept beinhaltet neben dem Shop auch das Verkosten und Genießen wohlschmeckender Köstlichkeiten. Weiters findet man im neuen Gourmet-Hotspot auch Räumlichkeiten für Tastings und Veranstaltungen. Ob Weihnachtsmarkt oder Firmenevents: Umgeben von denkmalgeschützten Mauern trifft man sich entspannt zum gemeinsamen Gustieren.

Die Produktpalette umfasst über 200 Spezialitäten aus aller Welt. Neben den Delikatessen von Fortnum & Mason gibt es Köstliches aus eigener Herstellung sowie jede Menge Feines aus Österreich, Italien, Frankreich, Griechenland, Kanada und sogar Venezuela. Gourmets können in dem Store einkaufen und gleich vor Ort auch Kleinigkeiten genießen. Ob ein Glas Champagner, Brötchen, eine Tasse Tee oder guter Kaffee und Biscuits: Hier ist alles vom Feinsten.

INFOS:
A World of Delicious Food
Luxxury Food Solutions
Trabitsch Business Group
1010 Wien
Tel: +43 1 512 08 54

Foto: Fortnum & Mason
 

Event
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Tour de Vin 2021 der Österreichischen Traditionsweingüter

31.08.2021

Am 4. und 5. September findet die Tour de Vin der Österreichischen Traditionsweingüter statt.

In Prellenkirchen kann man vier Weingüter besuchen. Christian Dietrich und Horst Pelzmann treffen Sie in der Kellergasse. Bei Winzerin Dorli Muhr in der Kirchengasse 24 wird auch Günther Glock aus Edelstal seine Weine zeigen. Außerdem wird die Ziegenbäuerin Elisabeth Brandl zu Gast sein, die kleine Imbisse vorbereitet. Man nimmt einfach an einem der verstreuten Tische zwischen Beeten und Bäumen Platz und bekommt die Weine serviert. Neben Günther Glock und Dorli Muhr selbst, wird Sie ein junges Team - Muhrs Tochter Anna (im Foto vorne links) und ihre Freunde - betreuen. Man kann also degustieren, über die Weine diskutieren und gleich auch einkaufen und mitnehmen. Soviel wird schon verraten: Die Ersten Lagen aus 2019 sind eine Wucht.

Der Eintritt zur Tour de Vin kostet 25 Euro und öffnet die Tore zu insgesamt 68 Weingütern von Krems bis Prellenkirchen.

Infos:
https://www.traditionsweingueter.at

Foto: Weingut Dorli Muhr
 

Event
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Ars Electronica wird heuer zum hybriden Event

30.08.2021

Im Vorjahr war das Ars Electronica Festival pandemiebedingt ein Kulturereignis, das trotzdem die ganze Welt mit einbezog, im Internet. Heuer zeigt es sich nochmals anders: nämlich auf zwei Ebenen.

In gewohnter Weise wird es von 8. September bis 12. September 2021 viele Ausstellungen und Aktionen in Linz und gleichzeitig auch wieder online geben. So setzt Ars Electronica den nächsten Schritt und präsentiert sich nun als dualer Event. Die in Frankreich entwickelte Eventplattform Swapcard dient als zentrales Tool und eröffnet Zugang zu einer Fülle von gestreamten Lectures, Workshops, Concerts und Tours aus Linz und den Ars Electronica Gardens in aller Welt. Darüber hinaus können sich User*innen hier ihren eigenen Festivalkalender zusammenzustellen und in zahlreichen Chats mit anderen Besucher*innen in aller Welt austauschen und vernetzen.

In Linz bündelt sich die künstlerisch-wissenschaftliche Erforschung unserer Zukunft – zum einen auf der Festivalmeile in der Innenstadt, die vom OK im OÖ Kulturquartier über die Linzer Kunstuniversität Linz am Hauptplatz und das Salzamt bis zum Ars Electronica Center und der STADTWERKSTATT am Nordufer der Donau reicht und zum anderen in „Kepler’s Gardens“ auf dem Campus der Johannes Kepler Universität.

Dazu kommen weitere 86 Ars Electronica Gardens in aller Welt, die sich 2021 der Forderung eines „New Digital Deals“ anschließen. Die dabei unterbreiteten Vorschläge werden teils vor Ort für das lokale Publikum, teils online für die internationale Community angeboten.

https://www.ars.electronica.at

Fotos: Ars Electronica/ Hanneke Wetzer; Emilia Galli; Bruno Destombes
 

Event
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Welterbefest "Great Spa Towns in Europe" in Baden am 28. August

27.08.2021

Das UNESCO Welterbe-Komitee hat in der Sitzung vom 24. Juli 2021 in Fuzhou (China) entschieden, die Great Spa Towns of Europe in die Welterbe-Liste aufzunehmen.

Die Stadt Baden wurde als einziger österreichischer Vertreter in diese länderübergreifende Nominierung aufgenommen. Gemeinsam mit weiteren zehn europäischen Kurstädten wurde Baden mit diesem international bedeutsamen Titel ausgezeichnet. Die einzigartige Bäder- und Kurtradition, die bemerkenswerte Kulturgeschichte sowie das außergewöhnliche Stadt- und Landschaftsbild sind Grund für die Aufnahme Badens in die Gruppe der ausgewählten Kurstädte.

Neben Baden zählen auch „Spa“ in Belgien, „Bath“ in Großbritannien, „Montecatini Terme“ in Italien, die drei tschechischen Städte „Karlsbad“, „Marienbad“ und „Franzensbad“, das französische „Vichy“ sowie die deutschen Städte „Bad Ems“, „Bad Kissingen“ und „Baden-Baden“ zu den Great Spa Towns of Europe.

Gefeiert wird dies morgen, Samstag, 28. August, mit dem Welterbefest Great Spa Towns of Europe im Kurpark Baden, von 14 – 19.30 Uhr an verschiedenen Standorten

Zusätzlich gibt es freien Eintritt in alle Museen Badens.

Foto: Fürnkranz


 

Event
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Exklusiver Kick-off-Event der Amuse Bouche Challenge

25.08.2021

Die Lehrlingsausbildung in Gastronomie und Hotellerie konnte in den vergangenen 1,5 Jahren pandemiebedingt nur sehr eingeschränkt durchgeführt werden. Daher wurde von namhaften Tourismusexperten ein exklusiver Kurs, die Amuse Bouche Challenge, mit besonderem Erlebnischarakter für die Lehrberufe „Koch/Köchin“, „Restaurantfachfrau,-mann“ und „Hotel- und GastgewerbeassistentInnen“ entwickelt.

Das außergewöhnliche Konzept sieht sich als zusätzliche Unterstützung der Lehrausbildung in den Betrieben und den Berufsschulen und setzt damit ein wichtiges Zeichen zur aktiven Lehrlingsförderung in Theorie und Praxis. Die kostenlose Teilnahme an dem Programm wird durch die großzügige Unterstützung der BrauUnion Österreich, den Fachgruppen Gastronomie und Hotellerie der Wirtschaftskammer Wien sowie zahlreichen weiteren Partnern aus der Wirtschaft ermöglicht.

Am vergangenen Freitag freuten sich Initiatorin Piroska Payer, Amuse Bouche; Gastgeber Martin Lachout, ARCOTEL Hotels und Dieter Fenz, Vienna Marriott Hotel, die innovative Amuse Bouche Challenge mit einem exklusiven Kick-Off Tages-Modul für 60 ausgewählte Lehrlinge im ARCOTEL Kaiserwasser in Wien zu eröffnen.

Foto: Amuse Bouche Challenge/Kaiser.photo
 

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Ausgeklügeltes Präventionskonzept beim Vienna City Marathon

20.08.2021

Der Vienna City Marathon (VCM) feiert am 11. und 12. September 2021 ein Fest der Gesundheit. Bis zu 28.000 Läuferinnen und Läufer nehmen am Comeback des gemeinsamen Laufens auf großer Bühne teil. Wien setzt damit international ein starkes sportliches, gesundheitliches und touristisches Signal, denn der VCM ist einer der ersten großen Marathons weltweit, der seit Beginn der Pandemie wieder stattfinden soll.
Mit fachärztlicher Begleitung von Dr. Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien wurde ein umfassendes Covid-Präventionskonzept für alle Bereiche des Vienna City Marathon bei den Wiener Behörden eingereicht.
Kernpunkt ist:
Alle Läuferinnen und Läufer brauchen zur Startnummernabholung einen aktuellen, negativen Covid-Test, der bis zum jeweiligen Start des Rennens gültig ist.
In Verbindung mit einer außergewöhnlich hohen Impfquote von fast 93 Prozent(!) unter den erwachsenen Teilnehmern liegt ein nach aktuellem Stand der Wissenschaft erarbeiteter Weg vor, wie der Vienna City Marathon auf sichere Weise stattfinden kann. Zudem werden bei einer Kapazitätsauslastung von 60 Prozent gegenüber den Vorjahren durchgängige Entzerrungs- und Präventionsmaßnahmen gesetzt.
„Alle Teilnehmer können mit einem guten Gefühl an den Start kommen. Gesundheit steht beim Vienna City Marathon an erster Stelle. Wir sind bereit für einen Marathon, der international ein Zeichen setzt und die Laufcommunity begeistern wird“, betont VCM-Veranstalter Wolfgang Konrad.

Foto: Vienna City Marathon

https://www.vienna-marathon.com
 

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15. Grafenegg Festival erfolgreich eröffnet

13.08.2021

Im Zentrum des Abends am Wolkenturm standen Giuseppe Verdi und seine Messa da Requiem mit den Solistinnen und Solisten Krassimira Stoyanova, Clémentine Margaine, Piotr Beczała und René Pape. Das Tonkünstler-Orchester spielte unter der Leitung seines Chefdirigenten Yutaka Sado. Eröffnet wurde der Abend mit der Uraufführung einer Fanfare von Toshio Hosokawa, die vom Grafenegg Festival in Auftrag gegeben wurde.

Nachdem sich gestern Abend herausstellte, dass einer der Sänger des Wiener Singvereins trotz zweifacher Impfung mit dem Corona-Virus infiziert ist, musste aus Vorsicht und in Absprache mit der Landessanitätsdirektion das heutige Konzert aufgrund der Kurzfristigkeit ohne Chor stattfinden. Der Wiener Singverein hat sich mit seinem engmaschigen Präventionskonzept zu jeder Zeit vorbildlich verhalten, 99 % der Mitglieder haben bereits einen vollständigen Immunstatus.

Das Programm wurde adaptiert und es erklangen nach der Fanfare von Toshio Hosokawa die Passagen des Verdi Requiems ohne Chor sowie die Ouvertüre zur Oper «La forza del destino».

Vor dem Eröffnungskonzert wurde im Schlosspark der Komponistenbaum für Toshio Hosokawa gepflanzt. Der Composer in Residence 2021 wählte eine Tokio-Kirsche aus. Stellvertretend für Toshio Hosokawa, der aufgrund der aktuellen Reiseschwierigkeiten nicht vor Ort sein konnte, pflanzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer seines Composer-Conductor-Workshops INK STILL WET den Baum.

Die Aufzeichnung der Festival-Eröffnung wird am 17. August um 22.35 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt und ist am 15.8. um 20.00 Uhr auf Radio Niederösterreich zu hören.

Fotos: Sebastian Philipp

https://www.grafenegg.com
 

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Sonderbriefmarke: 50 Jahre diplomatische Beziehungen China-Österreich

10.08.2021

Im Jahr 1971 wurden die diplomatischen Beziehungen zwischen der Republik Österreich und der Volksrepublik China offiziell aufgenommen. Außerhalb der Europäischen Union zählt China zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern des Landes. Kulturelle Botschafter wie die Wiener Philharmoniker oder die Wiener Sängerknaben tragen dazu bei, dass Gäste aus China ein wichtiger Teil des heimischen Tourismus sind.

Zur Würdigung dieses Jubiläums hat die Österreichische Post eine neue Sonderbriefmarke herausgebracht. Diese wurde gemeinsam von Dr. Margarete Schramböck (2.v.r.), Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, DI Peter Umundum (ganz r.), Vorstand für Paket & Logistik, Österreichische Post AG, und ao. Univ.-Prof. i.R. Dr. Richard Trappl (ganz l.), Direktor des Konfuzius-Instituts an der Universität Wien, an LI Xiaosi (2.v.l.), dem Botschafter der Volksrepublik China, überreicht.

„Die chinesische Pfingstrosen und österreichische Edelweißblüten zierende Sondermarke trägt die traditionelle Freundschaft zwischen China und Österreich und verkörpert die Erwartungen der beiden Seiten an eine bessere Zukunft“, sagt LI Xiaosi, Botschafter der Volksrepublik China.

Symbolisch für die gute Zusammenarbeit der beiden Länder stehen auch die Pandas im Tiergarten Schönbrunn, die eine Leihgabe aus China sind – und bereits 2003 als Motiv auf einem Briefmarkenblock abgebildet wurden.

https://www.post.at

Fotos: Österreichische Post


 

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Westböhmisches Bäderdreieck auf UNESCO-Weltkulturerbeliste

09.08.2021

Elf europäische Kurstädte, darunter das tschechische Karlsbad, Marienbad und Franzensbad, wurden in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen. Dies wurde auf der 44. Sitzung des Welterbekomitees in Fuzhou, China, entschieden. Aufgrund der herrschenden Corona-Krise fand die Sitzung von 16. - 31. Juli online statt.

Der Antrag auf die Eintragung der berühmten Kurstädte Europas in die UNESCO-Welterbeliste wurde gemeinsam von sieben Ländern vorbereitet und gestellt, wobei die Tschechische Republik die Schirmherrschaft und Projektleitung übernahm. Das internationale Projekt ist der einzigartige Nachweis für das Phänomen des europäischen Kurwesens, dessen Hochblüte in die Zeit vom 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts datiert wird. Das Kurwesen brachte damals nicht nur eine Vielzahl innovativer Verfahren im Bereich der Balneologie und Medizin, sondern auch die Hochblüte der Kurstädte mit sich. Hier kamen Menschen aus aller Welt zusammen, was die Kurstadt zu einem bedeutenden Motor der aufkommenden Demokratisierung der europäischen Gesellschaft machte.

Neben dem Westböhmischen Kurbäder-Dreieck wurden acht weitere Kurstädte in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen – Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen in Deutschland, Spa in Belgien, Vichy in Frankreich, Montecatini Terme in Italien, Baden bei Wien in Österreich und City of Bath in England. Alle 11 Kurstädte bilden zusammen eine gemeinsame Eintragung in der UNESCO-Welterbeliste. Die Zahl der Sehenswürdigkeiten, die in der Tschechischen Republik in der UNESCO-Welterbeliste eingetragen sind, ist auf 15 gestiegen.

https://www.visitczechrepublic.com


Fotos: Ladislav Renner/Czech Tourism
 

Event
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Heilsame Auszeit für Geist und Körper im Warmbaderhof

04.08.2021

Ein Ort der Ruhe und Entschleunigung erwartet Gäste im 5-Sterne-Traditionshotel Warmbaderhof inmitten des Warmbader Naturparks in Warmbad-Villach.

Im Warmbaderhof erleben Sie Ihren individuellen Gesundheitsaufenthalt auf Basis höchster medizinischer Kompetenz. Das breite Angebot reicht von Therapien für den Stütz- und Bewegungsapparat über Prävention und Innovation im Bereich neuer Anwendungen speziell für Frauen bis zur mentalen Balance und seelischem Wohlbefinden. Insbesondere lindert das Paket „Energie für die Frau“ Wechseljahrbeschwerden, Schlafstörungen und Hitzewallungen. Hormonelle Schwankungen werden ausgeglichen und man kommt seelisch wieder in Balance.

Hilfreiche Ernährungstipps, runden das Angebot ab. Die Gesundheit und Vitalität der Frau wird ganzheitlich gestärkt und mit neuer Energie und Stabilität versorgt. In der 1.800 m² hauseigenen Wellness- & Saunalandschaft entspannen Sie im VIBE SPA & Beauty Bereich und genießen wohltuende Massagen im Resort eigenen Therapiezentrum.

Nur einen Bademantelgang entfernt kommt man direkt zum Thermal-Urquellbecken – ein einzigartiges Erlebnis, denn hier schwimmt man direkt über der Quelle. Ein umfangreiches Aktiv- und Entspannungsprogramm bringt täglich Körper & Geist in Schwung. Yoga, Qigong, Aquafit und
viele weitere Kurse machen Ihren Gesundheitsaufenthalt perfekt.

Neben der Heilkraft des Thermalwassers und dem dreifachen Thermenerlebnis, inkl. kostenlosen Zugang zur futuristischen KärntenTherme, hat die Kulinarik einen hohen Stellenwert. Feinste Gaumenfreuden aus der Drei-Hauben-Küche bilden in Kombination mit der unvergleichlichen Atmosphäre des Warmbaderhofs eine exzellente Basis für einen traumhaft entspannenden Gesundheitsaufenthalt.

Gerade jetzt stehen Sicherheit und das Wohlbefinden der Gäste im Mittelpunkt: alle Mitarbeiter, wie Servicepersonal, medizinische Mitarbeiter und Therapeuten werden im Hotel Warmbaderhof regelmäßig auf Covid-19 getestet. Alle weiteren Informationen dazu sind in einer eigenen Rubrik auf der Website ersichtlich.

INFOS:
https://www.warmbaderhof.com

Fotos: Warmbaderhof
 

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BUCHTIPP: Diplomaten im Dialog

02.08.2021

Nach dem Motto "Nicht über Diplomaten reden, sondern Diplomaten reden lassen" legen die Botschafter i.R. Franz Cede und Christian Prosl ein Werk vor, das rund 20 Interviews mit österreichischen Spitzendiplomat/inn/en enthält. Diese sprechen hier zum ersten Mal unverblümt und ohne Floskeln über ihr Leben, ihre Laufbahnen und ihre wichtigsten Einsichten zur österreichischen Außenpolitik und den internationalen Entwicklungen.

Auch der »Blick von außen« ist enthalten und stammt von den außenpolitischen Journalisten Kurt Seinitz und Christian Ultsch.

Die Insider der österreichischen Außenpolitik plaudern aus dem Nähkästchen und teilen ohne Scheu und in großer Freimütigkeit ihr Wissen und ihre Ansichten mit dem Leser. Die Gespräche erlauben einen Blick hinter die steife Fassade der Diplomatie. Sie rücken die Klischees über das Diplomatenleben zurecht und spiegeln die grundlegenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen der österreichischen Diplomatie in den letzten Jahrzehnten anhand der persönlichen Schicksale der Interviewten wider. Man spürt plötzlich, dass diese trotz ihres Eintauchens in die geheimnisvolle Welt der Diplomatie Menschen sind wie du und ich…

Dieses lebendige Zeitzeugnis einer Generation im diplomatischen Dienste Österreichs leistet einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Zweiten Republik und zum Verständnis der Probleme, die die Welt bewegen. Eine Muss-Lektüre für alle an Außenpolitik und am Leben von Menschen Interessierte. Denn "Diplomat oder Diplomatin ist man nicht nur während der Bürostunden. Hier geht es nicht bloß um eine Berufswahl, sondern um eine Lebensentscheidung."

Diplomaten im Dialog
ISDN: 978-3-7097-0268-0
Jan Sramek Verlag, Wien

https://www.jan-sramek-verlag.at
 

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Danube International School - 100% Erfolgsquote

28.07.2021

Danube International School Vienna (DISV) freut sich bekanntzugeben, dass 100% der Schüler des International Baccalaureate (IB) Diplom-Programms die Abschlussprüfung 2021 bestanden haben. DISV legt großen Wert auf diese ‚Pass Rate‘ und konnte bereits in 7 der letzten 8 Jahre einen Erfolgswert von 100% erzielen. DISV ist die einzige internationale Schule in Österreich mit diesem herausragenden Ergebnis. 2021 konnte DISV mit einer Durchschnittsleistung von 37 IB-Punkten sogar das beste Ergebnis des 30-jährigen Bestehens der Schule erreichen.
Diese Spitzenleistung wurde durch professionelles und hochqualifiziertes Lehrpersonal und durch den Fokus auf das Wohlbefinden der Schüler möglich.
DISV Absolventen können jetzt ihre Ausbildung an führenden Universitäten auf der ganzen Welt fortsetzen, wie Oxford, Cambridge, Berkeley, University of Toronto, McGill, UCLA und Columbia.

www.danubeschool.com

Fotos: DISV
 

Event
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Privatjets von HL Travel sind wieder auf Weltreise

26.07.2021

HL Travel, der österreichisch-schweizerische Spezialist für Privatjet-Reisen im Top-Segment, hat für heuer, 2022 und 2023 wieder zwei außergewöhnliche Kreuzflüge und eine Weltreise aufgelegt. Auf dem Programm stehen der Kreuzflug „Safari & Golf: Assuan, Südafrika, Seychellen“, der Kreuzflug „Zentralasien“ und eine Weltumrundung in 26 Tagen.

Zunächst geht es von 26.11.-13.12.2021 auf den Kreuzflug „Safari & Golf: Assuan, Südafrika, Seychellen“. In 18 Tagen entdecken die Reisenden in einer exklusiven Kleingruppe Highlights wie den Krüger Nationalpark, die Hafenstadt Port Elizabeth, Knysna an der Garden Route, das Weingebiet Overberg, den für Walbeobachtungen und herrliche Strände bekannten Fischerort Hermanus, Kapstadt und die Seychellen. „Ob Savanne, Tafelberg, Seen, unglaubliche Panoramastraßen, schroffe Küsten, Canyons, wunderschöne Strände oder das trendige Cape Town - Südafrika hat eine unvergleichliche Vielfalt zu bieten“, beschreibt Melanie Frühwirt, Co-Geschäfts-führerin von HL Travel, das Hauptziel der Tour. Golfer können die Reise zudem mit einem Golf-Paket kombinieren.

Auf den „Kreuzflug Zentralasien“ geht es von 02.-14.06.2022. An 13 Tagen stehen Kasachstan, Usbekistan sowie Aserbaidschan auf dem Programm.

Bereits jetzt ist eine 26-tägige Weltumrundung von 23.11.-19.12.2023 geplant. Auf der Reise lernen die Teilnehmenden acht Länder und fünf berühmte Inseln rund um die Kontinente kennen. Angeflogen werden bekannte und wenig bekannte Ziele auf den Azoren, in Kuba, Kolumbien, Chile, die Osterinsel und die Cook Inseln, Australien, Indonesien und Thailand.

Alle Reisen starten in Zürich und/oder Wien. Derzeit gilt: Wer mitreisen möchte, muss vollständig geimpft sein oder einen aktuellen, negativen PCR-Test vorweisen können.

Fotos: HL Travel/Brenner

https://www.hltravel.at
 

Event
news/Hotel Bristol Wien Britische Teestunde zum Mitnehmen627/1.jpg

Hotel Bristol Wien: Britische Teestunde zum Mitnehmen

23.07.2021

Das nachmittägliche Teekränzchen erfreut sich immer größerer Beliebtheit und avanciert zum gesellschaftlichen Treffpunkt. Auch im Hotel Bristol Wien wird der Trend zur hippen Teestunde und zu Afterwork-Talks mit Chill-Out-Gemütlichkeit gelebt.

Neben dem klassischen Afternoon Tea, einer veganen Variante sowie dem „Bristol Bee Tea“ für Kinder, verleiht das Hotel Bristol der langjährigen Tradition mit dem „Golden Breeze“ Afternoon Tea-to-go frischen Wind. Um die Teatime im Grünen und an der frischen Luft genießen zu können, gibt es an 2 Wochenenden im Juli und August 2021 (31.07/01.08. sowie 28./29.08.) einen Afternoon Tea- Picknickkorb zum Mitnehmen. So befinden sich im Weidekörbchen nicht nur Tee und Scones, sondern eine weitere Auswahl an Köstlichkeiten, die nicht nur Liebhaber der britischen Teestunde begeistern werden:

Cool California Roll vom Tramezzini mit Räucherlachs und Café de Paris | Tramezzini mit Putenschinken, 2 Jahre gereiftem Gouda, Gurke und Gewürzgervais | Geräucherte Entenbrust mit Salzsellerie, Birne und Pinienkernen | Flusskrebs-Wrap mit Bio Ei, Apfel und Kichererbse | Hausgemachte Grissini mit „Bristol Basilikum-Liptauer“ | Pastrami von Stefan Windisch mit Joghurtbutter und Speckring | Bunter Kräutersalat von Michi Bauer mit Baby-Gemüse und Erdnuss-Petersilien-Dressing | Scones mit Clotted Cream, Pfirsich und Johannisbeermarmelade, New York Cheesecake mit Heidelbeere und Amarettini, Pfirsich Melba Mousse mit Himbeere, Orangen-Schokolade Brownie mit Walnuss, After Eight Muffins

Dazu kredenzt wird ein außergewöhnlicher Tee-Cocktail, eigens kreiert vom Tee-Sommelier des Hauses. „Golden Breeze“ nennt sich diese erfrischende Tee-Cocktail Komposition bestehend aus Rooibos Cream Orange, Cointreau und Zitronensaft. Aufgegossen wird mit Bründlmayer-Sekt, der ebenfalls Inhalt des Picknickkorbes ist.

Der Preis pro Korb beträgt EUR 90,- für 2 Personen oder EUR 160,- für 4 Personen

31. Juli und 01. August 2021 (Bestellungen bis 28. Juli 2021)
28. August und 29. August 2021 (Bestellungen bis 25. August 2021)
BESTELLUNG unter:
TEL +43 1 515 160 | HOTEL.BRISTOL@LUXURYCOLLECTION.COM

 

Event
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All-you-can-eat-BBQ-Special begeistert im ARCOTEL Kaiserwasser

20.07.2021

Streetfoodmärkte aller Kontinente der Welt auf einem Grill vereint - das ist Summerfeeling pur! Im UNO Restaurant des ARCOTEL Kaiserwasser in Wien glüht bis Ende August jeden Donnerstag und Freitag der Griller. Das All-you-can-eat-BBQ-Special begeistert Weltenbummler auf dem Teller.

Sommer, Sonne, Urlaubsstimmung mitten in Wien: Küchenchef Carsten Kästel baut jeden Donnerstag und Freitag die Sonnenterrasse des UNO Restaurants im ARCOTEL Kaiserwasser zu einer kulinarischen Weltreise um. Mitten im Grünen direkt am Kaiserwasser sorgen coole Drinks, Grillspezialitäten im Streetfood-Style bei guter Musik für einen Abstecher in den Urlaub.

ALL YOU CAN EAT BBQ ANGEBOT
jeden Donnerstag & Freitag noch bis Ende August, ab 17.30 Uhr
Preis: All-you-can-eat-BBQ EUR 19,00 pro Person
Single Plate EUR 9,50 pro Person

Reservieren Sie rechtzeitig Ihren Tisch:
T: +43 1 224 24-866 oder restaurant.kaiserwasser@arcotel.com

Fotos: ARCOTEL Hotels
 

Event
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Spannende Sammlung Naiver Kunst im Museum Gugging

18.07.2021

Unter dem Titel „naiv.? naive kunst aus der sammlung infeld“ lotet das museum gugging noch bis 5. September 2021 mit über 120 Werken von 31 Künstler*innen die Grenzen der Naiven Kunst aus und beleuchtet ihre Vielfalt.
Gezeigt werden Werke von den 1930er bis in die 2000er-Jahre aus Ex-Jugoslawien, Georgien, Polen, Deutschland, Frankreich und natürlich aus Maria Gugging. Die herausragenden Leihgaben stammen alle aus der zentralen österreichischen Kunstsammlung des Musiksaitenherstellers Peter Infeld. Kuratiert wurde die Schau von Sammlungsleiterin Yordanka Weiss und Johann Feilacher, dem künstlerischen Leiter des museum gugging.

„Mit dieser Zusammenstellung der Werke ist eine spannende Entdeckungsreise gelungen. Erforscht wird das Wesen der Welt, ihre Ursprünglichkeit und unberührte Schönheit“, so Yordanka Weiss.

Die Ausstellung wird - soweit coronabedingt möglich - von Veranstaltungen und Vermittlungsprogrammen begleitet. Das internationale Art Brut Center in Maria Gugging bietet mit dem museum gugging, der galerie gugging, dem Museums-Shop und dem Cafe Bistro am Campus im schönen Wienerwald gelegen, ein ideales Ausflugsziel in der Nähe von Wien.

Fotos (von oben nach unten): Slavko Stolnik, Foto: Ludwig Schedl; Ivan Generalić, Foto: Ludwig Schedl; Franjo Klopotan, Foto: Thomastik-Infeld GmbH

https://www.museumgugging.at
 

Event
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EuroVelo 13 ist Radweg des Jahres 2021

16.07.2021

Ende April wurde der 400km-lange Abschnitt von EuroVelo 13 entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs, der durch Tschechien, Österreich und die Slowakei führt, auf der niederländischen Radtourismusmesse „Fiets en Wandelbeurs“ als Radstrecke des Jahres ausgezeichnet.
Seit vielen Jahren zeichnet die renommierte Jury auf der niederländischen Fahrradtourismusmesse „Fiets en Wandelbeurs“ den besten Radweg des Jahres in Europa aus.

Der tschechisch-österreichisch-slowakische Abschnitt des Eisernen Vorhangs - EuroVelo 13 beginnt in der Partnerstadt České Velenice / Gmünd und ändert mehrmals seine Route zwischen den Regionen Südböhmen / Mähren und Wald- / Weinviertel bis zur slowakischen Hauptstadt Bratislava. Der internationale Radweg bietet eine faszinierende Radtour durch Geschichte, Natur und Kultur, auf der Geschichte erzählt wird. Die Radler fahren u.a. durch den grenzüberschreitenden Nationalpark Podyjí / Thayatal oder die größte tschechische UNESCO-Kulturlandschaft Lednice - Valtice.

INFOS: https://www.ev13.eu

Fotos: Jakub Smolik
 

Event
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The Bolligarden ist zurück im Park Hyatt Vienna!

10.07.2021

Mit THE BOLLIGARDEN wird nun der Sommer zelebriert. Im farbenfrohen und warmen
Ambiente wurde ein Rückzugsort geschaffen, der zum Verweilen einlädt – und das inmitten der Stadt. Lassen Sie sich verwöhnen mit erlesenen Champagnerspezialitäten von Bollinger sowie feiner Kulinarik aus der Küche von The Bank Brasserie.

Von einem reichhaltigen A la carte Frühstück am Morgen, über fancy Snacks wie Croque
Madame, Belgische Pommes oder Melanzani Crostini, bis hin zu Austern, Gerichte vom
Lavasteingrill und kreativen Desserts - auf der Feinschmecker Agenda findet sich etwas für jeden
Geschmack. Passend dazu natürlich, die richtige Champagner-Begleitung von Bollinger. In jedem Fall: mit Flower Power!

Die Zeit bis zur lang ersehnten Wiedereröffnung der Gastronomie hat man im Park Hyatt Vienna gemeinsam mit dem Partner KATE & KON genutzt, um die Gäste neuerlich zu begeistern - denn bereits im Winter wurde mit der BOLLIBOX ein Take Away-Angebot für edle Speisen und Getränke kreiert, das auf großartige Resonanz stieß.

KATE & KON, Exklusivimporteur von Champagne Bollinger, gehört übrigens zu den führenden Weinhändlern Österreichs und ist seit 40 Jahren eine Familiensache - Katharina, Florian und Konstantin Wolf führen das große Erbe ihres Vaters Carlo Wolf, einem Pionier in der Kulinarik, fort. KATE & KON steht für ein persönlich selektiertes Produktsortiment familiengeführter Winzer und Produzenten gepaart mit einer individuellen Serviceleistung.


THE BOLLIGARDEN
Täglich, 9.00 bis 22.00 Uhr (bei Schönwetter)

Foto: Park Hyatt Vienna

 

Event
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Mozart-Portrait aus dem Jahr 1766 entdeckt

07.07.2021

2018 wurde in einem kleinen Antiquitätengeschäft in Salzburg, nur 300 Meter von Mozarts
Geburtshaus entfernt, eine Bonbonnière entdeckt, auf deren Deckel das Miniaturportrait eines
Kinder-Gesichts, einer Perücke und einem roten Adelsmantel gemalt ist. Prof. Dr. Stefaan Missinne (im Foto ganz links)untersuchte 2 Jahre lang Herkunft und Zuordnungsmöglichkeit des Portraits und kam zu dem Schluss, dass es sich dabei um ein bislang unbekanntes französisches Portrait des 10-jährigen Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahr 1766 handelt.

Die wissenschaftliche Studie darüber – Mozart's Portrait on a French Box of Sweets – erschien am
21. Juni 2021 im Hollitzer Verlag Wien. Der Autor weist im Buch nach , dass es sich um eine
einzigartige barocke Vernis Martin Bonbonnière mit einem Mozart-Porträt handelt.
Die runde barocke Dose stammt aus Paris. Sie ist aus Pappmaché und Schildpatt gefertigt. Darauf
befindet sich ein detailreiches Portrait des jungen Mozarts, gewandet in einen roten
Dirigentenmantel, als er 1766 in Paris auftrat.

Die detektivische Suche führte den – wie Hercule Poirot – aus Belgien stammenden Professor
Missinne unter anderem nach Salzburg, Paris, München und Wien. Er beriet sich mit mehr als 50
weltweit anerkannten Mozart-Experten, Museumskuratoren und Sammlern. Labortests bestätigten
tatsächlich die Echtheit und Unversehrtheit der sehr leichten, lackierten Barockdose und der sich
darauf in einer filigranen Montierung befindlichen Portraitminiatur.

Prof. Missinne, Mitglied der Amerikanischen Mozart Gesellschaft, entdeckte in der handgravierten
Silbermontierung des Gemäldes das verbindende ikonographische, orphische Musikattribut des
österreichischen Wunderkindes. Die am Mozart-Portrait vorgenommene Gesichtsbiometrie auf Basis
der Martin-Saller Skala bestätigt eindeutig, dass es sich um einen zehnjährigen Knaben handelt.
Mozart war zehn Jahre alt, als er 1766 in Paris auftrat.

Fotos: © Stefaan Missinne, 2021
 

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Drei Bundesmuseen mit Österreichischem Umweltzeichen ausgezeichnet

05.07.2021

Das Naturhistorische Museum Wien, die Österreichische Nationalbibliothek und das Museum für Angewandte Kunst (MAK) wurden mit dem Umweltzeichen als „Grünes Museum“ ausgezeichnet.
Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer würdigten mit der Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens die umfangreichen Bestrebungen des Naturhistorischen Museums Wien, der Österreichischen Nationalbibliothek und des Museums für Angewandte Kunst (MAK) die gesamten Museumsbetriebe nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten.

„Ich freue mich besonders, dass nach dem Technischen Museum drei weitere Bundesmuseen den Weg in Richtung konsequenten Umwelt- und Klimaschutz gehen. Als Gedächtnisspeicher für unsere gesellschaftliche und kulturelle Vergangenheit genauso wie als Innovatoren und Impulsgeber für eine Auseinandersetzung mit den Herausforderungen unserer Zeit tragen die Museen eine besondere Verantwortung. Als Museumsbesucherin bin ich stolz die drei größten und wesentlichsten Kulturinstitutionen dieses Landes als Mitstreiterinnen im Kampf gegen die Klimakrise auszuzeichnen zu können“, freut sich Klimaschutzministerin Leonore Gewessler.

„Unsere Museen sind wichtige Ort aktueller gesellschaftlicher Debatten – sie sind mit ihrer Innovationskraft auch eine echte Ressource im Engagement für mehr Klima- und Umweltschutz. Ich freue mich daher, dass 50 Prozent der Österreichischen Bundemuseen ab heute ‚Grüne Museen‘ sind. Ich danke den Teams des Naturhistorischen Museums Wien, der Österreichischen Nationalbibliothek und des Museums für Angewandte Kunst für ihr großartiges Engagement und wünsche gutes Gelingen in ihrem Weg zu einem nachhaltigeren und klimabewussteren Museumsbetrieb“, so Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer.

Die Freude über die Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen war bei den drei Bundesmuseen sehr groß, vor allem bei Dr. Katrin Vohland, Generaldirektorin des Naturhistorischen Museums Wien, Dr. Johanna Rachinger, Generaldirektorin Österreichische Nationalbibliothek sowie bei Dr. Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor MAK - Museum für Angewandte Kunst.

Die Auszeichnung mit dem Österreichische Umweltzeichen erhalten Museen und Ausstellungshäuser für konsequente nachhaltige Betriebsführung: von der Energie- und Wasserversorgung, über die umweltfreundliche Beschaffung und Mobilität bis zum Abfallbereich. Ganz wichtig ist auch die Kommunikation von Umwelt- und Klimaschutzthemen sowohl innerhalb des Teams als auch gegenüber den Besucherinnen und Besuchern. Schließlich sind Museen nicht nur Wissens- sondern auch Wertevermittler. Die ausgezeichneten Museen sind ein Signal, dass auch der Kulturbereich ein wichtiger Partner im Klimaschutz ist und von gemeinsamen nationalen Umweltstandards profitieren kann.

Foto: BMKÖS/HBF/Heinschink
 

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20 Jahre Karikaturmuseum Krems

01.07.2021

Das Karikaturmuseum Krems feiert heuer sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fand am 26. Juni in Krems eine Festveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik statt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bezeichnete das Karikaturmuseum als eine „Oase des Humors“ und als einen „Ort kritischer Zeitbetrachtung“. Mikl-Leitner: “Das Karikaturmuseum ist einzigartig in Österreich und seit 20 Jahren mit seinen Ausstellungen namhafter heimischer und internationaler Künstler ein Garant für Freude, Spaß, Satire und Humor.“

Der Bestand an Karikaturen und Cartoons umfasse bereits 7.000 Exemplare. Niederösterreich sei stolz auf seine Landessammlungen, die wachsen und wachsen und bereits über sechs Millionen museale Objekte aus allen Bereichen umfassen würden, so Mikl-Leitner. Dieses kulturelle Erbe Niederösterreichs gelte es für kommende Generationen zu bewahren und dieses Erbe werde auch den Menschen zugänglich gemacht.

Der künstlerische Direktor des Karikaturmuseums Krems, Gottfried Gusenbauer, zog Bilanz über 20 Jahre Karikaturmuseum. In diesen 20 Jahren hätten hier über 300 Künstlerinnen und Künstler ihre Werke gezeigt, über 90 Ausstellungen stattgefunden und jährlich 50.000 bis 60.000 Menschen das Karikaturmuseum besucht. Erfreulich sei auch, dass viele internationale Künstler dieses Haus schätzten und dass das Karikaturmuseum in den vergangenen zwei Jahrzehnten viele internationale Besucherinnen und Besucher verzeichnen konnte.

Fotos: NLK Filzwieser
 

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Schwedische Filmwoche im Hotel Palais Hansen Kempinski

27.06.2021

Kinoabend im Luxushotel: Das Palais Hansen Kempinski zeigt im Ballsaal noch bis 2. Juli 2021 täglich einen schwedischen Top-Film in Kooperation mit der Botschaft des Königreichs Schweden und der Österreichisch-Schwedischen Gesellschaft. Für die passende kulinarische Begleitung sorgt eine Etagere mit schwedischen Snacks. Die Filmvorführung ist kostenlos.

Das Palais Hansen Kempinski feiert Midsommar, das größte schwedische Fest zur Sommersonnenwende, und organisiert seit 25. Juni für eine Woche lang Kinoabende mit schwedischen Top-Filmen der vergangenen Jahre. Darunter sind der Publikumshit „Der 100-Jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, das Biopic „Becoming Astrid“, die Dokumentation „Palme“ und preisgekrönte Spielfilme wie „Garden Lane“. Alle Filme werden in der Originalversion mit englischen oder deutschen Untertiteln gezeigt. Die Filmvorführung findet täglich um 18:30 statt.

Das Kino selbst ist kostenlos. Für die passende kulinarische Begleitung zum Filmabend werden Etageren mit schwedischen Snacks angeboten, die einen Tag im Voraus bestellt werden können. Unter den typisch schwedischen Köstlichkeiten sind Nötkött Tatar, Köttbullar und Prinzen Törtchen. Der Küchenchef des Palais Hansen bekommt dafür tatkräftige Unterstützung von einem jungen Lehrling aus Schweden, der seit kurzem seine Lehre in der Küche des Hotels absolviert.

Schwedische Filmwoche im Palais Hansen Kempinski
25.6.-2.7.2021 | täglich | 18:30 Uhr
Eintritt frei | Voranmeldung erbeten

Schwedische Snack-Etagere | 16 EUR pro Person | Vorbestellung bis 24 Stunden vor Filmbeginn


PROGRAMM

Montag, 28.6.2021 | 18:30 Uhr Garden Lane (2015)
Dienstag, 29.6.2021 | 18:30 Uhr Palme (2012)
Mittwoch, 30.6.2021 | 18:30 Uhr Becoming Astrid (2018)
Donnerstag, 1.7.2021 | 18:30 Uhr Behind Blue Skies (2010)
Freitag, 2.7.2021 | 18:30 Uhr The 100-Year-Old Man who climbed out of the window
and disappeared (2013)

Foto: Tage Olsin, Hofres/Wikipedia

 

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Fotofestival "La Gacilly Baden-Photo" eröffnet

21.06.2021

Am vergangenen Freitag wurde das diesjährige Fotofestival „La Gacilly Baden-Photo“ eröffnet. An der Spitze der großen Prominentenschar zeigte sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner von den großartigen Fotografien sowie dem modernen, dynamischen Lebensgefühl in Baden begeistert, Frankreichs Botschafter, S.E. Gilles Pécout, unterstrich die hervorragende Zusammenarbeit der Städte La Gacilly und Baden und bedankte sich beim Organisatoren-Team Lois und Silvia Lammerhuber sowie bei Bürgermeister Stefan Szirucsek für die stimmungsvolle Umsetzung der Open Air Bilderschau.

Wie schon in den Vorjahren waren auch zahlreiche Medienvertreter – allen voran der ORF mit zwei Kamerateams – vor Ort, um die Stadt Baden und das größte Fotofestival Europas in die Welt hinauszutragen.

Das Festival La Gacilly-Baden Photo findet 2021 zum vierten Mal statt und wird die Stadt Baden wieder für vier Monate in eine Bilder-Stadt verwandeln. Ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz zieht sich die größte Open-Air-Galerie Europas in zwei Schleifen durch die Badener Altstadt, Kurpark, Doblhoffpark und Gutenbrunner Park – fast 7 Kilometer lang. Der Eintritt ist frei.

VIVA LATINA! lautet der Titel des Festival La Gacilly-Baden Photo 2021 und wird Fotografien aus Lateinamerika zeigen, die stark von der Komplexität der Geschichte dieses Kontinents mit all seinen Revolutionen und Hoffnungen durchdrungen sind, mit seinem Gewirr von Bräuchen, in denen sich Träume des Westens mit schamanistischen Überzeugungen vermischen und in denen die Inbrunst seiner Gesellschaft von Gewalt und einer starken Lebensfreude geprägt ist. Ob sie aus Brasilien, Ecuador, Chile, Mexiko oder Argentinien stammen, alle Fotografinnen und Fotografen des Festivals sind fest im Alltag verwurzelt, fangen die Vielfalt der Menschen des Kontinents ein, erforschen das städtische Chaos und beklagen die Schäden, die der Natur zugefügt werden, und das alles mit einem gewissen Sinn für Poesie, Kreativität und Humor. Vor allem aber repräsentieren sie eine Fotokunst, die vor Energie und Erfindungsreichtum strotzt.

Im Bild ganz oben: Innungsmeister Christan Schörg, Silvia und Lois Lammerhuber, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Frankreichs Botschafter in Österreich, S.E. Gilles Pécout, Bürgermeister Stefan Szirucsek, Beate Jorda sowie Bezirkshauptfrau Verena Sonnleitner (von links).


Fotos: © 2021psb/c.kollerics
 

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Zweite Amtszeit für UNO-Generalsekretär António Guterres

19.06.2021

Der portugiesische Politiker António Manuel de Oliveira Guterres ist seit dem 1. Januar 2017 der neunte Generalsekretär der Vereinten Nationen. Von 1992 bis 2002 war er Generalsekretär der Partido Socialista (PS), von 1995 bis 2002 Premierminister Portugals und von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale. Danach war Guterres von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen.

Guterres erklärte am 11. Januar 2021, dass er für eine mögliche zweite Amtszeit ab Januar 2022 zur Verfügung stehe. Am 18. Juni 2021 wurde er von der UN-Vollversammlung – ohne Gegenkandidat und mit Unterstützung des Sicherheitsrats – für eine zweite Amtszeit bis Ende 2026 berufen.
Er sieht neben zahlreichen regionalen Konflikten den Kampf gegen die Klimakrise als eine der größten Herausforderungen.

Die neue Amtsperiode wird am 1. Jänner 2022 beginnen und dauert bis Ende 2026. Guterres' erneute Aufstellung galt schon lange als sicher: Er hatte einen guten Umgang mit den einflussreichen Vetomächten USA, China, Russland, Großbritannien und Frankreich in den vergangenen Jahren gepflegt.

Quelle: Wikipedia
Foto: Kuhlmann/MSC -Wikipedia
 

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Exklusives Einkaufserlebnis in den Palais Hansen Galerien

18.06.2021

Beim neuen Shopping-Event „Palais Hansen Galerien“ heute, am 18. Juni, und morgen, Samstag, am 19. Juni 2021, verwandelt sich der erste Stock des 5-Sterne Hotels Palais Hansen Kempinski am Schottenring in eine edle Shopping-Mall. Neben lokalen Boutiquen und Stores präsentiert das Palais Hansen Kempinski dabei gemeinsam mit der Initiative #wirsindzusammen 20 junge österreichische Designer.

Das Palais Hansen Kempinski öffnet 2021 nicht mehr nur als ein Hotel mit Zimmern, sondern als ein Ort, der lebt und vielfältig genutzt werden kann. Dieses Jahr steht das Ringstraßenhotel im Zeichen des Zusammenhalts und der gegenseitigen Unterstützung von Kunst, Kultur und Wirtschaft. Am den beiden Tagen öffnet das Palais am Schottenring seine Türen für lokale Stores und unterstützt die österreichische Mode- und Designszene, indem es gemeinsam mit der Initiative #wirsindzusammen das Event „Palais Hansen Galerien“ veranstaltet, das die Vielfalt der österreichischen Produkte und Geschäfte zeigt. Bei dem Pop-up Event können Kleider und Accessoires auch gleich vor Ort in den Zimmer probiert und sofort erstanden werden.

Mit dabei sind u.a. die österreichischen Designer Barbara Alli, Julia Skergeth, Jelena Fiala, Studio Miyagi, Tiberius, Maurizio Giambra und Lukács László, die Boutiquen Monarchy Girl und Sylvie T., der Concept Store L’Adresse, der Store von Breguet, die Dinnes Schuhboutique, Die Gans mit feiner Bettwäsche, Galeristin Petra Krassnitzer sowie der Genussladen vom Fass und das Weingut Mayer am Pfarrplatz.

Palais Hansen Galerien
18. Juni 2021 | 12:00-19:30
19. Juni 2021 | 10:00-16:00
Eintritt frei | Tombola mit Geschenken für jeden Besucher

Fotos: Herbert Kratky (2), Palais Hansen Kempinski Vienna
 

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Holen Sie sich den Schlüssel zu Prag!

17.06.2021

Wie im vergangenen Jahr, unterstützt die tschechische Hauptstadt ihren Tourismus mit dem Programm „In Prag wie zu Hause“. Besucher, die diesen Sommer in Prag übernachten, können sich auf freie Eintritte und weitere Ermäßigungen in Museen, Galerien sowie auf Themenführungen freuen. Die Bonuspunkte können auch für Eintritte zu kulturellen Veranstaltungen oder die historische Straßenbahn genutzt werden.

Das Programm wurde von der Stadt und Prague City Tourism vorbereitet. Für jede gebuchte Nacht in einer der Partnerunterkünfte des Programms, bekommen Prag-Besucher und -Besucherinnen einen Punktegutschein. Dieser ermöglicht freie oder ermäßigte Eintritte zu Sehenswürdigkeiten wie dem Jüdischen Museum oder zu den Prager Türmen. Außerdem gelten die Gutscheine ab heuer auch für Kulturveranstaltungen wie die Sommerszenen der Prager Theater. Die Ermäßigungen des Programms können ab Anfang Juli bis Ende August eingelöst werden, die Unterkünfte können schon ab Mitte Juni gebucht werden, und zwar unter https://www.inpragwiezuhause.at

Ein neues Highlight im Programm-Portfolio ist zudem die historische Straßenbahn Nr. 42, die aus Dlabačov über die Prager Burg, die Čechův Brücke, den Platz der Republik und den Wenzelsplatz sowie weiter über den Újezd und die Kleinseite nach Pohořelec fährt. Auf dieser Strecke sind hierbei historische Wägen aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts und aus den 1950/60-er Jahren unterwegs.


Fotos: Prague City Tourism, Mistervlad/Shutterstock, Dagmar Veselkova/Czech Tourism
 

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Steiermark: Große Goldene Ehrenzeichen an zwei Honorarkonsule überreicht

15.06.2021

Am gestrigen Montag überreichte der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang in der Aula der Alten Universität an drei verdiente Persönlichkeiten Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark. Neben Familienmitgliedern begrüßte LH Schützenhöfer u.a. auch den Botschafter Ungarns, S.E. Andor Nagy.

Ausgezeichnet wurde der ungarische Honorarkonsul und Unternehmer Rudolf Roth (im Bild unten). Der ehemalige Fußballprofi, der genau heute vor 46 Jahren mit dem GAK den Meistertitel holte, studierte Betriebswirtschaft und gründete 1974 gemeinsam mit seinem Bruder die Firma „Roth Heizöle". Seit 1993 ist der erfolgreiche Unternehmer auch Honorarkonsul von Ungarn.

Weiters konnte sich Georg Wolf-Schönach (Bild Mitte), Honorarkonsul für die Schweiz, über das Große Goldene Ehrenzeichen freuen. Den ehemaligen Vorstandschef des Bankhauses Krentschker hat die Kunst bei seinen vielen außerberuflichen Interessen immer beeinflusst.
Auch unter den Geehrten war der volkskundliche Historiker Günther Jontes. Er besitzt die größte Privatbibliothek der Steiermark und er war Direktor des Museums der Stadt Leoben sowie Mitglied der historischen Landeskommission für Steiermark.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer betonte bei der feierlichen Überreichung: „Mit einem Ehrenzeichen wollen wir der Persönlichkeit, der Tatkraft und dem besonderen Einsatz derjenigen, die sich um unser Land und seine Menschen verdient gemacht haben, Achtung erweisen und Dank sagen. Meinen persönlichen Dank möchte ich nicht nur den Ausgezeichneten selbst aussprechen, sondern auch all den Menschen, die sie auf ihrem Weg begleitet und unterstützt haben."

Fotos: Land Steiermark / Foto Fischer
 

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BUCHTIPP: Ideengeschichte Rumäniens

13.06.2021

Dieses Buch möchte dazu beitragen, Rumänien besser zu verstehen. Der (wissenschaftliche, aber nichtsdestotrotz lesbare) Band geht auf eine Vortragsreihe im Jubiläumsjahr 2018 zurück, die für das Buch überarbeitet und ausgebaut wurde und damals von der Österreich-Rumänischen Gesellschaft initiiert und organisiert sowie von der Rumänischen Akademie der Wissenschaften (und zum Teil vom Rumänischen Kulturinstitut Wien) unterstützt wurde. Die Autorin ist Mădălina Diaconu.

Die erste fachübergreifende Ideengeschichte Rumäniens vermittelt anhand von Denkströmungen, Persönlichkeiten und Kulturpublizistik ein besseres Verständnis auch aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen.

Mădălina Diaconu behandelt für den Zeitraum seit dem Beginn der Moderne bis in die Gegenwart die anhaltende Kontroverse zwischen prowestlicher Modernisierung und Traditionalismus, die Mythen der rumänischen Geschichte, Orthodoxie und Nationalismus, die Kulturpolitik während des Kommunismus, die Selbstsuche nach 1989 und dem EU-Beitritt von 2007. Auch andere in Rumänien lebende Ethnien sind berücksichtigt. Klar geschrieben, informativ und basierend auf Quellen aus erster Hand ist der Band unverzichtbar für alle, die an Rumänien im europäischen Kontext interessiert sind.

Mădălina Diaconu ist habilitierte Philosophin, Dozentin für Philosophie an der Universität Wien und Lektorin am Institut für Romanistik der Universität Wien.

Erschienen im Verlag Ferdinand Schöningh/Brill, Paderborn, 2021
ISBN: 978-3-506-76025-8
 

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Fulminanter Saison-Auftakt in Grafenegg

12.06.2021

Nach langen Monaten der Stille kehrte am Donnerstag und Freitag wieder Leben ein im Schlosspark Grafenegg – und die Freude hätte nicht größer sein können, sowohl beim Publikum als auch bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst. Am Wolkenturm begeisterten Sopranistin Rachel Willis-Sørensen, Tenor Benjamin Bruns und der Pianist und künstlerische Leiter Grafeneggs, Rudolf Buchbinder, mit Meisterwerken wie «Meine Lippen, sie küssen so heiß» aus Lehárs «Giuditta» oder dem ersten Satz aus Schumanns Klavierkonzert. Für das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter Chefdirigent Yutaka Sado bedeutete die Sommernachtsgala zugleich den Auftakt ihrer Sommerresidenz in Grafenegg.

Aus Rücksicht auf die Umwelt und im Zeichen der Nachhaltigkeit kam die Sommernachtsgala in Grafenegg das erste Mal in ihrer 15-jährigen Geschichte ohne Feuerwerk aus. Mit Marcus Neustetter konnte ein namhafter Künstler gewonnen werden, welcher eine umweltfreundliche und zugleich eindrucksvolle Alternative kreierte: Seine «Lichtpartitur» hüllte den Wolkenturm während des Konzerts in ein Lichtermeer aus Blüten und Pflanzen. Das Grafenegg Festival ist damit der angestrebten Zertifizierung mit dem Österreichischen Umweltzeichen als «Green Event» einen Schritt näher. Moderiert wurde die Gala erstmals von Teresa Vogl.

Die Sommernachtsgala ist dank der Fernsehbilder, die Jahr für Jahr um die Welt gehen, zum medialen Aushängeschild Grafeneggs geworden. Auch heuer wurde die Sommernachtsgala im Fernsehen live zeitversetzt auf ORF 2 übertragen. Kommenden Sonntag, 13. Juni, wird das Konzert ab 20.00 Uhr auf Radio Niederösterreich ausgestrahlt, am 7. August zudem um 21.55 Uhr auf 3sat.

https://www.grafenegg.com

Fotos: ORF/ Thomas Jantzen
 

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Ausstellung "75 Jahre schwedische Kinderhilfsaktion – Rädda Barnen" im Gartenpalais Liechtenstein

10.06.2021

Anlässlich des 75. Jubiläums der Hilfsaktion RÄDDA BARNEN (schwedisch für "Rettet die Kinder") veranstaltet die Schwedische Botschaft von 15. bis 17. Juni 2021 gemeinsam mit schwedischen Organisationen in Österreich und deren Mitgliedern (u.a. der Österreichisch-Schwedischen Gesellschaft) sowie dem Palais Liechtenstein eine Ausstellung im GARTENPALAIS Liechtenstein.

Nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren litt die Bevölkerung in weiten Teilen Europas an Hunger und Not. Schweden startete dank Folke Bernadotte, der Anfang 1945 die ersten skandinavischen KZ-InsassInnen mit den bekannten "Vita bussarna" aus den Lagern rettete, die Initiative der sogenannten "Schwedenspeisung".

In nicht weniger als elf europäischen Ländern wurden dabei hilfsbedürftige Kinder versorgt, unabhängig der Herkunft, Religion oder der politischen Einstellung ihrer Eltern. Selbst von Lebensmittelrationierungen betroffen, spendeten die BürgerInnen Schwedens in einer "Ein-Kronen-Sammlung" vor allem für Österreich und Deutschland Millionen schwedische Kronen.

Mit diesen Beiträgen wurden die sogenannten "Schwedensuppen" an Kleinkinder, unterernährte Schulkinder und TBC-gefährdete Jugendliche ausgegeben. Allein in Österreich waren es im Zeitraum von Anfang 1946 bis April 1949 über 60.000 Kinder, an die Suppe oder Milchspeisen ausgeteilt wurden. Mit eigenen Tellern, Bechern oder leeren Konservendosen kamen die Kinder zu den Ausgabestellen. Gegessen wurde vor Ort, da ihnen die Mahlzeiten persönlich zugutekommen sollten.

Eine solcher Ausgabestellen befand sich im Ehrenhof des Gartenpalais Liechtenstein im 9. Bezirk, nahe der damaligen schwedischen Botschaftsresidenz und der heutigen schwedischen Botschaft.

Am 15. und 16. Juni 2021 zwischen 10.00 und 17.00 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, die Ausstellung im Rahmen von Zeitfenstern zu besichtigen. Um jeweils 10.00, 12.00 und 15.00 Uhr wird die schwedische Historikerin Jenny Ohman zusätzlich Vorträge auf Deutsch und Schwedisch halten. Der Besuch ist kostenlos. Zeitfenster können über die Plattform Eventbrite gebucht werden, siehe https://www.eventbrite.at/e/75-jahre-schwedische-kinderhilfsaktion-radda-barnen-tickets-154260155277?aff=ebdssbdestsearch

Fotos: Schwedische Botschaft; Foto von Privatperson - Schwedischer Botschaft in Wien zur Verfügung gestellt
 

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Europa-Forum Wachau findet heuer zum 25. Mal statt

08.06.2021

Das Europa-Forum Wachau 2021 findet heuer von 10. -12. Juni 2021 unter dem Thema „Heading for New Horizons“ statt.
Weiters wird heuer auch das 25-jährige Jubiläum des Europa-Forums Wachau, welches sich seit jeher der Zukunft der EU widmet, gefeiert.
Hochkarätige internationale Gäste werden über zentrale europäische Herausforderungen sprechen.

Bei dem dreitägigen Online-Event fokussiert sich die Veranstaltung auf die Megatrends Gesundheit, Konnektivität und Neo-Ökologie.

Neben vielen hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Medien und Diplomatie ist man auch in diesem Jahr ganz besonders an der Meinung der Jugend interessiert, weshalb der Austausch mit jungen Gästen besonders geschätzt wird.

Das 25. Europa-Forum Wachau tritt moderner, aktueller und partizipativer denn je in Erscheinung.

Am 10. Juni 2021 widmet man sich zentralen europäischen Megatrends unter den Titel: "A healthy Europe" und "A green Europe"
Am 11. Juni diskutieren internationale Gäste Fragen der europäischen Zukunft des Westbalkans und der Konferenz zur Zukunft Europas. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen von Arbeitskreisen zu den Themen Kommunikation sowie Wissenschaft & Umwelt.

Die Veranstaltung findet auf deutsch und/oder englisch statt und wird simultanübersetzt.

https://www.europaforum.at/efw21

Foto: Wikipedia/Arcomonte26 - Stift Göttweig
 

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Kunst und Ziegen als Geschenke für den Papst

07.06.2021

Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist heute, Montag, am Vormittag im Vatikan mit Papst Franziskus zusammengetroffen. Gemeinsam mit seiner Frau Doris Schmidauer hatte Alexander Van der Bellen auch Präsente dabei. Er habe dem Papst eine "Ziegenherde" geschenkt, erzählte Bundespräsident Van der Bellen nach dem Besuch am Petersplatz. Die 20 Ziegen wurden freilich symbolisch übergeben. Sie sind Teil der "Sinnvoll Schenken"-Reihe der Caritas und kommen bedürftigen Familien in Burundi zugute.
Neben dem Ziegen-Geschenk bekam Papst Franziskus auch ein Bild der Malerin Karin Mayer aus der Caritas-Kunstgruppe Retz für Menschen mit Behinderungen verehrt.

Er schätze Papst Franziskus außerordentlich, sagte Alexander Van der Bellen und verwies ausdrücklich auf dessen Enzykliken "Laudato Si'" und "Fratelli Tutti", in denen sich der Pontifex mit Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes sowie des sozialen Zusammenhalts auseinandersetze. "Papst Franziskus wird in die Geschichte eingehen", sagte der Bundespräsident. Der Vatikan sei in Umwelt- und Migrationsfragen sehr engagiert und beobachte dabei auch genau die Entwicklungen in den verschiedenen Ländern, also auch in Österreich. In der Flüchtlingsfrage vertrete der Papst etwa die Ansicht, dass auch "kleine Aktionen" helfen könnten, meinte Alexander Van der Bellen. Er erinnerte daran, dass der Papst auch ohne viel öffentlichen Aufhebens einige Flüchtlingsfamilien von griechischen Inseln nach Rom geholt habe. "Die Kirche fördert auch humanitäre Aufenthalte."

Fotos: Vatican Media
 

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Von der Bank zum eleganten Supermarkt mit Restaurant

31.05.2021

Über drei Jahre wurde geplant, restauriert und umgebaut, um im Kassensaal des Wiener Bankvereins am Wiener Schottentor den schönsten Supermarkt Wiens entstehen zu lassen. Die Erhaltung der historischen Bausubstanz und gleichzeitige Adaption an die Bedürfnisse der neuen Nutzung stellten Innenarchitekten und Sortimentsverantwortliche vor Herausforderungen, bevor am 26. Mai 2021 erstmals Dry Aged Beef und lokaler Fisch anstelle von Valuten über den Tresen gingen.

Die Schwerpunkte im Sortiment des neuen Vorzeige-Marktes liegen auf Snacks und warmen Speisen für die Mittagspause, Fisch, Fleisch und Käse in kompetenter Bedienung sowie der größten Auswahl an vegetarischen und veganen Lebensmitteln. 160 neue Arbeitsplätze schafft INTERSPAR im Haus am Schottentor. Über 10 Millionen Euro wurden in den Ausbau des Standorts investiert.

„Wir haben in diesem besonderen Gebäude die besten Lebensmittel aus unserem bestehenden Sortiment zusammengeführt. Viele der Lebensmittel sind gekühlt, frisch zubereitet oder in Bedienung angeboten. Entsprechend groß waren die Herausforderungen, diese Vielfalt des Genusses in diesen historischen Räumen unterzubringen“, so INTERSPAR Österreich-Geschäftsführer Johannes Holzleitner.

Neu ist auch das MEZZANIN, das erste à la carte Restaurant von INTERSPAR, mit Angeboten vom Frühstück bis zum Dinner. Dort wird man mit typisch österreichischen Spezialitäten verwöhnt– vom klassischen Wiener Schnitzel vom Ländle-Kalb bis zum Steckerlfisch vom Wolfsbarsch. Vom Frühstück über Lunch bis zur Abend-Empfehlung spannt sich die kulinarische Reise. Auf der Barkarte stehen heimische Trend-Limonaden ebenso wie internationale Wein-Raritäten. Alle Speisen gibt es auch zum Mitnehmen.

https://www.interspar.at/schottentor


Fotos: INTERSPAR/Brunnbauer
 

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50 Jahre diplomatische Beziehungen von Österreich zu China

29.05.2021

Am 28. Mai 1971 - gestern vor 50 Jahren - nahmen Österreich und die Volksrepublik China diplomatische Beziehungen auf. Erste Handelskontakte zwischen Österreich und China gehen bereits auf das Jahr 1781 zurück. Die Geschichte der diplomatischen Beziehungen beginnt 1869 mit dem Abschluss des Vertrages zwischen Österreich-Ungarn und dem Kaiserreich China, der 1871 in Kraft trat.

Anlässlich des runden Jubiläums hat der chinesische Präsident Xi Jinping an Bundespräsident Alexander Van der Bellen gestern eine Botschaft übermittelt. Nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua betonte Xi seine Bereitschaft, mit seinem österreichischen Amtskollegen beim gemeinsamen Bau der „Belt and Road Initiative“, besser bekannt als „Neue Seidenstraße“, zusammenzuarbeiten.

Xi unterstrich, dass er den chinesisch-österreichischen Beziehungen große Bedeutung beimesse und bereit sei, die chinesisch-österreichische freundschaftliche strategische Partnerschaft ständig auf neue Höhen zu bringen.

Ähnlich lautende Botschaften seien Xinhua zufolge auch zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang sowie zwischen den Außenministern Alexander Schallenberg und Wang Yi ausgetauscht worden. Schallenberg betonte die „große Bedeutung der Zusammenarbeit“ zwischen beiden Ländern. Das zeige sich „ganz besonders bei den aktuellen globalen Herausforderungen“, wie etwa Gesundheits- und Umweltfragen, so der Außenminister.

Quelle: orf.at
Fotos: Wikipedia Alan Santos PR, Peter Lechner /HBF
 

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Erstes europäisches Hotel der Banyan Gruppe eröffnet auf Korfu

22.05.2021

Banyan Tree Group, die renommierte Hospitality-Marke, die sich als Pionier des Pool-Villa-Konzepts und des nachhaltigen Luxus international einen Namen gemacht hat, setzt ihre globale Expansion mit der Eröffnung des ersten Flaggschiffs in Europa fort: Das Angsana Corfu Resort & Spa empfängt ab 15. Juni 2021 erste Gäste.

Das neue Luxusresort liegt auf einem idyllischen Hügel in der Akra Punta Bucht auf Korfu, in der Nähe des Dorfes Benitses, und verfügt über 159 moderne Gästezimmer, Suiten und 37 Poolvillen mit ein bis vier Schlafzimmern. Jede Pool-Villa soll das Gefühl eines authentischen und privaten Hauses auf Korfu mit Außenpavillons, Terrakotta-Dächern und privaten Pools hervorrufen.

Mit einem 360-Grad-Blick auf das türkisfarbene Wasser der malerischen Bucht von Benitses ist das Angsana Corfu ein mediterraner Rückzugsort für Reisende inmitten einer Anlage, die von üppigem Grün, bergigen Landschaften, mediterranen Gärten und Olivenhainen umgeben ist. Das Resort liegt in unmittelbarer Nähe des historischen Achilleion-Palastes, der einst die berühmte Kaiserin Sisi von Österreich beherbergte, der exotischen Inseln Paxi und Antipaxi und nur elf Kilometer von der Altstadt von Korfu entfernt, die mit ihrer historischen Festung zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

https://www.ansana.com/en/greece/corfu
https://www.banyantree.com

Fotos: Angsana Corfu Resort & Spa
 

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Generalstabschef Robert Brieger wird erster EU-General

20.05.2021

General Robert Brieger wurde in der Wahl zum "Chairman of the European Union Military Committee" von allen Staaten bestätigt und übernimmt damit den Vorsitz aller Generalstabschefs der Europäischen Union. Die Wahl fand am 19. Mai 2021 mit allen 27 EU-Staaten in Brüssel statt. In einer offenen Runde wurde mit den Vorsitzenden über die Kandidatur Briegers abgestimmt. Er übernimmt den Vorsitz von General Claudio Graziano (Italien) für die nächsten drei Jahre; die Amtsübergabe wird mit Mai 2022 erfolgen.

"Wir sind stolz, dass mit General Robert Brieger ein Österreicher die höchste militärische Funktion in der Europäischen Union übernimmt. Seine Bestellung ist eine weitere Bestätigung für die ausgezeichneten Leistungen der österreichischen Soldatinnen und Soldaten im internationalen Staatenverbund", so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

General Brieger ist seit 24. Juli 2018 Generalstabschef des Österreichischen Bundesheeres. Er begann seine militärische Laufbahn 1975, als er zum Präsenzdienst einrückte. Von 1976 bis 1979 besuchte er die Militärakademie und wurde 1982 Kompaniekommandant im Panzerbataillon 33. Von 1985 bis 1988 absolvierte er die Generalstabsausbildung. Danach war er unter anderem in der Funktion als Stabschef der 9. Panzergrenadierbrigade in Götzendorf tätig. Er war zwölf Jahre lang für die militärstrategische Führung sowie die Planung und Vorbereitung der Einsätze des Bundesheeres im In- und Ausland in verschiedenen Leitungsfunktionen im Verteidigungsministerium verantwortlich.

General Brieger kann zudem auf eine langjährige Auslandserfahrung verweisen. Unter seiner Führung als Gruppenleiter erfolgte die Planung und Vorbereitung für den Tschad-Einsatz 2008–2010. Brieger war maßgeblich am Transformationsprozess des Österreichischen Bundesheeres sowie an der Ausarbeitung und Umsetzung der Streitkräfteplanung ÖBH 2010 mitbeteiligt. Vor seiner Zeit als Generalstabschef diente er als Stabschef des Verteidigungsministers.

Foto: Bundesheer/ Gunter Pusch
 

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Stranderöffnung mit 26.000 Sonnenschirmen in Venetien

15.05.2021

Das von Corona stark gebeutelte Italien hat ein buntes Zeichen der Hoffnung gesetzt, um Gäste aus dem Ausland wieder empfangen zu können: Die Tourismusbranche zeigt sich mit vielen bereits geöffneten Badeanstalten gerüstet.

Als Zeichen des erhofften Neustarts wurden gestern, Freitag, in der Region Friaul-Julisch Venetien
knapp 26.000 Sonnenschirme an den Stränden von Lignano Sabbiadoro, Grado bis Triest und Muggia geöffnet.
Hier dazu das Video: https://www.facebook.com/lignanosabbiadorobeach/videos/534713707907389

Die Touristikbranche hofft nun auch auf die Ankunft österreichischer Gäste – wie viele bereits schon über Pfingsten Richtung Italien aufbrechen werden, hängt noch stark davon ab, ob die bis dahin noch obligate Quarantäne bei der Rückreise nach Österreich fällt.

Quelle: orf.at
Fotos: Lignano Sabbiadoro Beach
 

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Italien bekommt mit Top-Diplomatin erste Geheimdienst-Chefin

13.05.2021

Die Top-Diplomatin Elisabetta Belloni rückt zur ersten Frau an der Spitze des italienischen Geheimdienstes DIS auf. Die gebürtige Römerin wurde gestern, Mittwoch, von Ministerpräsident Mario Draghi ernannt.

Seit 2016 hatte Belloni als erste Frau den Posten der Generalsekretärin im römischen Außenministerium bekleidet. Es ist der höchste Posten, den Karrierediplomaten dort einnehmen können. Zudem war sie bereits öfters als mögliche Außenministerin Italiens im Gespräch.

Elisabetta Belloni, im Foto abgebildet mit dem ehemaligen UNODC-Direktor und UNOV-Generaldirektor Yuri Fedotov im Vienna International Centre, kann auf eine lange Karriere zurückblicken. Nach dem Studium der Politikwissenschaften in Rom startet sie 1985 ihre diplomatische Karriere. Dabei war sie auch italienische Vertreterin bei der UNO-Organisation für Industrielle Entwicklung (UNIDO) in Wien. 2015 war sie Kabinettschefin des damaligen Außenministers Paolo Gentiloni.

Quelle: orf.at
Foto: Ufficio Stampa Rapp ONU Vienna
 

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Schloss Cobenzl neu wird im Herbst 2022 wieder eröffnet

12.05.2021

Der Cobenzl zählt mit dem bekannten städtischen Weingut und dem Kinderbauernhof der Stadt zu den beliebtesten Wiener Ausflugszielen. Ab Herbst 2022 gibt es auch für das Schloss-Restaurant einen vielversprechenden Neustart, für den im April der Grundstein gelegt wurde.

Gastronom Bernd Schlacher (im Bild Mitte rechts, mit Stadtrat Jürgen Czernohorszky (Mitte), der nicht nur mit dem „Motto am Fluss“ seit vielen Jahren absolute Kompetenz in seiner Branche beweist, hat große Pläne für ein innovatives und attraktives Angebot über den Dächern Wiens. Alle Speisen für die Veranstaltungen und für das Caférestaurant werden vor Ort frisch zubereitet; Terrassen und Dachzonen wie die Panorama-Bar, sind ein ganz besonderes Highlight und unterstreichen den Kerngedanken „Weitsicht“ sprichwörtlich. Funktional gesehen werden mehrere Bereiche gebildet: Mit dem Café samt Dachterrasse als öffentliche Einheit, und zurückgezogen die exklusiven Festsäle und gemütlichen Gasträume.

Im Herbst 2022 soll Wien sein beliebtes Ausflugsziel und gefragte Eventlocation Schloss-Restaurant Cobenzl zurück bekommen. Schloss und Meierei bleiben als Ensemble erhalten. Das desolate Rondell-Café wurde bereits abgerissen, es wird auf den historischen Grundfesten in sehr ähnlicher Form neu errichtet.

Fotos: Realarchitektur mostlikely, PID/Votava
 

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news/Fluglinie KLM gewinnt Diamond Award für Health Safety599/1.jpg

Fluglinie KLM gewinnt Diamond Award für Health Safety

10.05.2021

KLM wurde mit dem APEX Diamond Award Health Safety ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist die höchstmögliche Zertifizierungsstufe für Fluggesellschaften im Bereich Gesundheit und Sicherheit. KLM ist nach Virgin Atlantic die zweite europäische Fluggesellschaft, die diese Diamond-Zertifizierung erhalten hat.

APEX Health Safety (Airline Passengers Experience Association) möchte Fluggesellschaften dazu ermutigen, eine proaktive Rolle bei der sicheren Wiederaufnahme des weltweiten Reisens zu übernehmen und einen gemeinsamen Standard für die Gesundheit und Hygiene der Passagiere während des Reisens zu schaffen. APEX Health Safety setzt den Industriestandard für die kundenorientierte COVID-19-Zertifizierung. "Es ist eine lobenswerte Leistung, die von Ihren Kunden anerkannt wird und die Sie als führend in Gesundheit und Hygiene positioniert", heißt es im APEX-Bericht.

APEX wurde vor 42 Jahren gegründet und hat sich seitdem zu einer renommierten Forschungs- und Bewertungsorganisation auf dem Gebiet der Fluggasterfahrung entwickelt. Als die COVID-19-Pandemie ausbrach, schuf APEX den Health Safety Award. Unter anderem haben Singapore Airlines und Qatar Airways diese Auszeichnung inzwischen erhalten.

https://www.klm.at

Foto: KLM
 

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Europatag in Nö: Martin Selmayr erhielt Dr. Alois Mock-Europa-Preis

05.05.2021

Martin Selmayr, der Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, hat gestern, Dienstag, in Perchtoldsdorf am Rande einer Veranstaltung des Landes Niederösterreichs zum Europatag den Dr. Alois Mock-Europa-Preis verliehen bekommen – in Gegenwart von u. a. Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Martin Eichtinger und Edith Mock.

„Es ist für mich eine große Ehre, den diesjährigen Dr. Alois Mock-Europa-Preis zu erhalten. Alois Mock hat das in Frieden geeinte Europa, in dem wir heute leben, maßgeblich gestaltet und dadurch meiner Generation unzählige neue Chancen und Freiheiten eröffnet“, sagte Selmayr. „Bis heute hilft uns die Erinnerung an die Europapolitik von Alois Mock, dass wir auch in schwierigen Zeiten, wie sie Europa immer wieder und auch heute erlebt, einen sachlich-realistischen Blick auf Stärken und Schwächen des europäischen Einigungswerkes bewahren.

„Wir sind Europa“ war einer der Wahlsprüche der Kampagne, unter der Alois Mock Österreich vor mehr als einem Vierteljahrhundert in die Europäische Union führte. Europa - das war für Alois Mock nicht nur Brüssel oder Straßburg, sondern mindestens ebenso Wien, St. Pölten und Klagenfurt. Der Dr. Alois Mock-Europa-Preis ist daher für mich Mahnung und Auftrag zugleich, stets daran zu erinnern, dass Europa nur gemeinsam mit seinen Mitgliedstaaten, Regionen und Gemeinden weiterentwickelt werden kann. Und dass wir alle gemeinsam für den Erfolg Europas verantwortlich sind.“

Fotos: Martin Selmayr auf Twitter
 

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"SnT 2021" als Hybrid-Konferenz der CTBTO von 28.6. bis 2.7. 2021 in Wien

03.05.2021

Vom Regenwald bis zur Tundra, beobachtet die CTBTO nukleare Explosionen von vier Standpunkten auf der Erde. All ihre Überwachungsstationen befolgen strenge Umweltrichtlinien, um sicherzustellen, dass empfindliche Ökosysteme, wo immer sie sich befinden, nicht geschädigt werden.

Von 28. Juni bis 2. Juli 2021 wird die "CTBT Science and Technology 2021 Conference" stattfinden. Der Eröffnungstag der SnT2021 am 28. Juni wird in der historischen Hofburg in Wien, mit Online-Teilnahme und begrenzter Teilnahme stattfinden. Die anderen Konferenztage vom 29. Juni bis 2. Juli werden virtuell sein, mit Highlight-Vorträgen und geladenen Rednern, mündlichen Präsentationen, Panels, E-Postern, Nebenveranstaltungen, umfangreichen Diskussionsmöglichkeiten in virtuellen Breakout-Räumen und Chats.

Die SnT2021 wird größtenteils virtuell vonstatten gehen. Das neue Format soll noch mehr Wissenschaftler, Technologen, Akademiker, Studenten und Vertreter der politischen Entscheidungsorgane des CTBTO in dieser neuen interaktiven Plattform zusammenbringen und reichhaltige virtuelle Diskussionen anregen. Darüber hinaus sind Vertreter aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Wissenschaftsdiplomatie, Wissenschaftsberatung, Medien und Interessengruppen herzlich eingeladen, sich anzumelden und die Konferenz online zu verfolgen.

Der 25. Jahrestag der Eröffnung des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBT) zur Unterzeichnung bietet die Gelegenheit, die wissenschaftlichen und technologischen Fortschritte zu überprüfen und zu projizieren, welche Entwicklungen in den nächsten 25 Jahren zu erwarten sind.

https://www.ctbto.org

Fotos: CTBTO




 

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Neuer Frühstücks-Hotspot im Dstrikt Steakhouse im The Ritz-Carlton, Vienna

30.04.2021

Bekannt für Wiens einzigen Steakbrunch, öffnet das Dstrikt Steakhouse seine Türen nun auch erstmals für ein facettenreiches à-la-carte Frühstückskonzept ab 19. Mai.

• Das umfangreiche à-la-carte-Frühstück verspricht eine Kombination aus Food Sharing Konzept und reichhaltigen Frühstücks-Kombinationen ab 21,50 Euro
• Erstmalig wird zusätzlich ein neues Frühstückskonzept kreiert, das für alle Gäste von Montag bis Sonntag von 07:00 Uhr bis 14:30 Uhr* (unter Vorbehalt und entsprechend den aktuellen, offiziellen Regulierungen) verfügbar ist
• Langschläfer und Steakliebhaber dürfen sich unter anderem auch auf Signature-Gerichte aus dem Repertoire des Dstrikt Steakhouse sowie auf lokale, saisonale und vegane Produkte freuen
• Die exklusiven Frühstückspackages können darüber hinaus über den Lieferdienst Mjam ab der Restauranteröffnung direkt nach Hause oder ins Büro bestellt werden
• In den vergangenen Wochen wurde das vielfach ausgezeichnete Restaurant passend zum neuen Auftritt einem entsprechenden Redesign unterzogen

À-LA-CARTE FÜR DEN PERFEKTEN START
Als Basis der drei Kreationen zu den Themen „Dstrikt“, „The Ritz-Carlton“ und „Vegan“ dient das „Morgengedeck“ mit von Hand gebackenem Öfferlbrot und süßen Backwaren, geschlagener Butter, hausgemachter Marmelade, Microgreens zum Selbstschneiden, frischgepresstem Saft und einem Heißgetränk nach Wahl. Die Sets laden zum gemeinsamen Teilen ein und werden stillvoll von einer 3-stufigen Etagere serviert. So wird ein eigenes Frühstücksbuffet auf dem Tisch aufgedeckt. Bestehend aus Beef Tatar mit Trüffel-Mayonnaise, Wachtelspiegeleiern und gegrillter Avocado mit Wasabi-Creme erinnert das „Dstrikt Frühstück“ an die Abendkarte des Restaurants. Dazu stehen 25 à-la-carte-Gerichte in den Kategorien „Eierspeisen“, „Klassiker“, „Gesundes“ und „Süßes“ zur Wahl. Eine große Auswahl an Tees des Traditionshauses Haas & Haas, gesunde Smoothies und frischgepresste Säfte komplettieren das Angebot.

https://www.ritzcarlton.com/de/hotels/europe/vienna

Fotos: The Ritz-Carlton, Vienna
 

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Niederländische Botschaft feiert Nationalfeiertag heuer virtuell

27.04.2021

Der "Koningsdag" (deutsch: Königstag) ist der Nationalfeiertag in den Niederlanden (inklusive der besonderen Gemeinden in der Karibik), in Curaçao, in Sint Maarten und in Aruba. An diesem Tag feiern das niederländische Volk den Geburtstag des Königs bzw. der Königin.

Seit 2014 wird er zu Ehren des Königs Willem-Alexander (im Foto Mitte) am 27. April (26. April, falls der 27. April ein Sonntag ist) gefeiert. Bis 2013 hieß er Koninginnedag (davor war seine Mutter Beatrix Königin, im Bild links neben dem König, sowie seine Frau Maxima, rechts) und fand jährlich meist am 30. April statt.

Die Niederländische Botschaft in Wien feiert den Nationalfeiertag Corona-bedingt heuer nicht mit einem Empfang, sondern mit der Nationalhymne, den Reden des Niederländischen Botschafters sowie des Ständigen Vertreters bei der OSZE sowie musikalischen Darbietungen, die von niederländischen Künstlern und Künstlerinnen dargeboten werden und die man online genießen kann.


- National Anthem of the Netherlands
https://vimeo.com/541507836/907e7cf1c8

- Speech by H.E. Aldrik Gierveld, the Dutch Ambassador in Austria
https://vimeo.com/541514314/fbb8bd65ce

- Speech by H.E. Jeroen Boender, the Dutch Permanent Representative to the OSCE
https://vimeo.com/541505387/e7d4a36ff9

- The Netherlands - Connected & Committed
https://vimeo.com/132834172

- 'Pak maar m'n hand / Nimm meine Hand'
https://vimeo.com/541520124/4cb7693b28

- The Great Escape - Another Kind of Blue
https://www.anotherkindofblue.nl/en/show/the-great-escape/



Foto: Wikipedia/Erikt
 

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Lilli Hollein wird neue MAK-Chefin

26.04.2021

Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer präsentierte heute, am 26. April 2021, die neue wissenschaftliche und wirtschaftliche Geschäftsführung des Museums für angewandte Kunst (MAK).

Staatssekretärin Mayer dankte anfangs dem amtierenden Direktor Christoph Thun-Hohenstein für seine Verdienste der letzten 10 Jahre. "Er hat das Museum für angewandte Kunst in den vergangenen 10 Jahren gut und erfolgreich geführt und vor allem im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit neue Akzente gesetzt. Christoph Thun-Hohenstein hat das MAK in wirklich turbulenten Zeiten übernommen und in ruhigere Fahrwasser geführt – dafür gebührt ihm großer Dank. Diese Entscheidung ist keine Entscheidung gegen die Arbeit von Christoph Thun-Hohenstein, sondern eine Entscheidung für einen weiteren Schritt in die Zukunft des MAK."

Staatssekretärin Mayer über die designierte Direktorin des MAK: "Lilli Hollein hat einerseits durch das breite Spektrum an Themen überzeugt und andererseits durch ihre klaren Ideen zur Öffnung des Hauses. Sie verfügt über die nötige Kompetenz, viel Erfahrung, Lebensfreude und eine hohe soziale Intelligenz. All diese Qualitäten sind für die Führung eines Bundesmuseums in der post-pandemischen Zeit wichtig. Lilli Hollein steht für Designkompetenz und für ein dynamisches, mutiges Management und Teamfähigkeit. Mit der Design Week hat sie ihre Vordenkerinnen-Position immer wieder bewiesen. Sie genießt das Vertrauen der Szene und ist mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern ausgezeichnet vernetzt. Und: Sie hat im Hearing bewiesen, dass sie über sehr konkrete Vorstellungen verfügt, wie ein international relevantes Museum aufgestellt sein soll. Auch in unserem Einzelgespräch hat Lilli Hollein mein Vertrauen in ihre Führungsqualität bestärkt. Sie ist eine Teamplayerin, die einen guten Arbeitsalltag, Vermittlung und Kommunikation ins Zentrum stellt," so Mayer.

Die wirtschaftliche Leitung wird so wie bisher von Teresa Mitterlehner-Marchesani wahrgenommen werden.

Im Foto von links: Die wirtschaftliche Leiterin des MAK, Teresa Mitterlehner-Marchesani, Staatssekretärin Andrea Mayer und die designierte Direktorin des MAK, Lilli Hollein.

Foto: BMKÖS/HBF/Carina KARLOVITS
 

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KLM bietet seit 85 Jahren Route Amsterdam-Wien-Amsterdam an

23.04.2021

KLM Royal Dutch Airlines startete am 20. April 1936 seinen ersten Flug zwischen Amsterdam und Wien. Die Strecke war vor dem 2. Weltkrieg Teil des Blue Danube Express. KLM ist seit über einem Jahrhundert ein Pionier in der Luftfahrtindustrie und die älteste Fluggesellschaft, die noch unter ihrem ursprünglichen Namen operiert.

„KLM und die gesamte Luftfahrtindustrie sind mit der schwersten Krise in der Geschichte der Luftfahrt konfrontiert. In diesem schwierigen Kontext ist es für uns noch spannender, 85 erfolgreiche Jahre der Brücke zwischen Amsterdam und Wien zu feiern. Dieses Jubiläum erfüllt uns mit Stolz. Wir verpflichten uns, unsere Geschäftstätigkeit in naher und ferner Zukunft fortzusetzen, alle erforderlichen Hygienemaßnahmen zu berücksichtigen und unser Business und die Prozesse an die sich ständig ändernden Anforderungen anzupassen. Wir möchten uns in erster Linie bei unseren Kunden, unseren Partnern in der Reisebranche und unseren Partnern am Flughafen in Wien für die 85 Jahre bedanken. Wir freuen uns und schauen optimistisch auf die gemeinsame Zukunft“, sagte Guido Hackl, Air France und KLM Country Sales Manager Österreich, Tschechische Republik und Slowakei.

Fotos: KLM
 

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Concordia Ball findet doch erst wieder 2022 statt

19.04.2021

Geplant war, den Ball am 17. September 2021 im Wiener Rathaus stattfinden zu lassen. Der Presseclub Concordia hat sich jedoch schweren Herzens entschieden, den Concordia Ball noch einmal zu verschieben. Denn was wäre ein Ball ohne Paartanz, aber mit Atemschutzmasken?
Gleichzeitig blickt man mit berechtigtem Optimismus in das nächste Jahr und freut sich auf eine wunderbare Frühlingsballnacht am Freitag, den 20. Mai 2022.

Seit seinen Anfängen 1863, ist der Concordia Ball ein beliebter Ort für Begegnungen, bei dem sich rund 2.500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kunst & Kultur sowie den Medien einfinden.

Unter dem Motto „Morgen Blätter Walzer“ tanzen dann die besten Köpfe der Medienwelt Seite an Seite mit Freunden der Pressefreiheit, Meinungsvielfalt und Demokratie.

Im Festsaal des Wiener Rathauses sorgen das Wiener Opernballorchester unter der Leitung von Professor Uwe Theimer und das pt art Orchester unter der Leitung von Norbert Hebertinger für beste Stimmung am Tanzparkett.

Im Stadtsenatssitzungssaal verwöhnen Sie auch diesmal wieder das Charly Hloch Trio mit Boogie Woogie und Blues, Rock'n'Roll, groovigen Jazzklassikern bis hin zu swingenden Evergreens.

Und im Arkadenhof kann unter Sternen das Tanzbein zu ausgewählten Disco Beats von Labour MC a.k.a. Johannes Kopf und DJane Alessia Jacuzzi geschwungen werden.

https://www.concordiaball.at

Fotos: Concordia Ball/ Philip Lipiarski
 

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Japan National Tourism Organization launcht neuen Insider-Guide

15.04.2021

Die Japan National Tourism Organization (JNTO) veröffentlichte einen neuen Insider-Guide für Japan, der die vielen Traditionen, Innovationen, Naturwunder und Abenteuer abseits des Mainstreams vorstellt.

Das Jahr 2021 ist ein Meilenstein für Japan - denn Tokio bereitet sich auf die verschobenen Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 vor und das Land rückt damit generell in den Fokus als Top-Reiseziel.

Japan ist ein Archipel von etwa 6.852 Inseln. Ein Land, das nicht nur eine atemberaubende Landschaft, eine großartige Tierwelt, ein reiches kulturelles Erbe, ein rasantes Stadtleben, eine Weltklass- Küche und einen Ruf für herzliche Gastfreundschaft bietet, sondern - was in dieser Zeit besonders wichtig ist - auch eine lange Tradition an Wellness, Sauberkeit und Hygiene hat.
Japan hat zudem eine der gesündesten Bevölkerungen der Welt und rangiert weltweit an zweiter Stelle in Bezug auf die Lebenserwartung. (Quelle: United Nations, “World Population Prospects 2019“)

JNTO wird ab diesem April eine Reihe von Newslettern mit den aufregendsten Dingen, die man in Japan sehen und erleben kann, herausgeben. Diese dienen als Insider-Guide zu Japan mannigfaltigen Traditionen und Innovationen. Angesichts des Umfangs und der Menge an touristischen Attraktionen, Reisezielen und Erlebnissen im ganzen Land - und der umfassenden
Analyse von Trends im Inbound-Tourismus - kategorisiert JNTO das Reiseangebot Japans in sieben Leidenschaften: Kulinarik, Outdoor, Entspannung, Natur, Tradition, Kunst und Städte. Der Inhalt umfasst Japans 10 Regionen und die vielen Weltkulturerbestätten, Naturwunder, pulsierenden Metropolen und den ganzjährigen Kalender der traditionellen Matsuri (Feste), die Japan als Top-Reiseziel auszeichnen.

Fotos: JNTO
 

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Valamar präsentiert erstes Haus der Linie PLACES auf kroatischer Insel Hvar

14.04.2021

Flexibel, erschwinglich und trendy: Die kroatische Hotelgruppe Valamar erweitert ihr Portfolio um eine neue Marke, die besonders jung(gebliebene) Reisende anspricht. PLACES by Valamar steht für ein unkompliziertes Hotelkonzept, das mediterrane Leichtigkeit und Lebensfreude zum attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis transportiert. Als Premiere für ihre neue Lifestyle-Marke hat Valamar die beliebte kroatische Urlaubsinsel Hvar gewählt. Mitte Mai 2021 eröffnet hier das HVAR PLACESHOTEL by Valamar nach komplettem Umbau eines bestehenden Hauses mit 179 modernen Zimmern und weitläufiger Pool-Landschaft.

Ein authentisches Erleben der Destination wird durch die Mitarbeiter vor Ort ermöglicht, die mit Rat und Geheimtipps zur Seite stehen. Zum Hotel gehören ein lässiges mediterranes Design sowie eine lebendige Atmosphäre mit Live-DJs und Chill-out-Beats am Pool und Strand. Den Gewohnheiten der mobilen Generation entsprechend, laufen viele Hotelprozesse wie der Check-In digital ab, elektronische Armbänder vereinfachen das Bezahlen und ein extra schnelles und kostenfreies WLAN sorgt für den unkomplizierten Onlinezugang überall im Haus.

Flexibilität wird hier großgeschrieben. Eine Übernachtung ist mit Frühstück oder flexibler Halbpension buchbar. Das Mittag- oder Abendessen kann jederzeit ausgelassen und dafür in ein Guthaben über 25 Euro umgewandelt werden. Dieses Guthaben ist auf dem elektronischen Armband gespeichert und kann auch noch am nächsten Tag im Restaurant oder an den Bars eingelöst werden.

Mit PLACES by Valamar spricht die kroatische Hotelgruppe erstmalig eine jüngere Zielgruppe an und unterstreicht damit erneut ihren Slogan „All you can holiday“. In den kommenden Jahren wird die Marke sukzessive mit weiteren Häusern in Kroatien ausgebaut.

https://www.valamar.com/de

Fotos: Valamar
 

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Lisa Weddig wird neue Geschäftsführerin der Österreich Werbung

13.04.2021

Mit 1. Juni 2021 liegt die Geschäftsführung der Österreich Werbung (ÖW) in neuen Händen. „Lisa Weddig wurde von der Bewertungskommission einstimmig als neue Geschäftsführerin der Österreich Werbung vorgeschlagen. Mit ihr kommt eine erfahrene Managerin und innovative Kommunikatorin an die Spitze unserer wichtigsten Tourismusmarketing-Institution“, betonte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger bei der Vorstellung der neuen ÖW-Geschäftsführerin in der Spanischen Hofreitschule.
Weddig wird ihre neue Aufgabe bereits am 1. Juni 2021 antreten. „Lisa Weddig ist eine Tourismus-Managerin mit Leib und Seele, sie brennt für die Aufgabe, die sie hier übernimmt. Wir wollen im Tourismus zu den Besten gehören und haben uns dafür eine der besten Managerinnen geholt.“

„Lisa Weddig verfügt über mehr als zehn Jahre Führungserfahrung als erfolgreiche Tourismus-Managerin in drei verschiedenen Ländern. Als jahrelange Geschäftsführerin eines großen Tourismus-Unternehmens in Österreich bringt sie umfassende Expertise in den Bereichen operative Steuerung, strategische Weiterentwicklung und Etablierung zukunftsfähiger Strukturen mit. Ich bin davon überzeugt, dass Lisa Weddig nicht nur für die Österreich Werbung, sondern auch für den gesamten heimischen Tourismus die richtige Wahl ist“, so Köstinger.

Fotos: BMLRT/ Paul Gruber
 

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REMAX-Studie: Covid-19 verändert Wünsche an Wohnsituation

08.04.2021

Inwieweit Covid-19, auf die finanzielle Situation der Haushalte auswirkt und wie dies die Wünsche, Einstellungen und Pläne bezüglich Vermögen, Anlageverhalten und Immobilien beeinflusst, hat RE/MAX Austria in einer aktuellen Studie des MARKET-Instituts bei über 1.000 Österreicherinnen und Österreichern untersuchen lassen.

Im Vergleich zu den Monaten vor der Pandemie stehen 61 % der Bevölkerung unverändert gleich viel finanzielle Mittel zur Verfügung, aber auch 26 % weniger und nur 13 % mehr. Dies führt dazu, dass 10 % der Befragten weniger sparen werden, aber 37 % mehr sparen wollen oder müssen. Gut die Hälfte (54 %) hat keinen Anlass, ihre Sparquote zu verändern. So lautet eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie von den Markforschern des Linzer MARKET-Institut unter 1.000 Österreichern im Auftrag von RE/MAX Austria. „Im Sparverhalten zeigt sich eine klare Korrelation zum Alter: Die jungen Bevölkerungsgruppen haben deutlich stärker vor zu sparen als die älteren, auch wird in der Großstadt mit 40 % mehr als am Land mit 34% gespart,“ erklärt Studienleiterin Prok. Birgit Starmayr.

Ganz klar manifestiert sich coronabedingt der Wunsch nach frischer Luft im eigenen Wohnbereich: 69 % der Österreicher stimmen der Aussage, dass der eigene Balkon, die eigene Terrasse oder der eigene Garten an Stellenwert gewinnt, „voll und ganz“ zu. 52% der Befragten meinen, dass Städter vermehrt auf das Land wollen und das Grüne suchen. Noch konkreter sehen dies jene 29 %, die der Meinung sind, dass die Städter in die größer werdenden Speckgürtel wechseln wollen. Sie erwarten nämlich, dass auch nach der Pandemie die Arbeitsform Homeoffice in einem gewissen Umfang erhalten bleiben wird und dann die Fahrzeit zum Arbeitsplatz nicht mehr so stark ins Gewicht fallen wird, weil sie dann nicht mehr täglich anfällt.

Foto: stock.adobe.com/ REMAX
 

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Mobiler Pavillon der "Steiermark Schau" in Wien präsentiert

07.04.2021

Heute, am 7. April, wurde der mobile Pavillon am Wiener Heldenplatz präsentiert. Er ist Teil der ersten großen STEIERMARK SCHAU - die Ausstellung des Landes. Sie umfasst vier Ausstellungen, drei davon sind in Graz zu sehen. Der mobile Pavillon fungiert als vierte Ausstellungsfläche. Die erste von fünf Eröffnungen - jene am Wiener Heldenplatz - konnte aufgrund des aktuellen Lockdowns in Wien leider nicht stattfinden. Die multimedialen Inhalte sind daher ab nun umfassend online erlebbar auf mobilerpavillon.at

Im nächsten halben Jahr wandert die von Alexander Kada gestaltete mobile Kunsthalle weiter in die steirischen Städte Hartberg, Spielberg, Schladming und Bad Radkersburg. Neben der außergewöhnlichen Architektur des 800 Quadratmeter großen Pavillons ist die 50 Meter lange Panorama-Leinwand im Inneren das Highlight: Ein neues, filmisches Steiermark-Panorama zeigt das Bundesland aus künstlerischer Sicht. Die von Astrid Kury kuratierte Ausstellung fragt, wer die Steirer und Steirerinnen sind. Beantwortet wird das am Beispiel der Beziehungen zu Landschaften: Die Landschaften, in denen gelebt und gearbeitet wird, prägen die Menschen und wir prägen sie.

„Mit der ersten Ausgabe der neuen STEIERMARK SCHAU - Die Ausstellung des Landes tauchen wir tief in eine Selbstreflexion der Steiermark ein. Dabei kann keinesfalls auf die starke Einbindung der steirischen Regionen und auf die Frage verzichtet werden, wer wir sind. Daher zieht eine ganze Ausstellung, die Kunst und Landschaft im Filmpanorama zeigt, mitsamt ihrer Architektur, mitsamt ihrer Ausstellungsräumlichkeit durch das Land", erläutert Kulturlandesrat Christopher Drexler.
Die Inhalte des Pavillons entstanden unter Mitwirkung von 78 Beteiligten aus bildender Kunst, Literatur, Komposition, Regie und Schauspiel. Ergänzt werden diese durch mehrere Wissensbeiträge sowie ein Vermittlungsprogramm, das in Kooperation mit der Diagonale, dem Festival des österreichischen Films, entstand.

Im Bild oben: Kuratorin Astrid Kury, Kulturlandesrat Christopher Drexler, Aglaia Szyszkowitz (die steirische Schauspielerin spricht das Intro für die Besucherinnen und Besucher des mobilen Ausstellungspavillons) und Alexander Kada (Gestalter des mobilen Pavillons) (v.l.)


INFOS:
https://www.steiermarkschau.at
https://www.mobilerpavillon.at


Fotos: Christian Jobst

 

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Exklusive 7 Flüsse-Kreuzfahrt durch Europa mit AmaWaterways

05.04.2021

AmaWaterways wurde 2002 von drei Familien mit europäischen Wurzeln in Kalifornien gegründet und ist bis heute ein familiengeführtes Unternehmen geblieben. Als Präsident fungiert der in Wien geborene Mitbegründer Rudi Schreiner. Die Flotte ist mittlerweile auf 23 Luxusschiffe gewachsen. Diese bieten modernen Luxus mit Kabinengrößen und Ausstattung wie auf Hochseeschiffen, gepaart mit einer exquisiten Küche. Top-Qualitätsweine, Bier und Soft-Drinks sind während der Mahlzeiten im Reisepreis enthalten.

Kürzlich kündigte AmaWaterways die längste Flusskreuzfahrt an - die neue Sieben Flüsse Reise durch Europa. Das unvergleichliche 46-Nächte-Erlebnis wird 144 Gäste auf vier der preisgekrönten Schiffe der Luxus-Flusskreuzfahrtlinie durch 14 faszinierende Länder führen und einzigartige Erlebnisse bieten. AmaWaterways ist bekannt für seinen Innovationsgeist und seine bahnbrechenden Ideen und setzt weiterhin neue Industriestandards. Die Reise wurde speziell vom Präsidenten des Unternehmens, Rudi Schreiner, kuratiert und startet am 1. Juni 2023. Reservierungen sind bereits möglich.

Die REISE-ROUTE:
1. - 8. Juni: Seine - Frankreich (AmaLyra) - Rundreise Paris, Frankreich
8. - 13. Juni: Flüsse Saône und Rhône - Frankreich (AmaKristina) - Lyon nach Tarascon, Frankreich
13. Juni - 4. Juli: Rhein, Mosel und Hauptflüsse - Schweiz, Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg und Niederlande (AmaPrima) - Basel, Schweiz nach Amsterdam, Niederlande nach Vilshofen, Deutschland
4. - 17. Juli: Donau - Deutschland, Österreich, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien und Rumänien (AmaVerde) - Vilshofen, Deutschland nach Giurgiu, Rumänien

INFOS:
https://www.amawaterways.com

Fotos: AmaWaterways

 

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Journalistenlegende Hugo Portisch verstorben

01.04.2021

Mit großer Betroffenheit hat das CD-Team vom heutigen Ableben von Dr. Hugo Portisch erfahren. Noch in der Winter-Ausgabe des Jahres 2020 hatte er uns freundlicherweise einen Kommentar zur Verfügung gestellt - das erste Kapitel seines letzten Buchs "Russland und wir - eine Geschichte mit Beziehung und Zukunft", erschienen im Ecowin Verlag.

Der 1927 in Bratislava Geborene war einer der wichtigsten Journalisten Österreichs.
Mit seinen TV-Sendungen "Österreich I" und "Österreich II" hat er das geschichtliche Bewusstsein einer ganzen Nation geprägt. Die Dokumentar-Serie über den Zweiten Weltkrieg, die in Zusammenarbeit mit Henry Kissinger entstanden ist, wurde zur Sensation.

Viele Jahre lang war Portisch Chefredakteur der Tageszeitung Kurier. Später wurde er dann Chef-Kommentator im ORF und Weltpolitik-Kommentator beim Bayrischen Rundfunk.

„Als glühender Europäer hat uns Hugo Portisch die Welt ins Wohnzimmer gebracht, der 'Erklärer der Welt', der mit seiner Neugierde und seinem Trieb, hinter die Kulissen zu schauen, alle angesteckt hat. Gebannt saß ich als junger Bub vor dem Fernseher und habe nicht zuletzt durch ihn unsere Geschichte gelernt", äußerte sich heute Außenminister Alexander Schallenberg zum Tode des großen Journalisten. "Anständigkeit, Unbestechlichkeit, kritische Distanz ohne Selbstgefälligkeit, aber auch das Bewusstsein für Grundwerte wie Demokratie, Gewaltentrennung, Meinungsfreiheit, Menschenrechte und die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit zeichneten ihn aus. Der Tod von Hugo Portisch hinterlässt eine Lücke, die nicht zu schließen sein wird. Für all das, was er für unser Land geleistet hat, können wir ihm nicht genug danken", so Schallenberg abschließend.

Foto: www.picturedesk.com/Ecowin Verlag

 

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Happy Birthday, bellissima Venezia - alles Gute zum 1.600 Jahr-Jubiläum!

25.03.2021

Heute wird in Venedig ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert - denn die außergewöhnliche Stadt , die in der Luftansicht von oben die Form eines Fisches hat (siehe Foto ganz oben), wird heute 1.600 Jahre alt.
Der Legende nach wurde am 25. März 421 um 12 Uhr mittags der Grundstein für die Kirche San Giacomo auf der Laguneninsel Rialto gelegt. Die Kirche wurde als Gelübde zur Rettung vor einem Feuer errichtet und befindet sich am Fuß der Rialto-Brücke.

Tatsächlich hatten sich an und in der Lagune schon lange vor 421 Menschen angesiedelt. Spuren menschlichen Lebens sind bereits für die Jungsteinzeit nachgewiesen. Erste dauerhafte Siedlungen reichen angeblich bis in die Zeit der Etrusker ca. 700 vor Christus zurück.

Der legendären Gründung Venedigs vor 1.600 Jahren will die Lagunenstadt trotz fehlender Touristen und düsterer Stimmung mit einer Reihe von Initiativen gedenken, die ein ganzes Jahr - also bis zum 25. März 2022 - dauern werden. Ein Programm aus Events und Veranstaltungen, die die Gemeinde zusammen mit Verbänden und Institutionen organisiert, sind unter anderem online geplant. "Somit können wir Venedig nicht nur hier bei uns, sondern in der ganzen Welt feiern. Wir wollen ein wichtiges Signal entsenden: Venedig lebt!", so Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro.

Auf https://www.1600.venezia.it werden die Veranstaltungen aufgelistet, die Venedig plant.

Ein Jubiläums-Video finden Sie hier: https://www.facebook.com/venezia1600/videos/494643261675647


Quelle: APA/SN
Fotos: Wikipedia/Horst Schlaemma; Rolf Kickuth; Benh Lieu Song
 

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Köstliche Osterjause für zuhause aus dem Hotel Bristol Wien

22.03.2021

Unter dem Motto "Bristol to go" bietet das Hotel Bristol in Wien ein tolles Angebot für Ihr Osterfest zuhause: eine köstliche steirische Osterjause, die in einen chicen Weidekorb gepackt ist.

Der Inhalt ist für 2 Personen gedacht und beinhaltet:
Schweinsbraten, Bauchfleisch, Osterkrainer, Hauswürstel, Geselchtes, gepökelte Zunge, Ostereier, hausgemachte Osterpinzen und Osterbrot, Kren, Senf, Radieschen sowie eine Flasche Grüner Veltliner "Bristol Edition" vom Weingut Jurtschitsch im Kamptal.

Die Speisen werden zudem von Pater Felix des Franziskanerklosters im Bristol zuvor geweiht.

Bestellungen sind bis 31.3.2021 möglich, entweder
* telefonisch unter +43 1 515 160 oder unter
* hotel.bristol@luxurycollection.com

Abgeholt können die Körbe dann am Sonntag, 4. April und Montag, 5. April 2021 zwischen 10.00 und 13.00 Uhr im Hotel Bristol werden.

Foto: Hotel Bristol/ Alexander Pilz
 

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"Sehnsucht Ferne - Aufbruch in neue Welten" auf der Schallaburg

20.03.2021

Seit heute, dem 20. März, lädt die Schallaburg mit „Sehnsucht Ferne – Aufbruch in neue Welten“ auf eine große Abenteuerreise ein. Mut und Angst, Forschergeist und Selbstzweifel, Erfolg und Scheitern: Bis heute faszinieren uns die großen Geschichten von Entdeckerinnen und Reisenden. Für Europa gibt es viele Motive aufzubrechen - das Aufbrechen in die Welt erzählt auch die Geschichte unserer Gesellschaft: Die Sehnsucht nach der Ferne äußert sich in ihren Spuren und deren Motiven!

„Die Ausstellung 2021 "Sehnsucht Ferne - Aufbruch in neue Welten" greift auf, was vermutlich viele von uns in sich tragen: den magischen Moment des Aufbrechens. Der Schritt ins Unbestimmte, egal ob groß oder klein, ist voll von Forschergeist und Zweifel, einst auch mit viel Mut und Angst verbunden. Wir laden ein, mit uns die großen Abenteuer von Entdeckerinnen und Reisenden zu begleiten und die Menschen hinter den Legenden kennenzulernen", stellt Kurt Farasin, Künstlerischer Leiter der Schallaburg, fest.

Nervenkitzel pur! Erstmals wird (ab 16. April) ein „Escape Room“ Teil einer Schallaburg-Ausstellung: Eine spannende Expedition ins ewige Eis auf den Spuren der „österreichisch-ungarischen Nordpolexpedition“ mit dem berühmten Schiff „Admiral Tegetthoff“. Über fünf Räume aufregende Abenteuer erleben und hautnah spüren was es heißt, dem Erfolgsdruck und den Entbehrungen einer legendären Expeditionsreise ausgesetzt zu sein.

Die Ausstellung wird bis 7. November 2021 zu sehen sein.

https://www.schallaburg.at/de

Fotos: Klaus Pichler
 

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"Gefährliche Fauna" - Forschungsprojekt von Bundesheer und NHM Wien

19.03.2021

Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz sind oft unerwarteten Gefahren ausgesetzt. Neben militärischen Risiken warten auch andere, unvorhergesehene Bedrohungen auf die Streitkräfte im Ausland – genauer gesagt Tiere – als potentielle Gefahrenquelle.

Kürzlich präsentierten Verteidigungsministerin Mag. Klaudia Tanner und die Generaldirektorin des Naturhistorischen Museums Wien, Dr. Katrin Vohland, gemeinsam mit Expertinnen und Experten das Forschungsprojekt zur „Gefährlichen Fauna“.
Die Projektreihe des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH) und des Naturhistorischen Museums Wien (NHM) macht auf tierische Gefahren aufmerksam. Dazu haben Expertinnen und Experten eine Datenbank für die im Einsatz befindlichen Soldatinnen und Soldaten erstellt. Das Projekt konnte Ende 2020 für den Einsatzraum Nordafrika abgeschlossen werden, nun wird es auf Zentralafrika ausgeweitet.

Für die Zusammenschau von gefährlichen Tierarten, speziell im nord-, west- und ostafrikanischen Raum, haben die Expertinnen und Experten des Instituts für Militärisches Geowesen und des Naturhistorischen Museums Wien eine Datenbank über deren Verteilung sowie der von den Tieren ausgehendenden Gefahr (z.B. giftige Schlangenbisse) erstellt. Diese Daten sollen Militärs im Ausland dabei unterstützen, das Risiko richtig einzuordnen und ein Bewusstsein mit dem Umgang exotischer Tierarten zu entwickeln.
Weiters wurde versucht, die Informationen mit Grunddaten wie topographischen Karten, Informationen zur Infrastruktur und demographischen Daten zu verknüpfen. Die Datensätze könnten dann schnell und effizient für die Einsatzvorbereitung herangezogen werden.

Fotos: NHM/ Alice Schumacher
 

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Sensationeller Nachlass: Hedy Lamarr-Archiv kommt nach Österreich

18.03.2021

Die US Friends of the Jewish Museum Vienna, der amerikanische Freundeskreis des Jüdischen Museums Wien hat den Ankauf des Nachlasses der aus Wien stammenden Hollywood Schauspielerin und Erfinderin Hedy Lamarr ermöglicht. Neben Fotos, persönlichen Briefen, Dokumenten und Kleidungsstücken überlässt der Sohn von Hedy Lamarr, Anthony Loder (im Bild Mitte mit Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museums Wien), auch die besonders wertvollen Handzeichnungen zur Torpedoabwehr, die als Vorläufer von Bluetooth gilt.

Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museums Wien: „Ich bin überglücklich, dass es mir gelungen ist, den Sohn von Hedy Lamarr davon zu überzeugen, dass dieses Archiv in ihre geliebte Heimatstadt zurückkehrt. Dieser Nachlass wäre sonst für Österreich verloren gegangen.“

Dem Auftrag von Anthony Loder entsprechend, wird jetzt ein permanenter Ausstellungsort in Wien für den Nachlass gesucht. Mit ihren Erfindungen hat Lamarr versucht, die Welt zu verbessern. Sie zählte zu den größten Hollywood-Stars der 1930er- und 1940er-Jahre. Lange Zeit unbekannt blieb jedoch, dass sie die Erfinderin des Frequenzsprungverfahrens war, einem frühen Vorläufer von Bluetooth und WLAN. Ihr Leben verlief wie ein Film. 1914 als Hedwig Kiesler in Wien geboren, wurde die Tochter eines jüdischen Bankiers aus dem Wiener Nobelbezirk Döbling von Max Reinhardt für das Theater entdeckt. 1933 avancierte sie durch eine Nacktszene im Film „Ekstase“ zum internationalen Star. Nach einer kurzen Ehe mit dem einflussreichen Munitionsfabrikanten Fritz Mandl flüchtete sie 1937 vor dessen Eifersucht nach Hollywood.


Fotos: Anthony Loder Archive, Daniella Spera
 

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Experten-Round Table zum Thema Gesundheit mit BM Karoline Edtstadler

17.03.2021

Europa brauche eine entschlossenere Koordination von Produktion und Verteilung von Impfstoffen und einen Fokus auf Innovation und Digitalisierung in der medizinischen Forschung. Zu diesem Resümee kam Europaministerin Mag. Karoline Edtstadler kürzlich nach dem ersten Experten-Round Table zum Thema „Zukunft Europa, Gesundheit und Innovative Ideen“ in Hinblick auf die in Kürze in Brüssel beginnende Debatte über Reformen in der EU.

Das Treffen in Wien wurde von Dr. Martina Fasslabend von der European Union of Women (EUW), vorbereitet. Sie wies in ihrer Einleitung auf die rollenbedingte Bedeutung und das Engagement von europäischen Frauen für die Gesundheit ihrer Familien und der Gesellschaft hin. Die Pandemie hätte die ungleiche Belastung der Frauen in unserer Gesellschaft verstärkt. Die Debatte über Reformen in der EU sehe die European Union of Women als Chance für die europäischen Frauen.

Einig waren sich die ExpertInnen - darunter Univ. Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer (Gendermedizin), Univ. Prof. Dr. Judit Simon (Gesundheitsökonomie), Charlotte Sengthaler, MA (Gesundheitskommunikation), Univ. Prof. Dr. Christoph Huber (BioNTech-Gründer) und Priv. Doz. Mag. Dr. Peter Klimek (Komplexität) - bei der Frage, wer denn tatsächlich einen „normalen“ Sommer 2021 erwarte. Christoph Huber verbreitete allerdings positive Erwartungshaltung: Bis September sollte seiner Meinung nach die Corona-Pandemie auch mit ihren Mutationen im Griff sein. Huber begründete seine positive Perspektive mit den bis dahin erfolgten Impfungen und der laufenden mutationsbedingten Weiterentwicklung der Impfstoffe.

Eine Stärkung von Prävention und Gesundheitsvorsorge war die zweite Forderung der ExpertInnen. Judit Simon wies darauf hin, dass Gesundheit einer Bevölkerung nur zu 20% durch das Gesundheitssystem bewirkt werde. 80% seien auf Bildung, Beruf, Soziale Einbindung, Lebensqualität, Umwelt und Lebensstil zurückzuführen. Dem gegenüber werden nur 2% des Gesundheitsbudgets in Österreich und 3% innerhalb der EU für Prävention ausgegeben. Hier bestehe ein deutliches Missverhältnis.

https://www.europeanunionofwomen.com


Fotos: beigestellt
 

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Es war einmal in China - neuer Sammelband erscheint

16.03.2021

Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der Österreich-Chinesischen Beziehungen 1971-2021 erscheint Ende April im BACOPA Verlag ein Sammelband mit 57 Beiträgen unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Gerd Kaminski.
Die AutorInnen dieses Sammelbandes kommen aus verschiedenen Zeiten, beruflichem und sozialen Hintergrund. Das Kaleidoskop, das in diesen Seiten zusammenfügt, zeugt von der Vielfalt der Wege, auf denen man sich China nähern kann. Es sind wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, der Diplomatie, der Wirtschaft, anerkannte SchriftstellerInnen und JournalistInnen bedeutende Persönlichkeiten der Wissenschaft und großartige KünstlerInnen, aber auch Menschen, deren Namen man nicht aus den Medien kennt.
ISBN: 9783991140047
https://bacopa-verlag.at/produkte/es-war-einmal-in-china
 

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NHM-Sonderausstellung zum Thema Lebensmittelverschwendung

14.03.2021

Die Sonderausstellung „Ablaufdatum“ im Naturhistorischen Museum Wien geht den Ursachen der Lebensmittelverschwendung auf den Grund. Von der Landwirtschaft über die Lebensmittelproduktion, den Handel bis zum Verbrauch im Haushalt oder der Gastronomie, die Gründe sind ebenso vielfältig wie verstörend.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war es unvorstellbar, genießbare Lebensmittel wegzuwerfen. Das hat sich inzwischen radikal geändert. Schätzungen zufolge landet mindestens ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion auf dem Müll, mit drastischen sozialen und ökologischen Folgen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum, umgangssprachlich oft als Ablaufdatum bezeichnet, ist nur einer von vielen Faktoren für den Verlust von Lebensmitteln. Zumeist bleiben sie über dieses Datum hinaus genießbar, doch der Handel entsorgt die Ware in der Regel bereits vor diesem knapp bemessenen Datum, um Platz für Neues zu schaffen.

Nimmt man die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittel unter die Lupe, so zeigt sich das dramatische Ausmaß der Verschwendung. Sie beginnt in der Landwirtschaft und endet im privaten Haushalt. Aktuellen Studien zufolge landen in jedem österreichischen Haushalt jährlich bis zu 133 Kilogramm an genussfähigen Lebensmitteln im Müll. Das entspricht einem Wert von 250 bis 800 Euro!

In der Ausstellung werden eindrucksvolle Daten und Fakten präsentiert. Aber noch viel wichtiger ist das Aufzeigen konkreter Wege aus dem Teufelskreis der Verschwendung. Denn unser aller Konsumverhalten kann dazu beitragen, die Welt zu verändern.

https://www.nhm-wien.ac.at/ablaufdatum

Foto: NHM
 

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news/Convention Bureau Niederösterreich begrüßt zwei neue Top-Partner574/1.jpg

Convention Bureau Niederösterreich begrüßt zwei neue Top-Partner

10.03.2021

Seit 16 Jahren dient das Convention Bureau Niederösterreich (CBNÖ) als zentrale Anlauf- und Servicestelle für Business-Veranstaltungen und hilft Event-Organisatoren professionell und kostenlos bei der Planung von Kongressen, Tagungen und Incentives in Österreichs größtem Bundesland. Mit aktuell 49 Top-Partnern kann das CBNÖ dabei auf ein weit gespanntes Netzwerk von qualitätsgeprüften Tagungsanbietern zurückgreifen.

Für 2021 wurden mit dem AirportCity Space Vienna Conferencing & Coworking sowie dem Convention Partner Krems-Wachau zwei neue Top-Partner an Bord geholt, die Niederösterreichs sehr abwechslungsreiches Angebot um neue Facetten erweitern. „Dass wir die AirportCity als neuen Top-Partner begrüßen dürfen, freut uns besonders, ist doch der internationale Verkehrsknotenpunkt Flughafen Wien-Schwechat ein wichtiger Grund dafür, dass sich der Geschäftstourismus in Niederösterreich mit rund einem Drittel aller Nächtigungen zu einem bedeutenden Faktor in Niederösterreichs Tourismus entwickeln konnte“, erklärt Tourismuslandesrat Jochen Danninger.

Gemeinsam mit ihm begrüßte der Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung Michael Duscher die Vertreter der beiden Neuzugänge im Congresscenter am Flughafen Wien-Schwechat. „Mit dem im Mai geplanten ‚Europaforum Wachau‘ im Stift Göttweig und der im September angesetzten ‚1st Smart Airports, Cities & Regions Conference & Exhibition‘ am Flughafen Wien-Schwechat sind beide neuen Top-Partner Austragungsorte wichtiger Veranstaltungen,“ freut sich Duscher. „Dank Buchungen wie diesen und den zahlreichen Sicherheitsvorkehrungen, von denen uns unsere Top-Partner berichten, können wir vor allem für Herbst 2021 positiv in die Zukunft schauen.“

https://www.convention.niederoesterreich.at/katalog

Foto: NLK/Pfeiffer
 

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news/Tendenz steigend Mehr Frauen im diplomatischen Dienst573/1.jpg

Tendenz steigend: Mehr Frauen im diplomatischen Dienst

08.03.2021

Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg ist stolz auf den Anteil der Frauen unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seines Ministeriums und stellt fest: „Der Frauenanteil im diplomatischen Dienst steigt seit Jahren an und liegt derzeit bei knapp 40 Prozent, Tendenz weiter steigend. Die Führungspositionen im @mfa_austria (Außenministerium, Anm.) sind zur Hälfte mit Frauen besetzt, darauf können wir sehr stolz sein“, zitierte das Außenamt Schallenberg heute am Weltfrauentag auf Twitter.

Der Tweet wurde von einem Foto begleitet, das den Minister mit mehreren Kolleginnen mit pinken und violetten Accessoires sowie einem Schild mit dem Hashtag #womentothetop auf der bekannten Strudlhofstiege in Wien-Alsergrund zeigt. Mit Benita Ferrero-Waldner (2000–04) und Ursula Plassnik (2004–08) sowie Karin Kneissl (2017–19) bekleideten bisher drei Frauen das Minister-Amt im Außenministerium.

Quelle: orf.at
Foto: MFA Austria
 

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Nächstes Narzissenfest findet doch erst 2022 statt

06.03.2021

Entgegen unserer Meldung in der aktuellen Print-Ausgabe unseres Magazins, dass das Narzissenfest heuer zum 61.Mal von 27. bis 30. Mai stattfinden wird, wurde nun leider die Absage für heuer bekannt gegeben. Geplant ist, dass das nächste Narzissenfest von 26. bis 29. Mai 2022 stattfinden soll, mit dem Stadtkorso in Bad Aussee und dem Bootskorso am Altausseer See.

Trotz vorausblickender Planung ist die Durchführung des Narzissenfests mit gewohnt zahlreichem Publikum in Grundlsee im Ausseerland-Salzkammergut in diesem Jahr nicht möglich. Grund dafür ist die aktuelle Coronasituation. Corona und die unklaren behördlichen Bestimmungen zu Veranstaltungen machen es den Veranstaltern unmöglich, das Narzissenfest durchzuführen. Bereits erworbene Tickets für 2021 werden rückerstattet.

https://narzissenfest.at

Foto: Steiermark Tourismus / Hans Wiesenhofer


 

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Wagramer Blaufränkisch erzielt internationale Höchstbewertungen

02.03.2021

Wer an den Wagram mit seinen massiven gelblichen Lössböden denkt, denkt in erster Linie an die Weißweinsorten Roter Veltliner, Grüner Veltliner und Riesling. Dass dort auch beachtliche Rotweine gedeihen, wissen die wenigsten. Ein mit großen Roten aus dieser Region herausragender Winzer ist der Feuersbrunner Anton Bauer (im Bild unten in seinem Verkostungsraum). So wurde gerade im renommierten US-Magazin Wine Enthusiast einer seiner Blaufränkischen mit 97 von 100 Punkten ausgezeichnet und in die „Cellar Selection” gereiht: die Blaufränkisch Reserve Limited Edition 2017. Diese Punkteanzahl wird mit „A great achievement” (eine großartige Leistung) definiert. In die Keller-Selektion kommen Weine mit außergewöhnlichem Reifepotential, das sich laut Verkosterin Anne Krebiehl MW bis 2040 erstreckt. Ein Wein für Sammler also!

Blaufränkisch Reserve Limited Edition 2017 (USA: Reserve Artist Blaufränkisch 2017). Gewachsen auf tiefgründigen lehmhaltigen Löss-Böden in der südlich ausgerichteten und von nördlichen kühlenden Winden geprägten Ried Rosenberg. Der Wein wurde auf der Maische im Beton-Ei vergoren und kam dann zu Ausbau und Lagerung für 36 Monate in Bordeaux-Fässer (Darnajou). Erhältlich ist der Wein ab Hof.

The Wine Enthusiast. Das 1988 gegründete Wine Enthusiast Magazine ist mit einer Auflage von 250.000 gedruckten Exemplaren die weltweit größte Weinpublikation. Es erreicht mit seinen Online-Portalen, Newslettern und dem gedruckten Heft rund 2,3 Millionen Weininteressierte auf der ganzen Welt. Für Österreich verkostete bis Ende 2020 Master of Wine Anne Krebiehl.

Fotos: Weingut Anton Bauer, Philipp Peter Kulischek
 

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Park Hyatt Vienna und Kate & Kon eröffnen „THE BOLLIBOX “

27.02.2021

Die Zeiten für die Gastronomie sind in der aktuellen Situation nicht leicht. Monique Dekker, GM im Park Hyatt Vienna und Katharina Wolf von KATE & KON wollen mit der Eröffnung von THE BOLLIBOX ein aktives, positives Zeichen setzen. Seit bereits sechs Jahren sind die beiden Betriebe geschätzte Partner und starten in 2021 nun mit einem neuen, gemeinsamen Projekt.

In der Bognergasse, neben dem Eingang zum Café Am Hof des Park Hyatt Vienna sind ab sofort Champagner aus dem Hause Bollinger, exklusive Weine und das beliebte Beef Tartar aus der Küche der The Bank Brasserie & Bar erhältlich. Zu den fertigen Speisen, werden auch hausgemachte Dips und Marinaden angeboten. Der Einkauf kann sozusagen im Vorbeigehen mitgenommen werden. Die Beratung und den Verkauf übernehmen die geschulten Mitarbeiter des Park Hyatt Vienna.
„Unser Anspruch an Qualität ist unverändert, daher haben wir uns die Zeit genommen, mit dem Außer-Haus Verkauf erst mit THE BOLLIBOX zu starten. In Zeiten wie diesen, ist es umso wichtiger, auf wertvolle Partnerschaften wie der mit KATE&KON zu bauen. Wir freuen uns sehr über das gemeinsame Projekt und sind sicher, dass wir für die Wienerinnen und Wiener etwas
mehr geschaffen haben, was vor allem in Zeiten von fehlender Gastronomie Anklang findet.“, so Monique Dekker, General Manager des Park Hyatt Vienna.

„Wir haben nach einer Möglichkeit gesucht, unsere Partner in der Gastronomie zu unterstützen. Die Idee für THE BOLLIBOX ist spontan entstanden, mit Monique Dekker und unserem langjährigen Partner Park Hyatt Vienna haben wir die perfekten Partner dafür gefunden. KATE & KON und Champagne Bollinger feiern somit die Premiere auf der Highstreet“ freut sich Katharina Wolf auf dieses neue Projekt.

THE BOLLIBOX
Donnerstag bis Samstag, 12.00 bis 19.00 Uhr (bei Schönwetter)

Fotos: Tony Gigov
 

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Die Wiener Staatsoper bietet als "Museum" Rundgänge im Haus

25.02.2021

Bis zu 280.000 kunst- und kulturinteressierte Gäste begrüßt die Wiener Staatsoper bei den Guided Tours durch das Haus im Laufe einer Saison. Da diese Führungen aufgrund der aktuellen Verordnung der Bundesregierung zur Zeit nicht möglich sind, wurde eine Kunst- und Architektur-Ausstellung in Form eines Rundgangs gestaltet und das Haus quasi zum Museum erklärt. Dabei werden die Besucher auf einem klar erkennbaren Pfad sowie mittels Informationstafeln durch die historischen Räume des Gebäudes geleitet. QR-Codes mit weiterführenden Informationen, Fotos, Videos sowie Audiofiles ergänzen das Angebot.

Zu besichtigen sind das Vestibül, also der Eingangsbereich der Oper, die Feststiege, die Prunkräume Teesalon, Gustav Mahler-Saal, Marmorsaal, Schwindfoyer und Loggia sowie die kaiserliche Mittelloge mit einem Blick in den Zuschauerraum und auf die Bühne. Der Rundgang endet im soeben neu eröffneten, architektonisch ebenfalls sehr interessantem Opernfoyer, in dem sich ein Shop sowie auch die Ticketschalter befinden.

Bei der Tour erfährt man Details zur Geschichte des Hauses, über dessen Errichtung im Geist des Historismus der Ringstraßen-Zeit, die Zerstörung im zweiten Weltkrieg sowie über den Wiederaufbau und die Neueröffnung in den 1950er-Jahren.

Jede der insgesamt 17 Stationen ist mit Informationstafeln (Deutsch und Englisch) ausgestattet. Ein QR-Code verlinkt auf die Website der Wiener Staatsoper, wo umfassende und vertiefende Informationen sowie multimediales Material abgerufen werden können.

Der gesamte Rundgang ist bei freiem Eintritt, freiwillige Spenden für die Jugendarbeit der Wiener Staatsoper sind möglich. Im Haus gelten eine FFP2-Maskenpflicht, die 2m-Abstandsregel sowie alle weiteren derzeit aktuellen Sicherheitsbestimmungen. Für den Architektur-Rundgang ist keine Voranmeldung nötig. Es werden keine Time-Slots angeboten. Aufgrund einer beschränkten Besucherzahl im Gebäude kann es eventuell zu Wartezeiten kommen.
Eingang: Ecke Herbert-von-Karajan-Platz/Opernring

Öffnungszeiten: bis auf Weiteres Freitag-Sonntag von 11.00-16.00 Uhr - letzter Einlass 15:30 Uhr, Eintritt frei.

https://www.wiener-staatsoper.at

Fotos: Katharina Schiffl
 

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news/UNO City-Klimaanlagen heizen Wien ein568/1.jpg

UNO City-Klimaanlagen heizen 2.400 Haushalte in Wien ein

20.02.2021

So geht Umweltfreundlichkeit: Ein neues Kooperationsprojekt von Wien Energie und dem Vienna International Center zeigt, wie die Wärmewende in der Stadt gelingen kann. Leistungsstarke Kältemaschinen sorgen in der UNO City dafür, dass die 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 120 Ländern einen kühlen Kopf bewahren. Die Wärme, die bei diesem Kühlprozess entsteht, wurde bisher ungenutzt in die Umgebungsluft abgegeben. Mit der neuen Energierecycling-Anlage von Wien Energie kann diese Abwärme nun wiederverwendet werden. Sie wird ins Fernwärmenetz eingespeist und heizt ab sofort klimaneutral rund 2.400 Haushalte in der Umgebung.

"Umweltfreundliche Wärmeversorgung ist ein entscheidender Hebel, um die Klimaziele zu erreichen. Wien ist mit der Fernwärme schon heute gut aufgestellt, in Zukunft müssen wir aber noch mehr erneuerbare Quellen und vorhandene Abwärme nutzen. Das Energierecycling in der UNO-City ist ein Vorzeigebeispiel, wie wir in Wien durch innovative Projekte und branchenübergreifende Zusammenarbeit Klimaschutz vorantreiben. So wird Wien zur Klimamusterstadt!", betonte kürzlich Peter Hanke, Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke bei einem Lokalaugenschein anlässlich der Inbetriebnahme.


Foto: Wien Tourismus/Gregor Hofbauer
 

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Karikaturmuseum Krems feiert 20 Jahr-Jubiläum

19.02.2021

Das Karikaturmuseum Krems startet mit einem Best-Of an Karikaturen der Landessammlungen Niederösterreich und einem Exkurs zum kultigen Herrn Wondrak von Janosch ins Ausstellungsjahr 2021.

Und heuer feiert das Karikaturmuseum Krems sein 20-jähriges Bestehen. Seit 20 Jahren sammelt auch das Land Niederösterreich Karikatur und Bildsatire. Nach rund zwei Jahrzehnten ist diese Karikatursammlung mit zirka 7.000 Originalen die größte ihrer Art in Österreich. Die Ausstellung „Schätze aus 20 Jahren. Karikaturen aus den Landessammlungen Niederösterreich“ zeigt eine Auswahl von 230 Arbeiten und von 20 Künstlern aus den Landessammlungen Niederösterreich.
Gezeigt werden Bildgeschichten von den 1920er-Jahren, von Fritz Gareis jun. und Ladislaus Kmoch, bis hin zum Lochgott von Rudi Klein. Die Schau spannt den Bogen weiter zur Gegenwart der politischen Karikatur. Zu sehen sind wahre Schätze von Meistern des Genres, darunter Erich Eibls „Schilling-Hai“, Erich Sokols Kommentar zur Besetzung der Hainburger Au oder Bruno Haberzettls erster „Frauenminister“ Österreichs. Provokant präsentiert sich Thomas Wizanys Joe Biden. Auf das Coronajahr blickt man mit Michael Pammesberger zurück.
Mit den Originalen im Exkurs zum kultigen Herrn Wondrak würdigt das Karikaturmuseum Krems den 90. Geburtstag des genialen Zeichners Horst Eckert alias Janosch. Sein beliebter Antiheld stellte im ZEIT-Magazin einmal wöchentlich die Fragen des Lebens und beantwortete sie mit Einblicken in die eigene Lebensphilosophie. 2019 erschien dort ein letzter Beitrag, „Herr Wondrak, wie sagt man Tschüss?“

Corona-bedingt finden aktuell keine Ausstellungseröffnungen statt. Das Karikaturmuseum Krems lädt Interessierte stattdessen zu einem Eröffnungstag bei freiem Eintritt am Samstag, 20. Februar 2021 ein.
Infos unter https://www.karikaturmuseum.at


Fotos: Janosch film & medien AG, Bruno Haberzettl - Landessammlungen NÖ, Erich Eibl-Landessammlungen NÖ

 

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news/Premiere der Convention Austria im Herbst in Linz567/1.jpg

Premiere der "Convention Austria" im Herbst in Linz

18.02.2021

Ein positives Signal für den Geschäftstourismus und den Veranstaltungsherbst: Der neue Termin für die wichtigste Fachmesse der österreichischen MICE-Branche – die Convention Austria – steht fest. Von 4. bis 7. Oktober 2021 wird die Premiere des Veranstaltungsformats in Kooperation von Österreich Werbung und Oberösterreich Tourismus in Linz durchgeführt.

Die Convention Austria, die neue internationale Leitmesse der österreichischen Tagungsbranche, feiert ihre Premiere in Oberösterreich. Bei dem neuen Format stehen neben der Verkaufsplattform vor allem Produkterlebnisse und Networking mit Gastgebern aus ganz Österreich auf dem Programm. „Wir freuen uns, Gastgeber der Premiere der Convention Austria zu sein und das hochwertige Angebot Oberösterreichs in unseren wichtigsten Herkunftsmärkten zu präsentieren. Damit geben wir den heimischen Betrieben eine Bühne und setzen ein positives Zeichen für die Branche“, so Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer von Oberösterreich Tourismus.

https://www.oberoesterreich-tourismus.at

Foto: Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach
 

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Wo Wien nicht wie Wien aussieht

15.02.2021

Das Wien Museum kombiniert in einer Ausstellung zwei Serien, die sich dem Genre „Imaginäre Reisen“ zuordnen lassen. Ausgangspunkt ist ein Projekt, das der Architekturjournalist und Publizist Wojciech Czaja im Frühjahr 2020 gestartet hat. Mit seiner Vespa erkundete er die große Welt innerhalb der Wiener Stadtgrenzen und fotografierte Gebäude, architektonische Details und urbane Stimmungen, die ihn an fremde Orte und ferne Metropolen erinnerten: Almost Paris, almost New York City, almost Hong Kong...
Er postete seine Schnappschüsse monatelang auf Facebook und löste damit einen Sturm der Begeisterung aus. Nun sind seine Werke in einer Open Air Ausstellung vor dem Wien Museum zu sehen. Während des noch andauernden Umbaus des Hauses verwandelt sich der Karlsplatz in eine
Freiluftgalerie. Der Bauzaun von Wien Museum Neu wird Schauplatz einer Serie großformatiger Präsentationen – mitten in der Stadt. Denn die Kultur lebt gerade in der Corona-Zeit.

Wien Museum Karlsplatz Open Air
Bauzaun, 1040 Wien
Jederzeit zu sehen bis 28. März 2021
ALMOST
Wiener Weltreisen 1873 / 2020

Die Fotos zeigen von oben nach unten:
* ALMOST TIERGARTEN BERLIN, 1., UNIVERSITÄTSRING
* ALMOST ASUNCIÓN, 12., MIGAZZIPLATZ
* ALMOST COSTA BRAVA, 4., MOZARTPLATZ

wienmuseum.at


Fotos: Wojciech Czaja


 

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Wiener Opernball: Lesetipp statt Walzerschritt

11.02.2021

Eigentlich hätte heute der glanzvollste aller österreichischen Bälle, der Wiener Opernball, stattfinden sollen - er wurde jedoch Corona-bedingt abgesagt.

Stattdessen empfehlen wir Launiges vom Ball der Bälle, verpackt in einem Buch: "Alles Walzer -
Der Opernball von A bis Z"

Der Wiener Opernball ist Staatsaktion und Society-Bühne, Medien-Rummelplatz und Dschungelcamp für Frackträger. »Ein auffälliges Nichts, die einzige Spitze, die größer ist als der dazugehörige Eisberg« – ein Schelm, wer Böses denkt: Seit 20 Jahren kommentiert Christoph Wagner-Trenkwitz mit Karl Hohenlohe den Opernball für den ORF und hat ihn durchaus lieben gelernt. Doch bietet der Ball der Bälle viel zu viele Gelegenheiten, um auf pfiffige Kommentare und die eine oder andere Respektlosigkeit zu verzichten. So präsentiert der scharfzüngige Beobachter die witzigsten Hoppalas und Bonmots, hochnotpeinlichsten Auftritte und modische Fehltritte, die besten Seiten-, Ein- und Ausblicke der vergangenen Jahre: der Opernball von Antike bis Zukunft, von Adlmüller bis Zilk, von Alles bis Walzer …

Christoph Wagner-Trenkwitz
Alles Walzer
Der Opernball von A bis Z
Mit einem Vorwort von Karl Hohenlohe
und Illustrationen von Michael Pammesberger

Amalthea Verlag, ISBN 978-3-99050-189-4

 

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Neuer Online Shop bei Popp & Kretschmer

06.02.2021

Im Palais Todesco, gegenüber der Wiener Oper, erfüllte sich die Vision von Peter Trefelik. Wo sich bereits Hugo von Hoffmannsthal, Ferdinand von Saar, Henrik Ibsen und Johann Strauß Sohn zum Künstlersalon trafen, sollte 1976 einer der exklusivsten Wiener Modesalons entstehen.

Hervorgegangen aus einem kleinen Lederwarengeschäft steht der Familienbetrieb seit fast 45 Jahren für Exzellenz, perfekten Service und ist seit der Eröffnung 1977 die erste Anlaufstelle für guten Geschmack. Nach der umfassenden Renovierung der damals heruntergekommenen Räumlichkeiten stammten die ersten Kollektionen vom deutschen Opernsänger und Modeschöpfer Ermano Sens-Grosholz. Schritt für Schritt fanden die berühmtesten Designer der Welt Eingang in das Sortiment, Popp & Kretschmer entwickelte sich zu einem der größten und schönsten Modehäuser in Wien. Dennoch blieb der Fokus des Traditionsbetriebes immer auf persönlichem Kontakt und perfektem Service für die vielfältige Kundschaft.

Nun hat Popp & Kretschmer auch einen Online Shop, z.B. mit den Marken Alberta Ferretti, Moschino oder Salvatore Ferragamo, zu finden unter
https://popp-kretschmer.com/produkt-kategorie/neuheiten/

Fotos: beigestellt
 

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news/Virtuelle Führungen bei den Vereinten Nationen in Wien562/1.jpg

Virtuelle Führungen bei den Vereinten Nationen in Wien

04.02.2021

Wer die Wiener „UNO City“ besuchen möchte, kann dies nun bequem von zuhause. Mit virtuellen Führungen bietet der Besucherdienst im Vienna International Centre (VIC) einen Einblick in die Arbeit der Vereinten Nationen (UNO) in Wien, einem der vier globalen Amtssitze der UNO.

Virtuelle Führungen für Gruppen können von jetzt an online gebucht werden. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Arbeit der Vereinten Nationen und ihrer in Wien ansässigen Organisationen, sowie einen Einblick ins Innere der „UNO City“. Virtuelle Führungen finden live als einstündige, interaktive Videokonferenz mit UNO Wien-Tour Guides statt, ergänzt durch moderierte Videos. Sie sind besonders für Schulgruppen im Alter von 6-18 Jahren, Studierendengruppen oder Gruppen anderer interessierter Erwachsener geeignet. LehrerInnen und SchulleiterInnen sind herzlich eingeladen, sich beim Besucherdienst im Februar für eine Vorschauführung gratis anzumelden.

Auch interessierte Einzelpersonen können ab 11. Februar 2021 an einer virtuellen UNO Wien-Führung teilnehmen. Buchbar sind einstündige virtuelle Führungen für EinzelbesucherInnen wöchentlich auf Deutsch oder Englisch. Alle Informationen zu Inhalt, Terminen, Preisen und Onlinebuchung sind unter http://www.unvienna.org/visit zu finden.

Foto: wikipedia/BambooBeast
 

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news/Prügelbrot statt Geisterspuk - 50 Geschichten aus dem Stift Klosterneuburg.561/1.jpg

Prügelbrot statt Geisterspuk - 50 Geschichten aus dem Stift Klosterneuburg.

02.02.2021

Das Stift Klosterneuburg – ein Ort mit tausend Geschichten. Dieses Buch ist eine Einladung zu 50 Geschichten über das Stift Klosterneuburg, die junge Geisteswissenschaftler*innen zusammengetragen haben. Sie beschäftigen sich im weitesten Sinne mit den historischen Quellen der stiftlichen Sammlungen und bieten einen Blick von außen auf die Hausnarrative des Stiftes. Einiges wird bekannt sein, manches ist neu, aber alles ist sorgfältig recherchiert und – manchmal mit Augenzwinkern – zeitgemäß erzählt.

Auszug:
Wie kam das „Stifterl“ zu seinem Namen?
Nun, die österreichische Fluglinie Austria Airlines bewies in den 1950er Jahren Geschmack: Den Fluggästen der ersten Klasse wurde Wein aus dem Stift Klosterneuburg serviert. Natürlich war dabei Vorsicht angebracht. Denn damit die gute Laune an Bord nicht ins Unermessliche stieg, kredenzte man den Wein über den Wolken nur in sehr kleinen Fläschchen: 0,375 Liter, um ganz genau zu sein. Besser bekannt ist diese Maßeinheit in der österreichischen Umgangssprache als „Stifterl“, vom Bordpersonal liebevoll benannt nach dem Stift Klosterneuburg. Die Vinothek des Stiftes liegt etwas unterhalb des Bodenniveaus, deshalb kann das Weinderl dort auch problemlos in größeren Schluckerln konsumiert werden. – Die Geschichte ist im Buch nachzulesen, oder Sie lassen es sich vom Weingutsleiter per online Video (https://www.youtube.com/watch?v=zPvzX7ob6SM) persönlich erklären.

Die Autorinnen und Autoren:
Junge Geistes- und Kulturwissenschaftler*innen, die sich in ihren Forschungen mit den Sammlungen des Stiftes beschäftigen, haben die Fakten gesammelt und witzig erzählt. In den vom Bibliothekar des Stiftes, Martin Haltrich, herausgegebenen Anekdoten lassen sie uns ihre Neugier für die Narrative des Hauses spüren und uns so an ihrer Begeisterung für fünfzig Geschichten aus dem Stift teilhaben.

112 Seiten, Sprache Deutsch / Englisch, Delta X Verlag, ISBN: 978-3-903229-26-6
Preis: 19,90 Euro
 

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Kongressmetropole Wien: Neue Termine für Groß-Veranstaltungen

01.02.2021

Das Vienna Convention Bureau (VCB) des WienTourismus akquiriert weltweit Kongresse, Firmentagungen und Incentives für die Meeting-Metropole Wien. Derzeit laufen über 110 Bewerbungen für nationale und internationale Kongresse und Corporate Events mit bis zu 20.000 TeilnehmerInnen, die ab der zweiten Jahreshälfte bis 2030 stattfinden sollen. Besonders erfreulich sind unlängst erfolgte Zusagen über mehrere Business-Großveranstaltungen.

Zusammen mit LISAVienna (Life Sciences Austria) holte das Vienna Convention Bureau einen der wichtigsten Biotechnologie-Kongresse in die Stadt: Das European Forum for Industrial Biotechnology & the Bioeconomy (EFIB) wird von 5. bis 7. Oktober 2021 als hybride Veranstaltung im Austria Center Vienna abgehalten. Erwartet werden rund 400 führende ExpertInnen aus Industrie und Politik. Wiens herausragende Lebensqualität und etwa 500 ortsansässige Unternehmen aus dem Bereich Life Sciences waren im Kern ausschlaggebend für die erfolgreiche Akquise. Der Zuschlag erfolgte noch im Coronajahr 2020.

Hoffnung auf eine starke Rückkehr der für Wien wichtigen Fernmärkte verspricht eine Incentivereise mit 3.000 TeilnehmerInnen aus China im Frühjahr 2022. Der Kosmetikkonzern Nu Skin Enterprises lädt seine 3.000 besten VerkäuferInnen auf eine viertägige Wien-Reise ein. In einem intensiven Akquiseprozess setzte sich Wien gegen die Konkurrenzstädte London, Barcelona, Amsterdam, Prag und Dubai durch und sicherte so die bislang größte Incentivereise aus China für die Wiener Visitor Economy.

Von 28. bis 31. Juli 2022 werden am World Social Entrepreneurs Marketplace rund 1.900 internationale TeilnehmerInnen erwartet. Die Veranstaltung für soziales Unternehmertum tagt im Austria Center Vienna.

Foto: Wien Tourismus/ Christian Stemper
 

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Österreichs Leitbetriebe bereiten sich auf raschen Restart vor

30.01.2021

Der traditionsreiche „Jahresstart“ von Leitbetriebe Austria war trotz des durch den aktuellen Lockdown schwer beeinträchtigten wirtschaftlichen Umfelds von Aufbruchstimmung geprägt. Nicht die aktuellen Probleme während, sondern neue Möglichkeiten und Perspektiven nach der Corona-Pandemie standen im Mittelpunkt der Diskussionsbeiträge führender heimischer Manager und Unternehmer, die dank Innovationsschub und Digitalisierung noch in diesem Jahr eine dynamische Aufwärtsentwicklung der heimischen Wirtschaft erwarten.

Durch die Online-Sendung führten Leitbetriebe Austria-Geschäftsführerin Monica Rintersbacher (Bild oben, Mitte) und Paul Leitenmüller, Geschäftsführer des führenden österreichischen Digitalmediums „Leadersnet“ und Beirat bei Leitbetriebe Austria (links). Bei der Live-Sendung wurde auch das heuer unter dem Motto „Dynamisch den Standort vorantreiben“ stehende Leitbetriebe Wirtschaftsmagazin 2021 präsentiert (Bild Mitte).


Fotos: Leitbetriebe Austria/ Sabine Klimpt
 

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news/Australischer Botschafter zu Besuch in der Steiermark558/1.jpg

Australischer Botschafter zu Besuch in der Steiermark

29.01.2021

In der Grazer Burg begrüßte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer(im Foto links) heute, Freitag, den australischen Botschafter Richard Sadleir zu seinem Antrittsbesuch. Schwerpunkt des Arbeitsgesprächs waren die australisch-steirischen Beziehungen, zudem wurde auch die Corona-Pandemie thematisiert.

Botschafter Sadleir berichtete über das australische Modell der Pandemie-Bewältigung. Australien gilt in Bezug auf die Ausdehnung der Covid19-Infektionen als Musterstaat. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz war deshalb in den letzten Monaten verstärkt mit der australischen Regierung in Kontakt. Durch diese entstandenen Kontakte, an deren Vertiefung auch der österreichische Botschafter in Australien, Lukas Strohmayer - ein echter Steirer - hauptverantwortlich beteiligt war, wird es in absehbarer Zeit zu einem australisch-österreichischen Abkommen zur verstärkten Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern kommen.

„Ich freue mich, dass Botschafter Richard Sadleir und ich im Rahmen des Gesprächs übereingekommen sind, die Zusammenarbeit zwischen der Steiermark und Australien insbesondere auf wirtschaftlicher Ebene in Zukunft zu vertiefen. Vor allem das Interesse an der steirischen Erfolgsgeschichte im Bereich der Forschung und Entwicklung hat mich sehr stolz gemacht″, so Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer.

Foto: Land Steiermark/Jesse Streibl


 

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news/Weltwirtschaftsforum Davos mit virtuellem Teil gestartet557/1.jpg

Weltwirtschaftsforum Davos mit virtuellem Teil gestartet

26.01.2021

In diesem Jahr meistert das Weltwirtschaftsforum in Davos (im Foto) inmitten der anhaltenden COVID-Pandemie seine besondere und herausfordernde Ausgabe. Aus diesem Grund wird das 51. Stattfinden des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum, WEF) in zwei Phasen stattfinden: Eine virtuelle Runde sogenannter „Davoser Dialoge“, in denen die führenden Politiker der Welt ihre Einblicke in den Zustand der Welt im Jahr 2021 teilen, die von heute, 25. Jänner, bis zum 29. Jänner dauert, und eine weitere im Mai in Singapur.

An der Davoser Agenda werden Staats- und Regierungschefs, CEOs, Führungskräfte der Zivilgesellschaft, globale Medien und Jugendleiter aus Afrika, Asien, Europa, dem Nahen Osten, Lateinamerika und Nordamerika teilnehmen. Die Teilnehmer werden eine Vielzahl von Themen diskutieren, darunter den Aufbau einer besseren Zukunft für die Arbeit, die nachhaltige Entwicklung und die Nutzung der Technologien der vierten industriellen Revolution.

Darüber hinaus hat das Forum in diesem Jahr ein außerordentliches Treffen in Singapur geplant, das nach Angaben der Organisation zwischen dem 13. und 16. Mai stattfinden wird. Diese Entscheidung wurde unter Berücksichtigung der Kriterien für die Entwicklung der Pandemie in Asien und Europa getroffen. Das Forum erwartet, im Jahr 2022 wieder persönlich in Davos (Schweiz) zusammentreten zu können.

Die Veranstaltung in Singapur wird weltweit führende Persönlichkeiten in einer Reihe von Bereichen zusammenbringen, um Lösungen für die dringendsten Herausforderungen der Welt zu entwickeln. „Ein globaler Führungsgipfel ist von entscheidender Bedeutung, um zu erörtern, wie wir uns gemeinsam erholen können“, stellt Klaus Schwab, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Weltwirtschaftsforums, fest.


Foto: Marcel Giger
 

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Kunst ersteigern und Gutes tun für die CS Hospizbegleitung

22.01.2021

Kunst ersteigern und mehr Raum für Hospizbegleitung in Wien schenken – unter diesem Motto veranstalten die Rotary Clubs Wien-West, Vienna-International, München-Hofgarten und Köln-Ville, in Kooperation mit Sotheby’s, eine Benefiz-Kunstauktion zugunsten des Umbaus im CS Hospiz Wien/Kalksburg.

Diese vier Clubs haben sich das Ziel gesetzt, bis 2024/5 eine Million Euro zu sammeln, um den Neu- bzw. Umbau dieser Hospiz-Station komplett finanzieren zu können. 220 Werke von 209 namhaften, zeitgenössischen KünstlerInnen aus 40 Nationen kommen dabei in einer, live im Internet übertragenen, Versteigerung unter den Hammer.

Für die Versteigerung wurden Gemälde, Fotografien, Skulpturen und graphische Arbeiten mit einem Gesamt-Galeriewert von mehr als 850.000 Euro gespendet. Die Spanne der Rufpreise liegt bei 50 bis 30.000 Euro. Der Versteigerungserlös geht zur Gänze an das Wiener CS Hospiz am Rennweg.

Die Benefiz-Auktion findet am Montag, den 22. Februar 2021, um 17 Uhr statt.
Unter https://www.cs.at/benefizauktion können Sie live dabei sein, teilnehmen und zuschauen.

Gebote für die zu ersteigernden Werke können direkt während der Auktion via WhatsApp abgegeben werden oder live telefonisch ersteigert werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, bereits im Vorfeld schriftliche Gebote per Auftrag abzugeben. Die Formulare dazu, nebst den virtuellen Ausstellungen aller Werke, finden Sie online unter http://www.fund-art.com

Fotos: beigestellt
 

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Herzlich willkommen in der "Villa Anna" am Grundlsee!

21.01.2021

Zwischen dem malerischen Grundlsee im steirischen Salzkammergut und den Ausläufern des Toten Gebirges lädt ein weiterer beflügelnder Ort unter dem Qualitätssiegel Tauroa zum Ankommen, zum Erleben und zum Bleiben ein. Die außergewöhnliche „Villa Anna“ am Grundlsee erfüllt höchste Ansprüche für besondere Auszeiten und unvergessliche Momente in entspannter Privatsphäre.

Das einzigartige Haus, erbaut im Heimatstil des späten 19. Jahrhunderts, das höchste Ansprüche für besondere Auszeiten und unvergessliche Momente in entspannter Privatsphäre erfüllen kann, ist ein unvergleichlicher Ort abseits des Alltäglichen. Hier erfährt der Gast außergewöhnlichen Luxus im Sinne von einzigartigem Ambiente, höchster Privatsphäre und der zauberhaften Authentizität der Umgebung.

Der Überlieferung nach von dem berühmten Wiener Ringstraßen-Architekt Viktor Rumpelmayer im typischen Heimatstil des späten 19. Jahrhunderts erbaut, strahlt dieses wunderschöne Haus heute einen ganz eigenen Charme aus. Idyllisch zwischen See und Wald lädt es in herrlicher Ruhe und absoluter Ungestörtheit zum Ankommen und zum Bleiben ein.

Als „Private Villa“ ist die Villa Anna auch exklusiv buchbar – mit allem, was zum entspannten Wohlfühlen in erholsamer Ungestörtheit dazu gehört – vom Privatkoch bis zum Concierge-Service. Zudem steht das Haus natürlich auch für exklusive Geschäftstage zur Verfügung.

Fotos: Tauroa/ Villa Anna Grundlsee
 

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Virtueller Neujahrsempfang für das Diplomatische Corps

19.01.2021

Jahrelang war das Diplomatische Corps, das in Österreich stationiert ist, es gewohnt, am Anfang des Jahres zum Empfang beim Herrn Bundespräsidenten in die Hofburg zu kommen. Heuer war alles, bedingt durch Corona, ganz anders: Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfing den Apostolischen Nuntius, S.E. Erzbischof Pedro Lopez Quintana als obersten Repräsentanten, stellvertretend aller Diplomaten.

Die traditionelle Rede wurde diesmal in einem Video festgehalten, siehe unter:
https://www.youtube.com/watch?v=oRs5NjjShdo

Den genauen Wortlaut der Rede von Bundespräsident Van der Bellen finden Sie hier auf Deutsch: https://www.bundespraesident.at/fileadmin/user_upload/Diplomatisches_Corps_Jaenner2021_DEUTSCH.pdf

Rede auf Englisch (Speech in English): https://www.bundespraesident.at/fileadmin/user_upload/Diplomatisches_Corps_Jaenner2021_ENGLISCH_1.pdf

und auf Französisch (Discours en français): https://www.bundespraesident.at/fileadmin/user_upload/Diplomatisches_Corps_Jaenner2021_FRANZOESISCH_1.pdf

Fotos: HBF/ Peter Lechner
 

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DENZEL Gruppe übernimmt Vertrieb der Marke MG in Österreich

15.01.2021

Die DENZEL Gruppe hat mit 1. Jänner 2021 den Vertrieb der Marke MG in Österreich übernommen. Als operativer Geschäftsführer fungiert Andreas Kostelecky, MBA, die Marke MG Motor wird als Anbieter leistbarer und schicker Elektrofahrzeuge am Markt positioniert.
www.mgmotor.at

Fotos: MG Motor Austria
 

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BUCHTIPP: Chinas Aufstieg - Der Rückblick des Lao Ka

12.01.2021

Der 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen und der 50. Gründungstag der Österreichisch-Chinesischen Gesellschaft bieten Anlass, ein Werk herauszubringen, das sich mit den ebenso dramatischen wie eindrucksvollen Entwicklungen befasst, die seit Gründung der VR China zu beobachten gewesen sind.

Der Bacopa Verlag konnte dafür den renommierten China-Experten Gerd Kaminski als Autor gewinnen.
Zum Charme des Buches trägt bei, dass der Autor bei der Behandlung des Themas auf offizielles und persönliches Material gleichermaßen zurückgreifen und beides miteinander in Verbindung bringen kann. Während seiner an die 80 Besuche in China ab 1972 - darunter auch zwei lange Dokumentarfilmprojekte als Berater von Dr. Hugo Portisch - hatte er alleine oder als Teilnehmer von Delegationen die Gelegenheit, mit chinesischen Staatspräsidenten, Außenministern, Führungspersönlichkeiten des Zentralkomitees, wie auch mit berühmten Kulturschaffenden aller Bereiche zusammenzutreffen.

Andererseits konnte er seine in diesem Rahmen gesammelten Beobachtungen und Schlussfolgerungen mit seiner eigenen Sphäre als langjähriger Forscher über chinesische Philosophie, Geschichte, Bräuche und Verhaltenscodes sowie als Ehemann und Schwiegersohn einer chinesischen Familie verknüpfen. Das Buch zeigt daher einerseits die großen Linien von Chinas Aufstieg zur Weltmacht, bietet jedoch andererseits ein persönliches Kaleidoskop von Begebenheiten, welche diese Entwicklung illustrieren.

Prof. Dr. Gerd Kaminski absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaften und der chinesischen Sprache in Wien. Seit 1971 ist er Geschäftsführer der Österreichisch-Chinesischen Gesellschaft und Leiter des Österreichischen Instituts für China- und Südostasienforschung.
1978 habilitierte er mit einem chinesischen Thema für Völkerrecht und internationale Beziehungen. Er arbeitete als Professor an der New York State, der Peking Universität und der Huazhong University of Science and Technology. Seit 1990 China-Konsulent des österreichischen Außenministeriums. Er ist Autor und Herausgeber von 80 Büchern mit Chinathemen und bekam den Special Book Award of China 2017 und Zhonghua Zhiguang 2019, einen der höchsten Kulturpreise der VR China.


Chinas Aufstieg. Der Rückblick des Lao Ka
ISBN 978-3903071742
Bacopa Verlag

Fotos: Bacopa Verlag, ICSOA
 

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Virologin Puchhammer-Stöckl ist "Wissenschafterin des Jahres 2020"

07.01.2021

Die Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl von der MedUni Wien wurde vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zur "Wissenschafterin des Jahres 2020" gewählt. Mit dieser in Wien übergebenen Auszeichnung wird die Vermittlungsarbeit der 58-jährigen Leiterin des Zentrums für Virologie der Medizinischen Universität Wien vor allem während der Corona-Pandemie gewürdigt.

Puchhammer-Stöckl hat in den vergangenen Monaten immer wieder Fakten und Hintergründe des Coronavirus SARS-CoV-2 erklärt, wobei vor allem ihre "unaufgeregte Art" und "sachliche Information" geschätzt werden. Sie habe "kenntnisreich, uneitel und wenn nötig eindrucksvoll direkt kontinuierlich Medien und Öffentlichkeit informiert" und damit ein "Beispiel für den Auftrag und die Wirksamkeit von Wissenschaftskommunikation gesetzt", heißt es in einem der Wahlvorschläge der Klubmitglieder für sie. Ihre TV-Interviews seien herumgeschickt worden, "weil man erstmals das Gefühl hatte, hier etwas Wesentliches verstanden zu haben", heißt es in einem weiteren Wahlvorschlag.

Die Virologin zeigte sich gegenüber der APA sehr erfreut über die Auszeichnung und hob die Bedeutung der Wissenschaftskommunikation seit Beginn der Coronaviruspandemie hervor, "da viele wissenschaftliche Erkenntnisse einen direkten Einfluss auf das Leben unzähliger Menschen weltweit hatten". "Wir alle, WissenschafterInnen wie JournalistInnen, haben im Jahr 2020 wohl sehr viel dazu beigetragen, das Verständnis der Menschen für die virologischen Grundlagen der Pandemie zu fördern, und auch im Angesicht einer unübersehbaren Flut von Informationen die relevanten wissenschaftlichen Aspekte herauszuarbeiten", betonte Puchhammer-Stöckl.

Foto: MedUni Wien/ Houdek
 

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Qantas Airways ist "Sicherste Airline 2021" bei airlineratings.com

06.01.2021

Die Plattform airlineratings.com kürte kürzlich die Top 20 der sichersten Airlines 2021. Als Sieger ging die australische Fluglinie Qantas Airways hervor.
In den Top 20 befinden sich 9 Fluggesellschaften aus Europa - darunter auch die deutsche Lufthansa.
Die Seite bewertete für das Ranking 385 Fluggesellschaften nach Abstürzen in den vergangenen 10 Jahren, ernsten menschlich bedingten Un- und Vorfällen sowie nach Abschneiden bzw. Bestehen bei Prüfungen durch staatliche und unabhängige Stellen (IOSA, ICAO, EU und FAA).

Ebenfalls in die Bewertung fließen Sicherheitsstandards, Initiativen und das Alter der Flotte einer Airline. Erstmals wurde auch der Umgang mit der Sars-CoV-2-Pandemie in der Bewertung bedacht.

Die australische Fluggesellschaft Qantas Airways kann laut Airlineratings.com als sicherste Airline für 2020 gelten. Chefredakteur Geoffrey Thomas betonte, dass die Airline in über 60 Jahren keinen einzigen fatalen Unfall hatte und als Führer bei der Innovation von Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitstechnik gelte. Laut Thomas habe jede Fluggesellschaft jährlich mehrere Vorfälle pro Jahr handzuhaben. Entscheidend sei, wie mit diesen Vorfällen umgegangen wird. Generell liege die Top 20 laut Thomas sehr eng zusammen.

Fast durchgehend seit 2014 landet Qantas auf dem ersten Platz der Rangliste. Nicht zuletzt, weil die Fluggesellschaft ihre Piloten noch einmal ins Training schicken möchte, bevor sie wieder fliegen. Sechs Tage lang werden Piloten, die die vergangenen Monate am Boden geblieben sind, noch einmal geschult.

Als die 20 sichersten Airlines 2021 gelten somit (in aufsteigender Reihenfolge): Qantas, Qatar Airways, Air New Zealand, Singapore Airlines, Emirates, EVA Air, Etihad Airways, Alaska Airlines, Cathay Pacific Airways, British Airways, Virgin Australia/Virgin Atlantic, Hawaiian Airlines, Southwest Airlines, Delta Air Lines, American Airlines, SAS, Finnair, Lufthansa, KLM, und United Airlines.

Quellen: FAZ, news.reiseuhu.de
Foto: Qantas
 

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Helfende Schneemänner bei Arlberg Kandahar Rennen

05.01.2021

Am 9. und 10. Jänner 2021 gastiert in St. Anton am Arlberg die internationale Ski-Elite der Damen, um sich in Abfahrt und Super-G zu messen. Aufgrund der Corona-Bedingungen müssen die Rennen ohne Live-Publikum ausgetragen werden. Ganz ohne „Fans“ wird das Skispektakel dennoch nicht über die Bühne gehen.
Daher hat man sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um einerseits für Stimmung zu sorgen und andererseits etwas Gutes zu tun: Kinder und Jugendliche aus der Region haben in den vergangenen Tagen Schneemänner gebaut – jeder davon ist ein Unikat mit gleich mehreren Aufgaben. „Die Schneemänner sollen die Athletinnen bei den beiden Speed-Rennen, der Abfahrt am 9. Jänner und dem Super-G am 10. Jänner, zu Höchstleistungen antreiben, und sie dienen ganz konkret einem guten Zweck. Um 100 Euro kann man nämlich je eine Schneemann-Patenschaft erwerben. Die gesamte Spendensumme wird dann einem nachhaltigen Wasserprojekt der Caritas in Afrika zugutekommen“, so Martin Ebster, Geschäftsführer TVB St. Anton am Arlberg.
Die Schneemänner-Charity-Aktion ist ein Gemeinschaftsprojekt der Arlberg Kandahar Rennen, des Österreichischen Skiverbandes, der Caritas Tirol sowie der Gemeinde und des Tourismusverbands St. Anton am Arlberg.

Ebenfalls ohne Live-Publikum – jedoch mit bester Podiumsbesetzung vor Ort – findet bereits zuvor eine mittlerweile arrivierte Rahmenveranstaltung der Arlberg Kandahar Rennen statt: Am 7. Januar 2021 wird der „Sportgipfel Tirol – St. Anton am Arlberg“ zum dritten Mal über die Bühne gehen. Namhafte Branchenvertreter, Fachleute und Insider wie der österreichische Skirennläufer und Olympiasieger Benni Raich diskutieren u.a. mit Ex-Tennisprofi Alexander Antonitsch zum Thema „Sporthelden ohne Publikum – Spitzensport in Zeiten von Corona“. Aufgrund der lokalen Covid-19-Auflagen findet der 3. Sportgipfel Tirol rein digital statt und wird online via Livestream sowie auf ORF Sport+ im TV übertragen.

Fotos: TVB St. Anton am Arlberg / Patrick Bätz; APA-Fotoservice / Jan Hetfleisch
 

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"Ferien-Messe Wien" diesmal im Mai als "Sommer Edition 2021"

31.12.2020

„Außergewöhnliche Zeiten verlangen mutige Schritte“. Barbara Leithner, Chief Operation Officer (COO) von Reed Exhibitions Österreich (im Bild Mitte), kündigte so die „Ferien-Messe Wien Sommer Edition 2021“ von 7. bis 9. Mai als Sonderformat der „Ferien-Messe Wien“ an. „In diesen Tagen wird klar, dass eine Durchführung der Ferien-Messe Wien im Jänner – auch mit umfassendem COVID-Präventionskonzept – nicht wie bisher geplant realisier- und verantwortbar ist“, so Leithner. Deswegen gibt es 2021 die ‚Ferien-Messe Wien Sommer Edition‘.

Für Stefan Wisiak, Senior Project Manager (Bild unten), ist das neue Format die zeit- und situationsgerechte Alternative der traditionellen Variante. Man wolle der Branche auch 2021 eine optimale Präsentationplattform bieten.

„Unser Kerngeschäft sind physische Messen als Marktplätze, wo Menschen zusammenkommen“, sagt Leithner und meint weiter: „Es geht darum, jetzt effizient und verantwortungsbewusst zu agieren und gleichzeitig Vertrauen zu schaffen zur Teilnahme im kommenden Jahr unter Erfüllung aller erforderlichen aktuellen Sicherheitsauflagen. Unser oberstes Ziel ist es, so Aussteller und in weiterer Folge Besucher zu mobilisieren.“ Gleichzeitig ist für den Veranstalter eine digitale Erweiterung essentiell. Es sei nicht auszuschließen, dass auch 2021 eingeschränktes Reisen, Reisewarnungen, oder andere Maßnahmen das Aussteller- und Besucherverhalten beeinflussen. „Dafür bieten wir ein digitales Format mit Live-Vorträgen und Talks bis hin zu digitalen Showrooms für Produktpräsentationen“, so Wisiak.

Bei der Terminfindung hat Reed alle Aussteller und Partner intensiv involviert. Dabei sprach sich die Mehrheit für die Verschiebung auf Mai aus. Am 16. Jänner, zum ursprünglichen Messetermin, bietet Reed einen Live-Sendetag aus der Messe Wien - mit Gesprächspartnern und Diskussionsrunden aus allen relevanten Branchenbereichen soll es aktuelle Themen live aus der Messe Wien für Fachbesucher wie Endverbraucher geben.

Fotos: Reed Exhibitions Messe Wien/ David Faber; Reed Exhibitions; Reed Exhibitions Österreich/ Sebastian Datzreiter
 

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news/Amtssitz Österreich sichert rund 19.000 Arbeitsplätze547/1.jpg

Amtssitz Österreich als vorzeigbare Visitkarte mit rund 19.000 Arbeitsplätzen

28.12.2020

Im Auftrag des Außenministeriums erneuerte das IHS-Institut für Höhere Studien kürzlich seine Amtssitzstudie aus dem Jahr 2018. Untersucht wurden die ökonomischen Auswirkungen der Internationalen Organisationen, der diplomatischen Vertretungen und der Veranstaltungen der Internationalen Organisationen sowie Internationalen Schulen auf Österreich.

Die Studie zeigt, dass der Effekt ein enormer ist: "Der Amtssitz Österreich sichert fast 19.000 Arbeitsplätze in Österreich. Das sind deutlich mehr, als beispielsweise das Wiener AKH und die Wiener Linien gemeinsam schaffen", so Außenminister Alexander Schallenberg.
In Vollzeitarbeitsplätzen gerechnet ergeben sich mehr als 15.400 Arbeitsplätze. Im Vergleich zur letzten Studie aus dem Jahr 2018 ist dieser Wert mit einem Plus von 4% bei den 15.440 Vollzeitäquivalenten bzw. 5% bei den gesamt 18.490 Arbeitsplätzen auch deutlich angewachsen.

1,35 Mrd. Euro Bruttowertschöpfungseffekt, das entspricht einem Plus von 3%, ist die beeindruckende Zahl, die ganz deutlich den Wert der Internationalen Organisationen für Österreich zu Papier bringt, ist der Außenminister überzeugt: "Österreich kann mit Recht stolz sein, Amtssitzland zu sein. Wir haben damit aber nicht nur eine vorzeigbare Visitenkarte im Ausland, sondern auch eine ökonomisch wertvolle Ressource im Inland."

Daher hat die Bundesregierung im neuen Amtssitzgesetz die bisher in getrennten Bundesgesetzen bestehenden Regelungen und Rahmenbedingungen in einem Gesetz zusammengefasst, das Interessenten an einer Ansiedlung in Österreich einen besseren Überblick bietet. Zudem soll mit dem Abbau bürokratischer Hürden für internationale Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und quasi-internationale Organisationen und deren Angestellte sowie Familien, die Attraktivität des Standorts Österreich gesteigert werden.

Hauptstandort der internationalen Organisationen ist die Stadt Wien (mit 51 internationalen und quasi-internationalen Organisationen, sowie 120 bilateralen ausländischen Vertretungen und 189 multilateralen Vertretungen), aber auch die Bundesländer profitieren mit 483 Mio. Euro pro Jahr. Die Wertschöpfung lukriert sich hauptsächlich in Hotellerie und Dienstleistungen, die rund um Veranstaltungen angesiedelt sind. Der Fiskus profitiert mit rund 527 Mio. Euro Einnahmen im Bereich Steuern und Abgaben.

Foto: BMEIA/ Gruber
 

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Wiener Neujahrskonzert 2021: Mit Live-Applaus, aber ohne Publikum

26.12.2020

Bereits zum 63. Mal wird der ORF am 1. Jänner 2021 das weltberühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker übertragen – live um 11.15 Uhr in ORF 2 und Ö1 sowie als Live-Stream via TVthek.ORF.at und oe1.ORF.at
Schon zum sechsten Mal dirigiert Maestro Riccardo Muti (im Foto oben) das hochkarätige Kulturereignis, das Corona-bedingt erstmals in seiner Geschichte ohne Publikum stattfinden wird. Für die Regie der Fernsehübertragung, die in ihrer Bilddramaturgie besonderen Bedacht darauf nehmen wird, zeichnet diesmal mit insgesamt 14 Kameras zum dritten Mal Henning Kasten verantwortlich. Die Vorbereitungen zu Konzert und TV-Event, in bewährter Manier live kommentiert von ORF-Kulturexpertin Barbara Rett, laufen auf Hochtouren. Begleitend zur Konzertübertragung präsentiert ORF 2 am Neujahrstag ein Rahmenprogramm u. a. aus TV-Dokumentationen, zwei vorproduzierten Balletteinlagen (Foto Mitte) sowie dem Musikfilm zur Konzertpause (Foto unten), der dem Jubiläum 100 Jahre Burgenland gewidmet ist, das seit 1921 zu Österreich gehört.

In der für alle Beteiligten neuen und herausfordernden Situation, in der das Orchester ohne den gewohnten Applaus von üblicherweise 2.000 Konzertgästen spielen wird, setzt der ORF eine besondere Publikumsinitiative. Erstmals wird der von Millionen Menschen in mehr als 90 Ländern weltweit gesehene kulturelle Großevent interaktiv zugänglich sein. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Grazer Unternehmen Poet Audio, seines Zeichens Hersteller hochwertiger kabelloser Soundsysteme, wird am Ende beider Konzertteile Live-Applaus von Tausenden Zuseherinnen und Zusehern generiert und im Musikverein eingespielt. Ab sofort können sich Musikinteressierte rund um den Globus unter www.mynewyearsconcert.com zur Teilnahme registrieren, um mit ihren Ovationen den Wiener Philharmonikern gebührend Tribut zu zollen. Dieser akustische Beitrag des Live-Publikums ist ein Zeichen des Miteinanders in Zeiten, in denen die Gemeinschaft zu kurz kommt und nicht nur in Konzertsälen und anderen Kulturbetrieben dieser Welt Stillstand herrscht.

Fotos: ORF/Roman Zach-Kiesling; ORF/Thomas Jantzen; ORF/Felix Breisach
 

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MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR!

24.12.2020

Wir wünschen all unseren Lesern und Geschäftspartnern frohe Feiertage mit vielen geruhsamen Stunden, alles Gute für das Jahr 2021 und bleiben Sie gesund!

Merry Christmas with many peaceful hours, all the best for the year 2021 to all our readers and business partners and stay healthy!
 

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Last minute Kultur-Geschenktipp - die Niederösterreich-Card

18.12.2020

Freude machen, sinnvoll schenken, und im neuen Jahr viel Neues entdecken?
Wer ganz spät noch auf der Suche nach passenden Geschenken ist, ist mit der Niederösterreich-Card bestens bedient: 300 Ausflugsziele stehen nächstes Jahr damit offen – dank praktischem print@home-Gutschein auch in Präsent in wirklich allerletzter Minute.

„Gutscheine und Wertkarten aus und für Niederösterreich sind eine tolle Idee, von der die Beschenkten und die heimische Wirtschaft profitieren. Die Niederösterreich-Card ist das perfekte Geschenk für alle, die nächstes Jahr wieder mehr unterwegs sein und die unglaubliche Vielfalt in der eigenen Region entdecken wollen. Die praktische Karte bedeutetet freien Eintritt zu 300 Ausflugszielen in ganz Niederösterreich und den angrenzenden Bundesländern – in Tierpark oder klassischem Museum, Kletterpark und Wellness-Spa gibt es Abenteuer und Erlebnis für Kleine und Große!", so Tourismuslandesrat Jochen Danninger (Bild Mitte).

Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung betont: „Es gibt auch heuer die beliebte Weihnachtsaktion ‚12 + 3 Monate gratis‘! Wer bis 31. Dezember die Karte kauft, kann sie 3 Monate länger nützen, also von Jänner 2021 bis Ende März 2022."

Marion Boda, Geschäftsführerin der Niederösterreich-CARD ergänzt: „Originelle Verpackungstipps gibt’s übrigens auch auf der Website der Card."

Erhältlich ist die Niederösterreich-CARD im Online-Shop und bei vielen Verkaufspartnern. Der print@homeGutscheine für eine Niederösterreich-CARD oder eine CARD-Verlängerung lassen
sich auch noch in letzter Minute ausdrucken und rasch unter den Christbaum legen!


Foto: NLK/ Filzwieser
 

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Wiener Architekten werden neue Wiener Arena gestalten

15.12.2020

Eine neue Arena für Konzerte, Shows, Entertainment und Sport für rund 20.000 Menschen: Im Jänner 2020 wurde der EU-weit offene, anonyme, zweistufige Realisierungswettbewerb zum Bau der neuen multifunktionalen Arena für Wien gestartet. Nun steht das Ergebnis fest, wie Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke gemeinsam mit Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer heute bekanntgab.

Aus den 48 eingereichten Projekten hat die 11-köpfige Fachjury (11 stimmberechtigte Mitglieder und 11 Ersatzmitglieder) den Entwurf der Wiener Teilnehmergemeinschaft Architekt Christian Kronaus, Architekt Peter Mitterer und Architekt Reinhardt Gallister zum Siegerprojekt gekürt. Bewertet wurden neben der städtebaulichen Qualität die Funktionalität, die baukünstlerische Lösung, die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowie die Wirtschaftlichkeit in der Errichtung, im Betrieb und in der Erhaltung.

„Es freut mich ganz besonders, dass es einem Wiener Architektenteam gelungen ist, den Planungswettbewerb für die neue Wien Holding-Arena für sich zu entscheiden. Es zeigt einmal mehr, welches großartige Potenzial wir am Wirtschaftsstandort Wien auch in der Architekturbranche haben. Mit dem Vorliegen des Siegerprojektes haben wir wieder einen wichtigen Schritt zur Realisierung der neuen multifunktionalen Arena gesetzt“, so Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke.

Foto: Eva Kelety
 

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Schlosspark Mauerbach mit 2 Gault Millau-Hauben ausgezeichnet

11.12.2020

Das Küchenteam des 4 Sterne Superior Hotel Schlosspark Mauerbach rund um Chefkoch Christian Wallner wurde kürzlich mit zwei Gault & Millau Hauben ausgezeichnet. Nach der Topbewertung durch den Relax Guide mit 2 Lilien ist diese bedeutende kulinarische Auszeichnung große Motivation für den Start ins neue Jahr 2021. Die Awards zeigen, dass das bekannte Hideaway im Wienerwald nicht nur im Businessbereich, sondern ganz besonders für Erholungsuchende zu den Top Häusern für Wellness & Genuss in Österreich zählt.

Neben dem Bezug zur Regionalität und der Zutaten mit (Qualitäts)Geschichte setzt man hier auf Genuss-Details: Zeit nehmen zum Essen, die Nuancen im Geschmack herausfinden und einfach richtig genießen.
Die Stationen der bisherigen Kochkarriere von Christian Wallner waren u.a. das Steirereck, Toni Mörwald im Ambassador, die Bergstation mit Reinhard Gerer, sowie das Hauben-Restaurant Weinzirl im Konzerthaus. Wallners Markenzeichen ist das Spiel mit den Aromen hochwertiger Zutaten. Darum sind ihm regionale Qualitätsprodukte mit nachvollziehbarer Entstehungsgeschichte besonders wichtig, ebenso wie der respektvolle Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen, den er in seine Kreationen einfließen lässt.
„Ich verfeinere ungewöhnlich, das war immer schon mein Ansporn in der Küche. Ich probiere gerne neue Kombinationen aus und jongliere mit Geschmacksnuancen. Meine Welt ist die traditionelle österreichische Küche, getoppt mit Inputs aus den aktuellen Trends und anderen Kochwelten“, so Wallner.

Foto: Pavel Laurencik
 

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Frohe Gutschein-Weihnachten mit den Austria Trend Hotels

10.12.2020

Weihnachten steht vor der Tür: Mit einem Gutschein für eine Auszeit in einem Austria Trend Hotel oder im BASSENA bei der Wiener Messe ist die Vorfreude auf 2021 gleich doppelt so groß! Bis 31. Dezember 2020 gibt es mit dem Code XMAS2020 extra 10% Weihnachts-Rabatt auf alle Online-Gutscheine von Austria Trend & BASSENA. Ob individueller Wertgutschein, Genussfrühstück oder eine ganze Österreich-Tour.

Städtetrip übers Wochenende oder traumhafte Urlaubswoche in einem eleganten Cityhotel – nach einem so anstrengenden Jahr hat man sich eine schöne Auszeit mehr als verdient. Erstmals gibt es heuer von den Austria Trend Hotels den “Österreich entdecken"-Gutschein, der noch bis Ende des Jahres erhältlich ist. Im Aktionszeitraum gibt es um 270 Euro statt 300 Euro 5 Nächte im Doppelzimmer mit Frühstück in einem Austria Trend Hotel der Wahl. Die Nächte können auf mehrere Hotels und mehrere Zeiträume aufgeteilt werden – einer abwechslungsreichen Österreich-Tour steht also nichts mehr im Weg.

So einfach geht’s: Alle Gutscheine können mit Print@Home ganz einfach zu Hause ausgedruckt werden. Selbstverständlich gibt es die Geschenkkarten auch per Post als hochwertige Gutscheine inklusive schöner Verpackung. Die Bearbeitung und Zustellung der Gutscheinkarten kann innerhalb Österreichs bis zu 6 Werktage benötigen.

Alle Infos zur Gutscheinaktion mit dem Rabattcode „XMAS2020“ gibt es hier:
Austria Trend Hotels: austria-trend.at/de/gutscheine
BASSENA: bassenahotels.com/de/Gutscheine

Foto: Austria Trend Hotels
 

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Europapolitischer Austausch in der Hofburg

09.12.2020

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat heute Martin Selmayr, den Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, empfangen, um sich im Vorfeld des Europäischen Rates Donnerstag und Freitag über Themen auszutauschen, die Europa derzeit bewegen: Das gemeinsame Vorgehen der EU gegen die Corona-Pandemie, die EU-Klimaziele, die transatlantische Partnerschaft, die Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich, der EU-Haushalt und die Rechtsstaatlichkeit waren Inhalt des Gesprächs.

„Es war wie immer sehr wertvoll, mit dem Bundespräsident über die aktuellen Herausforderungen zu beraten. Ich freue mich, dass Österreich mit Alexander Van der Bellen einen überzeugten Europäer zum Staatsoberhaupt hat und wir gemeinsam daran arbeiten, unser Europa zu stärken und ein Stück vorwärtszubringen“, sagte Selmayr im Anschluss an das Treffen. Auch Bundespräsident Van der Bellen bedankte sich auf Twitter für den guten Austausch.

Foto: Bundespräsident Van der Bellen auf Twitter
 

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Skiurlaub ganz privat – im eigenen Chalet in Ski amadé

07.12.2020

Exklusiver Wintergenuss im privaten Luxus-Chalet: Das Bergdorf Prechtlgut gegenüber der Wagrainer Grafenbergbahn ist ideal für alle, die im Skiurlaub auf Nummer sicher gehen wollen. Stay@chalet steht für Urlaub „in den eigenen vier Wänden“ inmitten der Salzburger Winterwelt.

Stay private – stay safe: Dieses Motto möchten viele Gäste auch in ihrem diesjährigen Winterurlaub leben. Im Bilderbuchort Wagrain im Salzburger Pongau, geht das ganz einfach. In dem 9.000 m2 großen Bergdorf stehen nur acht Luxus-Chalets. In dem weiträumigen Bergdorf verbringen die Gäste einen Urlaub ganz für sich. Die 100 - 170 m² großen Prechtlgut Chalets zählen zu den renommierten Hideaway-Hotels und bieten auch innen viel Platz und persönliche Freiheit. Bis zu acht Personen wohnen hier „wie damals mit dem Luxus von heute“. Altholz und Naturstein, ein offener Kamin, Zirbenmöbel, Leder, Loden und Leinenstoffe sorgen für ein heimeliges Ambiente. Eine vollausgestattete Wohnküche, Digital TV, W-Lan und einen Tiefgaragenplatz sowie eine Ladestation für E-Autos vor der Haustüre machen den Urlaub komfortabel wie in den eigenen vier Wänden.

www.prechtlgut.at
 

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OSZE: Top-Diplomatin Helga Schmid wird neue Generalsekretärin

04.12.2020

Nach monatelangen Blockaden durch Teilnehmerstaaten, folgte nun eine Einigung: Die größte regionale Sicherheitsorganisation der Welt, die OSZE mit Sitz in Wien, bekommt mit der deutschen Spitzendiplomatin Helga Schmid eine neue Führung. Sie ist als bisherige EU-Chefdiplomatin, die auch beim Aushandeln des Iran-Atom-Deals 2015 eine maßgebliche Rolle spielte, weithin bekannt und genießt, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Vertrauen.

Die OSZE wurde in den 1990er-Jahren als feste Organisation etabliert und ging aus der KSZE hervor, einer Serie von Konferenzen, auf denen im Kalten Krieg die gegnerischen Machtblöcke Vereinbarungen über Abrüstung, Menschenrechte und Wirtschaftsbeziehungen beschlossen. Ihr gehören 57 Staaten an, darunter, trotz des europäischen Organisations-Namens, auch Staaten aus Nordamerika (Vereinigte Staaten und Kanada) und Asien (die Nachfolgestaaten der Sowjetunion).

INFOS: osce.org


Foto: EU2017EE Estonian Presidency
 

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Grafenegg 2021: Viele Stars zum 15-Jahr-Jubiläum

30.11.2020

Mit viel Zuversicht und Optimismus blickt Grafenegg ins Jahr 2021 und seinem 15-Jahr-Jubiläum entgegen. Heute wurde das Programm veröffentlicht - wiederum werden die großen Stars der klassischen Musik im Wolkenturm auftreten.

2020 ist nach wie vor ein Ausnahmejahr, vor allem für die heimische Kulturlandschaft. Dennoch hat Grafenegg (Bezirk Krems) im heurigen Sommer aufgrund eines enorm rasch adaptieren Programms der künstlerischen Leitung und wegen eines komplexen Präventionskonzepts Flagge gezeigt und stattgefunden. Mit diesen Erfahrungen des vergangenen Sommers gehen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und der künstlerische Leiter Rudolf Buchbinder nun auch voller Zuversicht ins Jubiläumsjahr 2021.

Zentrale Spielstätten sind die Open-Air-Bühne am Wolkenturm im Schlosspark von Grafenegg sowie das Auditorium als Konzertsaal, der 2021 wieder für Matineen sowie als Schlechtwetteralternative genutzt werden soll. Am 10. und 11. Juni soll die Grafenegg-Saison 2021 mit den beiden Sommernachtsgala-Vorstellungen beginnen. Die südafrikanische Sopranistin Golda Schultz, der deutsche Tenor Benjamin Bruns und der künstlerische Leiter Rudolf Buchbinder selbst werden dabei mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, unter der Leitung von Chefdirigent Yutaka Sado, auftreten.

Im Juni und Juli sollen neun Sommerkonzerte folgen, etwa mit Opernstar Daniela Fally, bis dann am 13. August mit Guiseppe Verdis „Messa da Requiem“ und den Solistinnen und Solisten Krassimira Stoyanova, Anita Rachvelishvili, Piotr Beczała (im Bild unten) und Rene Pape das Grafenegg Festival eröffnet wird. Der Wiener Singverein und das Residenzorchester, das Tonkünstler-Orchester, werden unter der Leitung von Yutaka Sado zu hören sein.

Das 15. Grafenegg Festival bildet von 13. August bis 5. September 2021 den künstlerischen Höhepunkt der Sommersaison. Im Verlauf des Festivals sind bis zum 5. September 2021 unter anderem die Philharmoniker aus Wien, München, Prag und Mailand in Grafenegg zu Gast, die von Herbert Blomstedt, Valery Gergiev und Semyon Bychkov und Andres Orozco-Estrada dirigiert werden und gemeinsam mit Solistinnen und Solisten wie Leonidas Kavakos, Gautier Capuçon, Rudolf Buchbinder und Renee Fleming auftreten. Über den Auftritt von Fleming freut sich Buchbinder besonders, denn die US-amerikanische Sopranistin war beim ersten Festival 2007 dabei.

Infos:
grafenegg.com


Fotos: NLK/ Filzwieser, Nancy Horowitz, Julia Wesely
 

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"Justitia Awards" an (inter)nationale Top-Juristinnen verliehen

27.11.2020

Die Shortlist der Nominierten in den einzelnen Kategorien der Justitia Awards war bereits im Sommer erstellt worden. Die renommierte Jury, bestehend aus der Mitinitiatorin von Women in Law, Dr.in Alix Frank-Thomasser (im Bild unten), Timothy Wilson, OBE, CEO der MSI Global Alliance, Prof.in Dr.in Sonja Bydlinski, MBA, Leiterin der Abteilung für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht im Bundesministerium für Justiz, Dr. Rupert Wolff, Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags (ÖRAK), Dr.in Julia Valsky, Head of Group Diversity Management, Erste Group Bank AG und Dr.in Raffaela Zillner, LL.M., Juristenverband, wählte daraus die nationalen und internationalen Preisträgerinnen, die bis zur Zeremonie am 19. November geheim blieben.

Deshalb wurde die Bekanntgabe der Siegerinnen, die in diesem Jahr online erfolgte, auch mit besonders großer Spannung erwartet. Gemeinsam mit dem Generalsekretär der Justitia Awards Prof. Franz J. Heidinger, LL.M. führte die Women in Law Präsidentin Dr.in Alix-Frank-Thomasser durch das Programm und stellten jene herausragenden Juristinnen vor, die national und international nicht nur fachlich außergewöhnliche Leistungen erbracht, sondern sich darüber hinaus auch als Wegbereiterinnen und Vorbilder für Frauen in Rechtsberufen engagiert haben. Der Jury war die Wahl so schwergefallen, dass aufgrund der hochkarätigen Nominierungen pro Kategorie je ein Award national und ein Award international vergeben wurde.

Gewonnen haben
in Kategorie 1 „International Leaders / Lifetime Award“:
* die erste österreichische Bundeskanzlerin, Dr.in Brigitte Bierlein (im Bild Mitte; national)
* die ehemalige Präsidentin der Law Society of England and Wales, Christina Blacklaws

in Kategorie 2 „Academia“:
* eine der beliebtesten Lehrenden der Universität Wien, die Rechtshistorikerin Prof.in Ilse Reiter-Zatloukal (national)
* J. Jarpa Dawuni, Wissenschafterin und Aktivistin für Frauen- und Mädchenrechte, die an der renommierten Howard University in Washington, D.C. unterrichtet (international)

in Kategorie 3 „Young Achievers / Game Changers / Pioneers”:
* die bekannte Wiener Rechtsanwältin, Mag.a Carmen Thornton, die mit ihrem Instagram-Account tausenden jungen Nachwuchsjurist*innen einen realistischen Einblick in ihren beruflichen und privaten Alltag gibt (national)
* die ägyptische Rechtsanwältin Omnia Gadalla, für ihren unermüdlichen Kampf gegen das ägyptische Rechtssystem, das auch heute noch Frauen vom Richteramt ausschließt und
Mag.a Michaela Clique, die sich durch konsequente Arbeit ihren Berufstraum erfüllt – sie ist als Juristin der UEFA verantwortlich für Statuten und Regulatorien (international)

Der Sonderpreis für Organisationen wurde an die European Women Lawyers‘ Association (EWLA) verliehen. EWLA wurde vor 20 Jahren von der bekannten britischen Anwältin Cherie Blair gemeinsam mit Mitstreiterinnen aus 15 europäischen Ländern gegründet und bis heute eine der wichtigsten europäischen Plattformen für Anwältinnen und Juristinnen ist. Cherie Blair ließ es sich deshalb auch nicht nehmen, eine Dankes- und Unterstützungsbotschaft extra für diesen Anlass zu senden.

Wer die Gala versäumt hat, kann sie trotzdem jederzeit noch unter https://youtu.be/qI_w1wIBhQ0 ansehen.
Mehr über die Nominierungen, Gewinnerinnen und Aktivitäten der The Women in Law Initiative sind im ejournal online lesen: https://www.womeninlaw.info/ejournal-women-in-law-2020/

Justitia Awards 2021
Nominierungen für die Justitia Awards 2021 sind ab sofort möglich. Informationen und alle erforderlichen Unterlagen finden Sie auf www.justitia-award.at. Fragen werden gerne von info@justitia-award.at beantwortet.
Die Preisverleihung der Justitia Awards 2021 wird im Rahmen der internationalen Women in Law Conference vom 9. bis 11. September 2021 an der Universität Wien stattfinden.

Foto: Justitia Awards, beigestellt



 

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Winzer Fritz Wieninger ist "Biolandwirt des Jahres 2020"

20.11.2020

Als Visionär des Qualitätsweinbaus in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien ist Fritz Wieninger seit langem beispielgebend. Jetzt wurde er auch für sein Engagement um Ökologie und Nachhaltigkeit jetzt mit dem wohl renommiertesten Preis für nachhaltige Landwirtschaft im deutschen Sprachraum ausgezeichnet: Fritz Wieninger erhielt den Ceres-Award 2020 und darf sich „Biolandwirt des Jahres“ nennen.

Der Ceres-Award wird jedes Jahr vom Fachverlag agrarheute unter Schirmherrschaft des Deutschen Bauernverbandes in insgesamt zehn Kategorien vergeben. 200 Bewerbungen stellten sich heuer dem Urteil der 34 Juroren, die Kandidaten kamen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg. Für den Namen des Awards stand die römische Göttin Ceres Pate, die Schutzherrin des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit. Als Symbol des Einklangs zwischen Mensch und Natur soll sie die Bedeutung einer verantwortungsvollen Landwirtschaft unterstreichen.

Dass ausgerechnet ein Wiener Winzer die begehrte Kategorie „Biolandwirt“ für sich entscheiden konnte, ist kein Zufall. Wieninger bewirtschaftet seinen Betrieb schon seit 2006 biologisch, seit 2011 sind seine Weine biodynamisch zertifiziert. „Eine andere Art zu denken und zu arbeiten kann ich mir nicht vorstellen“, sagt Wieninger – und tut dies in großem Stil. Nicht weniger als 75 Hektar Rebfläche werden von ihm kultiviert, darunter einige der besten Lagen auf Wiens berühmtesten Weinberg, dem Nussberg. Wieningers Weingut, das er schon mit 21 Jahren von seinen Eltern übernommen hat, liegt im idyllischen Vorort Stammersdorf, auf der anderen Seite der Donau. Seit einigen Jahren führt er noch einen zweiten Betrieb, wo er unter der Marke Hajszan-Neumann maischevergorene Weine produziert, die mittlerweile ebenfalls international begehrt sind. Insgesamt produziert Wieninger an die 460.000 Flaschen pro Jahr und exportiert in mehr als 50 Länder weltweit.

INFOS: wieninger.at

Fotos: Herbert Lehmann, beigestellt
 

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10.000 Tulpenzwiebel als Zeichen niederländischer Verbundenheit

19.11.2020

Sie sind ein blühendes Signal der Solidarität und des Zusammenhalts nach dem Anschlag in der Inneren Stadt. Das Königreich der Niederlande schenkte der Stadt Wien 10.000 Tulpenzwiebel. Die ersten Knollen wurden heute, Donnerstag, von Bürgermeister Michael Ludwig und Aldrik Gierveld, dem Botschafter der Niederlande in Österreich, am Fuße der Ruprechtsstiege in der Inneren Stadt gepflanzt, in unmittelbarer Nähe zum Ort des Anschlags am 2. November. Die Zwiebeln werden über den Winter in der Erde wachsen und im Frühling als Blumen erblühen.

„Die Niederlande stehen mit Wien und Österreich Seite an Seite. Durch die Tulpen werden die Einwohnerinnen und Einwohner Wiens sichtbar daran erinnert werden, dass sie nicht allein sind, sondern dass sich die Niederlande mit Wien verbunden fühlen“, betonte Botschafter Gierveld.

Neben der Ruprechtsstiege werden die niederländischen Blumenzwiebeln von den Wiener Stadtgärten im Kurpark Oberlaa in Favoriten und im Märzpark in Rudolfsheim-Fünfhaus gepflanzt. Tulpen-Zwiebeln werden traditionell im Winter gepflanzt. Sie bleiben während der kalten Monate in der Erde und blühen mit Frühlingsbeginn.

Die 10.000 zusätzlichen Tulpen für Wien stammen von einem Bio-Betrieb der Familie Uittenbogaard aus Noordwijkerhout in der Provinz Südholland. Als Frühblüher sind Tulpen die ersten floralen Boten des Frühlings und werden Wiens städtische Parks und Gärten im kommenden Jahr mit orangen und violetten Tönen überziehen.

Fotos: C. Jobst/PID
 

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ASEAN Gipfel: Weltgrößter Freihandelspakt mit China unterzeichnet

15.11.2020

China hat heute mit 14 asiatisch-pazifischen Staaten das größte Freihandelsabkommen der Welt beim 37. ASEAN Gipfel unterschrieben. Nach achtjährigen Verhandlungen erfolgte die Unterzeichnung heute, Sonntag, zum Abschluss des virtuellen Gipfels der südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN in Vietnams Hauptstadt Hanoi. Die „regionale, umfassende Wirtschaftspartnerschaft“ (RCEP) umfasst rund ein Drittel der weltweiten Wirtschaftsleistung.

Das Abkommen verringert Zölle, legt gemeinsame Handelsregeln fest und erleichtert damit auch Lieferketten. Es umfasst Handel, Dienstleistungen, Investitionen, Onlinehandel, Telekommunikation und Urheberrechte. Neben der zweitgrößten Volkswirtschaft China und den zehn ASEAN-Staaten Vietnam, Singapur, Indonesien, Malaysia, Thailand, Philippinen, Myanmar, Brunei, Laos und Kambodscha beteiligen sich auch Japan, Australien, Südkorea und Neuseeland.

Quelle: orf.at/15.11.2020
Fotos: ASEAN Viet Nam 2020
 

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Truthahn, Gansl & Cocktails to go aus dem Hotel Bristol Wien

12.11.2020

Der Monat November steht ganz im Zeichen des traditionellen Ganslessens. Verzichten Sie aktuell nicht auf die herbstlichen Traditionen und lassen Sie sich von Küchenchef Rene Molnar aus dem Hotel Bristol Wien auch zu Hause kulinarisch bis 30. Novemberverwöhnen:
Eine gebratene Weidegans mit Weichselrotkraut, Erdäpfelknödel, glacierten Maroni und Preiselbeerapfel ist um EUR 34 pro Person erhältlich.

Und so können Sie sich kulinarisch verwöhnen:
Jeweils abends, am Wochenende mittags und abends. Bestellungen werden jeweils am Vortag unter Tel 01 516 510 / hotel.bristol@luxurycollection.com erbeten.
Abholung ab 13.00 bzw. ab 16.00 Uhr im Hotel

Auch Thanksgiving kann lukullisch gefeiert werden: mit einem Truthahn to go am 26. November!
Genießen Sie diesmal den typisch amerikanischen Thanksgiving Abend inkl. Thanksgiving Dinner zu Hause mit Familie und Freunden um EUR 46 pro Person.

Dazu empfiehlt das Bristol einen der beliebten 'Bottled Cocktails'.
Infos dazu unter www.bristol-lounge.at/our-menus


Fotos: Hotel Bristol Wien
 

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Salzburg Museum gibt Kulturgüter an Russland zurück

10.11.2020

Von acht antiken Kulturgütern, die im Zweiten Weltkrieg nach Salzburg gekommen sind, konnte im Salzburg Museum die Herkunft eindeutig geklärt werden, sodass fünf Grabreliefs und drei Amphoren gestern, Montag, an das Historisch Archäologische Museum in Temryuk in der Region Krasnodar am Schwarzen Meer im heutigen Russland zurückgegeben werden konnten.

„Die Rückstellung ist ein Zeichen unserer gemeinsamen Geschichte und Beziehungen und ein konkretes Beispiel für den Sotschi-Dialog zur Vertiefung der kulturellen Beziehungen zwischen Österreich und Russland“, betonte Landeshauptmann Wilfried Haslauer (Bild oben, links) bei der Übergabe an den russischen Botschafter Dmitrij Ljubinskij (rechts) im Salzburg Museum.

„Die acht Kulturgüter stammen aus der hellenistischen Zeit und sind mit dem griechischen Kulturraum verbunden. Es ist eindeutig belegt, dass sie nicht Teil einer mit Salzburg verbunden Kunst- und Kulturgeschichte sind. Eine exakte Provenienzforschung hat ergeben, dass die Objekte aus dem Historisch-Archäologischen Museum in Temryuk stammen. So ist dem Salzburg Museum die Rückführung der Objekte an ihren Herkunftsort ein großes Anliegen“, stellt Martin Hochleitner
(Bild unten, Mitte), Direktor des Salzburg Museum fest. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges sind die Amphoren und Grabreliefs 1943 von einem Offizier, der aus Salzburg stammte, aus dem sowjetischen Museum in Temryuk in seine Heimat geschickt worden und fanden ihren Weg ins Salzburg Museum.

Präsident Wladimir Putin und Bundespräsident Alexander Van der Bellen vereinbarten im Mai 2019 im Rahmen des Sotchi-Dialogs die Rückstellung. Unterstützt vom Österreichischen Kulturforum in Moskau und von der Österreichischen Botschaft konnte nun nach Zustimmung des Kuratoriums des Salzburg Museum und des Stadtsenats die Rückführung der Kunstobjekte in die Wege geleitet werden.

Fotos: Land Salzburg / Neumayr – Leopold
 

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Happy Birthday, Finja!

09.11.2020

Die meisten Kinder lieben zum Geburtstag eine Schokotorte. Aber Eisbären? Eisbär-Mädchen Finja im Tiergarten Schönbrunn frisst gerne Melonen, Karotten und Lachs. Das weiß ihre Tierpflegerin Alessa Esau natürlich und hat Finja zu ihrem heutigen ersten Geburtstag eine besondere Überraschung bereitet. Esau: „Wir haben für Finja eine Eistorte gemacht und dafür ihre Lieblingsleckereien in Wasser tiefgefroren. Die Eins obendrauf war gefüllt mit Lachs.“ Sehr verspielt und neugierig: So lässt sich Finja beschreiben. Das war auch an ihrem Geburtstag zu merken. Als Geschenk gab es für Finja noch Spielzeug, das die Wasserratte sofort mit ins Becken nahm.

Finja wurde am 9. November 2019 geboren. Bei der Geburt wog sie rund 100 Gramm und war nur so groß wie ein Meerschweinchen. Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck: „Unser Eisbären-Mädchen hat sich prima entwickelt. Finja wiegt bereits halb so viel wie ihre Mutter, etwa 120 Kilogramm.“ Finja war der erste Eisbären-Nachwuchs in Wien seit 12 Jahren und hat die Herzen der Besucher im Sturm erobert.

Wer den derzeit geschlossenen Zoo unterstützen möchte, kann gegen eine Online-Spende von 15 Euro unter www.zoovienna.at eine Herzenspatenschaft für das Eisbären-Mädchen übernehmen. Als Dankeschön gibt es eine hübsche Urkunde und einen Namenseintrag auf der Zoo-Homepage.

Fotos: Daniel Zupanc
 

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Gemeinsam hält Wien zusammen

07.11.2020

Bürgermeister Michael Ludwig richtete sich nach dem Terror-Anschlag in der Wiener Innenstadt mit klaren Worte an alle Menschen in der Stadt:

"Wir werden diese Wunde überwinden. Wir werden zeigen, dass wir zusammenhalten. Gehen wir diesen Weg gemeinsam in eine optimistische Zukunft. Denn Wien ist eine starke Stadt.
Es wird Tätern nie gelingen, den Zusammenhalt und das Miteinander in unserer Stadt zu stören. Gemeinsam hält Wien zusammen."

„Wien ist eine starke Stadt. In Wien leben solidarische Menschen. Gerade jetzt, in dieser besonders herausfordernden Zeit, halten wir ganz besonders zusammen und stellen das Gemeinsame vor das Trennende.“

Noch bis morgen, Sonntag, 08.11.2020, ist CDs Hotelpartner, das SO/ Vienna, mit einer Projektion im Ausmaß von 1.100 Quadratmetern von DocLX beleuchtet.

Fotos: SO/Vienna, Mila Zytka
 

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Die Wiener Staatsoper nun online genießen

06.11.2020

Die Wiener Staatsoper hat ihren online Streaming-Spielplan angekündigt: Mit großer Sorgfalt wurden ganz aktuelle, von Publikum und Kritik hochgelobte, Produktionen wie Eugen Onegin oder Cavalleria Rusticana/Pagliacci mit wahren Schätzen aus dem Archiven zusammengeführt.

So gibt es unter anderem ein Wiedersehen mit Publikumslieblingen wie Anna Netrebko (siehe Foto) oder Elina Garanca in Anna Bolena (vom 2. April 2011), Piotr Beczala und Thomas Hampson in Tosca (vom 17. Februar 2019), Juan Diego Flórez in Roméo et Juliette (vom 1. Februar 2017) sowie in Manon (vom 9. Juni 2019) oder mit unserer spektakulären Produktion von The Tempest aus dem Jahr 2015.

Die Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind in Folge 24 Stunden lang abzurufen.

Foto: Wiener Staatsoper GmbH © Michael Pöhn

 

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2. November 2020

02.11.2020

Foto: Caritas/Klaus Schwertner
 

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Nationalfeiertag 2020: Tag des Gedenkens und des Zusammenhalts

26.10.2020

Am Nationalfeiertag feiert Österreich die "immerwährende Neutralität", die der Nationalrat am 26. Oktober 1955 beschlossen hat. Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz gedachten mit der traditionellen Kranzniederlegung im Weiheraum im Äußeren Burgtor der Opfer des Widerstandes, in Begleitung von Verteidigungs-Ministerin Klaudia Tanner und Vize-Kanzler Werner Kogler.

Zum 25. Mal fand heuer die traditionelle Informations- und Leistungsschau des Österreichischen Bundesheeres statt: Diesmal jedoch nicht wie gewohnt unter Einladung einer breiten Öffentlichkeit am Heldenplatz, sondern als sogenanntes "Hybrid-Event" mit Live-Berichterstattung des ORF und privater TV-Sender sowie auch virtuell unter "nationalfeiertag2020.jetzt".

Das Österreichische Bundesheer präsentierte sich dabei unter dem Generalmotto "Wir schützen Österreich!" mit einem speziell gestalteten virtuellen Heldenplatz, der allen interessierten Österreicherinnen und Österreichern einen Besuch via PC, Smart-Phone oder Tablet ermöglichte. Der bekannte österreichische Filmregisseur und Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky gestaltete dafür Kurzfilme über die Kernthemen der Leistungsschau sowie filmische Porträts von Soldatinnen und Soldaten, die dann auch in der Live-Berichterstattung sowie am virtuellen Heldenplatz zu sehen waren und weiterhin sind.

Ein Überflug von Eurofightern und Saab 105 leitete die Angelobung ein. Um dem Corona-Virus keine Chance zu geben, leisteten anstelle der geplanten 300 Rekruten nur zwölf Männer und Frauen ihr Treuegelöbnis vor dem Bundespräsidenten. Abgeschlossen wurde das Programm mit einem Fahnenabsprung von fünf Soldaten des Jagdkommandos.


Fotos: Carina Karlovits/HBF und Peter Lechner/HBF; BKA/ Andy Wenzel und BKA/ Dragan Tatic
 

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100 Ziele im Qatar Airways Streckennetz

24.10.2020

Mit der Wiederaufnahme von drei wöchentlichen Flügen nach Sofia (Bulgarien) am 16. Oktober 2020 erweiterte sich das Netzwerk der Fluggesellschaft auf mehr als 700 wöchentliche Flüge zu 100 Zielen.
Eine Mischung aus treibstoffeffizienten Flugzeugen und strategischem Netzwerkmanagement hat es der Fluggesellschaft ermöglicht, den Flugbetrieb rasch wieder aufzunehmen und das Angebot entsprechend der Passagiernachfrage zu erweitern. Für folgende Destinationen ist eine Wiederaufnahme von Flügen oder Erhöhung der Frequenzen geplant:

• Bukarest (drei wöchentliche Flüge seit 16. Oktober)
• Kopenhagen (Erhöhung auf zehn wöchentliche Flüge seit 12. Oktober)
• Madrid (Erhöhung auf zehn wöchentliche Flüge seit 12. Oktober)
• Manchester (Erhöhung auf 17 wöchentliche Flüge seit 12. Oktober)
• Singapur (Erhöhung auf zwei tägliche Flüge ab 25. Oktober)
• Sofia (drei wöchentliche Flüge ab 16. Oktober)
• Stockholm (Erhöhung auf zehn wöchentliche Flüge seit 12. Oktober)

Qatar Airways Group Chief Executive Akbar Al Baker: „Als eine der wenigen Fluggesellschaften, die während der gesamten Pandemie kontinuierlich geflogen ist, um Passagiere sicher und zuverlässig nach Hause zu bringen, sind wir stolz darauf, beim Wiederaufbau unseres Netzwerks diesen bedeutenden Meilenstein erreicht zu haben. Unser Schwerpunkt liegt nicht nur auf der Wiederaufnahme von Destinationen, sondern auch auf der Bedienung möglichst vieler Verbindungen, um es unseren Passagieren zu ermöglichen, zu reisen, wann immer sie wollen. Mit derzeit mehr als 700 wöchentlichen Verbindungen sowie einer Erweiterung unsers Netzes auf mehr als 125 Ziele bis Ende 2020 genießen unsere Fluggäste noch mehr Möglichkeiten, sicher und zuverlässig rund um den Globus zu reisen."

INFOS:
qatarairways.com

Foto: Qatar Airways

 

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Neue Suite in Kooperation mit der Albertina im The Ritz-Carlton, Vienna

22.10.2020

Das The Ritz-Carlton, Vienna hat in einer exklusiven Kooperation mit der Albertina eine „The Ritz-Carlton Albertina Suite“ kreiert, die der Kultur Wiens eine einzigartige Bühne bietet. Fünf klassische Meisterwerke aus der Sammlung Batliner, elegantes Interieur und Stadtgeschichte verschmelzen darin zu einem Hotelerlebnis der besonderen Art.

„The Ritz-Carlton inspires life’s most meaningful journeys“ – Mit dem Ziel, diese Markenvision zu beleben, wurde auf 149 Quadratmetern eine neue Signature Suite an der Adresse des Schubertring 7 eröffnet. Zwei elegant eingerichtete Schlafzimmer, ein malerischer Balkon mit Blick auf den Schwarzenbergplatz, luxuriöse Marmor-Bäder, ein begehbarer Kleiderschrank und ein privates Esszimmer für ein Dinner mit bis zu acht Personen mit angeschlossener Kitchenette laden zum Verweilen ein. Mit der „The Ritz-Carlton Albertina Suite“ wurde ein Gesamtkonzept realisiert, welches das elegante Interieur und Design der früheren Ringstraßenpalais in die heutige Zeit übersetzt, ohne dabei den besonderen Charme eines privaten Appartements zu verlieren.

Die in Zusammenarbeit mit der Albertina kuratierten Bilder führen als spannender Querschnitt durch die Sammlung und die verschiedenen Strömungen des Impressionismus und Postimpressionismus. Für die Schlafzimmer wurden beruhigende Motive mit ausdrucksstarken Farben von Marc Chagall und Emil Nolde gewählt. Im Essbereich befindet sich eine lebendige Tanzszene von Edgar Degas, die zu einem stimmungsvollen Abendessen animiert und dazu das Hauptwerk von Monet, welches in das Holzdekor der Wand eingearbeitet wurde und einem Blick aus dem Fenster in Monets Garten in Giverny gleicht.

„Ich bin immer wieder begeistert, wie sehr Kunstwerke die Atmosphäre eines Raumes mit Leben erfüllen,“ sagt Jürgen Ammerstorfer, der seit 01. Juli 2020 neuer Generaldirektor des The Ritz-Carlton, Vienna ist und freut sich über die gelungene Zusammenarbeit: „Durch die zeitlose Kooperation mit der ALBERTINA ist ein ausdrucksstarker Impuls gelungen, der unsere anspruchsvollen Gäste nachhaltig berührt und inspiriert. Die geschaffenen „Touch-Points“ mit den Meisterwerken der Klassischen Moderne definieren für mich das Hotelerlebnis des 21. Jahrhundert, welches über die einfache Übernachtung hinaus geht und den Reisenden viel mehr eine umfassende Erfahrung bietet.“

Als Gast der „The Ritz-Carlton Albertina Suite“ wird man für die Dauer des Aufenthaltes außerdem zum VIP-Member der ALBERTINA und genießt kostenfreien Eintritt in die Museen, inklusive skip-the-line Tickets, sowie die Teilnahme an exklusiven Events und Ausstellungseröffnungen.

Infos: ritzcarlton.com/de/hotels/europe/vienna

Fotos: Matthew Shaw, Lisa Leutner




 

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Das PURADIES wurde mit „umwelt blatt salzburg 2020“ ausgezeichnet

14.10.2020

Das Naturresort PURADIES Hotel & Chalets in Leogang setzt auf erneuerbare Nahwärme, E-Mobilität und Nachhaltigkeit. Das umwelt service salzburg zeichnete das Erholungsrefugium für sein besonderes Umweltengagement aus und verlieh ihm kürzlich das „umwelt blatt salzburg 2020“. Nach der Zertifizierung mit dem Österreichischen Umweltzeichen, das die Einhaltung höchster Standards im Klima- und Umweltschutz garantiert, sowie dem europäischen ECO Label freut sich das PURADIES nun über eine weitere Auszeichnung für konsequentes Engagement im Klimaschutz.

Wo einst ein Bauernhof Tür und Tor für Urlauber öffnete, steht heute ein unvergleichliches Wohlfühlresort, das alpine Freuden in völlig neuer Qualität bietet: Das PURADIES Hotel & Chalets auf einem Sonnenplateau in den Leoganger Bergen. Geblieben sind die Bio-Landwirtschaft, die beeindruckende Naturverbundenheit der Gastgeberfamilie und starke Familienbande an einem der schönsten Flecken im Salzburger Land. Michael Madreiter, Inhaber des Unternehmens, fasst seine Vision zusammen: „Es ist unser Ziel, alle Tätigkeiten und Arbeitsabläufe so klimaneutral und umweltschonend wie möglich auszuführen. Auch für künftige Generationen soll die Natur erhalten bleiben, deshalb ist es wichtig, unsere Umwelt heute zu schützen.“

Im PURADIES wurden viele Umwelt-Maßnahmen umgesetzt: Die Wärmeversorgung des Resorts stammt beispielsweise aus dem benachbarten Hackschnitzelwerk, der Strom ist zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie. Ein wesentlicher Bestandteil des Maßnahmenpaketes ist der Umstieg auf E-Mobilität. Den Gästen wird der Verleih von Elektro-Vespa und E-Bikes angeboten und Teile des Fuhrparks des Unternehmens wurden bereits auf E-Mobilität umgestellt. Der Anteil an eingesetzten umweltfreundlichen Wasch- und Reinigungsmitteln wurde auf 50 Prozent erhöht und durch die thermische Sanierung wurden im PURADIES bereits 160 Megawattstunden pro Jahr an Fernwärme eingespart. Auch im Lebensmittelbereich ist man hier Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung: Die Küche des Hotels ist plastikfrei, man verzichtet auf Convenience Food und künstliche Aromen, Verpackungsmaterial wird stark reduziert oder ganz vermieden.

Fotos: PURADIES


 

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news/STAMMZELLFORSCHER JÜRGEN KNOBLICH IN PÄPSTLICHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN AUFGENOMMEN522/1.jpg

Stammzellforscher Jürgen Knoblich in Päpstliche Akademie der Wissenschaften aufgenommen

13.10.2020

Dem wissenschaftlichen Direktor des Wiener Instituts für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (IMBA), Jürgen Knoblich, wurde kürzlich eine große Ehre zuteil, er wurde in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Das teilte der Vatikan mit. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf den molekularen Mechanismen der menschlichen Gehirnentwicklung.

Jürgen Knoblich, 1963 in Memmingen geboren, arbeitet und forscht seit 2004 am IMBA, seit 2018 ist er dessen Wissenschaftlicher Direktor. Knoblichs Forschungsarbeit hat ihren Schwerpunkt auf der Beschreibung der Mechanismen der menschlichen Gehirnentwicklung. Im Jahr 2013 kultivierte sein Labor erfolgreich das erste Modell für die frühe menschliche Gehirnentwicklung, die als "Gehirn-Organoide" bekannt wurden. Jürgen Knoblich ist Autor von über 200 Publikationen und erhielt renommierte Auszeichnungen wie den Wittgenstein-Preis, den Erwin-Schrödinger-Preis, den FEBS-Jubiläumspreis sowie zwei Advanced Research Grants des ERC.

Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften gilt als eine der renommiertesten und ältesten wissenschaftlichen Akademien der Welt. Zu ihren Mitgliedern zählten die angesehensten Namen der Wissenschaft wie Galileo Galilei, Stephen Hawking oder Ernest Rutherford. Die Zahl der Mitglieder ist auf 80 beschränkt.

imba.oeaw.ac.at

Foto: Sandra Schartel
 

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Park Hyatt Vienna eröffnete "1824 Living Room"

08.10.2020

Seit dem 1. Oktober 2020 begrüßt das Park Hyatt Vienna, in Zusammenarbeit mit ‚The Macallan – Highland Single Malt Scotch Whisky‘, seine Gäste im neuen Wohnzimmer für Wiener Connaisseure. Der bereits seit 2014 in der Stadt bekannte Living Room, wurde durch eine Cocktailbar und liebevolle Details ergänzt und auch der Name wurde entsprechend angepasst. In Anlehnung an das Gründungsjahr von The Macallan, steht das Pop-up Konzept nun unter dem Namen 1824 Living Room.

Die Whisky Lounge bietet 30 Sitzplätze in absoluter Wohlfühlatmosphäre. Üppige Sessel und Sofas heißen ihre Gäste nach einem aufregenden Tag in der Innenstadt Wiens willkommen. Hier kann man sich ganz zu Hause fühlen, entspannen und eine große Auswahl an veredelten Whiskys zusammen mit fantastischen Cocktails, und anderen edlen Getränken wie Champagner oder ausgewählte Weine genießen. Neben 1824 Signature Cocktails wie ‚The Untold Story‘, ‚Antique Brass‘ oder ‚Spay Mule‘ aus dem Hause The Macallan, finden sich auch charmante Kreationen aus der Feder des Chef Barkeeper Adrian Martinez auf dem Menü wieder.

Kleine Snacks aus der The Bank Brasserie Küche, wie hausgemachtes BBQ Popcorn, eine Hokkaido Kürbis Toast und Rauchlachs Rilette runden das Angebot perfekt ab. Wer eher etwas Süßes zu seinem Whisky mag, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Präsentiert in einem Schokoladen Humidor, finden Gäste eine große Auswahl an feinen Pralinen, kreiert von Park Hyatt Vienna Patisserie-Chef Oliver Ivanschits.

Die außergewöhnlichen The Macallan Sondereditionen, die von Zeit zu Zeit wechseln, kann man nicht nur vor Ort genießen, sondern auch für daheim käuflich erwerben. The Macallan hat im Rahmen der offiziellen Eröffnung des „1824 Living Room“, Edition No. 6 vorgestellt, einen neuen Single Malt in limitierter Auflage, der eine Hommage an die Wunder der Natur auf The Macallan Estate ist und die elementare Lebenskraft feiert, die sie hervorbringt – den Fluss Spey.

Fotos: beigestellt
 

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Ulrike Rabmer-Koller zur Honorarkonsulin Belgiens ernannt

07.10.2020

Die Rabmer Gruppe ist ein oberösterreichisches Familienunternehmen mit Sitz in Altenberg/Linz. Ulrike Rabmer-Koller leitet das 1963 von ihren Eltern gegründete Unternehmen in zweiter Generation. Das Unternehmen verbindet Tradition mit Innovation sowie regionale Verankerung mit internationaler Aktivität. Die Schwerpunkte liegen auf Bau & Immobilien sowie Umwelttechnologie mit Fokus auf Wasser- & Abwassertechnologie und erneuerbarer Energie. Die Rabmer Gruppe gilt als europäischer Pionier im Bereich Rohrsanierung und setzt bereits seit mehr als 30 Jahren mit einer breiten Palette an innovativen Umwelttechnologien auf das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Kürzlich würde Ulrike Rabmer-Koller zur Honorarkonsulin des Königreichs Belgien ernannt.
Die offizielle Angelobung erfolgte durch den Botschafter des Königreichs Belgien, S.E Ghislain D´hoop (im Bild oben), auf Grund der aktuellen Situation in kleinem Kreis. Anschließend erfolgten gemeinsame Antrittsbesuche beim oberösterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer (im Bild unten), bei Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner, WKOÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer, dem Linzer Bürgermeister Klaus Luger sowie dem Abg.z.NR und Bürgermeister von Altenberg Michael Hammer.

Die frisch gebackene Konsulin Rabmer-Koller freut sich, Belgien, mit der EU-Zentrale in Brüssel und den Regionen Flandern und der Wallonie, in OÖ repräsentieren zu dürfen: „Österreich und Belgien sind sich in vielen Bereichen sehr ähnlich. Die jeweiligen Stärkefelder sind aber noch nicht ausreichend bekannt. Heimische Firmen genießen einen ausgezeichneten Ruf in Belgien. Die hohe Kaufkraft und die Affinität zu Österreich, das mit Qualität und Verlässlichkeit assoziiert wird und als beliebtes Urlaubsland gilt, bieten die beste Ausgangsbasis für eine Zusammenarbeit. Besonders in den Bereichen Nahrungsmittel und Getränke, erneuerbare Energien/energieeffizientes Bauen, Mobilität, Logistik sowie Gesundheit und Medizintechnik bieten sich ausgezeichnete Möglichkeiten, die es gemeinsam zu nutzen gilt. Gerade jetzt in Zeiten von COVID ist es für exportorientierte Länder wichtig internationale Netzwerke zu auszubauen. Ich werde mich bemühen, entsprechende Kontakte zwischen Oberösterreich und Belgien zu intensivieren.“, so Rabmer-Koller.


Fotos: Rabmer Gruppe, Land Oberösterreich
 

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Austrian Airlines landet in der Wiener Innenstadt mit einem Pop Up Store

30.09.2020

Ab sofort sind die beliebten Artikel der Fluglinie Austrian Airlines auch in der Wiener Innenstadt zu kaufen. Nach dem erfolgreichen Relaunch des Online Jet Shops https://jetshop.austrian.com/ im Herbst 2019, vertreibt der Flag-Carrier seine rot-weiß-rote Markenware in Kooperation mit „strictly HERRMANN“ in der Taborstraße 5, 1020 Wien. Öffnungszeiten: Mo-Fr 11:00-18:00 und Sa 10:00-16:00.

„Nachdem am Flughafen Wien leider coronabedingt die Passagiere fehlen, haben wir kurzfristig entschieden, in der Wiener Innenstadt zu landen“, erklärt Amir Aghamiri, „Marken-Chef“ bei Austrian Airlines. „Wir wollen den Pop Up Store zumindest bis zum Weihnachtsgeschäft geöffnet halten“, so Aghamiri weiter.

Während online eher die Puma-Sneaker (54,95 €) und die Flugzeugmodelle (ab 31,95 €) nachgefragt werden, entwickeln sich in der Innenstadt die Gesichtsmasken (14,90 €) und die Badeente (Preis: 6,95 €, siehe Bild anbei) zum Verkaufsschlager.

Die Entwicklung der bekannten Badeente hat die Fluglinie eigentlich ihren Vielfliegern zu verdanken. Die sogenannten „HONs“ (HON Circle Member, ab 600.000 Flugmeilen) sammelten auf ihren weltweiten Reisen Badeenten und hinterlegten sie aufgereiht am eigenen HON-Zugang am Wiener Flughafen. Irgendwann wollten sie dann auch eine AUA-Ente.

Fotos: Austrian Airlines
 

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Erfolgreiche erste Saison "Kultur beim Winzer" in Niederösterreich

28.09.2020

Den ganzen Sommer über haben Musik, Literatur und Satire Kunst- und Kulturfans in die Gastgärten und Weingüter Niederösterreichs gelockt. Da wurden vielerorts nicht nur eine zünftige „Kellerjause“ mit einem guten Glas Wein, sondern auch Kleinkunst und Hochkultur in ganz besonderer Form genossen ˗ die Veranstaltungsreihe „Kultur beim Winzer“ hat es möglich gemacht. Auch der eine oder andere Regenguss tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Künstlerinnen und Künstler wie Otto Lechner, Thomas Maurer oder Tini Kainrath trafen auf Winzerpersönlichkeiten wie Marion Ebner-Ebenauer, Robert Payr und Mathias Hirtzberger. Nach Abschluss der Veranstaltungsreihe waren sich alle Beteiligten einig: Eine geglückte Symbiose vom Besten, was Niederösterreich zu bieten hat!

„Das heurige Jahr war in vielerlei Hinsicht alles andere als ‚normal‘; ganz besonders für jene, die in Kultur, Gastronomie und Tourismus tätig sind. Aber es wäre nicht Niederösterreich, wenn nicht doch viele Menschen kreativ und engagiert daran arbeiteten, das Bestmögliche zu realisieren! Bei dem Projekt ‚Kultur beim Winzer‘ haben Kunst- und Kulturschaffende, Winzerinnen und Winzer und Gastronomiebetriebe gemeinsam nach spannenden Formaten gesucht. Rund 1.500 Gäste kamen dadurch zu einem einmaligen Kunstgenuss unter freiem Himmel. Die erste große Kooperation zwischen Landwirtschaft, Kultur und Tourismus war höchst erfolgreich, die Rückmeldung der Mitwirkenden sehr positiv“, stellte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner als Resumée der neuen Veranstaltungsreihe fest.

Info: niederoesterreich.at/kultur-beim-winzer


Fotos: Niederösterreich Werbung/ schwarz-koenig.at
 

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Nächster Vienna City Marathon am 12. September 2021

21.09.2020

Noch immer ist die Welt durch die Covid-19 Pandemie im Umbruch und ständigen Veränderungen ausgesetzt. Das betrifft auch die Rahmenbedingungen für Veranstaltungen. Daher haben die Veranstalter des Vienna City Marathon die Entscheidung getroffen, den kommenden Vienna City Marathon von April auf den 12. September 2021 zu verlegen.

„Unser Ziel ist es, den Vienna City Marathon sicher und stimmungsvoll zu veranstalten. Wir können aber nicht unter unbekannten und wechselnden Voraussetzungen die aufwändige Konzeptions- und Vorbereitungsarbeit für den Marathon leisten. Wir wollen Laufevents durchführen und werden das entsprechend der jeweils aktuellen Regeln auch machen. Für die Großveranstaltung Vienna City Marathon ist die Verlegung in den September aber der realistischere Weg“, sagt VCM-Veranstalter Wolfgang Konrad.

Mit Einführung der Corona-Ampel in Österreich sei die Planbarkeit von Veranstaltungen noch schwieriger geworden, so die Veranstalter. Die Verschiebung bringe ein höheres Maß an Sicherheit, was für die sportlichen und organisatorischen Vorbereitung unerlässlich sei.

„Als Bürgermeister freut es mich, dass der Vienna City Marathon 2021 auf attraktive und gewohnte Weise stattfinden soll. Die Veranstaltung mobilisiert Wien und die Wiener Bevölkerung. Als touristischer Magnet mit starken wirtschaftlichen Effekten ist das Event über den Sport und die Gesundheitsförderung hinaus von hoher Bedeutung. Klar ist, dass aufgrund der Covid-19 Pandemie Veranstaltungen wie der Vienna City Marathon große Herausforderungen zu meistern haben. Im Licht der Covid-19 Pandemie bietet die Austragung im September 2021 jedoch eine klare Perspektive. Wir hoffen, dass der Marathon an diesem neuen Termin durchgeführt werden kann. Auf der bekannten Strecke, die an zahlreichen Highlights Wiens vorbeiführt“, sagt Bürgermeister Michael Ludwig.

Laut Auskunft vieler Experten bestehen im September 2021 weitaus bessere Chancen für die Rückkehr von Großevents. „Als Arzt und Läufer kann ich diese Terminisierung nur begrüßen“, erklärt Dr. Christoph Wenisch. Der Leiter der Covid-19 Station an der Klinik Favoriten im Wiener Gesundheitsverbund hat selbst zehnmal erfolgreich am Vienna City Marathon teilgenommen.

Die Terminfindung für den Vienna City Marathon erfolgt üblicherweise langfristig für mehrere Jahre im Voraus. „Es wäre nicht machbar gewesen, die nächsten Monate abzuwarten und zu hoffen – und im Frühjahr 2021 dann aus der Not heraus einen Marathontermin für den Herbst des gleichen Jahres zu finden. Der neue Termin benötigte die Abstimmung mit der Stadt Wien, der Polizei, öffentlichen Stellen und anderen Eventveranstaltern, um die Laufstrecke durch die ganze Stadt und das Zielgelände im Bereich Ringstraße / Rathausplatz für die Laufbewerbe und für die Aufbauarbeiten verfügbar zu halten“, sagt Gerhard Wehr, Geschäftsführer und Organisationschef des VCM.

INFO: vienna-marathon.com

Foto: VCM/ Leo Hagen
 

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Stadt Wien präsentiert Ausstellung "Vienna International Centre"

16.09.2020

Eine von der Magistratsdirektion – Gruppe Europa und Internationales gestaltete Ausstellung informiert über das nun über 40jährige Bestehen der UNO-City in Wien und das Wirken der dort ansässigen Organisationen. Sie ist bis zum 30. Oktober 2020 in den Arkadengängen des Wiener Rathauses und bis zum 25. Oktober 2020 auch im Einkaufszentrum Donauzentrum zu sehen. Die frei zugängliche Ausstellung zeigt sowohl die Entstehungsgeschichte des Gebäudekomplexes, die Beziehungen Österreichs zu den Vereinten Nationen, die Friedenseinsätze der "Blauhelme" und informiert auch über die nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO und deren Umsetzung in Wien.

Die Vereinten Nationen feiern im Jahr 2020 ihr 75jähriges Bestehen. Am 26. Juni 1945 wurde die Charta der UNO von ihren Gründungsstaaten unterzeichnet. Gleichzeitig ist Österreich seit 65 Jahren Mitglied der UNO. Am 14. Dezember 1955 wurde Österreich in die Vereinten Nationen aufgenommen und bringt sich seitdem als aktives Mitglied in die Arbeit der UNO ein.

Wien kommt als einer der vier Amtssitze der Vereinten Nationen eine bedeutende Rolle zu. Seit der Eröffnung am 23. August 1979 ist das Vienna International Centre - auch "UNO-City" genannt - zu einem echten Wahrzeichen Wiens geworden. Die in Wien ansässigen Internationalen Organisationen sind nicht nur für Wien als internationale Stätte des Dialogs wichtig, sie haben auch eine große wirtschaftliche Bedeutung für unsere Stadt.

Die Ausstellung kann auch online angesehen werden:

https://www.wien.gv.at/politik/international/uno.html


Foto: MA 18/ Christian Fürthner
 

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Ukraines Präsident Selenski zu Besuch in Österreich

15.09.2020

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenski hat heute seinen ersten offiziellen Besuch in Wien begonnen. Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfing seinen Amtskollegen mit militärischen Ehren im Inneren Burghof. Selenski trifft außerdem mit Bundeskanzler Sebastian Kurz und Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka zusammen.

Am Nachmittag werden die beiden Staatspräsidenten an einem österreichisch-ukrainischen Wirtschaftsgespräch teilnehmen. Am Abend steht ein gemeinsamer Heurigen-Besuch auf dem Programm.

Thema des Besuchs sind die bilateralen Beziehungen, die von der Präsidentschaftskanzlei bereits im Vorfeld als „ausgezeichnet" bezeichnet wurden.

Quelle: orf.at
Fotos: Peter Lechner/HBF; BKA/ Dragan Tatic
 

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Feierlicher Start des HERBSTGOLD-Festivals in Eisenstadt

10.09.2020

Das vierte HERBSTGOLD – Festival in Eisenstadt, das gestern Abend im Rahmen eines Konzertes im Schloss Esterházy eröffnet wurde, beleuchtet bis 20. September das Thema „Traditionen“. Das fulminante Eröffnungskonzert trug den Titel „Von Haydn zu Beethoven“, zu hören waren Joseph Haydns Sinfonie Nr. 30 sowie Ludwig van Beethovens prunkvolle C-Dur-Messe. Nicolas Altstaedt dirigierte die Haydn Philharmonie und Sopranistin Marlies Petersen überzeugte mit ihrer stimmlichen Darbietung.

Vor dem Konzert luden Stefan Ottrubay (im Bild oben), Direktionsrat der Esterhazy-Stiftungen, sowie der designierte künstlerische Leiter, Julian Rachlin, zu einem Empfang in die prunkvollen Räume des Schlosses Esterházy. Der Einladung folgten u.a. Landesrätin Astrid Eisenkopf (im Bild oben, rechts), Eisenstadts Bürgermeister Thomas Steiner, Daniel Serafin (im Bild unten mit seinen Eltern), künstlerischer Direktor der Oper im Steinbruch, sowie Harald und Ingeborg Serafin, Schauspielerin Konstanze Breitebner und Komponist Gerhard Krammer.

Das HERBSTGOLD – Festival läuft noch bis 20. September. Zu hören sind dreizehn, mit internationalen Top-Künstlern besetzte Konzerte, ein Klaviermusik-Marathon sowie Haydns halbszenische Oper „L’incontro improvviso“. Musikalischer Schwerpunkt im klassischen Bereich liegt auf dem Werk Joseph Haydns, aber auch Jazz-Freunde, sowie Fans von Balkan-, Roma- und Weltmusik - Sounds kommen voll auf ihre Rechnung. Es ist erneut gelungen, namhafte Interpreten und Künstler nach Eisenstadt zu holen, wie zum Beispiel Sopranistin Marlis Petersen, Enrico Onofri, Sir András Schiff , Paul Gulda, Florian Boesch oder Schauspielstar Michael Dangl. Sie interpretieren Werke u.a. von Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Johann Sebastian Bach, Bela Bartók, Franz Schubert und vielen anderen.

Neben den hochkarätig besetzten Konzerten, Lesungen, sowie der Filmvorführung „Klang der Stille“ gibt es am 12. und 13. September das pannonische Kulinarikfestival Pan O’Gusto in der Orangerie des Schlossparks, bei dem regionale Spezialitäten zur Verkostung bereitstehen.

HERBSTGOLD – Festival in Eisenstadt:
9. bis 20. September 2020

Pan O’Gusto im Rahmen von HERBSTGOLD – Festival in Eisenstadt:
12. und 13. September 2020

Nähere Informationen:
www.herbstgold.at
www.panogusto.at

Fotos: Andreas Tischler
 

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Revitalisierter Jungherrengarten im Stift Klosterneuburg eröffnet

09.09.2020

Der barocke Jungherrengarten ist heute im Rahmen einer kleinen Feier im Stift Klosterneuburg eröffnet worden. Die Eröffnungsrede hielt Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die Segnung des Gartens nahmen P. Anton Höslinger vom Stift und die neue evangelische Pfarrerin von Klosterneuburg, Kerstin Böhm, vor. Der neue Jungherrengarten befindet sich unmittelbar vor der Sala terrena, dem repräsentativen Besucher-Haupteingang ins Stift. Der Bogen der Gärten im Stift spannt sich von mittelalterlichen Anlagen über Renaissancegärten zu zeitgenössischen Freianlagen. Der dem Barockbau vorgelagerte Jungherrengarten bildet nun den Schlussstein.

Landeshauptfrau Mikl-Leitner erklärte bei der Eröffnung, dass gerade in den derzeitigen Corona-Zeiten viele Menschen das Stift Klosterneuburg neu als Ort entdeckt hätten, in dem sich Natur, Kultur und Spiritualität verbinden würden.
Rund 280 Jahre musste der Barockgarten auf seine Realisierung warten. Kurz bevor 1740 die Bauarbeiten am Stift Klosterneuburg, nach dem Tod von Kaiser Karl VI., eingestellt wurden, fertigte der Architekt Donato Felice d'Allio noch einen Idealplan für die Gartenanlagen um das geplante barocke Bauwerk an. Die barocke Konzeption der Gartenanlage stand dem gesamten Bauvorhaben in Größe und Prunk in nichts nach, wurde jedoch nie realisiert. Nun gibt es zumindest eine moderne, abgespeckte Form davon. Gefeiert wird die Eröffnung des Jungherrengarten mit einem "Weingutsfest" am 12./13. September.

Die Kosten für den revitalisierten Jungherrengarten belaufen sich auf rund 230.000 Euro, im Rahmen von "Natur im Garten" übernimmt das Land Niederösterreich rund 30 Prozent bzw. 72.000 Euro.

Eine Geste der guten zwischenstaatlichen Beziehungen ist eine Weinrebe aus dem slowenischen Maribor, die im Garten gesetzt wurde. Dabei handelt es sich um einen Ableger der laut Guinness-Buch der Rekorde ältesten Weintraube der Welt, wie Stane Kocutar, Stadtwinzer von Maribor, sagte.

INFOS: stift-klosterneuburg.at

Quelle: Kathpress; Fotos: Stift Klosterneuburg
 

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Philipp Swarovski neuer Honorarkonsul von Mexiko für Tirol und Vorarlberg

09.09.2020

"Lang lebe die mexikanisch-österreichische Freundschaft!" Mit diesen Worten schloss Philipp Swarovski (47) seine Dankesrede anlässlich seiner Ernennung zum Honorarkonsul von Mexiko für Tirol und Vorarlberg.
Der Mexikanische Botschafter in Österreich, Luis Javier Campuzano Piña, überreichte das offizielle Ernennungsdekret am 9. September in der SWARCO TRAFFIC WORLD in Wattens unter den Augen zahlreicher Mitglieder der Familien Swarovski, des Präsidenten des Vereins des Consularischen Corps in Tirol, Ernst Wunderbaldinger, der Konsulatsbeauftragten Monica Winder und des Wattner Bürgermeisters Thomas Oberbeirsteiner.
Botschafter Campuzano Piña freut sich, dass Philipp Swarovski – u.a. Miteigentümer des Verkehrstechnologiekonzerns SWARCO – somit eine Familientradition fortsetzt, denn schon Philipps Vater Manfred und dessen Vater Manfred sen. hatten das Ehrenamt des Honorarkonsuls von Mexiko inne.

Fotos: Neumann/SWARCO AG
 

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Die Lok-Gigantin ist zurück im Technischen Museum Wien

09.09.2020

Sie ist die größte, schwerste, stärkste und schnellste Dampflokomotive, die jemals in Österreich gebaut wurde. Und nun ist sie zurück im Technischen Museum Wien – die aufwändig restaurierte Dampflok 12.10. Neben dem beeindruckenden Original erweckt eine interaktive Videoinstallation diese Legende der österreichischen Eisenbahngeschichte zu neuem Leben.

Die 12.10 wurde im Jahr 1936 in der Lokomotivfabrik Floridsdorf gebaut. Lok und Tender sind insgesamt 22,6 Meter lang und 138 Tonnen schwer. Mit ihren 2.700 PS brachte sie es auf eine Maximalgeschwindigkeit von 154 km/h – Rekord in der damaligen Zeit!

Von den dreizehn Lokomotiven, die zwischen 1932 und 1936 als Reihe 214 in der Lokomotivfabrik Floridsdorf entstanden, ist nur die Nummer 10 erhalten geblieben. Dieses Schwergewicht ist nun ein neues Highlight in der Westhalle des Technischen Museums Wien.

Um den Stahlkoloss restaurieren und ins Haus bringen zu können, mussten viele Herausforderungen gemeistert werden. Für das Handling wurde ein Spezialunternehmen beauftragt, das diese Massen bewegen kann, und auf den Umgang mit Schienenfahrzeugen spezialisiert ist.
Für die Restaurierung wurden neben vielen Kleinteile auch die tonnenschweren Achsen ausgebaut. Der Tender und die Achsen kamen zuerst in Haus und warteten auf dem Ausstellungsgleis auf die Lokomotive. Der „nur mehr“ achtzig Tonnen schwere Rest konnte mit einem Autokran abgeladen und auf Schwerlastrollen millimetergenau durch die Einfahrt bugsiert werden. Das sogenannte „Verheiraten“, also der Zusammenbau der Lokomotive mit den Achsen, erfolgte erst in der Museumshalle.

Die Sonderschau ist ab dem 18. September 2020 zu sehen.
INFOS: technischesmuseum.at


Foto: Technisches Museum Wien
 

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Neues Austria Trend Hotel Maximilian in Wien eröffnet

08.09.2020

Anfang September 2020 öffnete das Austria Trend Hotel Maximilian seine Pforten. Das neue 4-
Sterne-Haus in der Hietzinger Straße 16 im 13. Wiener Gemeindebezirk besticht in nobler
Umgebung mit historischem Flair.

Im „jüngeren Bruder“ des benachbarten Austria Trend Parkhotel Schönbrunn stehen den Gästen
insgesamt 41 Zimmer, eine Sauna, zahlreiche kulinarische Angebote, Terrassen auf zwei
Ebenen und ein Fitnessraum zur Verfügung. Während das Parkhotel mit prunkvollem Ambiente
punktet, begeistert das Hotel Maximilian mit einer gekonnten Mischung aus Tradition und
Moderne.

Die Historie des Hotels reicht bis weit in die Vergangenheit. Erzherzog Ferdinand Maximilian Joseph Maria von Österreich wurde im Jahr 1832 im Schloß Schönbrunn geboren – als nächst jüngerer Bruder von Kaiser Franz Joseph I., der dazumal seine Gäste im heutigen Hotel Maximilian unterbrachte. Maximilian zu Ehren wurde nach seinem Tod in der damals noch eigenständigen Wiener Ortsgemeinde Hietzing eine Statue errichtet. Das Kaiser-Max-Denkmal befindet sich bis heute am Platz 13 vor der Pfarrkirche – und damit direkt gegenüber dem Hotel.

Doch es ist nicht nur die Verbundenheit zur kaiserlichen Familie, die die beiden gastlichen Häuser eint - sie sind im Erdgeschoß direkt miteinander verbunden.
„Wir sind sehr stolz darauf, unseren Gästen in dieser wunderbaren und geschichtsträchtigen
Gegend rund um Schönbrunn mit dem Hotel Maximilian ein weiteres Highlight zu präsentieren.
Auch wenn es gerade eine schwierige Zeit für die Stadthotellerie ist, setzen wir damit ein
nachhaltiges Investment. Bereits ein Großteil unserer Hotels ist im Segment der Stadthotellerie
angesiedelt – dort liegt auch unsere Kernkompetenz, welche wir damit weiter ausbauen
möchten“ so Martin Winkler, Vorsitzender des Vorstandes, Verkehrsbüro Group.

Fotos: Austria Trend Hotels, Andrea Fürnweger
 

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SALON 2020: Das sind Österreichs beste Weine

08.09.2020

Der laut Österreich Wein Marketing "härteste Wein-Wettbewerb" ermittelte auch im Ausnahmejahr 2020 in Blindverkostungen die Top-Weine des Landes, darunter viele aus dem Traumjahrgang 2019: 270 SALON Weine, davon 17 Sieger und 10 Auserwählte. Auf über 20 Veranstaltungen werden die Weine nun in allen Bundesländern präsentiert.

142 Mal Niederösterreich, 74 Mal Burgenland, 36 Mal Steiermark, 15 Mal Wien und 3 Mal Bergland: So liest sich die diesjährige Herkunftsrangliste der ausgezeichneten SALON Weine. Besonders erstaunlich ist dabei der Zuwachs der Wiener Weine, die vergangenes Jahr 8 Mal vertreten waren.
„Ich gratuliere allen SALON Winzern aufs Herzlichste!“, freute sich Chris Yorke, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM), bei der SALON Pressekonferenz in Wien. Er ergänzte: „Trotz aller Widrigkeiten im heurigen Jahr war meinem Team und mir von Anfang an klar: Der
SALON muss unter allen Umständen stattfinden – schon allein, um den fantastischen Jahrgang 2019 zu würdigen! Mein Dank gilt daher ganz besonders allen Beteiligten der Landesprämierungen, da diese Wettbewerbe als Eintrittsticket für die SALON Verkostungen dienen. Ohne ihren pionierhaften Einsatz nach dem Lockdown wäre der SALON nicht möglich gewesen.“

In der Kategorie Sekt siegte übrigens das Stift Klosterneuburg, mit dem Sekt Mathäi Grosse Reserve.

INFOS: oesterreichwein.at

Foto: ÖWM/ Anna Stöcher
 

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news/Estlands Botschafter zu Besuch in der Steiermark507/1.jpg

Estlands Botschafter zum Antrittsbesuch in der Steiermark

07.09.2020

Landesrat Christopher Drexler, ressortzuständig für die internationalen Beziehungen der Steiermark, traf im Grazer Landhaus mit dem Botschafter von Estland, Toomas Kukk, zusammen.

Neben dem offiziellen Amtsantrittstermin und dem gleichzeitig ersten Besuch von Botschafter Toomas Kukk bei der Steiermärkischen Landesregierung, waren unter anderem das Kulturland und der Wirtschaftsstandort Steiermark sowie die derzeitige Covid 19-Situation Themen der Gespräche. Obwohl zwischen dem Land Steiermark und der Republik Estland kein Abkommen besteht, wurden in den letzten fünf Jahren bereits länderübergreifende Veranstaltungen wie der Auftritt des Jugendchores aus Estland im Rathaus Graz oder die 100-Jahr-Feier der drei Baltischen Staaten zur ersten Unabhängigkeitserklärung von Russland 1918/2018 im Grazer Landhaus, durchgeführt. Diese verbindenden Initiativen zu verstärken, wurde als gemeinsames Ziel für Estland und die Steiermark vereinbart.

Neben Botschafter Toomas Kukk nahmen überdies seine Stellvertreterin, Marju Tooding und Michael Seidl-Pohlros, der seit 12 Jahren das Amt des Honorarkonsuls bekleidet, teil.

Landesrat Christopher Drexler: „Den Ausbau der Beziehungen in vielen unterschiedlichen Bereichen, wie etwa der Wirtschaft oder auch was den kulturellen Dialog angeht, wollen wir mit der Republik Estland weiter intensivieren und verstärken. Die Steiermark profitiert enorm von ihren internationalen Vernetzungen, allein im ersten Halbjahr 2019 betrug der Export nach Estland rund 7,9 Millionen Euro. So wie wir das ,Steirische‘ von vielen Gütern bis hin zur Kultur zum Exportschlager gemacht haben, wollen wir unseren Austausch auch in andern Bereichen weiter verstärken.“

Foto: Land Steiermark
 

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»DON’s Opern-Pop-up«: Restaurant und Tagesbar in der Wiener Staatsoper

04.09.2020

Hochkarätig kulinarisch begleitet wird der Saisonauftakt im Haus am Ring: Am 5. September eröffnet das österreichische Cateringunternehmen DoN ein kulinarisches Pop-Up in den künftigen Räumlichkeiten des Besucherzentrums der Wiener Staatsoper, das mit Anfang Dezember seinen Betrieb aufnehmen wird.

Bis 31. Oktober 2020 können nun alle Kulinarik-Interessierte Snacks und Getränke, innovative Gourmet-Kreationen und feinste österreichische Küche in einzigartigem Ambiente genießen. Das Angebot richtet sich an alle Genussfreudigen, unabhängig vom Besuch einer Opernvorstellung. Die österreichische Mezzosopranistin Patricia Nolz und der aus Madagaskar stammende Bariton Michael Rakotoarivony - die jungen Sänger sind seit dieser Saison Mitglieder des neu geschaffenen Opernstudios der Wiener Staatsoper und wirken in der anstehenden Premiere von "Madama Butterfly" mit - sind schon mal "probegesessen" (siehe Foto).

Gleich zwei gastronomische Locations werden von DoN im Opern Pop-Up bespielt:

* DoN’s Tagesbar im Arkadengang

In den historischen Arkaden im Freien lädt DoN’s Opern-Pop-Up mit einer Tagesbar zum Verweilen und Entspannen mit hochwertigen Snacks und Getränken ein.

Montag bis Sonntag, 11-23 Uhr


* DoN’s Restaurant in der Säulenhalle: Dinner in 3 Gängen und ein Wiedersehen mit Bernie Rieder

Ein Wiedersehen, über das sich viele Genießerinnen und Genießer freuen werden, gibt es mit Avantgarde-Koch Bernie Rieder, einem der bekanntesten und kreativsten österreichischen Haubenköche mit ausgewiesenem Faible für klassisches Handwerk und innovative Interpretation der traditionellen Küche. Er verwöhnt am Abend mit exklusiven 3-Gang Menüs. Ein Glas Kattus Brokat stimmt auf Bernie Rieders Kreationen (auch als fleischlose Variante) ein. Bis nach Mitternacht hält das Restaurant in der Säulenhalle geöffnet und bietet das Beste aus heimischen Feldern, Flüssen, Ställen und Kellern. Maximal 70 Personen finden in der luftigen Säulenhalle in stilgerechtem Ambiente Platz und werden mit feinster österreichischer Küche verwöhnt.

Montag bis Freitag, 17-01 Uhr, um Reservierung wird gebeten unter

bit.ly/donspopup
T +43 664 800227125
M popup@don.at


Fotos:
Wiener Staatsoper / Michael Pöhn; Kurt-Michael Westermann (Portrait Bernie Rieder)

 

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Erweitertes und renoviertes Freud-Museum öffnet am 29. August wieder

27.08.2020

Das Sigmund Freud Museum in der Wiener Berggasse 19 öffnet am 29. August 2020
nach eineinhalbjähriger Umbauzeit und Covid-19-bedingter Verzögerung wieder seine
Pforten: renoviert, erweitert und barrierefrei. Der „Ursprungsort der Psychoanalyse“, an dem
der berühmte Arzt, Psychoanalytiker und Theoretiker Sigmund Freud beinahe ein halbes
Jahrhundert lang lebte und wirkte, präsentiert sich mit modernisierten und erweiterten
Museumsflächen inklusive Foyer mit Shop und Café sowie einer neugestalteten Forschungsund Kommunikationsplattform: Europas größter „Bibliothek der Psychoanalyse“.

Drei neu konzipierte Dauerausstellungen, eine Kunstpräsentation im Schauraum Berggasse
19 und eine Sonderausstellung vermitteln Freuds vielschichtiges kulturelles Erbe – sie sind
seinem Leben und Werk gewidmet, der Entwicklung der Psychoanalyse in Theorie und Praxis
und ihrer Bedeutung für die Bereiche Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst. Auch die
Geschichte des Hauses Berggasse 19 sowie die bewegten Schicksale seiner Bewohnerinnen
und Bewohner werden ins Blickfeld gerückt.

INFOS: freud-museum.at

Fotos: Hertha Hurnaus/ Sigmund Freud Privatstiftung
 

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news/Top-Winzer Walter Polz übernimmt Leitung des Weinguts Domaines Kilger505/1.jpeg

Walter Polz übernimmt Leitung des Weinguts "Domaines Kilger"

25.08.2020

Es sind die österreichischen Wein-News des Jahres: Fünf Jahre nach der Gründung der Domaines Kilger konnte Hans Kilger (im Bild links) mit Walter Polz einen sowohl erfahrenen als auch renommierten Wein-Fachmann für sein Unternehmen gewinnen. Polz fungiert ab sofort als Leiter des Weinguts in der Steiermark, dessen Sitz im Frühjahr 2021 von Wies ins Schloss Gamlitz verlegt wird, wo im Herbst ein umfangreicher Umbau starten wird.

Ende der 1980er Jahre übernahm Walter Polz gemeinsam mit seinem Bruder Erich das Weingut Polz von seinen Eltern und stellte es in dieser vom Weinskandal gebeutelten Zeit komplett auf den Kopf. Ab diesem Zeitpunkt wurden fast ausschließlich trockene Qualitätsweine erzeugt und so lieferte Walter Polz einen wichtigen Beitrag zum stetig wachsenden Erfolg des steirischen Weins, der bis heute ungebrochen ist. Polz ist Gründungsmitglied der Steirischen Terroir- und Klassikwinzer und sorgte bis zu seinem Ausstieg aus dem Weingut im März dieses Jahres dafür, dass Polz-Weine weit über die steirischen Grenzen hinaus bekannt wurden.

Zwischen Herbst und Frühjahr wird das Schloss Gamlitz, das Ende 2019 von Hans Kilger gepachtet wurde, liebevoll renoviert. In Zukunft wird es die Repräsentanz für sowohl den Wein als auch die Fleischwaren der Domaines Kilger, auch ein eigener Sektkeller wird eingerichtet. Polz: „Wir wollen die Besucher dort hinter die Kulissen führen, ihnen zeigen, was in unseren Produkten steckt, wie Sekt gemacht wird, etc.“ Mit Walter Polz steht dann auch der bestmögliche Lehrmeister an der Seite.

Foto: www.rollingpin.com
 

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Bundespräsident Van der Bellen empfing BP Steinmeier in Salzburg

23.08.2020

Zum 100. Geburtstag der Salzburger Festspiele besuchten Bundespräsident Alexander Van der Bellen und sein deutscher Amtskollege Frank-Walter Steinmeier in Begleitung ihrer Ehefrauen den Jubiläums-"Jedermann" auf dem Domplatz. Bundespräsident Van der Bellen bezeichnete es als "kleines Wunder", dass die Festspiele heuer trotz Coronakrise stattfinden können.

Nach dem Besuch eines Konzertes der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Christian Thielemann im Großen Festspielhaus mit ihren Ehefrauen gaben die beiden Präsidenten ein Statement in der Fördererlounge der Salzburger Festspiele ab.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen gab zu bedenken, dass viele Kulturschaffende noch keine Auftrittsmöglichkeiten hätten und deshalb "all unsere Unterstützung brauchen". Er blickte zurück auf das Jahr 1920, als die Gründer der Salzburger Festspiele nach den Stürmen des Ersten Weltkrieges ein Friedenswerk mit höchstem künstlerischen Anspruch schaffen wollten. Dieses Weltklasseniveau sei auch heuer trotz allen widrigen Umständen gelungen. Die diesjährigen, Corona-bedingten Verhältnisse seien aber nicht mit jenen von 1920 zu vergleichen, meinte Van der Bellen. Mit dem Hilfspaket, das beim jüngten EU-Gipfel beschlossen wurde, sei ein deutliches Zeichen gesetzt worden, um die Coronakrise über die Grenzen hinweg zu meistern, inklusive Neustart in Wirtschaft und Kultur.

Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stieß ins selbe Horn. Die Salzburger Festspiele präsentierten seit 100 Jahren klassische Musik und Theater auf Weltniveau. In Zeiten der Pandemie sei dies auch für die Künstler bedeutend, das habe er heute bei dem Konzert der Wiener Philharmoniker "sehr deutlich" miterleben können. Er erinnerte an Festspielmitbegründer Max Reinhardt und betonte, Kultur sei kein Luxusgut, sondern ein Lebensmittel.

Fotos: Peter Lechner/ HBF
 

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news/Campus der Religionen nimmt Gestalt an503/1.jpgnews/Campus der Religionen nimmt Gestalt an503/2.jpg

Campus der Religionen nimmt in der aspern Seestadt Gestalt an

18.08.2020

In aspern Seestadt entsteht mit dem Campus der Religionen ein visionäres Projekt. Seine zentralen Anliegen sind das konkrete Miteinander, der Austausch und die Kommunikation – einerseits zwischen den Religionsgemeinschaften untereinander, andererseits zwischen Gläubigen, Lehrenden, Studierenden und sonstigen Besucherinnen und Besuchern des Ortes. Mit dem nun vorliegenden architektonischen Entwurf nimmt der Campus der Religionen konkret Gestalt an.

Von Beginn an arbeiteten die 8 beteiligten Religionsgemeinschaften über ihre Grenzen hinweg gemeinsam an diesem konkreten Projekt, das von Bürgermeister Michael Ludwig von Anbeginn unterstützt und gefördert wurde. „Der Campus soll ein Ort gelebter religiöser Überzeugungen, Respekt und weltanschaulicher Toleranz werden. Er hat daher hohe Symbolkraft für ganz Wien und wird weit über Wien hinaus wirken. Zeigen wir mit diesem einzigartigen Projekt, dass der Wiener Weg des Miteinanders der Weg in die Zukunft ist“, so der Bürgermeister.

Die Stadt Wien stellt den 8 Religionsgemeinschaften – ÖBR - Österreichische Buddhistische Religionsgemeinschaft, Römisch-Katholische Kirche - Erzdiözese Wien, Evangelische Kirche A.B., IGGÖ - Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich, NAK - Neuapostolische Kirche Österreich, Sikh Religionsgemeinschaft Österreich, Griechisch-orientalische Metropolis von Austria, Israelitische Kultusgemeinde Wien – die Liegenschaft im Baurecht zur Errichtung von Sakralbauten zur Verfügung.

Fotos: PID/ Markus Wache, ZOOMVP.AT
 

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Abgebrochene Eröffnung in Grafenegg, heute Festival-Fortsetzung

15.08.2020

Die für gestern Abend geplante Eröffnung des 14. Grafenegg Festivals musste wetterbedingt abgebrochen werden. Nach Ludwig van Beethovens Ouvertüre zum Ballett «Die Geschöpfe des Prometheus» mit dem Tonkünstler-Orchester unter der Leitung von Konstantía Gourzí setzten unvorhersehbare Unwetter ein, die eine Fortsetzung des Konzertes unmöglich machten. Die Live-Übertragung in ORF III und das Streaming auf fidelio mussten ebenfalls abgesagt werden.

Das Festival wird heute, am 15.8., planmäßig mit einem Konzert des Tonkünstler-Orchesters, Pianistin Alice Sara Ott (siehe Foto) und Dirigent Krzysztof Urbański fortgesetzt. Bis zum 6. September werden hochkarätige Künstlerinnen und Künstler und Orchester in Grafenegg erwartet, darunter die Wiener Philharmoniker, Jonas Kaufmann, Gustavo Dudamel (siehe Foto), Piotr Beczała und Anna Netrebko (im Foto unten), die ihr Debüt am Wolkenturm in Grafenegg geben wird. Neben der Starsopranistin sind unter anderem auch das ORF Radio-Symphonieorchester und die Wiener Symphoniker erstmals auf der Bühne des Wolkenturms zu hören.

Ein Fokus liegt diesen Sommer auf zahlreichen Streams und Übertragungen, um trotz der aktuellen Situation um die Corona-Pandemie möglichst vielen Menschen auch Zuhause einen Kulturgenuss zu ermöglichen. ORF III überträgt den Liederabend mit Jonas Kaufmann am 16. August, den Opernabend mit Piotr Beczała am 20. August und am 6. September das Konzert mit Rudolf Buchbinder und den Wiener Philharmonikern. Darüber hinaus werden Konzerte auf fidelio, DG Stage und takt1 veröffentlicht sowie auf Ö1 und Radio ORF NÖ zu hören sein.

Neu in diesem Jahr ist der Grafenegg Podcast. Unter anderem auf der Webseite und auf Spotify verfügbar, bietet der Podcast spannende Konzerteinführung zu den einzelnen Konzerten.

Fotos: Jonas Becker, Reichard Reinsdorf, Dario Acosta
 

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vocoTM eröffnet sein erstes Hotel in Österreich

13.08.2020

Das Holiday Inn Villach wurde im Sommer 2020 als voco® Villach wiedereröffnet.

Das voco® Villach wurde in diesem Sommer unter der neuesten Lifestyle Marke der IHG – vocoTM Hotels – neu gebrandet und bietet den Gästen ein modernes und stilvolles Hotelerlebnis. Villachs größtes Hotel mit 130 Zimmern und 5 Suiten verkörpert die exklusiven und unverwechselbaren Merkmale von vocoTM und garantiert dadurch einen unvergesslichen Aufenthalt.
In exklusiver Lage an der Drau, direkt im Stadtzentrum, ist das Hotel von der atemberaubenden Berglandschaft der österreichischen Alpen umgeben.

Kerstin Fritz, Geschäftsführerin des voco® Villach: „Wir freuen uns sehr, als erstes Hotel der vocoTM Familie in Nordeuropa und auch als erstes vocoTM Hotel in Österreich zu eröffnen. Unser Haus bietet Gästen die Möglichkeit, sich in einzigartiger Umgebung zu entspannen und gleichzeitig nur wenige Schritte vom Stadtzentrum mit seiner beeindruckenden Kulturgeschichte, zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, den vielen kristallklaren Badeseen, Golfplätzen, Radwegen und majestätischen Bergen entfernt zu sein. vocoTM steht für ein großartiges Gästeerlebnis, und wir freuen uns darauf, unsere Stammgäste wie auch neue Gäste herzlich willkommen zu heißen.“

villach.vocohotels.com

Fotos: Michael Stabentheiner, Simone Attisani
 

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Orchideen als botanische Schätze im Nationalpark Donau-Auen

10.08.2020

Orchideen werden meist mit tropischen Wäldern und südlichen Ländern in Verbindung gebracht. Auch in Europa gedeihen etwa 250 bekannte Arten - und es gibt auch etliche wildwachsende Orchideenarten in Österreich.

Die Adria – Riemenzunge z.B. wächst nur auf trockenen, kalkreichen Böden. Im Gegensatz zu ihren farbenfrohen Artgenossen wirkt sie mit ihrer schlanken, grünlichen Ähre jedoch eher unscheinbar. In der Blütezeit von Mai bis Juni ist die etwa 70 cm hohe Pflanze jedoch einmalig anzusehen und für alle Pflanzenliebhaber einen Besuch wert.
Bis zu 40 schwach duftende, blassrosa oder blassgrüne Blüten verleihen der Riemenzunge in dieser Zeit ein stattliches und auffälliges Aussehen.

Der Nationalpark Donau- Auen bietet vielen Arten hervorragende Lebensbedingungen und Standorte. Die Wiesen, Waldränder und speziell der Marchfeldschutzdamm und die Heißlände der Lobau beheimaten insgesamt 23 Arten. Im Nationalpark werden Artenvielfalt und gefährdete Arten primär durch Schutz und Entwicklung der Lebensräume und der für die Au charakteristischen dynamischen Prozesse gesichert. „Der Natur wird hier die Möglichkeit geboten frei zu wirken und sich weitestgehend ohne menschliche Eingriffe zu entwickeln. Die heimischen Orchideen Arten sind daher auch streng geschützt und dürfen weder gepflückt noch ausgegraben werden.“ betont Forstdirektor Andreas Januskovecz.

INFOS unter: wald.wien.at


Fotos: Baumgartner
 

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Das Hotel The Ritz-Carlton, Vienna hat einen neuen Generaldirektor

07.08.2020

Jürgen Ammerstorfer ist seit 01. Juli 2020 neuer Generaldirektor des The Ritz-Carlton, Vienna. Der gebürtige Österreicher war zuletzt erfolgreich für die Führung des Londoner Luxury Boutique Hotels „The London EDITION“ verantwortlich.

Nach 20 Jahren in der internationalen Luxus-Hotellerie und zahlreichen bedeutenden Stationen rund um den Globus, erfüllt sich Jürgen Ammerstorfer mit der Rückkehr in seine Heimat und dem damit verbundenen Engagement bei The Ritz-Carlton einen lang gehegten Wunsch. Der Name The Ritz-Carlton ist für Ammerstorfer weltweit ein Sinnbild für erstklassige Hotellerie und steht für einen exzellenten Service sowie eine unvergleichbare Unternehmenskultur. „Ich bin wahrhaft überwältigt von der Herzlichkeit und Wärme, mit der mein neues Team mich empfangen hat. Das Ankommen im The Ritz-Carlton, Vienna hat mir abermals bewiesen, dass die Leidenschaft und Hingabe der Mitarbeiter die Quintessenz für ein langfristig erfolgreiches Unternehmen sind“.

Der gebürtige Österreicher Ammerstorfer übernimmt die Position des Generaldirektors von Christian Zandonella, der das The Ritz-Carlton, Vienna nach dreijähriger Dienstzeit für eine neue Aufgabe innerhalb des Unternehmens Marriott International verlässt. In den vergangenen fünf Jahren war Ammerstorfer maßgeblich am Erfolg des Luxury Boutique Hotels „The London EDITION“ im noblen Quartier West End beteiligt. Das nur einen Steinwurf von der Oxford Street gelegene Hotel war eines der Prestige-Projekte des Star-Hoteliers Ian Schrager innerhalb einer neuen Partnerschaft mit Marriott International. Mit dem Konzept „Berners Tavern“, das unter der Leitung von Starkoch Jason Atherton steht, ist das Hotelrestaurant zu einer gastronomischen Kultstätte avanciert. Zuvor hat der versierte Generaldirektor Erfolge innerhalb namhafter Luxusketten wie Shangri-La, Preferred Hotels & Resorts und The Leading Hotels of the World feiern können und verfügt dadurch über internationale Expertise in den unterschiedlichsten Disziplinen der Hotellerie. Dazu gehörten sowohl Aufgaben im Hotelmanagement, als auch hotelübergreifende Führungspositionen und Neueröffnungen.

Ammerstorfers Hauptaugenmerk wird auf der schrittweisen Weiterentwicklung der Restaurants und Bars liegen - hochklassige kulinarische Events und ausgesuchte Erlebnisse sollen die Position des Hotels noch weiter festigen. Darüber hinaus hat das Hotel mit dem The Ritz-Carlton Spa eine einmalige Wellnesswelt auf über 1.000 Quadratmetern mitten im Herzen der Stadt. "Dieses besondere Juwel möchte ich für die Wienerinnen und Wiener noch stärker erlebbar machen“, so Ammerstorfer abschließend.


Fotos: The Ritz-Carlton Vienna, Lisa Leutner
 

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Street-Art-Festival "Calle Libre" noch bis 8. August in Wien

05.08.2020

2020 ist ein Jahr, das uns allen wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. Da passt das Motto des diesjährigen Calle Libre Festivals "Future Perfect" also gar nicht schlecht. Die Künstler (Crazy Mister Sketch, David Leitner, Fabio Petani, Fresh Max, NDZW, VIDEO.SCKRE und Jana&JS) können ihrer Phantasie freien Lauf lassen und zeigen seit Anfang August ihre Interpretation einer perfekten Zukunft – in Form und Farbe.

Bereits Mitte der 1980er Jahre wurden die ersten Wände in Wien für legales Sprayen freigegeben. Knapp zehn Jahre später folgten weitere Wandflächen am Donaukanal. Mit der Gründung des Projekts "Wienerwand" entstand 2005 auch das Symbol für legale Street-Art Wände in Wien: die Wiener Taube. Überall dort, wo die Taube zu sehen ist, darf demnach legal gesprayt werden.

Das Calle Libre Festival wurde von Jakob Kattner 2014 ins Leben gerufen und hat sich mittlerweile zum größten Street-Art-Festival Mitteleuropas entwickelt. Dabei reicht die Bandbreite von Open Guided Touren über Live-Performances bis hin zu eigenen Art Workshops. Anmelden lohnt sich, denn die geführten Touren und Workshops haben eine limitierte Teilnehmerzahl.

INFOS: callelibre.at


Fotos: Jolly Schwarz
 

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100 Jahre Salzburger Festspiele - Jubiläum in besonderen Zeiten

03.08.2020

Das Coronavirus stellt die Gesellschaft vor die größte Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Noch nie zuvor ist das Kulturleben in Friedenszeiten und in demokratischen Ländern so einschneidend eingeschränkt worden. Die Salzburger Festspiele wurden in einer Zeit größter Not als mutiges Projekt gegen die Krise gegründet. Max Reinhardt war davon überzeugt, dass nur die Kunst die vom Krieg gegeneinander gehetzten Menschen, ja Völker, wieder versöhnen könnte. – Die Kunst nicht als Dekoration, sondern als Lebensmittel und Lebenssinn. Dass die Festspiele nun in modifizierter und verkürzter Form vom 1. bis 30. August stattfinden können, lässt diesen Gründungsgedanken – Die Kunst als Lebensmittel und Lebenssinn – aktueller denn je erscheinen.

Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler (im Bild Mitte, mit Intendant Markus Hinterhäuser (re.) und dem Kaufmännischen Direktor, Lukas Crepaz) dazu: „Ich habe keine Minute daran gezweifelt, dass wir in diesem Sommer spielen würden. Nikolaus Harnoncourt war fest davon überzeugt: ‚Wenn wir, die Künstler, gut sind, dann gehen die Menschen anders aus der Vorstellung heraus, als sie hineingekommen sind.‘ – Genau dieses Erlebnis wollen wir unseren Besuchern auch dieses Jahr schenken.“

Am vergangenen Wochenende fand die Premiere von Hugo von Hofmannsthals "Jedermann" statt, allerdings nicht auf dem Salzburger Domplatz, sondern anlässlich der Wetterlage im Festspielhaus. Tobias Moretti gibt heuer die Titelrolle des Jedermann zum letzten Mal. Seine neue Buhlschaft wird von Caroline Peters verkörpert.

Die Mozart-Oper „Cosi fan tutte“ – „So machen’s alle Frauen“ hatte ebenfalls Premiere, mit Joana Mallwitz am Pult der Wiener Philharmoniker und sehr starken Solistinnen wie Elsa Dreisig, Marianne Crebassa und Lea Desandre, die mit langem Jubel vom Publikum gefeiert wurden und schon jetzt als großer Erfolg gilt.


Foto: Leopold
 

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Flughafen Berlin Brandenburg wird am 31. Oktober eröffnet

01.08.2020

Gut Ding braucht mitunter (sehr lange) Weile! Nun wird der neue Berliner Flughafen Ende Oktober eröffnet: Der Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“ ist ein seit dem 5. September 2006 an der südlichen Stadtgrenze Berlins im brandenburgischen Schönefeld im Bau befindlicher Verkehrsflughafen. Es handelt sich um die größte Flughafenbaustelle Europas und zugleich um eines der größten im Bau befindlichen Verkehrsinfrastruktur-Projekte Deutschlands. Der im Beinamen nach dem ehemaligen Berliner Bürgermeister, vierten Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt benannte Flughafen, soll durch die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, an der die Länder Berlin und Brandenburg zu je 37 Prozent und der Bund zu 26 Prozent beteiligt sind, betrieben werden.

Der neue Flughafen soll die internationalen Flughäfen Schönefeld (dessen Gelände er teilweise umfasst) und Tegel nach kurzer Übergangsfrist ersetzen.

Mit der Eröffnung des BER konzentriert sich künftig der gesamte Flugverkehr der deutschen Hauptstadtregion an einem Standort. Berlin ist Touristenmagnet, politisches Zentrum und Messestadt. Brandenburg ist aufstrebende Wirtschaftsregion mit Global Playern wie Tesla und zieht mit Sehenswürdigkeiten wie dem Schloss Sanssouci Urlauber aus aller Welt an - der neue Flughafenstandort ist somit wichtiger Knotenpunkt, um die starke Wirtschafts- und Tourismusregion mit mehr als 100 Zielen weltweit zu verbinden.


Fotos: Flughafen Berlin Brandenburg
 

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Dom Museum Wien erhält den Österreichischen Museumspreis 2020

30.07.2020

Dem Dom Museum Wien wurde mit dem "Österreichischen Museumspreis 2020" in diesem Jahr die höchste staatliche Auszeichnung für Museen in Österreich zuerkannt. Die Preisverleihung findet im Oktober 2020 im Rahmen des 31. Österreichischen Museumstages in Krems statt. Der Preis ist mit €20.000 dotiert, und wird vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport vergeben.

Aus der Begründung des Museumsbeirates: „Dem Museumsteam um und mit Dr. Johanna Schwanberg ist etwas Außerordentliches gelungen: es bringt herausragende Werke des bedeutenden Domschatz St. Stephan und der Diözesanen Sammlung mit Schlüsselwerken der Moderne aus der Sammlung Otto Mauer in Dialog und bezieht Besucher beständig mit ein. Denn gerade das Dialogische der Präsentation in Verbindung mit aktuellen sozialen und gesellschaftlichen Themen bringt das vielfältige Publikum in den Zustand des staunenden Verweilens, vollkommen befreit von Erwartungen und Ansprüchen an Vorkenntnissen und des Verstehen-müssens. Die Deutungshoheit tritt in den Hintergrund, der Raum für Empfindungen wird vollends geöffnet.“

Unter den bisherigen Preisträgern sind etwa das Museum Arbeitswelt Steyr, das Wiener Volkskundemuseum oder das Vorarlberg Museum.

Anlässlich der Verleihung des Österreichischen Museumspreises 2020 an das Dom Museum Wien gibt die Kunstvermittlung an zwei Donnerstagabenden bei einem Rundgang durch Schausammlung und Themenausstellung einen Überblick über das preisgekrönte Museumskonzept Gegenwartskunst trifft auf historische Kunst.

Der August im Dom Museum Wien bietet einen abwechslungsreichen Mix aus Überblicksführungen und Rundgängen zu Spezialthemen – viele mit Fokus „Family Matters". Ein weiterer Termin des gemeinsamen Rundgangs mit unserem Nachbarmuseum, dem Jüdischen Museum Wien, steht am Programm, wie Kreativateliers für unterschiedliche Altersgruppen. Auch beim Kreativatelier Erwachsene geht es um die liebe Familie. Mitgebrachte Familienfotos werden in Aquarelltechnik großformatig umgesetzt.

Die Ausstellung "Family Matters" ist noch bis 30. August zu sehen. Am 27. August gibt es Gelegenheit, ein letztes Mal mit Direktorin Johanna Schwanberg durch die Schau zu gehen. Achtung: beschränkte Teilnehmerzahl!


Foto: Marlene Fröhlich / LuxundLumen.com
 

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Die Central European University zieht in Wien auf das Otto Wagner Areal

28.07.2020

Über 3 Jahre hat die Wirtschaftsagentur Wien im Auftrag der Stadt mit der CEU, der Central European University, die Bedingungen für die künftige Nutzung des Otto Wagner Areals durch die Universität ausverhandelt. Gestern, Dienstag, wurde im Zuge eines festlichen Fototermins mit der offiziellen Unterzeichnung der Verträge über die Nutzung des Areals der feierliche Schlusspunkt gesetzt.

Mit dabei für die Stadt Wien Wirtschafts- und Finanzstadtrat Peter Hanke (im Bild ganz rechts): „Die Ansiedlung der CEU hat ein wichtiges wirtschaftliches Signal gesetzt, denn die Realisierung dieses Universitätscampus bis 2025 wird in den nächsten Jahren für einen volkswirtschaftlichen Mehrwert in der Stadt sorgen und das Bild von Wien als moderne, weltoffene, internationale Stadt festigen.“

Sowohl Michael Ignatieff (im Bild 2.v.l.), Rektor der renommierten Universität als auch der Provost der CEU, Liviu Matei (2.v.r.), waren bei der Vertragsunterzeichnung dabei und nahmen den Vorgang zum Anlass, um über das bisherige Prozedere zu resümieren und in die Zukunft zu blicken:

„Mit dieser Unterzeichnung macht die CEU Wien zu ihrem ständigen Zuhause und verpflichtet sich, ein verantwortungsbewusster Partner in der Gemeinschaft der Steinhofgründe zu sein“, sagte CEU-Rektor und Präsident Michael Ignatieff. „Die CEU dankt Wien, dass sie mit offenen Armen willkommen geheißen wurde.“

Diese Vereinbarung markiert den offiziellen Beginn einer langjährigen Partnerschaft zwischen der Stadt Wien und der Central European University, die sowohl für die CEU, als auch für die Stadt von gegenseitigem Nutzen ist", sagte Liviu Matei, Provost und Vizerektor.

Der Baurechtsvertrag mit der CEU wurde auf 100 Jahre abgeschlossen und sieht vor, dass die Universität selbst die Sanierung der Gebäude in der rein von der Universität genutzten „Kernzone“ – das ist rund ein Drittel des verfügbaren Areals - übernimmt. Eigentümerin dieser Liegenschaft ist die Wirtschaftsagentur Wien, als Fonds der Stadt Wien. Sie hat die Verhandlungen mit der Universität von Seiten der Stadt geführt. Eine Verlängerungsmöglichkeit der Nutzung des Otto Wagner Areals für die CEU wurde bereits für weitere 100 Jahre definiert.
Gerhard Hirczi (im Bild ganz links), Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien: „Bei einem derart einzigartigen Ereignis wie der Ansiedlung einer Universität in Wien mitzuwirken, erfüllt uns mit Stolz und Freude.“

Das Gelände wird weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich sein, alle weiteren Planungen werden mit dem Denkmalamt in enger Abstimmung durchgeführt.
Der Start des Lehrbeginns der CEU am Otto Wagner Areal ist für Herbst 2025 geplant.

Foto: David Bohmann/ PID
 

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news/Kosovos Botschafter zu Besuch in Baden493/1.JPGnews/Kosovos Botschafter zu Besuch in Baden493/2.JPG

Kosovos Botschafter zu Besuch in Baden bei Wien

27.07.2020

Der Botschafter der Republik Kosovo in Österreich, S.E. Lulzim Pllana, der seit Februar in Österreich stationiert ist, und die erste Botschaftssekretärin Shkurte Krasniqi waren kürzlich in Baden zu Gast und wurden von Bürgermeister Stefan Szirucsek, NRAbg. StR Mag. Carmen Jeitler-Cincelli und Gemeinderat Nisret Burjari herzlich in Empfang genommen.

Der Stadtchef führte den hohen Besuch ins Beethovenhaus, um Einblicke in das Leben und Wirken des großen Meisters und seine Bedeutung für Baden zu vermitteln. Im Anschluss ging es ins Rathaus, wo Szirucsek im historischen Sitzungssaal auch die wichtigsten Stationen der Stadtgeschichte Revue passieren ließ. Die im Sparkassendurchgang ausgestellten Schistl-Fotografien als Teil der Open Air Fotoschau La Gacilly Baden- Photo brachten den Gästen das historische Baden näher.

Im Bild oben (von links): Gemeinderat Nisret Burjari, Botschaftssekretärin Shkurte Krasniqi, Bürgermeister Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek, S.E. Botschafter Lulzim Pllana sowie NRAbg. StR Mag. Carmen Jeitler-Cincelli.

Fotos: 2020psb/sap
 

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Natürliche Zutaten beim neuen Mautner´s Vinegar Tonic

19.07.2020

Das erste österreichische Vinegar Tonic wird der Nachfrage nach Essig-verfeinerten Drinks in Bars gerecht. Beim neuen Vinegar Tonic setzt Mautner Markhof auf das Zusammenspiel natürlicher Zutaten, wodurch sich das Vinegar Tonic von den herkömmlichen Tonics unterscheidet: Seinen ganz
besonderen Geschmack erhält Mautner’s Apple Cider Vinegar Tonic durch den hauseigenen und
selbsterzeugten Apfelwein aus österreichischen Äpfeln. Für den fruchtig-säuerlichen Geschmack
des Raspberry Vinegar Tonics sorgen feinster Himbeerwein sowie Himbeersaft. Auf künstliche
Säuerungsmittel wird verzichtet.

Mautner’s Vinegar Tonic in der Sorte Apple Cider erhält abgerundet durch natürlichen Apfelessig
eine fein-säuerliche Note und eignet sich ideal für herbe Drinks mit Wodka, Gin oder Wermut. Die
eher fruchtige Variante Raspberry wird mit natürlichem Rotweinessig verfeinert und hat eine
sanfte Bitternote. Gemixt mit prickelndem Prosecco oder Gin entsteht ein erfrischender Genuss.
Das neue Produkt könnte in seiner Anwendung vielseitiger nicht sein: Es kann eiskalt pur als
Erfrischungsgetränk, als Mixer für köstliche Drinks oder als Basis für neue Kreationen genossen
werden.

Die Entwicklung und Produktion des Vinegar Tonics finden in Wien statt. Erhältlich ist es in 250 ml
Glasflaschen. Beide Sorten sind vegan, der Alkoholgehalt liegt bei unter 0,5%.

Fotos: Mautner Markhof
 

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news/VCM Pop-up-Run Lauf-Comeback in Wien491/1.jpg

Vienna City Marathon Pop-up-Run: Lauf-Comeback in Wien

15.07.2020

Am heutigen Mittwoch, 15. Juli, startet um 17:30 Uhr der VCM Pop-up-Run auf der Prater Hauptallee. Nach Monaten der Event-Absagen und virtuellen Challenges findet damit wieder der erste „echte“ Lauf für Hobbyläuferinnen und -läufer in Wien statt.

Auf einer Runde über fünf Kilometer organisiert das Vienna City Marathon Team einen Bewerb für 250 Teilnehmende. Start und Ziel befinden sich beim „1:59-Ziel“ von Eliud Kipchoge auf der Hauptallee im Bereich des Stadionbad-Parkplatzes. Die Läuferinnen und Läufer werden ab 17:30 Uhr in mehreren Startzeitfenstern von je 15 Minuten auf die Strecke gehen. Als Sommerbonus und Belohnung erhalten alle Finisher nach dem Lauf ein Eis.

„Wir wollen mit dem VCM Pop-up-Run ein Zeichen der Motivation für die Laufszene setzen. Es sind alle willkommen, die sich zutrauen, die Distanz von 5 Kilometer zu schaffen. Mehr Menschen als je zuvor sind in den letzten Monaten gelaufen, aber Events, bei denen die Läuferinnen und Läufer bei einem gemeinsamen Rennen zusammenkommen, haben einfach gefehlt. Dieser Lauf ist zwar das kleinste Sportevent, das wir je organisiert haben, aber die Vorfreude darauf ist riesig. Uns ist die Gesamtsituation bewusst. Wir haben ein Konzept für diesen Lauf erstellt, sodass wir verantwortungsvoll ein Event durchführen können, das den Teilnehmern Spaß macht“, sagt Gerhard Wehr, Geschäftsführer Vienna City Marathon.

Der nächste reguläre Vienna City Marathon, der bereits 38., soll am 18. April 2021 stattfinden.

Grafik: VCM

 

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news/Die Französische Botschaft in Österreich feiert  Nationalfeiertag kulinarisch und solidarisch490/1.jpg

Die Französische Botschaft feiert Nationalfeiertag kulinarisch & solidarisch

14.07.2020

In Zeiten der Coronavirus-Pandemie ist Solidarität zwischen den Ländern Europas umso wichtiger. Die Französische Botschaft in Österreich begeht den heutigen Nationalfeiertag der Republik Frankreich, unter der Devise „Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit“, auf ganz besondere Art und organisiert ein Fest der Solidarität, und dies gleich auf mehrere Weise.

· Solidarität mit der Gastronomie

19 Gastronomie-Betriebe beteiligen sich und bieten ihren Kunden am 14. Juli 2020 - bzw. manche in der ganzen KW-29, ein spezielles Menü/Take-Away Paket/einen Warenkorb/eine Eiskreation an. Liebhaber der guten Küche erwartet heute eine besondere Aufmerksamkeit.

· Solidarität mit der Kultur

Der Botschafter eröffnet heute um 10:30 Uhr mit dem Veranstalter und der Landesregierung Niederösterreich das Foto-Festival La Gacilly Baden. Die Wiederaufnahme der gemeinsamen kulturellen Aktivitäten nach dem für die Kulturwelt schwer ertragenen Lockdown, ist wichtig.

· Solidarität mit dem medizinischen Personal

Der Botschafter lädt am 14. Juli 2020 das medizinische Personal des LK Hollabrunn zu einem Mittagessen in die Residenz der Botschaft in Wien ein, um sich auch symbolisch für die Bemühungen und den Einsatz aller im Medizinbereich tätigen Menschen zu bedanken.

· Online-Programm (#14JuilletEnLigne)

Heute wird zudem ab 16:00 Uhr ein halbstündiges online-Programm angeboten.

Weitere INFOS:
https://at.ambafrance.org/Online-Ausgabe-des-14-Juli-14-07-2020


Foto: Stadt Wien, wien.gv.at
 

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Minister Schallenberg empfing slowakischen Amtskollegen

10.07.2020

Außenminister Schallenberg empfing gestern seinen slowakischen Amtskollegen Ivan Korčok erstmalig zu einem bilateralen Arbeitsgespräch in Wien. Neben der engen Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Covid-19-Pandemie standen die Beziehungen zu den USA und China, der Konflikt in Libyen sowie effektiver Multilateralismus im Fokus des Gesprächs.
"Die Herausforderungen der globalen Gesundheitskrise haben unsere Länder einander noch nähergebracht und uns die Abhängigkeit voneinander gezeigt. Das Stärken unserer Beziehungen ist daher kein „nice-to-have“ sondern ein „must-have", betonte Außenminister Schallenberg nach dem Gespräch.

Auch Außenminister Korčok unterstrich die hervorragende nachbarschaftliche Kooperation in Krisenzeiten: "In der Krise zählt die Nachbarschaft besonders viel, von Anfang an waren wir in ständigem Kontakt. Wir wollen diese verstärkte Zusammenarbeit auch in Zukunft weiter fortführen."

Die beiden Minister waren sich einig, dass die österreichisch-slowakischen Beziehungen auch im Rahmen regionaler Kooperationsforen, wie etwa im Slavkov-Format (Österreich, Slowakei, Tschechien) oder im Rahmen des neu konzipierten, lockeren Gesprächsformates Central Five (C5 - Österreich, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Tschechien) weiter gestärkt werden sollen.

Fotos: BMEIA
 

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Wiener Staatsoper: Der Kartenverkauf ist wieder eröffnet!

08.07.2020

Gestern fiel der Startschuss für den Kartenverkauf des gesamten Monats September – online, telefonisch und an den Kassen.
Freuen Sie sich auf die Eröffnungspremiere »MADAMA BUTTERFLY« unter dem designierten Musikdirektor Philippe Jordan, die Wiederaufnahme von »ELEKTRA« dirigiert von Franz Welser-Möst, »SIMON BOCCANEGRA« mit Plácido Domingo, »L'ELISIR D'AMORE«, »LA FILLE DU RÉGIMENT« und »DON CARLOS« sowie das Ballett »JEWELS«.

Besondere Einblicke in das Haus am Ring

Wer immer schon die Wiener Staatsoper besichtigen wollte, aber bisher vor langen Warteschlangen zurückschreckte, findet nun die optimale Gelegenheit: Seit 1. Juli werden wieder mehrmals täglich Führungen angeboten.

Schauen Sie hinter die Kulissen des größten Repertoire-Betriebs der Welt und entdecken Sie im Rahmen einer Führung durch die Wiener Staatsoper vieles, was dem abendlichen Opernbesucher sonst verborgen bleibt. Erfahren Sie bei einem rund 40-minütigen Rundgang viel Wissenswertes über die Geschichte des Hauses, seine Architektur und den Opernbetrieb. Vom Foyer geht es über die Feststiege durch die Prunkräume (Teesalon, Marmorsaal, Schwindfoyer, Gustav Mahler-Saal) bis in den Zuschauerraum (mit Blick auf die Bühne).

Die Führungen werden zu allen angegebenen Zeiten auf Deutsch und Englisch angeboten. Termine für Führungen auf Italienisch, Französisch, Spanisch, Russisch und Japanisch erfragen Sie bitte unter Tel.: +43 1 51444 2606, 2613 oder 2614.

INFOS: wiener-staatsoper.at


Fotos: Wiener Staatsoper


 

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Neue Take-away & Delivery-Linie aus dem The Ritz-Carlton, Vienna

05.07.2020

Das Dstrikt Steakhouse im The Ritz-Carlton, Vienna lancierte kürzlich eine umfassende Geschmacksvielfalt „to-go“ mit persönlichem Lieferservice. Auf dem neuen Take-away und Delivery Programm steht vom Home-Barbecue bis zu beliebten Klassikern aus dem Dstrikt Steakhouse alles, was das Steakliebhaber-Herz begehrt.
Darüber hinaus sorgt das Steakhouse Business mit einem umfangreichen Office-Catering für die kulinarische Ausgestaltung der Mittags- und Kaffeepausen.
Alle Gerichte und Angebote werden persönlich vom Team des The Ritz-Carlton, Vienna gegen eine Liefergebühr von 6,- Euro zugestellt – das Liefergebiet umfasst die Wiener Bezirke 1 bis 9. Es wird um eine Vorbestellung per eMail oder via Bestellformular bis zum Vorabend gebeten.

Mit der Wiedereröffnung Mitte Mai des Restaurants Dstrikt Steakhouse, samt eleganter Ringstraßen-Terrasse, wird von Mittwoch bis Samstag erneut die Begeisterung für Steaks „Made in Austria" zelebriert.

Auf dem neuen Take-away und Delivery Programm steht vom Home-Barbecue bis zu beliebten Klassikern aus dem Dstrikt Steakhouse alles, was das Steakliebhaber-Herz begehrt. Ergänzend dazu gibt es Chef’s Choice Angebote für besondere Anlässe: Das „Meatboard for two“ ist beispielsweise das perfekte Arrangement für einen genussvollen Grillabend und wird mit zwei Ribeye-Steaks je 150 g, zwei Bio-Lammkoteletts je 150 g, zwei Dry Aged Rinderfilets je 150 g, zwei hausgemachten Saucen und köstlichen Beilagen für 98,- Euro zzgl. Liefergebühr stressfrei direkt nach Hause geliefert. Fleischliebhaber dürfen sich auf bestes heimisches Fleisch von ausgewählten Top-Erzeugern aus dem Waldviertel oder der Südsteiermark freuen.

Und mit dem erfahrenen Restaurantmanager Patrick Werner (im Bild Mitte; vormals im Shiki) als neuem Gastgeber im Dstrikt Steakhouse, lässt er gemeinsam mit seinem Team jeden Besuch zu einem exzellenten Erlebnis werden.

INFOS: dstrikt.com

Fotos: The Ritz-Carlton, Vienna
 

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Stift Klosterneuburg (NÖ) öffnet mit Ausstellung »was leid tut«

01.07.2020

Mit der Ausstellung „was leid tut“ öffnet das niederösterreichische Stift Klosterneuburg am 1. Juli 2020 wieder seinen regulären Kulturbetrieb. Die verschiedenen Aspekte des Begriffs »Leid« werden an Hand von Kunstwerken alter, moderner und zeitgenössischer Kunst demonstriert.

Die Ausstellung „was leid tut“ führt anhand von sechs Kapiteln, durch die Themen Vertreibung aus dem Paradies, Martyrium, Zweifel, Trauer, Reue hin zu Trost & Hoffnung. Die dafür zusammengestellten Exponate stammen aus sieben Jahrhunderten, von der gotischen Handschrift des frühen 15. Jahrhunderts bis zu Arbeiten, die eigens für die Ausstellung geschaffen wurden. Dabei gibt es Leitfiguren aus der christlichen Bildtradition wie Hiob, Christus am Ölberg, die Pietà, heilige Märtyrer, den reuigen Petrus, den depressiven König Saul, aber auch Schutzpatrone und den Schutzengel. Die Gegenüberstellungen alter, klassisch moderner und zeitgenössischer Kunst eröffnen einen einzigartigen Spannungsbogen durch die Kunst- und Kulturgeschichte.

Ausstellungsdauer: 1. Juli 2020 – 15. November 2021
www.stift-klosterneuburg.at

Fotos: Stift Klosterneuburg - Walter Hanzmann
 

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EU-Ratspräsidentschaft: Staffelübergabe am Wiener Würstelstand

01.07.2020

Das gibt es nur in Wien: Die EU-Kommissionsvertreter und die Botschafter Deutschlands und Kroatiens haben sich zur Staffelübergabe am Würstelstand getroffen.

Die kroatische EU-Ratspräsidentschaft ist gestern zu Ende gegangen, ab heute, Mittwoch, ist Deutschland für sechs Monate an der Reihe. Aus diesem Anlass haben sich Martin Selmayr (im Bild in der Mitte), Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, der kroatische Botschafter Daniel Glunčić (rechts) und der deutsche Botschafter Ralf Beste (links) heute beim Würstelstand Bitzinger getroffen, um Erfahrungen auszutauschen und über die Herausforderungen für die kommenden Monate zu diskutieren.

Botschafter Glunčić zog Bilanz: „Für Kroatien war es ein EU-Ratsvorsitz voller Überraschungen und Herausforderungen. Neben der Fokussierung auf die eigentlichen großen Fragen wie EU-Erweiterung, Brexit und andere höchst anspruchsvolle Themen hat uns unerwartet nicht nur die COVID-19 Krise getroffen, sondern auch ein schweres Erdbeben in Zagreb. All das hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, gemeinsam für ein geeinigtes und starkes Europa einzustehen. Die Herausforderungen der heutigen Zeit zeigen uns, dass wir nur im gemeinsamen Handeln bestehen können.“

„Kroatien ist während der Corona-Pandemie unter extrem erschwerten Bedingungen ein sehr gutes Debüt als EU-Vorsitzland gelungen“, sagte Selmayr. „Jetzt hat ganz Europa naturgemäß hohe Erwartungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Europa ist in mehrfacher Hinsicht in einer entscheidenden Phase. Wir müssen die Lehren aus der Corona-Pandemie ziehen und alles daransetzen, dass die wirtschaftliche Erholung zügig und flächendeckend einsetzt. Wenn wir im Zuge des Wiederaufbaus in Zukunftsbereiche wie Klimaschutz und Digitalisierung investieren, dann können wir Herausforderungen in Chancen verwandeln. Auch geopolitisch ist jetzt ein wichtiger Moment, Europa im Verhältnis zu anderen Mächten wie den USA, China und Russland stark zu positionieren. Kurzum: In den kommenden sechs Monaten geht es um die Wurst“, ergänzte der EU-Kommissionsvertreter.

Botschafter Beste unterstrich die Notwendigkeit der Zusammenarbeit in Europa: „Der Wiederaufbau Europas nach der Corona-Krise gibt das Programm für die deutsche Ratspräsidentschaft vor. Wir freuen uns auf die spannende Herausforderung und zählen auf Österreich und die anderen 25 Partner, um Europa gemeinsam wieder stark zu machen.“

Foto: Heinz Stephan Tesarek
 

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Vienna Marriott Hotel feiert 35-Jahr-Jubiläum

30.06.2020

Geburtstage soll man feiern – besonders dann, wenn man mit seinen Gästen so sehr verbunden ist wie das Vienna Marriott Hotel. Das Hotel am Ring gilt seit jeher als offenes Haus, das durch sein umfassendes Food & Beverage-Angebot wie kein anderes Hotel der Stadt auch immer die Wiener Gäste angezogen hat. Das Candlelight Dinner und die Brunches im Vienna Marriott Hotel zählen – teils schon seit 1985 – zu den bewährten Evergreens des Hotels, heute genauso beliebt wie damals.

Das zeigte auch der „Legendary Brunch“ am 28. Juni, der wieder einmal ausgebucht war. Am selbigen Tag im Jahr 1985 öffnete das Vienna Marriott Hotel im Herzen von Wien – an der Wiener Ringstraße vis-à-vis des Stadtparks – seine Türen für nationale und internationale Gäste. Damit war es das erste Haus der amerikanischen Hotelkette Marriott International, das im deutschsprachigen Raum eröffnete.

Das Vienna Marriott Hotel, seit 2003 unter der Leitung von GM Dieter Fenz (im Bild Mitte), ist dafür bekannt, dass es immer wieder an neuen Angeboten für seine Gäste arbeitet. So gibt es bereits seit 1985 das Parkring Restaurant, das Garten Café und die Cascade Bar als beliebte Treffpunkte für Wienerinnen und Wiener. Rund 6.800 Cheesecakes genießen Gäste jedes Jahr im Garten Café – die tausenden Portionen, die im Rahmen der jährlichen Cheesecake-Tastings ausgegeben werden – nicht eingerechnet.
1999 eröffnete dann der Marriott-Shop, wo unter anderem zahlreiche Gutscheine rund um das umfangreiche Angebot verkauft werden.
2001 hat das Vienna Marriott Hotel sein austro-amerkanisches Angebot durch die Eröffnung der Champions Sports Bar & Restaurant, die erst kürzlich im Sommer 2019 komplett renoviert wurde, weiter ausgebaut.

Fotos: Vienna Marriott Hotel
 

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news/Neues Programm in NÖ Kultur beim Winzer483/1.jpg

Neues Programm in Niederösterreich: "Kultur beim Winzer"

29.06.2020

Niederösterreichs Tourismus, die Kultur und der Weinbau stehen derzeit vor denselben großen Herausforderungen, um wieder in Schwung zu kommen. Dabei werden sie vom Land Niederösterreich bestmöglich unterstützt. So wurde kurzerhand das Projekt „Kultur beim Winzer“ initiiert. Vom 17. Juli bis 20. September 2020 finden bei 32 Winzerinnen und Winzern in ganz Niederösterreich prominent besetzte Kulturveranstaltungen statt, bei denen die Gäste Wein- und Kunstgenuss miteinander verbinden können.

„Mit diesem Projekt gelingt es uns drei für uns ganz wichtige Bereiche, nämlich die Kultur, den Tourismus und den Weinbau miteinander zu verbinden und zu unterstützen. Und dies auf eine ganz besonders anspruchs- und genussvolle Weise. 32 Winzerinnen und Winzer aus ganz Niederösterreich öffnen in den Monaten Juli bis September ihre Weingüter für ein sehr vielfältiges, literarisches und prominent besetztes Kulturprogramm“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Präsentation.

„Unser Ziel ist es, die Kombination aus Wein, Genuss und künstlerischer Darbietung für un-sere Gäste wieder uneingeschränkt erlebbar zu machen. Und wo gelingt dies besser, als bei unseren vielen großartigen niederösterreichischen Weingütern und Heurigen. Winzerinnen und Winzer aus allen Weinbauregionen Niederösterreichs haben dafür attraktive, kulturaffine Packages geschnürt“, fügte Tourismuslandesrat Jochen Danninger hinzu.

Im Bild v.l.n.r.: Landwirtschaftskammer Niederösterreich-Präsident Johannes Schmuckenschlager, Michael Duscher (NÖ Werbung), Sängerin Tini Kainrath, Winzer Reinhard Zöchmann, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Hermann Dikowitsch (Abteilungsleiter Kunst & Kultur, Land NÖ) sowie Tourismuslandesrat Jochen Danninger.

Foto: NLK/ Burchhart


Zum detaillierten Programm:
www.niederoesterreich.at/kultur-beim-winzer
 

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40-jähriges Berufs-Jubiläum & Wiederwahl von Dr. Eugen Otto

28.06.2020

Starke Wiener Wurzeln und ein umfangreiches internationales Netzwerk: Was 1956 unter der Führung seiner Mutter, Gertrude Otto, als kleine Hausverwaltung begann, ist unter der Leitung von Dr. Eugen Otto zu einem der stärksten Immobilien-Dienstleister Österreichs geworden. Otto Immobilien ist nicht nur der größte private Immobilien-Dienstleister in Österreich - sondern laut Ranking des Immobilien Magazins auch das viert-größte Makler-Unternehmen des Landes.

Am 1. Juli 2020 begeht Dr. Eugen Otto sein 40-jähriges Berufs-Jubiläum. Schon im Jahr 1980 trat er mit nur 18 Jahren in die "Hausverwaltung Gertrude Otto" ein. 1990 übernahm der inzwischen promovierte Jurist das traditionelle Familienunternehmen und entwickelte es zu einem Big Player in der Immobilien-Branche. 2011 nahm er schließlich das Angebot aus London an und wurde exklusiver Österreich-Partner von Knight Frank, dem weltweit größten privaten Immobilien-Berater.
Den erfolgreichen Werdegang belegen zahlreiche Auszeichnungen wie der "Immobilien Cäsar", "IMMY Award" oder "Geprüfter Qualitätsmakler".

Als während des Corona-bedingten Lockdowns die Stimmung der Mitarbeiter in einer anonymen Befragung ausgelotet wurde, erhielt der begeisterte Familienvater berührende Antworten: "Ihr überlegtes Krisen-Management, Ihre Menschlichkeit und Ihr Mitgefühl sind großartig" hieß es zum Beispiel. Sowie :"Danke, dass Sie als erfahrener Kapitän die Besatzung durch diese stürmische Zeit sicher ans Ziel bringen."

Zudem wurde Dr. Eugen Otto kürzlich bei der Generalversammlung der FIABCI Austria, dem Internationalen Verband für Immobilienberufe, für weitere drei Jahre als Präsident bestätigt. Er bekleidet diese Funktion seit 2001. „Grundlage und Basis der FIABCI waren immer Beziehungen und Dialoge - national und international, zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Eine Plattform für den Austausch von beruflichen Erfahrungen ist besonders in schwierigen Zeiten wichtiger denn je", so Otto.

Foto: Alexander Chitsazan
 

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news/Außenminister Schallenberg gedachte 75-Jahr-Jubiläum der UNO482/1.jpg

Außenminister Schallenberg gedachte "75 Jahre Vereinte Nationen"

26.06.2020

Anlässlich des 75. Jubiläums der Vereinten Nationen gedachte Außenminister Alexander Schallenberg heute, am 26. Juni 2020, im Rahmen mehrerer Veranstaltungen der Unterzeichnung der UNO-Charta.
Bei den – teils virtuell – stattgefundenen Feierlichkeiten zum Jubiläum des UNO Gründungs-
dokumentes, der Charta der Vereinten Nationen, reflektierten Außenminister Alexander Schallenberg, Repräsentantinnen und Repräsentanten der Mitgliedstaaten sowie Vertreterinnen und Vertreter der UNO und der Zivilgesellschaft über die Erfolge und Herausforderungen der letzten Jahrzehnte seit der Unterzeichnung der Charta der Vereinten Nationen. Im Fokus stand die Frage, welche Lehren aus den bisherigen Erfahrungen im UNO-Kontext gezogen und wie aktuelle und zukünftige Herausforderungen gemeinsam bewältigt werden können.

Außenminister Schallenberg betonte anlässlich der Feierlichkeiten: "Für Österreich ist Multilateralismus, mit einer starken UNO im Zentrum, die beste Antwort auf globale Herausforderungen. Nach 75 Jahren brauchen wir die UNO mehr denn je."

Neben der von den Vereinten Nationen in New York initiierten Online-Zeremonie, fand in Wien, einem der vier UNO-Hauptsitze, eine Charta-Gedenkfeier im Rahmen der Präsentation des 2020 UNODC World Drug Report statt. An der Veranstaltung im Vienna International Centre nahmen Außenminister Alexander Schallenberg sowie Generalsekretär Peter Launsky-Tieffenthal teil.

"Wir, die "Völker der Vereinten Nationen", brauchen einander - und wir brauchen eine funktionierende UNO, weil diese Organisation jeden Tag unermüdlich daran arbeitet, unseren Planeten zu einem besseren Ort zu machen", so Schallenberg.

Die Charta, das Gründungsdokument der Vereinten Nationen, wurde am 26. Juni 1945 in San Francisco unterzeichnet und trat vier Monate später, am 24. Oktober 1945, in Kraft. Seither ist die internationale Staatengemeinschaft dazu aufgefordert, die in der Charta verankerten Werte und Ziele zu wahren und dadurch den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit aufrechtzuerhalten.

Foto: BMEIA
 

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news/Glühender Europäer S.E. Botschafter A.D. Dr. Wolfgang Wolte verstorben480/1.jpg

"Glühender Europäer" S.E. Botschafter A.D. Dr. Wolfgang Wolte verstorben

25.06.2020

Mit tiefer Trauer verabschiedet sich die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE) von Botschafter a.D. Dr. Wolfgang Wolte, der am 24. Juni 2020 im 89. Lebensjahr verstorben ist.

"Wolfgang Wolte war ein patriotischer Österreicher und ein glühender Europäer. Jemand, der aufgrund seiner historischen und persönlichen Erfahrungen stets das Gemeinsame vor das Trennende stellte. Sein ganzes Leben lang war ihm die europäische Integration und das europäische Friedensprojekt ein Herzensanliegen, das er mit außerordentlicher Begeisterung gestaltete und persönlichem Engagement zu vermitteln wusste", so die ÖGfE in einer Aussendung.

Als erster Botschafter Österreichs bei den Europäischen Gemeinschaften in Brüssel war Wolfgang Wolte maßgeblich an der Vorbereitung des österreichischen EU-Beitritts beteiligt. Seit 1997 war er Mitglied des Vorstandes und damit eine der tragenden Säulen der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.


Foto: Franz Johann Morgenbesser/Wikipedia
 

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Neues Seeresidenzen-Projekt bei Vila Vita Pannonia

24.06.2020

20 neue Seeresidenzen und das trendige Restaurant „Die Möwe“ öffnen im August 2020
die Türen. Ganz im Trend für das heurige Jahr wird mit einem neuen Konzept für „Urlaub ganz privat“ das Angebot im Hotel und Feriendorf VILA VITA Pannonia in Pamhagen erweitert. Neben einem exklusiven Privatstrand steht den Gästen natürlich auch das komplette Freizeitangebot zur Verfügung.
Nur eine Stunde von Wien entfernt finden Sie naturverbundene, höchsten ökologischen Standards entsprechende, luxuriöse Häuser mit 116 Quadratmetern und hauseigenem Badesteg. In einer idyllischen Privat-Badebucht stehen die 20 neuen Residenzen entlang des Südufers vom See direkt am Wasser.

Großzügige Panoramafenster geben den Blick frei auf die reflektierende Sonne an der Wasseroberfläche oder die umliegende Naturlandschaft. Ein großzügiger Wohnbereich mit bequemer Couch-Ecke, großzügiger Küche mit Esstisch-Gruppe, Küchenzeile, Weinklimaschrank, Kaminofen und angrenzender Terrasse sorgen für Ihr individuelles Wohnerlebnis. Dazu gehört auch noch eine finnische Sauna, die mit hochwertigen ätherischen Ölen die Sinne umschmeichelt und zum gemütlichen Tagesabschluss einlädt. Im Obergeschoss der Häuser befinden sich zwei
geräumige Wohnräume mit 2 dazugehörigen Bädern, die Ihre Wohnträume wahr machen. Vom privaten Steg können Sie zur PAN-Klimainsel schwimmen, die ein Symbol der Völkerverständigung sein soll. Weiters haben interessierte Gäste hier die Möglichkeit spannende Details zur Klimaveränderung der letzten Jahre zu erfahren.

Das neue Restaurant „Die Möwe“ bietet gastronomische Genüsse und verbindet regionale Spitzenprodukte mit dem Mittelmeer. Das ist auch der Grund seiner Benennung. Kreativität, Regionalität und Qualität sind die Hauptzutaten für die kulinarische Reise mit Küchenchef Michael Graf. Lockere Strandatmosphäre mit Strandbar und trendigem Getränkeangebot, lukullische Köstlichkeiten – geschmackvoll präsentiert – verwöhnen unsere Gäste vom mittags bis abends. Neben Fisch- und Fleischgerichten wurde auch eine umfangreiche vegane Karte ins Angebot aufgenommen.

vilavitapannonia.at

 

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"Erlebe Deine Hauptstadt" lädt zum Kurzurlaub in Wien

23.06.2020

Über 1,8 Millionen Nächtigungen verzeichnete Wien im August 2019. Durchschnittlich 2,3 Tage hielten sich die Gäste in der Bundeshauptstadt auf. 246.230 Gäste, rund 13,5 Prozent, stammten aus Österreich. Das waren 9,3 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Sie blieben im Durchschnitt 1,9 Tage in Wien. Zahlen, die sich der Wiener Tourismus aufgrund der COVID-19-Pandemie und der internationalen Reisebeschränkungen in diesem Sommer leider nicht erwarten kann.
Die Auslastungszahlen der Stadthotels liegen aktuell bei fünf bis zehn Prozent und stellen die Hoteliers vor enorme Herausforderungen.

Für die Aktion „Erlebe Deine Hauptstadt.Wien“ haben sich nun 40 Luxushäuser und gehobene Wiener Hotels zusammengetan, um gemeinsam alle in Österreich lebenden Menschen in die Bundeshauptstadt einzuladen. Gäste haben die Wahl zwischen vier Preiskategorien, die jeweils zwei Übernachtungen für zwei Personen und eine besondere Schloß Schönbrunn-Tour für zwei Personen umfassen. Die Pakete beginnen bei 199 Euro und enthalten bewusst kein Frühstück oder Abendessen, um auch die Wiener Gastronomie zu fördern.

„Wien wird diesen Sommer anders sein!“, sagte Initiator Christian Lerner beim Mediengespräch heute im Kursalon Hübner. „Statt Menschenschlangen und Gedränge, zeigt die Bundeshauptstadt sich von ihrer gemütlichen und entspannten Seite und bietet wunderbare Möglichkeiten, Neues zu entdecken. Wir wollen allen Menschen, die in Österreich leben, neue Facetten zeigen und Wiener Gastfreundschaft erlebbar machen!“
Gäste können ihren Aufenthalt in der Zeit von 1. bis 31. August 2020 aus den teilnehmenden Hotels wählen.

Mit dabei sind auch die CD-Hotelpartner Park Hyatt Vienna, Andaz Vienna am Belvedere und das Grand Hotel Wien (im Bild oben links GM Monique Dekker vom Park Hyatt mit GM Gözde Eren vom Andaz Vienna am Belvedere) sowie GM Horst Mayer vom Grand Hotel Wien (Mitte) und Dompfarrer Toni Faber (Bild unten), der im Rahmen des Programms eine spezielle Stephansdom-Tour ermöglicht.

Weitere teilnehmende Wiener CD-Hotelpartner:
* Grand Ferdinand
* Hilton Vienna Park / Hilton Vienna Plaza / Hilton Vienna Danube Waterfront
* Hotel Bristol
* Imperial Riding School Renaissance Vienna Hotel
* Hotel Lamée
* Le Méridien Vienna
* Palais Hansen Kempinski Vienna
* The Ritz-Carlton Vienna
* SO/ Vienna
* The Guesthouse Vienna
* The Ring, Vienna's Casual Luxury Hotel
* Vienna Marriott Hotel


INFO: Gebucht werden kann ab 15. Juli 2020 auf der Website www.erlebe-deine-hauptstadt.wien


Fotos: Stefan Diesner
 

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Michelin-Stern für Restaurant im Hotel Schloss Mönchstein

22.06.2020

Überraschung und große Freude herrscht – nur wenige Tage nach der Wiedereröffnung – im Salzburger Hotel Schloss Mönchstein. Das Gourmet-Restaurant des Hauses, „The Glass Garden“, wurde aktuell mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Nach der Verleihung der vier Hauben von Gault Millau im November 2019 ist diese Auszeichnung für Küchenchef Markus Mayr und sein Team nun die Krönung – und weiterer Ansporn.

Die Information kam „wegen Corona“ ausnahmsweise schlicht per Telefon, ohne eine große Feier: Der renommierte Restaurant-Führer Michelin hat am 19. Juni dem Restaurant „The Glass Garden“ im Hotel Schloss Mönchstein einen Stern verliehen.

„Diese Ehrung bedeutet mir sehr viel, damit geht für mich ein Traum in Erfüllung“, freut sich Küchenchef Markus Mayr (Bild Mitte) – und lobt in diesem Zusammenhang gleich die Leistung des gesamten Teams. „Unser Beruf ist auch unsere Leidenschaft. Und diese außerordentliche Bestätigung durch den Michelin-Stern wird uns weiter anspornen.“

Hoteldirektorin Samantha Teufel (Bild Mitte) zeigt sich überwältigt: „Mit dieser hohen Auszeichnung hatten wir gar nicht gerechnet. Wir waren sehr überrascht, freuen uns aber umso mehr. Jetzt wurden die vielen Jahre voller Fleiß, Disziplin und Engagement durch den Stern honoriert. Wir sind wirklich stolz auf das gesamte Restaurant-Team.“

Markus Mayr ist schon seit mehr als zehn Jahren im Hotel Schloss Mönchstein beschäftigt, vor sieben Jahren übernahm der ambitionierte Koch die Stelle als Küchenchef. Vor gut zwei Jahren wagte er – nach dem kompletten Umbau des Gastronomiebereichs – die Umsetzung eines neuen Konzepts. Dank des erweiterten Teams und besserer räumlicher Bedingungen konnte Markus Mayr sich voll entfalten und seine Gäste seitdem noch besser mit monatlich wechselnden, neuen Kreationen überraschen.

INFOS: monchstein.at

Fotos: Hotel Schloss Mönchstein Salzburg
 

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CD begrüßt Dr. Walter Feichtinger in seinem Redaktions-Team

19.06.2020

Die CD-Herausgeber Andrea Fürnweger und Mag. Alexander Bursky sowie das gesamte CD Redaktions-Team freuen sich über einen prominenten Neuzugang: Ab sofort ist Dr. Walter Feichtinger Mitglied des Teams!

Walter Feichtinger absolvierte 1979 die Theresianische Militärakademie, war Kommandant des Panzerbataillons 10 und promovierte 2002 an der Universität Wien in Politikwissenschaften. Ab 2001 war Walter Feichtinger sicherheits- und verteidigungspolitischer Berater im Bundeskanzleramt, Generalsekretär der Österreichischen Offiziersgesellschaft und zuletzt Leiter des Instituts für Friedenssicherung und Konfliktmanagement. 2009 war er Mitbegründer der International Society of Military Sciences (ISMS).

Feichtinger ist nun Brigadier i.R. sowie Autor und Herausgeber von Beiträgen zur nationalen und internationalen Sicherheit und auch immer wieder zu diesen Fragen beim ORF als Gast geladen.

Zudem betreibt er mit einem Team das Center for Strategic Analysis (CSA) in Wien, 2008 als informelle Plattform für Themen von geopolitischer und sicherheitspolitischer Relevanz gegründet. Das CSA fördert den Austausch unter Expertinnen und Experten sowie öffentliche Bewusstseinsbildung.

Sein Videoblog „Feichtinger kompakt”, den er von 2017-2020 zu sicherheitspolitischen Themen betrieben hatte, heißt nun "Feichtinger konkret". Den Button zu diesem Blog finden Sie auf der CD-Startseite, ganz rechts oben.

Foto: beigestellt
 

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news/Georg Knill zum neuen IV-Präsidenten gewählt474/1.jpg

Georg Knill ist neuer Präsident der Industriellenvereinigung (IV)

18.06.2020

Die österreichische Industriellenvereinigung (IV) hat heute für die Funktionsperiode 2020-2024 einen neuen Präsidenten gewählt – und der Präsident der steirischen IV, Georg Knill, wurde bereits im Vorfeld als Favorit gehandelt.

Der Industrielle aus der Oststeiermark ging neben dem ehemaligen voest-Generaldirektor Wolfgang Eder und dem Präsidenten der Vorarlberger Industriellenvereinigung, Martin Ohneberg, ins Rennen – und setzte sich gleich im ersten Wahlgang durch.

Die Knill-Gruppe aus Weiz besteht aus 30 Unternehmen in 17 Ländern und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter. Georg Knill leitet gemeinsam mit seinem Bruder Christian das Familienunternehmen - und dies bereits in der zwölften Generation.


Foto: Knill Gruppe/ Kanizaj
 

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„Asteroid Day“ am 30. Juni 2020 im NHM Wien

18.06.2020

Das Naturhistorische Museum Wien (NHM), das am 30.06.2020 (wie jeden Dienstag) geschlossen hat, bietet heuer an diesem Tag eine spezielle Führung „Hinter die Kulissen“ mit dem Kurator der Meteoritensammlung, Dr. Ludovic Ferrière, an: Vor nunmehr 40 Jahren konnte der Nachweis erbracht werden, dass ein Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren die Dinosaurier auslöschte.

Ein riesiger Asteroid traf dort auf die Erde, wo heute der Golf von Mexiko und die Yukatan-Halbinsel liegen. Praktisch gleichzeitig mit diesem Volltreffer löschte ein Massensterben viele verschiedene Arten aus, darunter auch die Dinosaurier, die etliche Jahrmillionen lang das Leben auf der Erde geprägt hatten.

Asteroiden verursachen nicht nur Zerstörung, wenn sie auf der Erde einschlagen, sie haben möglicherweise auch eine zentrale Rolle für den Ursprung des Lebens auf der Erde gespielt.
Rund 100 Tonnen extraterrestrischen Materials fallen täglich auf die Erde. Meist in Form von Staub, hin und wieder aber auch in Form größerer Fragmente, den Meteoriten. Diese sind meist von Asteroiden, nur wenige stammen vom Mars oder dem Mond.
Dr. Ludovic Ferrière ist wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kurator der Meteoritensammlung und Kurator der Impaktitsammlung. Sein Hauptforschungsgebiet sind die Prozesse beim Entstehen von Impaktkratern. Er untersucht hierbei die Impaktgesteine, die makro- bis mikroskopischen Effekte der Schockmetamorphose und damit verknüpfte Post-Impakt-Prozesse.

In seiner exklusiven Führung hinter die Kulissen des Museums (in englischer Sprache, maximal 15 Teilnehmer) wird Ludovic Ferrière wie in einem "Zurück in die Zukunft-Krimi" erklären, wie der Asteroideneinschlag entdeckt wurde, der die Dinosaurier auslöschte. Er beginnt mit Gesteinsproben aus dem Grenzbereich Kreidezeit und dem Paläogen, d.h. mit Auswurfmaterial, das überall auf der Erde, sogar auf österreichischem Boden, zu finden ist. Die Teilnehmer*innen der Führung können sogar die geologische Schicht berühren, die an eben dem Tag entstanden ist, an dem die Dinosaurier starben!
Der Experte wird unter dem Mikroskop einige Kollisionsmarker zeigen, die in dieser Tonschicht gefunden wurden und den Einschlagkrater Chicxulub mit einem Durchmesser von 200 km in Mexiko erklären.

Anmeldung unter: anmeldung@nhm-wien.ac.at

Foto: NHM Wien
 

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Willkommen zurück im Hotel Bristol!

16.06.2020

Die Bristol Lounge garantiert ein einzigartiges Frühstückserlebnis. Entspannt lässt man den Tag beginnen - mit einer Auswahl an deliziösen saisonalen Produkten, frischen Früchten, Cerealien, duftendem Brot direkt aus dem Ofen sowie herrlichen Kaffee- und Teespezialitäten.

Ein besonderes Highlight ist die integrierte Schauküche, in der das warme Lieblingsgericht vor den Augen der Gäste zubereitet wird.
Der großzügige und multifunktionelle Buffettisch, je nach Saison oder Tageszeit in neuem Dekor, eignet sich auch für außergewöhnliche Frühstücks-Erlebnisse im authentischen Art Déco-Flair. Während sich leise Hintergrundmusik harmonisch in die außergewöhnliche Atmosphäre einfügt, genießt man saisonal wechselnde, österreichische und internationale Gerichte auf Basis qualitativ hochwertiger regionaler Produkte.

Kochen mit Gefühl und Herz ist im Bristol das Erfolgsrezept. Selbstverständlich sind auch alle á la carte Gerichte zum Mitnehmen. Gegen das Nachmittagstief gibt es zu jeder Bestellung zusätzlich eine kleine Überraschung.

Und haben Sie Lust auf einen Negroni oder Old Fashioned? Das Hotel Bristol Wien hat Cocktails to go als "Bottled Cocktails" kreiert, damit man den Bristol-Genuss überall dort genießen kann, wo man möchte. Erhältlich als 0.35l und 0.50 l.


Fotos: Hotel Bristol Vienna
 

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Das "Haus der Musik" in Wien feiert am 15. Juni seinen 20. Geburtstag

13.06.2020

Am 15. Juni 2000 hat das Haus der Musik, ein Museum der Wien Holding, erstmals seine Pforten geöffnet. Genau 20 Jahre später, am Montag, dem 15. Juni 2020, lädt das Klangmuseum daher Besucher ein, bei freiem Eintritt die wunderbare Welt der Musik und Klänge zu entdecken. Mit „Sonotopia“ (Bild Mitte) wartet sogar eine ganze Etage voller neuer Stationen und Soundexperimente darauf, erkundet zu werden.
Im Jahr 2005 hat die Wien Holding das Museum aus Privatbesitz übernommen, um die Zukunft dieser einzigartigen Institution langfristig zu sichern.

„Das Haus der Musik trägt seit 20 Jahren dazu bei, den Menschen Musik auf völlig neue Art und Weise näherzubringen. Als modernes Erlebnismuseum ist es aus der Kulturlandschaft Wiens nicht mehr wegzudenken. Zur Feier des Tages laden wir unsere Besucher daher ein, das Museum an seinem runden Geburtstag am 15. Juni 2020 bei freiem Eintritt zu besuchen“, so Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding.

„Seit 20 Jahren überrascht das Haus der Musik alle Altersklassen mit spannenden musikalischen Phänomenen, faszinierenden Installationen und einem Einblick in die Lebenswelten der großen Komponisten. Mit dem neuen Klanguniversum ‚Sonotopia‘, wird das Klangmuseum seiner Vorreiterrolle als weltweit einzigartiges interaktives Musikmuseum erneut gerecht”, so Simon K. Posch, Direktor des Haus der Musik.

Seit der Eröffnung haben über vier Millionen Menschen das Klangmuseum besucht. Dem Haus der Musik ist es auch als erstem österreichischen Museum gelungen, sein Know-how auf Basis eines internationalen Lizenzvertrages zu exportieren. Im Jahr 2015 wurde in Mexiko die „Casa de la Música Viena“ nach österreichischem Vorbild eröffnet.


Weitere INFOS unter hdm.at


Fotos: Inge Prader, HdM, Hanna Pribitzer



 

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Wien und Beethoven entdecken mit den neuen Lila Tilla-Touren

10.06.2020

Das Hotel Beethoven ist ein familiengeführtes Boutiquehotel mit 47 Zimmern neben dem Theater an der Wien. Es fängt ein, was Wien anders macht. Hier werden Geschichten zur Umgebung und ihrer Historie, dem Wesen der Stadt, erzählt. Jeder Stock ist einem bestimmten Thema gewidmet und macht den Wien-Bezug mit prägenden Persönlichkeiten erlebbar. Genau auf die Spur dieser Themen macht sich unter der kundigen Führung von Ina Hauer die Gruppe im Rahmen von außergewöhnlichen Stadtrundgängen für Wien-Liebhaber, die im Beethoven bei einem Cocktail in der Lvdwig Bar oder einem Salonkonzert in der Papageno-Lounge ausklingen.

Zum 250. Geburtstag: Auf den Spuren von Beethoven & Salonkonzert

Zuerst wurde er als Pianist umjubelt und dann feierte er Triumphe als Komponist. Ludwig van Beethoven bildet den glorreichen Abschluss der Wiener Klassik und die zunehmende Ertaubung tat seiner Schöpfungskraft keinen Abbruch. Im Rahmen dieses Rundgangs nähern wir uns dem Genie und seiner Zeit an, lernen seine Lebensumstände und seine Förderer näher kennen. Während unserer Spurensuche finden wir auch die Antworten auf z.B. folgende Fragen: Wieso zog es den jungen Ludwig ausgerechnet nach Wien? Wo komponierte Beethoven Teile seiner einzigen Oper? Wieso übersiedelte er so oft? War er wirklich ein humorloser Griesgram? Wer waren seine Lehrer und Mäzene? War der ewige Junggeselle je verliebt? Wo erklang die „Ode an die Freude“ zum ersten Mal?
Nachdem Sie viel über das Leben des Genies an den Stellen seines Lebens und Wirkens erfahren haben, heißt es nun seiner Musik für ihn sprechen zu lassen. Um 17.30 Uhr startet das 1-stündige Salonkonzert (Klavier und Cello) in der Papageno Lounge des Hotel Beethovens mit Blick auf das Theater an der Wien, in dem Beethoven lebte und „Fidelio“ in der 3. Fassung uraufgeführt wurde.

Termin: Samstag, 27. Juni 2020, 15.00 Uhr

Start: Liebenberg-Denkmal am Universitätsring
Ende: Hotel Beethoven Wien, Papagenogasse 6
Dauer Rundgang: ca. 2 Stunden
Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen / maximal: 25 Personen
Preis pro Person: € 39
(inkl. Stadtrundgang, Salonkonzert und ein Glas Sekt in der Pause)


Weitere Touren und Termine finden Sie auf:
www.lilatillatours.at/lila-tilla-touren-in-kooperationen-mit-dem-hotel-beethoven-wien/

Foto: beigestellt
 

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Hotel Sheraton Grand Salzburg unter neuer Führung

09.06.2020

Oliver Sturmayr leitet seit 11. Mai 2020 als Hoteldirektor die Geschäftsführung des Sheraton Grand Salzburg mit einem Team von rund 120 Mitarbeitern. Der gebürtige Salzburger ist bereits seit 2014 für die Hotelkette Marriott International tätig.

Nach seiner Ausbildungszeit und verschiedensten Stationen in seiner österreichischen Heimat, schloss er sich 2005 den „One&Only Resorts“ an, wo er neun Jahre lang internationale Management Erfahrung in Luxushotels auf den Malediven, Mauritius, in Dubai und Kapstadt sammelte.
Oliver Sturmayr kam 2014 als Hotelmanager des W Retreat & Spa Bali zur Hotelkette Marriott International und wechselte 2017 in das JW Marriott Singapur, für das er bis zum vergangenen Sommer ebenfalls als Hotelmanager verantwortlich war.
Mit dem Salzburger kehrt ein äußerst versierter und zukunftsorientierter Direktor zurück in seine Heimatstadt, der sich schon jetzt begeistert zeigt von seiner neuen Aufgabe.

Ab Mitte Juni 2020 werden im Hotel dann vier neu gestaltete Meetingräume zur Verfügung stehen. Ab Mitte Juli wird das neue Restaurant Mirabell dann seinen Gästen moderne österreichische Küche servieren.

Das Sheraton Grand Salzburg steht seinen Gästen seit dem 29. Mai 2020 wieder zur Verfügung, sowie auch das italienische Restaurant taste.it.
Tischreservierungen können kontaktlos vorgenommen werden unter restaurant-taste-it.at sowie
Hotelbuchungen unter sheratongrandsalzburg.com


Fotos: Sheraton Grand Salzburg; Kilian Blees
 

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Qatar Airways mit 15.000 Flügen größte Fluggesellschaft

08.06.2020

Die Covid-19-Pandemie hat die globale Luftfahrtindustrie vor beispiellose Herausforderungen gestellt. Als Branchenführer hat Qatar Airways mehr Menschen sicher und zuverlässig nach Hause gebracht als jede andere Fluggesellschaft und sich so in den vergangenen drei Monaten zur größten Fluggesellschaft der Welt entwickelt.

Qatar Airways Group Chief Executive Akbar Al Baker sagte: „In dieser Krise haben sich mehr Passagiere für Qatar Airways entschieden als für jede andere Fluggesellschaft, und wir wissen das Vertrauen zu schätzen, das sie in uns gesetzt haben. Wir sind zur größten globalen Fluggesellschaft geworden, indem wir über 50 Millionen Kilometer zurückgelegt und mehr als 1,8 Millionen Passagiere auf über 15.000 Flügen nach Hause gebracht haben. Dadurch konnten wir einzigartige Erfahrungen sammeln, wie man Passagiere in diesen unsicheren Zeiten sicher und zuverlässig befördert. Unser breit aufgestelltes Streckennetz hat in diesem Zeitraum dafür gesorgt, dass wir immer auf dem neuesten Stand hinsichtlich der Maßnahmen an den internationalen Flughäfen sind. Darüber hinaus haben wir die modernsten Sicherheits- und Hygiene-Maßnahmen an Bord unserer Flugzeuge und in unserem preisgekrönten Drehkreuz umgesetzt, dem Hamad International Airport, der kürzlich zum sechsten Mal in Folge zum besten Flughafen im Nahen Osten gewählt wurde. Dies ist der Grund, warum sich in dieser Krise mehr Menschen bei internationalen Reisen auf uns verlassen als auf jede andere Fluggesellschaft und warum wir unseren Passagieren auch weiterhin sicherste und zuverlässigste Reiseerlebnisse garantieren, wenn wir im Sommer wieder mehr Ziele anfliegen.“

Während viele Fluggesellschaften gezwungen waren, den Betrieb einzustellen, hat das robuste und agile Streckennetz von Qatar Airways über 1,8 Millionen Passagiere nach Hause gebracht. Die Fluggesellschaft hat zudem eng mit Regierungen und Unternehmen auf der ganzen Welt zusammengearbeitet und über 220 Charter- und Zusatzflüge durchgeführt, um über 62.000 Menschen wieder in die Heimat zu befördern.

Fotos: Qatar Airways
 

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Willkommen in den Sacher-Séparées!

07.06.2020

Schon im 19. Jahrhundert war das Hotel Sacher bekannt für seine exklusiven Sacher Séparées. Keine andere als die berühmte Hotelière Anna Sacher machte die Privatsphäre im noblen Ambiente salonfähig. Abgeschirmt, exklusiv, elegant und ungestört – 2020 greift das Hotel Sacher Wien die Tradition der Sacher Séparées wieder auf und garantiert privaten Genuss in Zeiten von Social Distancing.

Am 29. Mai öffnete das Hotel Sacher Wien wieder seine Pforten – und mit ihm bis zu 152 elegante wie exklusive Mini-Restaurants: Die Zimmer und Suiten des Luxushotels werden für kurze Zeit als „Sacher Séparées“ zu einzigartigen Genießer-Locations! Gäste aus Wien sowie Reisende haben damit die Gelegenheit, das Hotel Sacher ohne Übernachtung von innen zu erleben. Zum Beispiel die Wiener Philharmoniker Suite mit Opernblick, die kürzlich renovierte Madame Butterfly Suite in der Beletage oder eine der Signature Suiten mit Terrasse, vor atemberaubender Wien-Kulisse… Bis zu vier Gäste (und dazu zwei Kinder) beziehen für drei Stunden zum Frühstück, Lunch oder Dinner ihr Séparée; welche Suite das ist, bleibt bis zum „Check-In“ eine Überraschung.

„Jedes Zimmer und jede Suite im Sacher ist einzigartig und anders, die Dekorationen, Wände und Interieurs erzählen spannende Geschichten von 1876, der Zeit der Erbauung, bis heute“, freut sich Andreas Keese, der neue Sacher Wien Direktor. Ein privater Butler– stets aufmerksam und gleichzeitig unauffällig – serviert Sacher Klassiker von Küchenchef Markus Krenn, darunter Gänseleber-Mousse, Tafelspitz oder natürlich ein Stück der Original Sacher-Torte.

Als Pop-up-Restaurants sind die Sacher Séparées bis Ende Juni geplant – darum heißt es schnell sein, es sind nur mehr wenige Termine verfügbar!
Reservierungen für die exklusiven Sacher Séparées werden ab sofort vom Reservation- & Events Team des Hotel Sacher Wien entgegengenommen und sollten mindestens 24 Stunden vor dem Besuch erfolgen.

Reservierung Sacher Séparée: +43 1 51456 1555 | reservierung.wien@sacher.com

sacher.com


Fotos: Hotel Sacher Wien

 

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Ferienresort Miramar in Kroatien öffnet wieder

06.06.2020

Von Tripadvisor als eines der drei besten Hotels in Kroatien ausgezeichnet, setzt das Adria-Relax- Resort Miramar auf die mehr als 130-jährige Tradition der Riviera von Opatija (Abbazia) als heilklimatisches Sehnsuchtsziel der altösterreichischen Monarchie. Die Mischung aus gemäßigtem Klima, würziger Meeresluft und wohltuender Ruhe haben den Ruf des legendären Seebades begründet, das sich mit seinen prachtvollen Parks, Grandhotels und Villen als eine architektonische Miniaturausgabe von „Wien am Meer“ präsentiert.

In einer ruhigen Bucht, direkt am Meer und dem 12 km langen Kaiser-Franz-Josef-Uferpromenadenweg, gilt das von Directrice Martina Riedl (Foto Mitte) seit nahezu zwanzig Jahren geführte Haus der Holleis-Gruppe als beliebtes Relaxresort mit Traumblick auf die Inselwelt des Kvarner.

Auf die besonderen Umstände dieser Sommersaison ist die Kärntnerin mit ihrem Team bestens vorbereitet: „Am 15. Juni beginnen wir mit einem Soft-Opening mit einer begrenzten Anzahl von Zimmern, damit unsere Gäste noch mehr Freiraum haben und reduzierten „Kurrabatt“-Preisen.“ Dazu bieten viele Zimmer und Suiten große Balkons und Terrassen mit Sonnenliegen und Sitzbereichen, teilweise sogar mit privatem Whirlpool und auf Wunsch immer mit kostenlosem Room-Service für alle, die Abstand halten wollen.

Viel Freiraum wird es auch im Bereich von Hallen- und Freibädern (im Bild unten der Pool mit Meerwasser), am hoteleigenen Strand und nicht zuletzt im Restaurant geben. Als spezielles Urlaubserlebnis stehen verschiedenste Sportkurse sowie Yoga-Workshops im kleinen Rahmen mit unterschiedlichen Yoga-Tutoren am Programm.

Dazu werden die in Kroatien den österreichischen Rahmenbedingungen angepassten, sehr strengen Anti-Covid-19-Maßnahmen entsprechend umgesetzt. Sehr großzügig werden die Stornobedingungen gehandelt: Im Juni und Juli bis 48 Stunden vor Anreise kostenfrei.
Für alle Buchungen in der Saison 2020 bis 7 Tage vor Anreise kostenfrei.

Für alle Buchungen von 7 Nächtigungen und mehr im Zeitraum 15.6. bis 19.7.2020 gibt es einen „Corona-Kurrabatt“ von 10 % auf Tarife lt. Tarifliste 2020.

Weitere Infos:
hotel-miramar.info


Fotos: Hotel Miramar, Gabriele Schwab/www.lightupphotography.com; Kathrin Hauenstein-Schnurrer
 

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Das Hotel Imperial bekommt einen neuen Anstrich

05.06.2020

In den 1980er Jahren bekam die Fassade des bekannten Hotels Imperial an der Wiener Ringstraße ein Schönbrunnergelb verpasst. Künftig wird diese jedoch ganz in Weiß erstrahlen. Die Farbgebung, die gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt erarbeitet wurde, orientiert sich dann am Original.

Zusätzlich reinigt und erneuert ein Team von Restauratorinnen und Restauratoren auch die meterhohen Figuren unter dem Dach. Besonders beschädigt waren die Hirschköpfe aus dem Wappen des Herzogs von Württemberg, der sein Palais 1863 an der Ringstraße erbauen ließ. Ein Hirschkopf musste von den Restauratoren komplett erneuert werden, alle anderen porös gewordenen Figuren an der Fassade auf 34 Meter Höhe wurden erst gereinigt und dann ausgebessert.

"Außerdem wurden die Außenfenster restauriert, die durch Außenrollos viel Schaden angerichtet haben", so Architektin Karin Leeb-Chalabi. Die Fassade bekommt zudem eine spezielle Beleuchtung.
"Wir fanden die Arbeit an diesem Projekt wirklich besonders, es gab eine ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Firmen, dem Restaurator und den Architekten. Sehr unterstützend war auch der Austausch mit dem Bundesdenkmalamt, das auch die Erneuerung der Hirsche ermöglichte.
Außergewöhnlich war auch der große Frauenanteil auf der Baustelle (Architektur, Restauration und Elektriker) im Vergleich zu anderen Projekten außergewöhnlich" stellt Architekt Jaafar Chalabi von Chalabi Architekten & Partner fest.

Hotel-Direktor Mario Habicher (Bild Mitte) freut sich schon sehr auf die Wieder-Eröffnung im Juli.


Quelle: orf.at
Fotos: Chalabi Architekten & Partner ZT GmbH, Hotel Imperial

 

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IG Immobilien-Erfolg City Apartments wird ausgebaut

03.06.2020

Ein Auslastungsgrad von 80 Prozent im Jahr 2019 zeigt die hohe Nachfrage nach den vollmöblierten City Apartments von IG Immobilien in der Bundeshauptstadt Wien. Das unkomplizierte Wohnkonzept für Menschen, die für einen beschränkten Zeitraum in Wien leben und arbeiten wollen, hat sich zu einer wahren Erfolgsgeschichte für das Unternehmen entwickelt.

Die zwischen 25 und 80 Quadratmeter großen Ein-, Zwei-und Dreizimmer-Wohnungen erfüllen punktgenau die Bedürfnisse ihrer Kurzzeit-Mieterinnen und -Mieter: Per Online-360-Grad Rundgang kann man sich ein optimales Bild vom Angebot machen. Nach der Ankunft in Wien und dem derzeit kontaktlosen Check-In, betritt man ein vollständig ausgestattetes, stilvoll möbliertes Zuhause mit allen Annehmlichkeiten, die man zum Leben braucht. Die City Apartments können je nach Standort ab einer Mindestaufenthaltsdauer von zwei bzw. vier Wochen angemietet werden. Besonders interessant ist das Konzept für Business-Kunden, die hohen Wert auf eine optimale Infrastruktur in zentraler Lage, eine praktische Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, beste technische Ausstattung und hohen Wohnkomfort zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis legen.

Die Mietkosten der IG City Apartments basieren auf der Länge des Aufenthalts und der Apartment-Kategorie bzw. der -Größe. Das Angebot beginnt ab einer monatlichen Miete von 1.390 Euro, die etwa für ein vollausgestattetes 25 Quadratmeter-Apartment am Otto-Wagner-Platz verrechnet wird.
Bisher vermietete IG Immobilien 70 City Apartments in Wien, ab sofort werden es 77 sein, drei weitere sind in Planung.

Fotos: PicMyPlace; August Lechner
 

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news/Markus Langer ist neuer Kabinettsvizedirektor beim Bundespräsidenten464/1.jpg

Markus Langer ist neuer Kabinettsvizedirektor beim Bundespräsidenten

02.06.2020

Bundespräsident Alexander Van der Bellen ernannte mit Wirkung ab dem 1. Juni 2020 Markus Langer zum neuen Kabinettsvizedirektor in Nachfolge von Heinz Anton Hafner.

„Markus Langer ist eine kompetente Persönlichkeit, die durch ihre langjährige Tätigkeit im Haus mit der Präsidentschaftskanzlei bestens vertraut ist, mehrere Bücher über die Präsidentschaftskanzlei publizierte und schon bisher leitende Funktionen innehatte. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit in seiner neuen Funktion“, so der Bundespräsident.
Langer wird seine Funktion als stv. Leiter der Österreichischen Präsidentschaftskanzlei mit 1. Juni antreten und mit Amtsantritt auch die Agenden der soeben zur Staatssekretärin ernannten Andrea Mayer interimistisch ausüben. Bis zum 31. Mai leitete Hafner als Kabinettsvizedirektor die Präsidentschaftskanzlei.

Markus Langer (geb. 1966), promovierter Historiker und Politikwissenschaftler, ist seit 1996 in der Präsidentschaftskanzlei tätig. Er leitete bislang die Abteilung Bürgerservice und Veranstaltungen, war stv. Leiter der Ehrenzeichenkanzlei sowie ua. verantwortlich für Inlandstermine in der Präsidentschaftskanzlei und den Bundesländern.

Foto: leadersnet.at / G. Alarcon

 

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WienTourismus startet „Weltreise in Wien“-Kampagne im Juni

29.05.2020

Wiens Tourismus steht seit Ausbruch der Coronakrise still. Zur Öffnung der Beherbergungsbetriebe für Freizeitgäste am 29. Mai präsentierten Bürgermeister Michael Ludwig, Wiens Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales Peter Hanke und Tourismusdirektor Norbert Kettner Maßnahmen zur Reaktivierung des Tourismus: Marketingseitig stellt die am 1. Juni im DACH-Raum startende Kampagne „Weltreise in Wien“ das Herzstück zahlreicher Aktivitäten dar.

Die neu entwickelte „Experience Edition“ der Vienna City Card dient Gästen als Anreiz und soll die Frequenz in Wiens Tourismusunternehmen erhöhen. Gepaart mit „ivie“, der Begleiter-App durch Wien, lässt sich die Stadt wie nie zuvor erkunden. Neue mobile Tourist-Infos intensivieren Beratung im Freien. Auch Wienerinnen und Wiener spricht der WienTourismus als Zielgruppe an, Unternehmen begleitet er mit einem neuen Serviceportal samt Dashboard mit globalen Marktdaten, Webinars und digitalen Koordinierungstreffen durch die Krise. Um größere Meetings bald wieder zu ermöglichen, wurde ein Kriterienkatalog für Hygienemaßnahmen erarbeitet.

Start der Kampagne „Weltreise in Wien“ erfolgt am 1. Juni digital, gefolgt von Out-of-Home-Sujets ab 15. Juni in Österreich und Deutschland sowie einer rein digitalen Kampagne in der Schweiz. Sie holt Städtereisende ab, die sich nach der Zeit der Isolation nach Begegnungen und Kulturerlebnissen sehnen, in ihren Möglichkeiten die Welt zu erkunden aber nach wie vor eingeschränkt sind. „Unsere Botschaft: Wien ist Kulturflaggschiff der Nation, Weltstadt und funktionierende Metropole mit Top-Standards – alles, was es für ein Urlaubserlebnis braucht. Ein Besuch in Wien ist so vielfältig wie eine Weltreise: Internationale Gastronomie, Architektur von Weltrang und große Meister der Kunst und Kultur lassen sich mit einer Reise erleben. Die grünste Stadt der Welt bietet genügend Raum, ist fußläufig erlebbar und ermöglicht damit ein Plus an Abstand, Sicherheit und Hygienestandards“, fasst Kettner zusammen.


Fotos: Wien Tourismus/Rainer Fehringer; Paul Bauer, Peter Rigaud; Christian Stemper
 

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AUA nimmt Flugbetrieb ab 15. Juni wieder auf

28.05.2020

Am 15. Juni 2020 heben Austrian Airlines Maschinen nach fast 90 Tagen Pause wieder zu regulären Flügen ab. Die ersten Flieger starten unter anderem nach London, Paris und Brüssel. In der ersten Woche des Neustarts, von 15. bis 21. Juni, bietet Austrian Airlines folgende Verbindungen an: Amsterdam, Athen, Basel, Berlin, Brüssel, Bukarest, Dubrovnik, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Hamburg, Kopenhagen, Larnaka, London, München, Paris, Pristina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Stockholm, Stuttgart, Tel Aviv, Thessaloniki, Tirana, Varna und Zürich. In der Folgewoche, von 22. bis 28. Juni, kommen noch diese Destinationen hinzu: Belgrad, Graz, Innsbruck, Kiew, Košice, Mailand, Nizza, Prag, Split und Warschau.

Austrian Airlines wird somit in den ersten beiden Wochen des Neustarts, vorbehaltlich neuer behördlicher Beschränkungen, zu 37 Destinationen abheben und durchschnittlich 5 Prozent Angebot verglichen zum Vorjahr im Programm haben. Der entsprechende Flugplan ist ab sofort unter anderem auf austrian.com sichtbar. Der Flugplan für Juli wird derzeit ausgearbeitet. Informationen hierzu folgen demnächst.

„Wir freuen uns alle, dass Austrian Airlines endlich wieder abhebt. Ich bedanke mich bei unseren Kundinnen und Kunden für ihre Geduld und ihr Verständnis. Und natürlich bedanke ich mich bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die während dieser letzten Monate weiter fest zu ihrer Austrian gestanden sind“, sagt CCO Andreas Otto. „Sobald wir auf der Kurz- und Mittelstrecke wieder genügend Zubringerverkehr aufgebaut haben, werden wir auch wieder Langstreckenflüge anbieten. Das könnte schon im Juli der Fall sein.“

Fotos: AUA
 

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Ehrenkreuz-Verleihung an Prof. Verica Trstenjak

24.05.2020

Frau Univ.-Prof. Dr. Verica Trstenjak wurde kürzlich das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse durch Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen für ihre außergewöhnlichen wissenschaftlichen Verdienste auf dem Gebiet des Europarechts und für ihren Beitrag zur Vertiefung der Beziehungen zwischen Österreich und Slowenien verliehen.
Verica Trstenjak ist Professorin für Europarecht an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien.

Die Verleihung fand im Mai im kleinen Kreis in der Österreichischen Residenz in Laibach statt.


Fotos: Österreichische Botschaft Laibach
 

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Kulturelle Mutmacher in Schloß Schönbrunn und Schloß Hof

22.05.2020

Das Schloß Schönbrunn öffnete am vergangenen Wochenende wieder seine Pforten. Geschäftsführer Klaus Panholzer (im Bild oben, 3. v.r.) und sein Team begrüßten die ersten Gäste persönlich mit kleinen Willkommensgeschenken (Bild Mitte).

In Schloss Hof begrüßte Birgit Lindner (Leitung Gästeservice, im Bild unten) einen langjährigen Stammgast und freute sich sehr über ein Wiedersehen.

Sie haben diese Aktion mit den Hashtags #schaffenwir #wirsindtourismus versehen und gehören damit laut der Österreich Werbung zu den kulturellen Mutmachern. Ebenso wie das Belvedere Museum und das Kunsthistorische Museum, die bereits in den Startlöchern stehen und wie auch Klaus Albrecht Schröder, Generaldirektor der Albertina, der sich auf die Wiedereröffnung seiner Museen freut.


Fotos: SKB
 

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Neue Werbelinie - Sommerfrische und neue Ausflugskarte in NÖ

19.05.2020

Gestern präsentierten Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Tourismuslandesrat Jochen Danninger und der Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung Michael Duscher bei einer Pressekonferenz im Innenhof des Palais Niederösterreich ihre neue Werbelinie und gaben Einblick in die neue „Sommerfrische in Niederösterreich“.

„Das Tourismusland Niederösterreich ist die spannendste Kombination aus Kultur-, Natur- und Kulinarikerlebnissen. Es ist erfrischend, authentisch und anregend. Wir nützen diese Attribute, um Niederösterreich als die Ferien- und Freizeitregion vor den Toren Wiens zu positionieren! Jetzt ist die Zeit, Niederösterreich neu zu entdecken, denn unser Bundesland hat so unglaublich viel zu bieten, von der Kulinarik über die Kunst und Kultur bis hin zur neu interpretierten Sommerfrische in Niederösterreich. Darauf sind wir stolz und dafür werden wir intensiv Werbung machen!“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

„Betriebe und Land Niederösterreich arbeiten intensiv daran, dass das Comeback unserer Tourismuswirtschaft im Sommer gelingt. Heuer setzen wir ganz besonders auf den inländischen Gast, dem Qualität – in der Gastronomie wie auch in der Beherbergung – ein Anliegen ist. Mit unserer neuen Werbelinie möchten wir neben Familien und Paaren auch junge, urbane Menschen ansprechen. Dieser Anspruch kommt in der neuen Werbelinie zum Ausdruck. Dazu haben wir den traditionellen Begriff der Sommerfrische neu interpretiert. Sie hat in Niederösterreich eine lange Tradition und gewinnt gerade jetzt wieder an Bedeutung“, fügte Tourismuslandesrat Jochen Danninger hinzu.

In den vergangenen Wochen wurde in der Niederösterreich Werbung intensiv an den Sujets der neuen Werbelinie gearbeitet. Die Anforderungen dafür waren klar: Die Attribute „erfrischend“, „authentisch“ und „anregend“ finden sich in einer frischen, modernen und klaren Linie wieder. Das weite Land, die enorme Vielfalt an Landschaften und Naturräumen, die regionale Kulinarik und anregende Kunst rücken in den Mittelpunkt.

Niederösterreich neu zu entdecken, das wird heuer für viele Familien während der Sommermonate ein großes Thema sein. Für diese ist die Niederösterreich-CARD natürlich ideal. Mit ihr hat man freien Eintritt zu über 300 Ausflugszielen. Für jeden Familienurlaub mit mindestens fünf Nächtigungen gibt es heuer für alle mitgebuchten Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren eine Niederösterreich-Card gratis dazu! Dabei ist es ganz egal, ob Mutter und/oder Vater oder Großeltern mit den Kindern auf Urlaub fahren.

„Das Entdecken Niederösterreichs als Ferien- und Freizeitregion vor den Toren Wiens und die Sommerfrische in Niederösterreich sind heuer die zentralen Themen, wenn es um Sommerurlaub in Niederösterreich geht“, freute sich Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung.

Fotos: NLK/Burchhart, NÖ Werbung
 

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Cocktails genießen bei traumhafter Aussicht in der Aurora Rooftop Bar

17.05.2020

Seit Freitag, dem 15. Mai, können Gäste auf der großzügigen Dachterrasse der AURORA Rooftop Bar im 16. Stock des Hotels Andaz Vienna am Belvedere nicht nur mit einem Drink in der Hand die einzigartige Aussicht über Wien genießen, sondern werden auch kulinarisch verwöhnt.

Das Aurora Team serviert von Mittwoch bis Sonntag neue Cocktail-Kreationen wie die Marchfelder Honigmelone oder die Bugenländer Hollunderblüte – ganz nach dem Slogan „Shake LOCAL. Drink NORDIC“. An den Wochenenden dürfen die Gäste eine erweiterte Barkarte genießen, die mit Aurora Klassikern wie beispielsweise dem Wiener Madl (im Bild Mitte) – dem Sommerdrink des Jahres 2019 – überzeugt!

In entspannter Atmosphäre genießt man nun auch eine Auswahl an kulinarischen Highlights zum Lunch oder zum Dinner: Das Angebot reicht vom Roten Rüben Tartar bis hin zum gebratenen Oktopus und der Rhabarber Mandel Tarte zum süßen Abschluss.

An den Wochenenden kann man von 9:00 bis 12:00 Uhr zum Frühstücken auf die Dachterrasse kommen: Ob klassisches Wiener Frühstück, ein Bio Räucherlachs Croissant mit Champagner oder doch eine ANdAZ Frühstücksbowl – es ist für jeden Gast etwas dabei!

Und ganz nach dem Motto „No vacation, Not with us“ bringt das AURORA Team jedes Wochenende Urlaubsfeeling und eine neue Urlaubsdestination zu seinen Gästen. Die Reise begann am 16. & 17. Mai mit St. Tropez und führt über Mykonos und Miami, bis nach Havanna! Jeden Samstag und Sonntag können Gäste ab 12:00 Uhr auf dem Rooftop sommerliche Special Cocktails und DJ Sounds genießen!

Vorab-Reservierungen für die AURORA sind erforderlich und sind täglich von 12:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer +43 1 2057744 4252 möglich!
Weitere Informationen unter bar-aurora.at

Fotos: Andaz Vienna Am Belvedere



 

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Andreas Treichl soll neuer Forum Alpbach-Präsident werden

15.05.2020

Der Kandidat für die Nachfolge Franz Fischlers als Präsident des Europäischen Forums Alpbach steht fest. Bei der Generalversammlung am 14. Mai wurde Andreas Treichl für die Position vorgeschlagen und bereits zum Vizepräsidenten gewählt.

Er tritt im Frühjahr 2021 mit einem neuen Vorstandsteam zur Wahl für die Präsidentschaft des EFA an. Mit Treichl gewinnt das Forum einen international anerkannten Manager mit besten Kontakten in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Treichl hat als visionärer Manager und Denker in seiner Zeit als Vorstand die Erste Group über 20 Jahre zu einer der erfolgreichsten Banken in CEE gemacht. Treichl denkt und handelt europäisch. Er ist seit Jahren Mitglied und Unterstützer des EFA-Vereins und kennt Alpbach seit Jahrzehnten als Teilnehmer und Sprecher. Seine Entscheidung, die Präsidentschaft des Forums zu übernehmen, zeigt auch, die Wichtigkeit von Plattformen des wissenschaftlichen Diskurses und des internationalen Austausches, wie das Forum Alpbach eine ist.

Bis zur Übergabe an seinen Nachfolger nächstes Jahr bleibt für Präsident Franz Fischler allerdings noch genug zu tun. In seinem 75. Entstehungsjahr muss das Forum sich aufgrund der Corona-Situation gewissermaßen neu erfinden. So wird das Forum heuer von 23. August bis 3. September in sehr reduzierter Form und bei strenger Einhaltung aller behördlichen Vorgaben in Alpbach stattfinden und gleichzeitig zu einer Online-Konferenz einladen. Tickets dazu sind ab Anfang Juli erhältlich. Eine Teilnahme in Alpbach ist dieses ­Jahr nur für Mitwirkende und Forumsakteure möglich. Alle anderen können dieses Jahr digital an der Konferenz teilnehmen, egal wo auf der Welt sie gerade sind.


Foto: Luiza Puiu
 

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Oper im Steinbruch "Turandot" auf 2021 verschoben

12.05.2020

Giacomo Puccinis „Turandot“ gilt als Klassiker der italienischen Oper. Mit „Keiner schlafe – Nessun dorma!“ schuf der italienische Komponist eine der beliebtesten Arien der gesamten Opernliteratur. Aufgrund der Umsetzung behördlicher Anordnungen und aller einhergehenden Maßnahmen zur Eindämmung von Covid19 hat sich die Geschäftsleitung der Arenaria dazu entschlossen, die Premiere von Puccinis „Turandot“ im Steinbruch St. Margarethen in die nächstjährige Spielsaison zu verlegen.
Bis einschließlich 15.10. können Karten zum Frühbucherbonus mit 20% Ermäßigung für die Premiere am 14. Juli 2021 sowie für alle weiteren Spieltermine erworben werden.
Das Leading Team, bestehend aus dem amerikanischen Regisseur Thaddeus Strassberger, dem ebenfalls aus den USA stammenden Bühnenbildner Paul Tate de Poo und die opulenten Kostüme des Italieners Giuseppe Palella, bleibt unverändert.

„Die Entscheidung, ‚Turandot‘ auf die kommende Spielsaison zu verlegen, war keine leichte. Doch wir sind überzeugt davon, richtig gehandelt zu haben. Denn die Gesundheit hat Priorität vor allen künstlerischen und wirtschaftlichen Aspekten. Mein internationales Team und ich freuen uns umso mehr auf eine fulminante Inszenierung dieses faszinierenden Märchens voller Liebe und Grausamkeit im Steinbruch St. Margarethen“, so Daniel Serafin, künstlerischer Direktor der Oper im Steinbruch.

Mit dem Dirigenten Giuseppe Finzi steht ein wahrer Spezialist für die gewaltigen Partituren Giacomo Puccinis erstmals am Pult der Oper im Steinbruch. Unter seiner Leitung wird ein Ensemble aus internationalen Spitzensängerinnen und -sängern Puccinis Musik zu akustischem Hochgenuss bringen: Nach ihrem sensationellen Erfolg als Tosca 2015, kehrt die österreichische Sopranistin Martina Serafin nun als Turandot in den Steinbruch St. Margarethen zurück. Alternierend wird die polnisch-amerikanische Sopranistin Ewa Płonka in die Rolle der geheimnisvollen Prinzessin schlüpfen. Die Partie des Prinzen Calaf teilen sich mit Andrea Shin, Leonardo Caimi und Yinjia Gong gleich drei international renommierte Puccini-Tenöre, die diese schwierige Partie schon an vielen großen Opernhäusern verkörpert haben.


Fotos: Paul Tate de Poo, Oper im Steinbruch
 

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75 Jahre Ende des 2. Weltkriegs in Österreich

08.05.2020

Am heutigen 8. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) feiert das Jubiläum der Befreiung vom Nazi-Terrorregime mit einem OnlineSchwerpunkt: Unter dem Titel „1945 – Hoffnungen und Widersprüche“ sind zahlreiche Artikel,
Videos und Webausstellungen auf www.hdgoe.at gesammelt. Damit stellt das hdgö teils völlig neue Einblicke in eine Zeit des Übergangs zwischen NS-Herrschaft und Demokratie, totalem Krieg und alliierter Verwaltung breit zur Verfügung.

1945 begann ein vorsichtiger Aufbruch in die Zukunft. Wie die Wochen im April und Mai verlaufen sind, lassen die Fotos und Texte von „41 Tage. Kriegsende 1945 – Verdichtung der Gewalt“ erahnen. Lange Zeit war zum offiziellen Kriegsende am 8. Mai das Bild einer „Stunde Null“ gezeichnet worden, das allerdings Kontinuitäten überdeckt und daher aus Sicht vieler Historikerinnen und Historiker keine taugliche Metapher für das Kriegsende ist. Wie die Menschen in Österreich das Kriegsende und die Kapitulation des Deutschen Reiches erlebt haben, war je nach individueller Lage und Aufenthaltsort unterschiedlich.

Einblick in die unmittelbare Nachkriegszeit geben die Momentaufnahmen aus der Webausstellung "Zwischen den Zeiten: 1945 in Fotos". Sie zeigen die Monate zwischen der Kapitulation und den ersten Wahlen im November 1945 aus Sicht von Profi- und Amateurfotografie. Neben bekannten Bildern sind viele bislang noch nie öffentlich gezeigte Fotografien aus spezialisierten Archiven und privaten Sammlungen aus ganz Österreich zu sehen. Die einzigartigen Fotos machen greifbar, welche Erfahrungen 1945 aufeinanderprallten.

Infos: hdgoe.at

Foto: Wilhelm Obransky, Heldenplatz, Wien, Mai 1945, ÖNB, Bildarchiv und Grafiksammlung
 

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Gut beschildert zum Haus der EU in Wien

07.05.2020

Ohne Umwege ins Haus der Europäischen Union: Neue Schilder an der Wiener Ringstraße und der U-Bahn-Station Schottentor machen auf das Haus der Europäischen Union aufmerksam und weisen Besuchern den direkten Weg. Bürgermeister Michael Ludwig, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas und Martin Selmayr, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, haben die Wegweiser kürzlich – im Vorfeld des Europatages am 9. Mai – enthüllt.

Seit mehr als zehn Jahren sind die Vertretung der Europäischen Kommission und das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in der Wipplingerstraße 35 in der Inneren Stadt unweit der Börse angesiedelt. Das Haus der Europäischen Union ist gleichzeitig ein Ort der Begegnung für alle, die sich mit der EU und der Gestaltung der Zukunft Europas auseinandersetzen. „Leider werden auf die großen Fragen unserer Zeit nicht immer gemeinsame europäische Antworten gefunden. Wir wollen sicherstellen, dass alle, die mit uns hier in Wien in Kontakt treten möchten, wissen wo wir sind. Wo ein Wille zur Zusammenarbeit, da nun auch ein gut beschilderter Weg“, sagte Martin Selmayr, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich.

„So wird die EU noch sichtbarer: Das Haus der EU steht allen Österreicherinnen und Österreichern, allen EU-Bürgerinnen und -Bürgern und allen Menschen offen, die hier leben. Denn die EU sind wir. Die EU verbindet Menschen“, unterstrich Othmar Karas.

Fotos: Fotoservice/Krisztian Juhasz
 

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Ranking: Die "grünste Stadt der Welt" ist Wien

06.05.2020

Wien lässt im neuen "The World's 10 Greenest Cities 2020" mehr als 100 Metropolen weltweit hinter sich und wurde als "grünste" Stadt der Welt ausgezeichnet. Erstellt hat das Ranking die kanadisch-amerikanische Consulting-Agentur Resonance anlässlich des 50. "Earth Day". Die Rangliste hebt jene Städte hervor, die als Vorbilder für eine "nachhaltigere und grünere Zukunft" dienen können. Wien reiht sich im Ranking auf Platz eins vor München, Berlin und Madrid ein.

Die Consulting-Agentur Resonance erstellt regelmäßig den "World's Best Cities Report", auf dem das "The World's 10 Greenest Cities of 2020"-Ranking basiert. Für das "Greenest Cities"-Ranking wurden mehr als 100 Städte weltweit nach Kriterien wie Anteil von Parks und öffentlichen Grünflächen in der Stadt, Nutzung erneuerbarer Energien, Luftgüte, Angebot des Öffentlichen Verkehrs, fußgängerfreundliche Wege sowie Angebot an Märkten mit lokalen Produkten verglichen.

Wien punktet im Städte-Vergleich mit "frischen Ideen zu Mobilität und öffentlichen Parks" und als eine der wenigen Metropolen mit einem Nationalpark innerhalb der Stadtgrenzen. "Wien ist auch der europäische Maßstab für den öffentlichen Nahverkehr", stellen die Autorinnen und Autoren des Rankings fest. "Fast die Hälfte der Stadtbevölkerung besitzt eine Jahreskarte für die Öffis - und nutzt diese auch intensiv".


Das gesamte Ranking finden Sie unter

bestcities.org/news/2020/04/22/the-worlds-greenest-cities/


Foto: Wien Tourismus/ Gregor Hofbauer
 

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Leitbetriebe Austria mit Kampagne "Made in Austria neu denken"

05.05.2020

Der Neustart der österreichischen Wirtschaft muss dazu genutzt werden, strukturelle Veränderungen und Verbesserungen für den Wirtschaftsstandort Österreich zu initiieren. Insbesondere die Schwachpunkte, die in der Coronakrise so deutlich wie nie zuvor zu Tage getreten sind, müssen konsequent bekämpft werden.

„Ziel des hoffentlich sehr bald anlaufenden Konjunkturprogramms darf nicht sein, dass alles wieder so wird wie zuvor. Vielmehr muss die österreichische Wirtschaft danach moderner, krisenfester und nachhaltiger sein“, fordert Monica Rintersbacher (im Foto), Geschäftsführerin der Leitbetriebe Austria. „Nur dann wird der dafür notwendige Einsatz öffentlicher Mittel effizient sein und dauerhaft Wohlstand und Arbeitsplätze in Österreich sichern.“

Die zentralen Ziele, an denen sich das Konjunkturprogramm orientieren muss, seien dabei die Versorgungssicherheit sowie Mitarbeiterqualifikation und die heimische Wertschöpfung.

Die große Herausforderung ortet Rintersbacher in der praktischen Umsetzung dieser Zielvorgaben: „Konsens über diese Ziele zu erzielen, wird eine vergleichsweise einfache Übung sein. Um diese in der Realität zu erreichen, muss die Wirtschaftspolitik eng mit